Schwerpunkt: Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien Schwerpunkt: Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien
Schwerpunkt: Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien Schwerpunkt: Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien
Zum Schwerpunkt „Menschenrechte in Saudi-Arabien“ zeigt dbate.de diese Woche:
– Flash: Hinrichtungen in Saudi-Arabien und beim IS – wo ist der Unterschied?
Veröffentlicht am: 10.04.2015 in Schwerpunkt: Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien
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Wolfhack’75@ g mail com
Zufällige Auswahl
Angekündigter Selbstmord
Monatelang hat die Amerikanerin Brittany Maynard ihren Selbstmord angekündigt. Anfang November hat sie sich das Leben genommen.
Wie ich 2014 Weltmeister wurde – WM 2014 – 3/5
Der ganz andere WM-Film. Die Finalspiele aus Sicht von Fans. Wenn sich deutsche Männer auf einem fremden Kontinent zurechtfinden müssen – und sich am Ende als Weltmeister fühlen. Eine Dokumentation über die Reise ihres Lebens. Teil 3: Rio bei Tag und Nacht.
Clausnitz: Sächsische Normalität?
Dass Sachsen ein Problem hat, wissen wir. Warum das so ist, darüber lässt sich streiten. Für den sächsischen Abgeordnete Michael Leutert (Die Linke), der über die langanhaltende Fremdenfeindlichkeit in Sachsen klagt, ist der Schuldige schnell ausgemacht. Die CDU und Landrat Damm (CDU) tragen eine Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen im sächsischen Mittweida. „Der Rechte Mob fühlt sich in Sachsen in Sicherheit – das ist das Problem!“, so Leutert. Die CDU in Sachsen habe schon immer alles dafür getan, zivil-gesellschaftliches Engagement gegen Rechts zu kriminalisieren und die rechte Gefahr zu verharmlosen. Leutert berichtet von seinen Zeiten im linken Jugendverein: der Verein sei damals wiederholt von Rechtsextremen angegriffen worden. Die Behörden hätten darauf reagiert, indem sie Bußgeldbescheide an die Jugendlichen verteilten, weil die Scherben am nächsten Tag noch auf dem Gehweg lagen. Der Vorwurf ist keine Bagatelle. Werden hier alte Rechnungen beglichen?
Probono Magazin: Gefahr an der Grenze
Atomkraft – nein danke? Das Bundesverfassungsgericht hat den Atomausstieg bis 2022 in Deutschland bestätigt. Das Problem: unsere Nachbarn lassen ihre Kraftwerke in den Grenzgebieten weiterlaufen. In Frankreich und Belgien stehen einige der gefährlichsten Atomkraftwerke weltweit. Prophylaktisch werden in Belgien sogar schon kostenlose Jodtabletten verteilt. Da Strahlung keinen Respekt vor Grenzen hat, sollten wir uns damit vielleicht auch eindecken.
Van Aken (DIE LINKE): „Keine Waffen für Saudi-Arabien!“
Angesichts der immensen Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien, stellt sich die Frage, wieso Deutschland Waffen nach Saudi-Arabien exportiert.
Dauerregen und Unwetter: Hochwasser in Deutschland
Tief “Alfred” sorgt in Deutschland für Chaos. Nach tagelangem und heftigem Dauerregen im Juli haben viele Flüsse im Harz Rekordpegel erreicht. Viele Häuser und Straßen wurden überflutet – jetzt erst lässt der Regen langsam nach. Laut Wetterbericht gibt es dennoch keine Aussicht auf eine Rückkehr des Sommers. Dieses Video zeigt das Hochwasser im Harz.
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Ist Google zu mächtig? Das EU-Parlament diskutiert, ob der Konzern zerschlagen werden soll. Und am 1.12. zeigt die ARD die Dokumentation „Die Geheime Macht von Google“. dbate.de zeigt Ausschnitte aus dem Film und diskutiert in den nächsten Tagen die Vor- und Nachteile der Suchmaschine.
Geplanter Abgang? AfD-Politikerin Weidel verlässt TV-Sendung
In der Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ kam es zum Eklat: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verließ die laufende Diskussion über Integration. Kurz zuvor hatte CSU-Politiker Andreas Scheuer ihren Parteikollegen Björn Höcke als rechtsradikal bezeichnete. Kritiker halten Weidels Flucht für inszeniert.
Seehofer über Merkel, Flucht aus Afghanistan
– INTERVIEW: Seehofer über Merkel
– SKYPE-TALK: Flucht aus Afghanistan
#EheFürAlle: Das sagen Kritiker und Befürworter im Netz
Überraschend rückte Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihrer bisherigen Position ab und gab nun die Abstimmmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag frei. Auf Twitter und Facebook kam es dadurch zu vielfältigen Reaktionen.
„Drecksloch“: Künstler projiziert „Poop“-Emojis auf Trump Hotel
Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als „Drecksloch“. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.