Schlagwort: Terror
Artikel Terror in Manhattan: Reaktionen aus dem Netz
Artikel Terror in Manhattan: Reaktionen aus dem Netz
Der jüngste Terror-Anschlag in New York sorgt für weltweites Entsetzen. Im Netz reagieren etliche Politiker und sprechen ihr Mitgefühl für die Opfer der Attacke, bei der acht Personen getötet wurden, aus. Wir haben einige Netz-Reaktionen gesammelt.
Der ehemalige US-Präsident Barack Obama bekundete via Twitter Mitleid von sich und seiner Frau Michelle mit. Danach folgten ermutigende Worte: Er schrieb, die New Yorker sollen weiterhin stark bleiben.
Michelle and I are thinking of the victims of today’s attack in NYC and everyone who keeps us safe. New Yorkers are as tough as they come.
— Barack Obama (@BarackObama) 1. November 2017
So reagiert Trump auf den Terror in Manhattan
Kurz nach dem Anschlag zeigte sich der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump bestürzt. In Großbuchstaben schrieb er: „Nicht in den USA!“
In NYC, looks like another attack by a very sick and deranged person. Law enforcement is following this closely. NOT IN THE U.S.A.!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 31. Oktober 2017
Etwas später nutzte er die Gelegenheit und forderte ein schärferes Einreiseverbot für mögliche IS-Terroristen.
We must not allow ISIS to return, or enter, our country after defeating them in the Middle East and elsewhere. Enough!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 31. Oktober 2017
Auch Hillary Clinton, letzte Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, äußerte sich über Twitter zu dem Terroranschlag.
New York’s resilience is stronger than a cowardly act of terror. Thinking of the victims, their families, & the responders who saved lives.
— Hillary Clinton (@HillaryClinton) 1. November 2017
New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio veröffentlichte ein Video von der Pressekonferenz zum Anschlag. Im Video geht es um die bis dahin bekannten Informationen:
This is a very painful day in our city, but New Yorkers will not be changed by an act of terror. pic.twitter.com/pJWVyihFaW
— Bill de Blasio (@NYCMayor) 31. Oktober 2017
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hebt hervor, dass die New Yorker für ihre Stärke bekannt seien. Dazu twitterte er ein offizielles Statement:
New Yorkers are known for their strength – and we know they’ll stand together once again: https://t.co/LqXvA2XBWX
— Justin Trudeau (@JustinTrudeau) 1. November 2017
Reaktionen aus Europa
Auch der Sprecher der Bundesregierung Steffen Seibert sprach den New Yorkern seinen Beistand zu:
Horrified at the evil terrorist #ManhattanAttack. Our hearts go out to the victims + families. From Berlin to NYC: We stand with you.
— Steffen Seibert (@RegSprecher) 1. November 2017
Andere Staatschefs aus Europa teilten bei Twitter ebenfalls ihr Mitgefühl mit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und auch Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy äußerten sich bei Twitter wie folgt.
I convey my emotion and the solidarity of France for New York City and the US. Our fight for freedom unites us more than ever. #Manhattan
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) 31. Oktober 2017
En estos difíciles momentos en #Manhattan, nos sentimos cerca del pueblo norteamericano. Nuestro apoyo, afecto y sentidas condolencias. MR
— Mariano Rajoy Brey (@marianorajoy) 31. Oktober 2017
Veröffentlicht am: 01.11.2017 in Artikel
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– Videotagebuch – „Mein 7.1.“
– Kurzfilm – Charlie Hebdo für „Clowns Sans Frontière“
– Skype-Talks – Nils Minkmar, FAZ-Korrespondent und Mathias Wedel, „Eulenspiegel“
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Ein Video auf Twitter zeigt was die Explosion ausgelöst haben soll: Ein Eimer mit Drähten versehen in einer Lidl-Tüte eingepackt, Flammen sind noch zu erkennen. Hintergründe zu den Motiven oder dem Täter sind noch unbekannt.
#parsonsgreen pic.twitter.com/0OUV819EtE
— Sylvain Pennec (@sylvainpennec) 15. September 2017
Inzwischen spricht die Londoner Polizei von einem Terroranschlag. Was genau die Explosion ausgelöst habe, sei hingegen noch unklar.
The Met’s Counter Terrorism Command are investigating after the incident at #ParsonsGreen tube station is declared a terrorist incident
— Metropolitan Police (@metpoliceuk) 15. September 2017
Too early to confirm cause of fire – now subject to the investigation that is underway. Station remains cordoned off. Please avoid the area
— Metropolitan Police (@metpoliceuk) 15. September 2017
Viele Menschen scheinen sich bei der Flucht aus der U-Bahn und der Station Parsons Green verletzt haben, so heißt es bei BBC News. Videos zeigen die Situation kurz nach dem Vorfall rund um Parsons Green:
Scene outside #parsonsgreen be safe ❤ pic.twitter.com/tiSGEqPjNC
— Logan Banks (@LoganBanks2) 15. September 2017
Pandemonium in #ParsonsGreen pic.twitter.com/1S1q9WecWJ
— Henry (@HenryStreeten) 15. September 2017
Veröffentlicht am: 15.09.2017 in Artikel
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#France#Marseille Autre vidéo du #vieuxport
Le bilan s’élève pour l’instant à 1 mort (femme 42ans) & 1 blessé
Secteur Charles Livon bloqué pic.twitter.com/DW1lztGGYY— Rebecca Rambar (@RebeccaRambar) 21. August 2017
Update: Die Polizei behandelt den Vorfall wohl nicht als Terrorakt.
Ein zweites Video zeigt, wie die Straße von Polizei und offensichtlich auch von Soldaten gesichert wird:
#Marseille 2 attacks on 2 separate bus stops, the car was drove onto the pavement on purpose #France pic.twitter.com/EzvMJnp1Yh
— Darren Oatway (@DarrenOatway) 21. August 2017
Teile der Stadt werden offenbar evakuiert. Das schreibt zumindest dieser Twitter-User:
#Marseille #saintcharles évacuation totale…. pic.twitter.com/MG96r67GaX
— Valentine B.M. (@MickNovitch) 20. August 2017
Die Echtheit der Bilder konnte nicht abschließend geklärt werden!
Veröffentlicht am: 21.08.2017 in Artikel
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Ein Schnellkochtopf für die Frau? Socken für den Mann? Immer der gleiche Stress, jedes Jahr aufs Neue: Was schenke ich meinen Liebsten? Comedian Harry G erklärt uns in bayrischer Manier, was man auf keinen Fall zu Weihnachten verschenken sollte.
