Jagd auf Homosexuelle in Russland Jagd auf Homosexuelle in Russland
Jagd auf Homosexuelle in Russland Jagd auf Homosexuelle in Russland
dbate arbeitet an einem Videotagebuch zur Lage von Homosexuellen in Russland. Darin geht es um die Jagd auf Schwule und Lesben, sowie um die Flucht einiger Aktivisten aus Russland. Der Film „Mein Leben unter Putin“ wird bald auf dbate.de zu sehen sein.
Veröffentlicht am: 05.11.2014 in Jagd auf Homosexuelle in Russland
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Heinrich Höß
Zufällige Auswahl
Erdogan-Bodyguards prügeln auf Demonstranten ein
New York City: Bei einer Veranstaltung an Rande des Besuches Recep Tayyip Erdogans ist es zwischen Erdogan-Bodyguards und einem pro-kurdischen Demonstranten zu Tumulten und Handgreiflichkeiten gekommen. Es ist nicht das erste Mal, dass Personenschützer des türkischen Präsidenten öffentlich Gewalt anwenden.
Polizeigewalt beim G20-Gipfel: Auch das gehört zur Wahrheit
Oberbürgermeister Olaf Scholz hat stolz verkündet, dass es beim G20-Gipfel in Hamburg keine Polizeigewalt gegeben hätte. Dass die Aussage nicht stimmt, belegt nun der Zusammenschnitt eines LiveLeak-Nutzers. Tränengas, Schläge, Tritte: Das Video zeigt verschiedene, gewalttätige Aktionen von Polizisten. Wir zeigen dieses Video, weil es auch Teil der Wahrheit ist.
YouTuber Le Floid interviewt Angela Merkel
YouTube-Star LeFloid hat die einmalige Chance genutzt und das erste YouTube-Interview mit Angela Merkel für seinen Kanal geführt. Das Interview in voller Länge. LeFloid, der mit bürgerlichem Namen Florian Mundt […]
Mein 1945 – Teil 1: Bomben über Deutschland
Ein Soldat als Schutzengel, das erste Radio-Interview einer Holocaust-Überlebenden, eine Flucht über halb eingestürzte Brücken, der erste Schultag im zerstörten Hamburg – „Mein 1945“ erzählt in der Form eines Videotagebuches, wie Menschen aus Norddeutschland das Jahr 1945 erlebt haben: zwischen Chaos, Untergangsstimmung und Erleichterung.
Christian Ehring (extra 3): „Erdogan ist schlauer als wir denken“
Das Satire-Video „Erdowie, Erdowo, Erdogan“ aus der Extra 3-Reaktion sorgt in den vergangene Tagen für Furore – ganz besonders in Rage versetzt hat es den Mann, um den es geht: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan ist not amused – und hat offenbar verlangt, dass der NDR-Beitrag nicht mehr gezeigt wird. Diplomaten hätten den deutschen Botschafter Martin Erdmann dazu aufgefordert, die Verbreitung des Videos zu unterbinden. Doch die Redaktion legt nach, kürt Erdoğan promt zum Mitarbeiter des Monats und veröffentlicht das Video mit türkischen Untertiteln. „Vielleicht war es ein Verständnisproblem“, so Ehring über die hehren Absichten hinter der Übersetzung. Ob Martin Erdmann sich über diese „diplomatischen“ Bemühungen der Redakteure freut, wissen wir nicht. Wir finden: auch russische und polnische Untertitel wären schön.
„Schöne neue Welt – Wie Silicon Valley unsere Zukunft bestimmt“ (TRAILER)
Silicon Valley gilt als Mekka für geniale Erfindungen und Erfolgsgeschichten. Facebook, Google & Co. erobern mit Milliarden-Investitionen immer neue Lebensbereiche und Forschungsgebiete. Selbstbewusst stellen sich Branchen-Vordenker den Fragen von Claus Kleber. Sendetermin: Sonntag, 19. Juni 2016, 23.30 Uhr, ZDF
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– Skype-Talk: „Im Ukraine-Konflikt geht es um Machterhalt!“
25 Jahre WM-Sieg 1990, Grexit, Sterbehilfe
– VIDEOTAGEBUCH: „Meine Nationalmannschaft“
– SKYPE-TALK: „An Griechenland wird ein Exempel statuiert“
– STREITGESPRÄCH: Sterbehilfe – Ja oder Nein?
Helmut Kohl – im Halbdunkel
Im Jahr 2003 stellte sich Helmut Kohl einem ungewöhnlichen Gespräch. Es dauerte vier Tage. Und wurde Kohls letztes großes TV-Interview.
Frankreich: Erster Bus verlässt den „Dschungel von Calais“
Die französische Polizei hat mit der Räumung des Flüchtlingslagers in Calais begonnen. 6000 Menschen kamen in dem inoffiziellen Camp, genannt „Dschungel von Calais“, unter. 3000 von ihnen sollen bereits heute mit Bussen auf den Rest des Landes verteilt werden. Dieses Video zeigt, wie der erste Bus das Camp verlässt.
Terror in Manhattan: Reaktionen aus dem Netz
Der jüngste Terror-Anschlag in New York sorgt für weltweites Entsetzen. Im Netz reagieren etliche Politiker und sprechen ihr Mitgefühl für die Opfer der Attacke, bei der acht Personen getötet wurden, aus. Wir haben einige Netz-Reaktionen gesammelt.
Das falsche Leben der Petra Hinz, MdB
So sieht ein gefälschter Lebenslauf aus: „1984 Abitur, 1985 bis 1995 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Abschluss erstes und zweites Staatsexamen“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz aus Essen hat zugegeben, weite Teile ihrer Vita erfunden zu haben. Anders als bislang behauptet, hat sie demnach nicht Abitur gemacht, nicht Jura studiert und keine Staatsexamen gemacht. Die Angaben von Hinz hatten die „WAZ“ und die „NRZ“ hinterfragt.