Schwerpunkt: Fremd im eigenen Land? Schwerpunkt: Fremd im eigenen Land?
Schwerpunkt: Fremd im eigenen Land? Schwerpunkt: Fremd im eigenen Land?
Zum Schwerpunkt „Fremd im eigenen Land?“ zeigt dbate.de:
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Kopftuch – Muslimas auf YouTube
– SKYPE-TALK mit Dr. Karakayali: „Fremdenfeindlichkeit ist allgegenwärtig“
– SKYPE-TALK mit Netzwerk „Dresden für Alle“: „Rechte Gewalttaten nehmen wieder zu“
Veröffentlicht am: 15.07.2015 in Schwerpunkt: Fremd im eigenen Land?
Zufällige Auswahl
Helmut Dietls ‚Rossini‘
Helmut Dietl persiflierte mit Witz und scharfer Zunge die Welt der Mächtigen, Reichen und Schönen. Mit seinem Film ‚Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief‘ nahm er die Schickeria seiner Geburtsstadt München aufs Korn und gewann damit 1997 unter anderem den Deutschen Filmpreis in der Kategorien beste Regie und bester Film sowie den Deutschen Drehbuchpreis.
US-Waffenverkauf: Guns with History
Ein Waffengeschäft der etwas anderen Art. In New York City versucht eine amerikanische Organisation die Meinung über den Waffenkauf zu ändern.
Digital Diary – Sexualität weltweit 1/7
Blasen, Lecken, mit oder ohne Kondom, Anal oder nicht – weltweit tauschen sich Menschen im Netz über ihre Sexualität aus. Entsprechende YouTube-Kanäle boomen. Auf den ersten Blick scheinen sie keine Tabus zu kennen. Die Dokumentation „Sexualität weltweit“ gibt Einblicke in die Sexualmoral der weltweiten Online-Community. Teil 1: YouTuber und Sex.
„Ich bin Charlie“ – die Deutschen sind bewegt
Als die dbate-Mitarbeiterin Merle Hagelüken Menschen in Hamburg auf den Terroranschlag in Paris ansprach, waren die meisten Passanten spontan zu einer Mitleidsbekundung bereit. Einige jedoch polterten: „Ausländer raus!“. Diese erschreckenden Reaktionen tauchen nicht in der Umfrage auf. Alle anderen befragten Personen waren voller Mitgefühl für die Opfer in Paris – und schlossen sich der weltweiten Solidaritätsaktion an: „Ich bin Charlie!“.
Niersbach stolpert über 6,7 Mio. Euro – und sich selbst
„Der Punkt ist gekommen…“ dbate. de zeigt Erklärung des zurückgetretenen DFB-Präsidenten in ganzer Länge: „Es sind Dinge passiert, von denen ich keine Kenntnis hatte.“
Entwicklungshilfe für Afrika? „Großkonzerne vertreiben Kleinbauern“
Private Investitionen in Afrika sollen Hunger und Armut bekämpfen. Die Realität sieht häufig aber anders aus. Frank Ademba aus Tansania arbeitet eng mit Kleinbauern zusammen und erzählt, wie sehr sie unter dem Vorgehen der multinationalen Großkonzernen leiden.
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Ein Kommentar von Stephan Lamby.
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– SKYPE-TALK: Flucht aus Afghanistan
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– DOKU: „Rechts, zwo, drei – driftet Europa ab?“
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– INTERVIEW: Uwe Junge (AfD) über Flüchtlinge
Brasilien: Chapecoense-Fans trauern um ihr Team
Emotional: Fans des brasilianischen Erstligisten AF Chapecoense haben sich in ihrem Stadion versammelt, um den toten Spielern ihres verunglückten Teams zu gedenken. Die Fans sangen und verwandelten das Stadion in ein Lichtermeer. Bei einem Flugzeugabsturz in Kolumbien waren insgesamt 71 Menschen – darunter 19 Spieler des Fußballclubs – ums Leben gekommen.
„Drecksloch“: Künstler projiziert „Poop“-Emojis auf Trump Hotel
Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als „Drecksloch“. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.