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Dieses auf Twitter publizierte Augenzeugen-Video soll die Szenen nach der Attacke in Turku zeigen:
Sent by friend that lives in Turku pic.twitter.com/UzufFwSiEC
— Travis (@TravisLaPew) 18. August 2017
Die Echtheit der Bilder konnte nicht abschließend geklärt werden.
Die finnische Polizei bestätigte auf Twitter, dass auf ein Angreifer geschossen wurde und dass ein Mann in Gewahrsam ist:
Several persons stabbed in central Turku. Police has shot at suspected perpetrator. One person is apprehendee
— L-S poliisi (@L_S_poliisi) 18. August 2017
Veröffentlicht am: 18.08.2017 in Artikel
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Schwerpunkt: Mein Kampf / Unser Kampf
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– FLASH: ARD-Film „Vater, Mutter, Hitler“ (Trailer)
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Schwerpunkt: „Argentinien vor der Wahl“, DFB-Skandal
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– FLASH: Niersbachs märchenhafte PK
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#TV-Duell: So kritisch reagierte das Netz
Die einzige Debatte zwischen Angela Merkel und Martin Schulz zur kommenden Wahl – und Merkel liegt laut Umfragen deutlich vorne. Die Zuschauer waren jedoch nicht zufrieden mit dem TV-Duell und übten auf Twitter viel Kritik. Hier sind die besten Twitter-Reaktionen.
Schwerpunkt: Alles Pop? Das ESC-Gegenprogramm
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– Skype-Talk mit Sänger Dagobert
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Paris: Tod eines Chinesen durch Polizisten sorgt erneut für Unruhen
Nachdem ein chinesischer Familienvater den Schussverletzungen eines Polizisten in seiner Wohnung erlegen sein soll, ist die Stimmung in der französischen Hauptstadt aufgeheizt. Am Abend des 27. März 2017 versammelten sich ca. 150 Personen aus der „asiatischen Gemeinschaft“, um gemeinsam zu trauern. Das Treffen verlief jedoch nicht friedlich. Der Reporter Clément Lanot war dabei und teilte die heftigen Bilder auf Twitter.
Frankreichs 11. September
– Videotagebuch – „Mein 7.1.“
– Kurzfilm – Charlie Hebdo für „Clowns Sans Frontière“
– Skype-Talks – Nils Minkmar, FAZ-Korrespondent und Mathias Wedel, „Eulenspiegel“
Artikel #Barcelona: So reagiert das Netz auf den Terror
Artikel #Barcelona: So reagiert das Netz auf den Terror
13 Tote und über 100 Verletzte: Das ist die traurige Bilanz nach dem jüngsten IS-Terroranschlag in Barcelona. Ein Transporter war auf der Flaniermeile Las Ramblas mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschenmenge gerast. Von Martin Schulz über Frauke Petry bis zu Donald Trump – wir haben die Twitter-Reaktionen für Euch zusammengestellt.
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: ist geschockt über die Nachrichten aus Barcelona: Für ihn ist dieser Terrorakt „ein feiger Anschlag auf unsere Werte“
Geschockt und wütend über Nachrichten aus Barcelona. Ein feiger Anschlag auf unsere Werte! Meine Gedanken sind bei Opfern und Angehörigen.
— Martin Schulz (@MartinSchulz) 17. August 2017
Der FC Barcelona sendet dieses stille Trauer-Video mit dem Hashtag #TotsSomBarcelona:
#TotsSomBarcelona pic.twitter.com/c8cU3clVin
— FC Barcelona (@FCBarcelona) 18. August 2017
US-Präsident Donald Trump verurteilt die Terroranschläge in Barcelona und bietet Hilfe an.
The United States condemns the terror attack in Barcelona, Spain, and will do whatever is necessary to help. Be tough & strong, we love you!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 17. August 2017
AfD-Politkerin Frauke Petry: Hat gleich mehrere Tweets zu #Barcelona abgesetzt. Zunächst zeigt sie sich traurig über die Nachrichten aus Barcelona.
Nun trifft es #Barcelona . Traurig und unfassbar.
— Frauke Petry (@FraukePetry) 17. August 2017
Dann plötzlich sieht sie die Terrormeldungen schon als “0815-Meldungen“, die nicht auszuhalten sind – und verweist auf den Tweet von Martin Schulz.
0815-Meldungen sind nicht auszuhalten.
Europa braucht Veränderung.
Wir müssen uns Realität stellen.#Barcelona *
https://t.co/dtmorOyTWe— Frauke Petry (@FraukePetry) 17. August 2017
Heute Morgen formuliert die AfD-Politikerin dann schon die ersten Forderungen und teilt dazu einen Artikel von Roland Tichy:
Suis-je Barcelona? Nein!!!!
Grenzen kontrollieren, illegale Migration beenden, Terroristen abschieben!!!https://t.co/x0mKKlnPTp— Frauke Petry (@FraukePetry) 18. August 2017
Angela Merkels Sprecher Steffen Seibert bezeichnet den Terroranschlag als „widerwärtigen Anschlag“.
In tiefer Trauer sind wir bei den Opfern des widerwärtigen Anschlags in #Barcelona – in Solidarität + Freundschaft an d. Seite der Spanier.
— Steffen Seibert (@RegSprecher) 17. August 2017
Seibert twittert außerdem die Reaktion der Bundeskanzlerin: Die Kanzlerin hat der spanischen Regierung ihr Beileid übermittelt. Zitat: „dem spanischen Volk in dieser schweren Stunde eng verbunden.“
Kanzlerin #Merkel hat der span. Regierung ihr Beileid übermittelt, „dem spanischen Volk in dieser schweren Stunde eng verbunden.“ #Barcelona
— Steffen Seibert (@RegSprecher) 17. August 2017
Das sagt FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner:
Terror erklärt der freien Welt den Krieg, aber wir bleiben stärker. Jedes Opfer ist Verpflichtung, Lebensweise zu verteidigen.CL #barcelona
— Christian Lindner (@c_lindner) 17. August 2017
Auch Hillary Clinton bekundet ihr Mitleid: „Wir stehen gemeinsam gegen den Terrorismus, egal wo er einschlägt“
Barcelona, you have our resolve and support in the face of this cowardly attack. We stand together against terrorism wherever it strikes.
