Schlagwort: Donald Trump
Artikel Shutdown in den USA: Donald Trumps Mauer legt Teile der US-Regierung lahm
Artikel Shutdown in den USA: Donald Trumps Mauer legt Teile der US-Regierung lahm
Es ist der längste Shutdown der US-Geschichte: Seit dem 22. Dezember 2018 ist der US-amerikanische Haushalt eingefroren, Hunderttausende Staatsangestellte bekommen seitdem kein Gehalt mehr und wurden entweder in einen unbezahlten Zwangsurlaub geschickt oder müssen ohne Bezahlung weiterarbeiten. Letzteres gilt vor allem für Sicherheitspersonal, FBI-Agenten, Beamte des Zolls, des Grenzschutzes und der für Flughäfen zuständigen Transportsicherheitsbehörden.
Ein Ende der Haushaltssperre ist nicht in Sicht
Die Fronten sind verhärtet, denn der republikanische Präsident Donald Trump beharrt auf der Finanzierung seiner Mauer an der mexikanischen Grenze, die demokratische Opposition stimmt den von Trump dafür geforderten 5,7 Milliarden Dollar allerdings nicht zu. Für die Betroffenen zählt inzwischen jeder einzelne Dollar, einige wissen nicht mehr, wie sie Mieten, Schulgebühren und selbst ihre Lebensmittel zahlen sollen.
Reaktionen in den Sozialen Medien
Während Donald Trump bizarre Pressekonferenzen gibt und auf die Gefahr von illegalen Immigranten aus Mexiko warnt, wird der ehemalige republikanische Präsident George W. Bush aktiv und verteilt gemeinsam mit seiner Frau Pizza an Betroffene, wie er auf seinem Instagram-Account veröffentlichte:
Den Ernst der Lage macht auch der CNN-Moderator Victor Blackwell deutlich. Unter dem Hashtag #shutdownhunger fordert er die US-Amerikaner auf, an ihre lokalen Tafeln zu spenden:
Let’s make sure our federal workers don’t have to question where they’ll get their next meal. Support your local food bank.#ShutdownHungerhttps://t.co/LhnKOCgH41
— Victor Blackwell CNN (@VictorBlackwell) 19. Januar 2019
Klare Position bezieht die US-amerikanische Rapperin Cardi B. In einem Instagram-Video, das bisher über 16 Millionen Mal aufgerufen wurde, fordert sie in sehr expliziter Sprache ein Ende des Shutdowns, für den sie Präsident Trump verantwortlich macht.
Es ist bereits der 20. Shutdown der US-Geschichte und der dritte in der Amtszeit von Donald Trump.
Veröffentlicht am: 23.01.2019 in Artikel
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Vergangenen Donnerstag soll US-Präsident Donald Trump laut Medienberichten von „Drecksloch“-Staaten gesprochen haben, als es um die Aufnahme von Menschen aus Haiti, El Salvador sowie einigen afrikanischen Staaten ging. Senatoren und auch Trump dementieren diese Aussage. Er sei kein Rassist, so Trump in einem Interview. „Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewt haben.“
Um den neu herauskommenden Dokumentarfilm „This is not normal“ zu bewerben und Trumps vermeintliche Wortwahl gegenüber ärmeren Ländern zu kritisieren, teilte der Künstler Robin Bell in der Nacht zum Sonntag eine Projektion per Periscope-Livestream. Worte wie „Drecksloch“ oder „Der Präsident der Vereinigten Staaten ist ein bekannter Rassist und Nazi-Unterstützer“ waren über dem Eingang des Trump Hotels in Washington DC zu sehen.
Sh*thole Projections 1-13-18 #resist https://t.co/uQ7cUXiqhn
— robin bell (@bellvisuals) 14. Januar 2018
Nicht das erste Mal
Bell hatte verschiedene Versionen des Projektes bereits im Laufe des Jahres 2017 immer wieder auf der Hotelfassade abgespielt, immer als Reaktion auf kontroverse Äußerungen des US-Präsidenten. So wählte er zum Beispiel nach Trumps provokanten „Nuklear Button“-Tweets die Worte „Trump is a bomb threat“. Seine Arbeit dokumentiert er vor allem über Twitter, unter dem Hashtag #resist, zu deutsch Widerstand.