— Hillary Clinton (@HillaryClinton) 17. August 2017
Der ehemalige Spieler des FC Barcelona Neymar Jr. postete ein Bild von Barcelona mit den Hashtags #PrayForBarcelona“ und #NoMoreTerrorism:
Que Deus conforte todas as famílias 🙏🏻😢😪😭 #PrayForBarcelona te quiero BARCELONA pic.twitter.com/EFv1mvT0pD
— Neymar Jr (@neymarjr) 17. August 2017
Der frühere US-Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle Obama sind ebenfalls mit ihren Gedanken bei den Opfern und Angehörigen. „Wir Amerikaner halten immer mit unseren spanischen Freunden zusammen“.
Michelle and I are thinking of the victims and their families in Barcelona. Americans will always stand with our Spanish friends. Un abrazo.
— Barack Obama (@BarackObama) 17. August 2017
Veröffentlicht am: 18.08.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Comedy auf YouTube – albern im Netz
Ist das etwa die Zukunft deutschsprachiger Comedy? Irgendwie ja, denn sie haben ein Millionenpublikum. Allerdings nicht im TV, sondern auf YouTube. Hier tummeln sich Tausende Videos von Sketchen, Parodien und Rankings. Ist das jetzt also ernst zu nehmende Comedy oder doch nur eine Ansammlung von billigen Flachwitzen? Im Videotagebuch „Comedy auf YouTube“ haben wir vier Netz-Comedians unter die Lupe genommen und gefragt, was Humor im Netz alles darf, wie man mit Trash Cash machen kann und welche Rolle dabei die Community spielt. Der komplette Film.
Premierministerin May spricht von Terror-Anschlag in Manchester
Premierministerin Theresa May hat sich in London zum Attentat in Manchester geäußert. Sie bestätigt, was bereits kurz nach der Explosion am Ende eines Popkonzerts am späten Montagabend vermutet wurde: Die größtenteils jungen Besucher wurden Opfer eines Terrorangriffs.
#Corona-Interviews: Markus Beckedahl über Krisen-Apps
Markus Beckedahl ist Chefredakteur von Netzpolitik.org und Gründer der Konferenz re:publica. Er spricht über die geplante Krisen-App.
Demos in Köln: „Hört endlich auf mit diesem Türkei-Bashing!“
Bei Demonstrationen in Köln trafen am Sonntag Befürworter und Gegner des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufeinander. Auf der Pro-Erdogan-Seite wurden vor allem die Medien und ihre einseitige Berichterstattung über die türkische Regierung kritisiert.
Neuer Pussy Riot-Song: Das passiert mit Frauen, wenn Trump Präsident wird
Im neuen Pussy Riot-Song sagt die feministische Musikgruppe den USA eine düstere Zukunft voraus – sollte Donald Trump US-Präsident werden. In „Make America Great Again“ warnt die Pussy Riot-Sängerin Nadya Tolokonnikova […]
Sahra Wagenknecht über Populismus und Hass im Netz
„Es gibt eine sehr, sehr hohe Unsicherheit“ – so beschreibt Sahra Wagenknecht die derzeitige Stimmung in Deutschland. Das ist ein guter Nährboden für populistische Parteien wie die AfD – oder auch die Linkspartei. Interview mit Sahra Wagenknecht über Politik, Populismus und Hass im Netz.
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„So habe ich das Interview mit Jan Böhmermann gefaket“
„So habe ich das Interview mit Jan Böhmermann gefaket“ – Exklusiv-Interview mit BILD-Herausgeber Kai Diekmann über falsche Interviews und die angebliche Geliebte von Helmut Kohl Ein strahlender Frühlingstag in Potsdam. Kai Diekmann […]
Roger Willemsen ist tot
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– FLASH: eine szenische Lesung aus Willemsens „Das Hohe Haus“
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Sexismus auch im Bundestag: Diese Frauen haben es erlebt
Dass Sexismus auch in der Politik eine Rolle spielt, führt dieses Video eindringlich vor Augen. Frauen des Deutschen Bundestags erzählen darin von Situationen, in denen sie sich mit Sexismus, Vorurteilen und sogar sexueller Belästigung konfrontiert sahen.
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Charlottesville: Drei Tote nach Rassisten-Aufmarsch
Ein Aufmarsch von Rassisten in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) ist blutig geendet. Ein Auto raste in eine Gegendemonstration des Rassistischen-Aufmarsches und tötete ein Person. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Außerdem stürzte ein Polizeihubschrauber aus bislang ungeklärter Ursache ab. Zwei Polizisten starben.
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#ULTIMAHORA new terrorist attack against pedestrians on #Cambrils ride, 4 terrorists were killed. pic.twitter.com/eAvE6y3mOXhttps://t.co/HQUtaeupAp
— Gene Gerena (@GeneGerena) 18. August 2017
Zuvor sollen die Männer in eine Menschenmenge gefahren sein und sieben Personen verletzt haben.
Zweites Augenzeugenvideo: Schüsse in Cambris
In diesem zweiten Twitter-Video ist zu hören, wie Schüsse an der Promenade von Cambrils fallen. Passanten gehen in Deckung. Vermutlich handelt es sich um den Schusswechsel zwischen den Terrorverdächtigen und der spanischen Polizei:
Police in Cambrils, Spain are engaging terrorists. You can hear the rounds passing by the person filming – unbelievable. #Barcelonapic.twitter.com/SauCwy3AwA
— Based Monitored 🇺🇸 (@BasedMonitored) 18. August 2017
Die Echtheit der Bilder konnte nicht abschließend geklärt werden!
Veröffentlicht am: 18.08.2017 in Artikel
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So war der Webvideopreis 2017 | Behind the Scenes mit Cemcorder
„Tschuldigung, was passiert eigentlich, wenn ich an diesem Kabel hier ziehe?“ Unser Video-Kolumnist Cemcorder hat sich bei der der Vereleihung vom Webvideopreis 2017 in Düsseldorf vor und hinter den Kulissen rumgetrieben und sich ‚mal angeschaut, wie das ganze eigentlich so abläuft. Was Cem zu Bibi und Co. sagt und welche der hochkarätigen Online-Sternchen er getroffen hat, seht ihr im Video.
Anklam: Campino und Materia singen gegen Rassismus
Laute Musik gegen Fremdenfeindlichkeit: Rapper Marteria, Tote-Hosen-Frontmann Campino und weitere Künstler haben in Anklam ein Konzert gegen Fremdenhass und für Toleranz gegeben. Zu dem Konzert wurden rund 600 Besucher erwartet, über 2.000 Feiernde sind letztendlich zusammengekommen. Ziel des kostenlosen Konzerts, das von der Band „Feine Sahne Fischfilet“ organisiert wurde, sei es vor allem gewesen, junge Menschen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gegen Rassismus zu sensibilisieren.
Mein Front-Lazarett 3/4: Herrn über Leben und Tod
Sind die TV-Bilder vom Krieg realistisch? Der Münchner Arzt Boris Bill zeigt ungewohnte Bilder. Er hat vor 20 Jahren im Kroatienkrieg operiert – und gefilmt. Achtung: Verstörende Aufnahmen!
Auf zwei Zigaretten mit Helmut Schmidt und Peer Steinbrück
Sie kannten und sie mochten sich: Der ehemalige Bundeskanzler und der ehemalige Bundesfinanzminister. Im Jahr 2010 trafen sie zu einem ungewöhnlichen Gespräch zusammen. Die Begegnung wurde für die NDR/ARD-Dokumentation „Steinbrücks Blick in den Abgrund“ von Stephan Lamby arrangiert. Im Büro des Altkanzlers im obersten Stock der Hamburger ZEIT-Redaktion rauchten sie – und sprachen: über den Zustand Europas, über die Krise ihrer SPD, über die Macht der Banken, über gemeinsame Freunde und den damaligen Shootingsstar Karl-Theodor zu Guttenberg.
#Corona-Interviews: Wolfgang Brög über die Lage in Brasilien
Wolfgang Brög lebt im Bundesstaat Amazonas, eine besonders von der Corona-Pandemie betroffene Region Brasiliens.
Mein 1945 – Walter Hort 1/2: Heimkehr
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Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.
Schwerpunkt: Barschel und andere Verschwörungstheorien
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dbate.de wird künftig aktuelle Diskussionen der Debating Society an der Business and Information Technology School in Iserlohn zeigen. Die Debatten funktionieren nach festen Regeln.
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Barcelona: Ein Transporter ist auf der bekannten Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge gerast und hat 13 Menschen getötet. Über 100 Menschen sollen verletzt worden sein. Der IS hat sich zu dem Anschlag bekannt. Zumindest einer der Täter soll noch auf der Flucht sein. Südlich von Barcelona in Cambrils soll es einen weiteren Anschlag (ohne Tote) gegeben haben. Fünf Tatverdächtige wurden offenbar erschossen.
Verschiedene Augenzeugen-Videos zeigen die Szenen nach dem Anschlag auf Las Ramblas (Barcelona):
Barcelona: Im türkischen Restaurant Bar Luna de Estambul werden Kunden als Geiseln gehalten. Laut Augenzeugen gab es Schüsse. #Barcelona pic.twitter.com/qBYSAH8CNr
— Turgay 🌙 (@TurAdalet) 17. August 2017
🔴CRITICAL UPDATE |
People are in panic following the truck raming into the crowd in #Barcelona. Many injuredpic.twitter.com/tqCF9l6oEs
— Vocal Europe (@thevocaleurope) 17. August 2017
Die Polizei veröffentlichte gestern Abend dieses Foto eines Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen Mann mit dem Namen Driss Oukabir:
ÚLTIMA HORA | La policía identifica a uno de los implicados en el atentado de Barcelona: Driss Oukabir https://t.co/7GVta71l4U pic.twitter.com/pUDR1pAmhy
— EL PAÍS (@el_pais) 17. August 2017
In den Straßen von Barcelona waren bewaffnete Polizisten im Einsatz. Offenbar durchkämmten sie mehrere Gebäude. Ob mittlerweile alle Angreifer gefasst sind, ist unklar:
Hinweis: Die Echtheit der Bilder konnte nicht abschließend geklärt werden!
Veröffentlicht am: 17.08.2017 in Video
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Im Finsbury Park in London fuhr ein Lieferwagen in eine Menschenmenge vor einer Moschee. Mindestens eine Person wurde getötet, zehn Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Das Video zeigt den mutmaßlichen Angreifer bei seiner Festnahme.
In der Nacht zum 19. Juni 2017 kam es in London mutmaßlich zu einem Anschlag. Ein Mann fuhr mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge vor einer Moschee im Londoner Stadtteil Finsbury Park, kurz nachdem die Gebete in dieser beendet wurden. Dieses Augenzeugenvideo zeigt den mutmaßlichen Angreifer:
The moment the suspect was arrested in a bus attack on worshipers outside the #FinsburyPark mosque in #London pic.twitter.com/nWrnNSFeLp
— rami zahra (@rami_zahra) 19 June 2017
Mutmaßlicher Täter wurde festgenommen
Die Opfer sollen größtenteils Muslime gewesen sein. Bei dem Anschlag wurde eine Person getötet, mindestens zehn Menschen verletzt. Die Verletzten werden mittlerweile in Krankenhäusern behandelt.
Der Täter wurde noch am Unfallort festgenommen und ebenfalls ins Krankenhaus gebracht, um dort auf psychische Erkrankungen untersucht zu werden.
Ist Terror abhängig von der Hautfarbe?
Die Attacke des Van-Fahrers sorgt für große Diskussionen, da die Tat aufgrund der Hautfarbe des Täters und der Religion der Opfer in einigen Berichten nicht als Terrorakt dargestellt wird. Viele Social-Media-Nutzer lehnen sich nun dagegen auf und sprechen sich dafür aus, dass auch Anschläge weißhäutiger Menschen als Terrorakt gelten müssen.
Veröffentlicht am: 19.06.2017 in Artikel
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Nils Minkmar zu Paris-Terror: „Regierung hat versagt.“
„Das Schlimmste, was hätte passieren können“. SPIEGEL-Kolumnist befürchtet Radikalisierung der Gesellschaft – und fordert Regierungsansprache von Angela Merkel
Chinesische Werbung: Rassismus, der sich gewaschen hat
Die Netzcommunity ist geschockt. Die chinesische Firma „Qiaobi“ hat einen offensichtlich rassistischen Werbespot für ein Waschmittel veröffentlicht. Ein schwarzer Mann landet samt Waschmittelkapsel in der Waschmaschine – und steigt nach dem Durchgang als Chinese mit heller Haut wieder raus.
Welche Macht haben Medien (noch)? BILD-Chef Reichelt im Interview
Terror, ISIS, PEGIDA, AfD – die Unsicherheit in Deutschland spiegelt sich auch in Klicks auf BILD.de wider. „Die Menschen haben irrationale, aber sehr reale Ängste“, sagt der Vorsitzende der BILD-Chefredaktion Julian Reichelt. Ein Interview über die Frage, wie sich das Verhältnis von Journalisten, Politikern und Bürgern durch Soziale Medien verändert hat.
Silvesternacht in Köln: Protokoll einer Betroffenen
„Hätte ich auf dem Boden gelegen, wären mir selbst noch die Schuhe von den Füßen geklaut worden“, sagt Sabrina F. Als Frau wurde man wie „ein Fleischstück durch die Gegend geschubst“. Die junge Frau aus Osnabrück ist eines der Opfer der Kölner Silvesternacht. Jener Nacht, die zu einer Zäsur in der Flüchtlingsdebatte geführt hat, die einen tiefen Riss in der Gesellschaft hinterlassen hat – und die, weit über die Stadtgrenze hinaus, Köln zu unrühmlicher Popularität verhalf.
Terror in Paris: Reaktionen aus dem Netz
Die Singer-Songwriterin Katherine Penfold aus British Columbia solidarisiert sich mit den Opfern in Frankreich. Sie hat spontan ein Lied eingesungen und auf YouTube gestellt. Fast ein Jahr nach den Anschlägen auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ wird das Land erneut ins Chaos gestürzt. Das Lied „Pray for Paris“ im Video – eine kleine Gedenkminute aus dem Netz.
Boliviens Todesstraße – Fahrt am Abgrund 2/3
Verkehrsregeln? Keine. Wenden und Überholen? Kaum möglich. Die Strecke ist bekannt für ihre vielen tödlichen Unfälle. Am Wegesrand erinnern deshalb unzählige Kreuze an die Verunglückten. Vier deutsche Touristen haben in den letzten Jahren die Todesstraße von Bolivien bewältigt – mit dem Fahrrad oder per Bus. Sie erzählen eindrücklich von der Anstrengung, der ständigen Angst und dem erhabenen Gefühl, sicher unten angekommen zu sein.
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NRW-Wahl: Netz-Reaktionen zum Ende von Rot-Grün
Überraschender Ausgang der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen: Die CDU hat die SPD auf den letzten Metern noch überholt. Wie reagieren die Parteien auf die Niederlage von Rot-Grün im Netz? dbate hat sich umgeschaut.
Teheran: Schüsse im iranischen Parlament
In Teheran ist es offenbar zu koordinierten Angriffen gekommen. Beim Khomeini-Mausoleum und im iranischen Parlament waren Schüsse zu hören.
Schwerpunkt: Festival-Fieber
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Festival
– FLASH: 83-Jähriger wagt Elektro-Tänzchen
– FLASH: Verwüstung nach „Hurricane“-Festival
Publikum vertreibt Nazis aus Ballermann-Bar
Ein Zeichen gegen Rechts: Bei ihrem Auftritt am Ballermann forderte die Sängerin Mia Julia zusammen mit ihrem Publikum den Rausschmiss einer Gruppe Neonazis aus der Bar. Die Männer hatten eine Reichskriegsflagge hochgehalten und „Ausländer raus!“ gegrölt. Das Publikum hielt lautstark dagegen.
Flüchtlingsboot überrascht Touristen am Strand
Am Strand von Zahara de los Atunes (Spanien) sonnen sich Touristen, als am Mittwochnachmittag plötzlich ein Flüchtlingsboot mit Dutzenden Männern aus Afrika anlandet. Eine Augenzeugin hat die Situation gefilmt.
Schwerpunkt: YouTube-Comedy – Cash mit Trash?
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Artikel London: Van soll in Menschenmenge gefahren sein
Artikel London: Van soll in Menschenmenge gefahren sein
Laut der Londoner Polizei kam es in der Nacht zum 4. Juni 2017 zu drei „Vorfällen“ in der Nähe der London Bridge, dem Borough Market und in Vauxhall. Ein Fahrzeug soll in der Nähe der Brücke auf den Gehweg gerast sein und Fußgänger verletzt haben – so Medienberichte.
Augenzeugen auf Twitter berichten von möglichen Messerattacken. Auch Schüsse sollen gefallen sein. Das Gebiet um die London Bridge wurde von der Polizei geräumt.
Possible stabbing attack at #LondonBridge police telling people told to leave IMMEDIATELY @BBCBreaking pic.twitter.com/OvoFR5e5Hw
— Kaine Pieri (@PieriKaine) 3. Juni 2017
Panische Szenen in einer Bar: Dieses Augenzeugenvideo zeigt, wie die Polizei in einer Bar nahe der London Bridge, die Menschen dazu auffordert, in Deckung zu gehen.
London bridge bar now. Police everywhere pic.twitter.com/0gWH9jhgdX
— James Yates (@Yatesy17) 3. Juni 2017
Der Van soll dann bis zum nicht weit entfernten Borough Market gefahren sein. Hier seien drei Menschen aus dem Lieferwagen ausgestiegen und haben Passanten mit Messern attackiert. Schüsse gefallen sein, wie die Polizei meldet. In Vauxhall gab es ebenfalls einen Polizeieinsatz.
Officers have then responded to reports of stabbings in #BoroughMarket. Armed officers responded and shots have been fired. 2/3
— Metropolitan Police (@metpoliceuk) 3. Juni 2017
Laut Polizeiberichten gibt es mindestens sechs Tote und etwa 50 Verletzte. Die Polizei und die britische Regierung behandeln die Anschläge als terroristischen Angriff. Die Täter wurden von der Polizei erschossen.
Veröffentlicht am: 04.06.2017 in Artikel
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Hans-Dietrich Genscher über die Wiedervereinigung und Helmut Kohl
Das Verhältnis von Genscher und Kohl war ein ambivalentes. Politisch als auch persönlich. Knapp zwei Jahrzehnte haben der Christdemokrat und der Liberale gemeinsam deutsche Politik gemacht. Genscher selbst bezeichnet ihr Verhältnis als „freundschaftlich“, aber ist in einer Freundschaft tatsächlich Platz für eine Konkurrenz um das historische Erbe der Wende? Im Interview, das von Stephan Lamby und Michael Rutz für den Film „Helmut Kohl – Ein deutscher Kanzler“ (2004) geführt wurde, spricht der ehemalige Bundesaußenminister über die Vorbereitungen zur Wiedervereinigung, Helmut Kohl und Michail Gorbatschow.
Kurden-Verband: „Kurden-Staat für Türkei gefährlicher als IS“
Für ein Selbstmordattentat in der syrisch-türkischen Grenzstadt Suruc hat die türkische Regierung den sogenannten „Islamischen Staat“ verantwortlich gemacht – und mit aller Härte reagiert. Seit Tagen fliegt die türkische Luftwaffe Angriffe auf Stellungen der Terror-Miliz. Doch das ist nicht alles. Auch die vom Westen und der Türkei als Terrororganisation eingestufte kurdische Arbeiterpartei PKK wird massiv bombardiert. Bei einer Verhaftungswelle wurden zudem über 1000 IS- und PKK-Sympathisanten festgenommen. Die Sache scheint klar zu sein. Die Türkei kämpft an zwei Fronten gegen den Terror…
„Merkel muss sich neu erfinden“ – Journalist Michael Rutz
Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern endete für die CDU desaströs. Nicht zuletzt wird das Ergebnis auch als persönliche Zäsur für die Kanzlerschaft von Angela Merkel gewertet. Sind die Tage der Kanzlerin angezählt? Tritt sie noch ein Mal an? Der politische Journalist und Merkel-Kenner Michael Rutz spricht im Interview über das Schicksal von Angela Merkel und warum er glaubt, dass sie es – trotz Kritik und Sturz-Phantasien – auch 2017 wieder schafft.
Meine Flüchtlingshilfe 4/4 – Krieg und kein Frieden
Maria kann sich eine Zukunft in Ungarn nach den Erlebnissen der letzten Wochen nicht mehr vorstellen. Ihre Hilfe war für Sie keine Frage des Mitleids – sondern eine Frage von Respekt. Ihr Einsatz und derjenige zahlreicher anderer Freiwilliger war notwendig, im Angesicht des politischen Versagens sogar alternativlos. Im letzten Teil des Videotagebuchs spricht sie über Erfolgserlebnisse, aber auch über eine Verantwortung, die ihr nicht gehört – und die sie nie tragen wollte.
Greenpeace: „TTIP ist eine Gefahr für uns alle!“
Mit #TTIPLeaks – der Veröffentlichung der geheimen TTIP-Dokumente – ist Greenpeace ein Mega-Coup gelungen. Wir haben mit Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace Deutschland, über die Aktion und die Gefahren des Freihandelsabkommens gesprochen.
Auch Donald Trump kommt aus einer Vagina – Pussy Riot sind zurück!
Die russische Punkband Pussy Riot ist zurück und feiert mit ihrem neuen Song „Straight outta Vagina“ das weibliche Geschlechtsteil. Eine Kampfansage – auch an US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump.
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Schwerpunkt: „Böhmermanns Schmähgedicht und die Folgen“
– FLASH: Alle Türken beleidigt?
– INTERVIEW: „Da hört der Spaß auf!“ – Türkei-Korrespondentin
– INTERVIEW: „Türken in den Dreck gezogen!“ – Erdogan-Unterstützer
– FLASH: Böhmermann-Gedicht – Version für Erdoğan und Merkel
Geplanter Abgang? AfD-Politikerin Weidel verlässt TV-Sendung
In der Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ kam es zum Eklat: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verließ die laufende Diskussion über Integration. Kurz zuvor hatte CSU-Politiker Andreas Scheuer ihren Parteikollegen Björn Höcke als rechtsradikal bezeichnete. Kritiker halten Weidels Flucht für inszeniert.
Glyphosat-Alleingang: So reagieren Politik und das Netz
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat der EU-Zulassung des stark umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat zugestimmt. Ganz ohne Absprache mit der Kanzlerin oder der noch mitregierenden SPD. Das sorgte bei den anderen Parteien, aber auch bei den Bürgern für Ärger.
25 Jahre WM-Sieg 1990, Grexit, Sterbehilfe
– VIDEOTAGEBUCH: „Meine Nationalmannschaft“
– SKYPE-TALK: „An Griechenland wird ein Exempel statuiert“
– STREITGESPRÄCH: Sterbehilfe – Ja oder Nein?
Nordkorea | Saudi-Arabien
– FLASH: Strafen in Saudi-Arabien und beim „Islamischen Staat“
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Besuch in Nordkorea
– FLASH: Kim Jong Un – Der Mann, der alles kann…
Das hässliche Gesicht Europas – Ein Kommentar
In Zeiten von Terror rückt Europa näher und besinnt sich auf das, was es repräsentiert – Freiheit, Einheit trotz Vielfalt und vor allem Frieden. Denn es ist verstörend genug, dass Menschen, geblendet von Hass, für falsche Ideale morden. Aber Europa hat auch sein hässliches Gesicht.
Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
Für seine ARD-Dokumentation „Nervöse Republik“ beobachtete Stephan Lamby Politiker und Journalisten ein Jahr lang aus der Nähe. Das Jahr hatte es in sich. Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab.
Es war irgendwann im Winter 2015/2016, „Brexit“ war nur ein Modewort und Donald Trump nicht mehr als ein Horrorclown. Doch schon lag eine gewaltige Veränderung in der Luft. In Dresden gingen montags tausende Menschen auf die Straße und brüllten „Volksverräter“. Selbst Hinterbänkler des Bundestages erhielten Hassmails – mit den Klarnamen der Absender. Und der Schlachtruf „Lügenpresse“ jagte auch hartgesottenen Redakteuren einen Schrecken ein. In diesen Monaten taten sich Risse auf, hässliche, gefährliche Risse. Würden sie wieder zuwachsen, wenn der Streit um die Flüchtlinge abklingen würde? Oder hatte sich das Misstrauen zu tief ins Land gefressen, um wieder zu verschwinden?
Nervöse Republik: ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt
Über solche Fragen sprach ich mit einigen NDR-Redakteuren. Uns interessierte, wie sich die unter Druck geratenen Politiker und Journalisten in der neuen Situation verhalten, möglicherweise verändern. Sind sie überfordert? Oder heizen sie die permanente öffentliche Erregung selbst an? Wir verabredeten ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt: Für die Dauer eines Jahres würde ich einige Politiker und Journalisten aus der Nähe beobachten – ergebnisoffen, ohne Drehbuch. Aus vielen kleinen Eindrücken ließe sich vielleicht ein größeres Bild zusammensetzten. Mitglieder der Bundesregierung sollten im Film vorkommen, Strategen der Volksparteien genauso wie Oppositionspolitiker. Und ein paar Journalisten, die im politischen Berlin ebenfalls den Takt vorgeben.
Also machte ich mich auf den Weg, besuchte Ministerien, Parteien und Redaktionen. Und versuchte, in Worte zu fassen, was sich so leicht gar nicht formulieren lässt: „Etwas verändert sich gerade im Land – dürfte ich Ihnen dabei über die Schulter sehen?“ Die beiden Minister Thomas de Maizière und Heiko Maas sagten zu, die Generalsekretäre Katarina Barley und Peter Tauber, Sahra Wagenknecht als Oppositionsführerin und Frauke Petry als Führerin der außerparlamentarischen Opposition. Auch die Redaktionen von BILD bzw. BILD.de und SPIEGEL Online öffneten mir ihre Türen.
Große Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt
So konnte ich beobachten, wie die Verunsicherung in Politik und Medien weiter anwächst. Niemand etwa, der am 24. Juni 2016 in der Redaktion von SPIEGEL Online Spätschicht hatte, wird diese Nacht vergessen. Noch Stunden zuvor hielten die Redakteure, genau wie ich, einen Brexit für unwahrscheinlich. Doch gegen 4.00 Uhr morgens – inzwischen waren die Kollegen der Frühschicht dazugekommen – zeichnete sich eine Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt ab. Ungläubiges Staunen, Entsetzen – und schließlich Rätseln, warum man die Stimmung auf der Insel so falsch eingeschätzt hatte. Ähnliches wiederholte sich bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Auch die großen Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt: Die CDU steckte bei zwei Landtagswahlen schwere Niederlagen ein, musste einmal sogar die AfD an sich vorbeiziehen lassen. Und die SPD hatte es lange mit miserablen Umfragewerten und – gezielt gestreuten – Gerüchten um die Zukunft ihrer Parteispitze zu tun. Ungewöhnlich offen ließen mich die Generalsekretäre der beiden Parteien auch in schweren Stunden Aufnahmen machen. In diesen Monaten wurde Heiko Maas von aufgebrachten Bürgern aus Zwickau vertrieben, Sahra Wagenknecht Opfer einer Torten-Attacke. Und Frauke Petry, die ihren AfD-Mitgliedern im Wahlkampf „sorgfältig geplante Provokationen“ empfiehlt, musste erleben, wie Unbekannte ihr Auto in Brand setzten. Dazu kamen Terroranschläge, ein Amoklauf, Hackerangriffe. Nicht alle Ereignisse hängen miteinander zusammen. Doch sie alle erhöhen den Druck im Kessel namens Öffentlichkeit. Wie reagieren Politik und Medien auf die hohe Schlagzahl von Ereignissen?
Das Reiz-Reaktions-Schema der Hauptstadt, das wurde bald klar, erlaubt kein langes Nachdenken. Während Online-Medien hektisch Eilmeldungen ins Land blasen, schicken Politiker ihre Botschaften schon kurz danach über Twitter oder Facebook-Live – und versuchen, die Deutungshoheit zu besetzen. Nur eine Stunde nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt twitterte der AfD-Politiker Marcus Pretzell: „Es sind Merkels Tote.“ Und CSU-Chef Horst Seehofer ließ am Morgen danach twittern: „Zuwanderungspolitik neu justieren.“ Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, wer warum mit dem LKW auf den Breitscheidplatz gerast war. Zu schnell verdrängte Streit die Trauer.
Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend
Algorithmen, die in sozialen Medien als Reichweitenbeschleuniger zum Einsatz kommen, ermöglichen diese dramatische Veränderung der politischen Kommunikation. Am Ende der Entwicklung könnte eine Spaltung der Öffentlichkeit in „Freunde“ und „Feinde“ stehen – während klassische Medien als vermittelnde Instanz an Bedeutung verlieren. Die Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend. Und sie beginnt scheinbar harmlos. „Wenn ich in der Woche eine Million Menschen über Facebook erreiche, ist das eine mittlere Zeitung. Und da filtert mich keiner,“ freut sich Sahra Wagenknecht. Auch Frauke Petry schwärmt: „Die sozialen Medien haben für uns den großen Vorteil, dass kein Filter zwischen uns und dem Bürger mehr ist. Nicht umsonst ist die AfD gerade in diesen Medien so erfolgreich.“ Kein Filter? Klingt gut, klingt demokratisch. Und ist doch gefährlich. Denn in der maximal reduzierten Kommunikation werden Journalisten umgangen, deren Arbeit für eine demokratische Öffentlichkeit systemrelevant ist: Recherche, Analyse, Kritik. Wohin das führen kann, zeigt Donald Trump der Welt seit Monaten. Über seine vielen Millionen Twitter- und Facebook-„Freunde“ bringt er „ungefiltert“ Gerüchte und Falschmeldungen in Umlauf – und brandmarkt anschließend kritische Medien wie CNN und New York Times via Twitter als „Feinde des Volkes“. In den USA tobt längst ein Kampf zwischen Politikern wie Trump und Journalisten. Und Deutschland ist gar nicht so weit davon entfernt. Kai Diekmann, bis vor kurzem mächtiger BILD-Herausgeber, gab im Interview die Richtung vor: „Wir haben das Gefühl, dass in der AfD gefährlicher Antisemitismus steckt, auch viele ausländerfeindliche Äußerungen. Das ist brandgefährlicher Populismus. Das wird von uns bekämpft. Und deshalb werden wir umgekehrt auch von der AfD bekämpft.“
Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab. Und er vollzieht sich längst nicht nur innerhalb der politischen Klasse. Auch die Beziehung von Medien und Bürgern verändert sich rasant. Als Chef von BILD.de beobachtet Julian Reichelt, wie viel Hass und Unverständnis Journalisten in den Foren der sozialen Medien entgegenschlägt: „Wir haben als Medien über Jahrzehnte hinweg unsere enorme Reichweite als enorme Zustimmung interpretiert. Und haben dabei übersehen, dass wir ein Verteilungsmonopol besessen haben. Viele Menschen haben das Gefühl, dass die sozialen Medien ihnen jetzt Zugriff auf die Wahrheit geben, die wir ihnen jahrzehntelang vorenthalten haben könnten. Das hat eine neue Parallelgesellschaft in der digitalen Welt geschaffen.“
Empfänger und Sender nicht auf Augenhöhe
Spannende Dinge passieren in dieser Parallelgesellschaft, auch das wurde bei der Arbeit an dem Film deutlich. Bürger verlangen nach Teilhabe an der Öffentlichkeit, sie melden sich mit Kommentaren zu Wort, Video-Blogger stellen eigene Filme ins Netz, eine neue Diskussionskultur entsteht. Doch Empfänger und Sender tauschen sich natürlich nicht auf Augenhöhe aus, wie sich das Bertold Brecht einst in seiner Radiotheorie erträumte. Nahezu alle Politiker und Journalisten, die ich für den Film interviewen konnte, sind besorgt, dass die Gesellschaft weiter auseinander driftet. Carline Mohr, als Chefin vom Dienst bei SPIEGEL Online auch für sozialen Medien zuständig, hat einen genauen Blick auf die neuartige Meinungsbildung. Sie berichtet: „Während der Flüchtlingskrise gab es nur „Gutmenschen“ und „Nazis“. Was heute passiert, ist eine Folge dieser Entwicklung.“ Auch Tilo Jung, der Polit-Blogger von „Jung & Naiv“, kennt die hermetische Meinungsbildung in sozialen Medien. Sein Befund: „Die Blase wird immer dicker.“
Einige Interviewpartner sprachen gar von einer „Zeitenwende“. Sie standen spürbar unter dem Eindruck des Brexit-Votums und des Wahlsiegs von Donald Trump. Zeitenwende ist ein großes Wort. Ob es für die aktuelle Entwicklung passt, wird sich erst künftig sagen lassen. Schon nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich und dem Bundestagswahlkampf werden wir mehr wissen. Die demokratische Öffentlichkeit ist offenkundig anfällig geworden – anfällig für Manipulationen, anfällig für eine Spaltung in „Freunde“ und „Feinde“. Offenkundig ist auch, dass einige Politiker aus dieser Spaltung ihren Nutzen ziehen. Einer von ihnen wohnt jetzt im Weißen Haus.
Videos zu „Nervöse Republik“:
Zum Film:
Die 90-minütige Dokumentation „Nervöse Republik“ wurde von Stephan Lambys Firma ECO Media im Auftrag von NDR und RBB produziert (Redaktion: Dirk Neuhoff, Kuno Haberbusch, Patricia Schlesinger). Das Erste zeigt den Film am 19. April um 22.45 Uhr. Am 29. März wird „Nervöse Republik“ im Berliner Babylon-Kino als Preview gezeigt. Im Anschluss diskutieren einige Protagonisten, moderiert von Anne Will. RBB und Phoenix werden die Diskussion aufzeichnen.
Zum Autor:
Stephan Lamby hat Filme über Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Fidel Castro, Henry Kissinger und die Finanz- und Eurokrise hergestellt. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Hanns-Joachim-Friedrichspreis ausgezeichnet.
Veröffentlicht am: 03.04.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
„Frauen in Saudi-Arabien tragen Mitschuld an ihrer Unterdrückung“
Die deutsch-saudische Wirtschaftsberaterin Dahlia Rahaimy über Autofahren, Reisen und andere Probleme in Saudi Arabien
Digital Diary – Mein Tutorial (komplett)
Der YouTuber Alexi Bexi etwa hat über 600.000 Abonnenten und ist bekannt für seine bissigen Gebrauchsanleitungen und Präsentationen neuester Technikprodukte. Er setzt sich kritisch mit Product Placement auf YouTube auseinander und der Massenveranstaltung „Video Days“ – einem YouTuber-Treffen. Für die Sängerin Fawn Arnold bietet YouTube die Chance, ein kleiner Star zu sein. Nach einer gescheiterten Tanzkarriere hat sie sich entschieden, mit ihrem Kanal „Singen ohne Angst“ Gesangstunden zu geben. Und Stefan Hinkelmann macht Survival-Tutorials – er zeigt wie man sich im Wald orientiert und mit einfachsten Mitteln Feuer macht und Kanus baut.
probono-Magazin: Lobbyismus an Schulen
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Eklat bei Maischberger: Bosbach verlässt die Sendung
In der ARD-Talkshow „Maischberger“ mit dem Titel „Gewalt in Hamburg: Warum versagt der Staat?“ zum G20-Gipfel ist es zu einem Eklat gekommen: CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat beleidigt das Studio verlassen. Zuvor war die von Sandra Maischberger geleitete Diskussion mehrfach entgleist.
Tariks Genderkrise: Depp des Monats April
Der Kölner dbate-STAR und YouTuber Tarik Tesfu versteht sich als „Gender-Messias“. Seine Waffen: Witz, Ironie und Authentizität. In seiner Videokolumne „Tariks Genderkrise“ stellt er die vorherrschenden Geschlechterverhältnisse auf den Kopf! Dabei setzt sich Tarik nicht nur mit seinen eigenen Krisen auseinander. Er beantwortet auch Fragen der Community, sucht Antworten auf der Straße und ermittelt den „Gender-Deppen“ des Monats.
Wie Facebook den US-Wahlkampf beeinflusst
In Kooperation mit ABC News streamt Facebook die TV-Duelle zwischen Clinton und Trump live auf Facebook. Nutzer können mit „Reaction-Emoticons“ live auf das Gesehene reagieren. Adrian Lobe sieht darin Stimmungsmache seitens Facebook. Ohne Probleme könnte Facebook die User manipulieren, Logarithmen abändern und so Einfluss auf den US-Wahlkampf nehmen.
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„Glückwunsch, Frau Merkel!“ – dbate-User über Martin Schulz
Wir haben dbate-User auf Facebook zur SPD-Kanzlerkandidatur von Martin Schulz gefragt: Von großer Zustimmung bis zu reichlich Häme – hier eine Auswahl von (leicht gekürzten) Kommentaren.
„Everysecondcounts“: So antwortet Europa auf Trumps „America First“
Nach der „America First“-Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump antworteten erst die Niederlande mit einem witzigen Vorstellungsvideo, in dem sie Trump in seinen eigenen Worten begrüßen und für „The Netherlands Second“ warben. Das Video entwickelte sich zu einem viralen Internethit, der millionenfach geklickt wurde. Nun ziehen auch andere europäische Länder nach und bewerben auf ironische Art und Weise ihr Land bei Trump als zweitwichtigsten Staat der Welt.
Schlägerei bei AfD-Vortrag an Magdeburger Uni
Eskalation an der Uni in Magdeburg: Eine Veranstaltung der AfD-nahen Hochschulgruppe „Campus-Alternative“ mit dem Namen „Gender an der Uni?!“ ist nach einer Schlägerei beendet worden. Der geplante Vortrag an der Otto-von-Guericke-Universität wurde durch massiven Protest von rund 400 Studenten zunächst lautstark und dann mit Gewalt verhindert. Der anwesende AfD-Landespolitiker André Poggenburg soll sogar mit einem Böller beworfen worden sein. Die Veranstaltung wurde aufgelöst.
Teheran: Schüsse im iranischen Parlament
In Teheran ist es offenbar zu koordinierten Angriffen gekommen. Beim Khomeini-Mausoleum und im iranischen Parlament waren Schüsse zu hören.
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Frankreichs 11. September
– Videotagebuch – „Mein 7.1.“
– Kurzfilm – Charlie Hebdo für „Clowns Sans Frontière“
– Skype-Talks – Nils Minkmar, FAZ-Korrespondent und Mathias Wedel, „Eulenspiegel“