Veröffentlicht am: 15.01.2018 in Artikel
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Schlimmer als das verhexte 2016 konnte 2017 ja nicht werden, oder? Damals beschäftigte uns der zunehmende Populismus in Europa, politische Unruhen in der Türkei, der globale Terrorismus, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsident und die Brexit-Entscheidung. Doch das Katastrophenjahr hinterließ so seine Spuren. Viele Ereignisse zeigten erst in diesem Jahr ihre Folgen. Wir haben euch die besten Videos des Jahres zusammengestellt – im großen dbate Jahresrückblick.
Januar: Trump wird Präsident
In diesem Jahr gab es einen Mann, der sicherlich für die meisten Schlagzeilen gesorgt hat. Donald Trump wurde am 20. Januar in das Amt des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gehoben. Was darauf folgte war ein Jahr voller Kritik und Spott – dank seiner fragwürdigen Aktionen, provokanten Äußerungen und nicht zuletzt seiner Liebe zu Twitter. Seine Ansage zum Amtsantritt lautete „America First“. Über die nächsten Wochen folgten darauf lustige bis satirische Anwärter aus der ganzen Welt. Den Start machte eine Late-Night-Sendung aus den Niederlanden, die sich in Trump-Manier als „Netherlands Second“ bewarb.
Februar: Dutertes Drogenkrieg
Über 7.000 Tote hat der brutale Anti-Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte bereits gefordert. Mit sogenannten extralegalen Morden versucht er, dem Drogenproblem auf den Philippinen Herr zu werden. Wer darunter leidet, sind vor allem die armen Menschen, berichten Journalisten und Bewohner des Landes. Unsere Web-Doku zeigt die dramatischen Lebensumstände der Filipinos unter Duterte.
März: Deutsch-türkische Beziehungen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan veranlasste dieses Jahr ein Referendum, nach dem in der Türkei ein Präsidialsystem möglich werden sollte. Im Vorfeld sollten dafür auch in Deutschland türkische Minister Wahlkampfveranstaltungen durchführen. Doch diese wurden teils untersagt – der Grund: Die Türkei würde keine demokratischen Werte mehr vertreten. Erdogan war empört und verglich diese Entscheidung mit „Nazi-Praktiken“. Wir hatten im März mit Menschen auf der Straße gesprochen, was sie von der Debatte halten.
April: „Fotzen-Arschloch“
Brexit, Trump, AfD, „Volksverräter“, Fake-News. Das Vertrauen in „die da oben“ schwand im letzten Jahr zunehmend. Politische Debatten wurden in sozialen Medien geführt – mal belebend, oft verletzend. Gerüchte und Verschwörungstheorien kamen so ungebremst in Umlauf. Die Dokumentation „Nervöse Republik“ bildete die Stimmung in der deutschen Bevölkerung ab. Als Teil der Doku, forderte der Autor des Films, Stephan Lamby, Politiker und Journalisten dazu auf, an sie adressierte Hass-Mails vorzulesen.
Mai: Macron, der Retter Europas?
Es war fast überall in Europa zu spüren: Das Erstarken der Rechtspopulisten. So kam es auch bei der Präsidentenwahl in Frankreich zu einem Tête-à-tête zwischen dem liberalen Emmanuel Macron und der rechts außen stehenden Marine Le Pen vom Front National. Sieger wurde Macron – ein Zeichen für Europa. Aber für wie lange? „Viele sagen, 2017 sei vielleicht nicht das Jahr des Front National, aber 2022 könnte ihr Jahr werden“, so die Journalistin Amandine Sanchez, die bei der Wahl und den anschließenden Protesten gegen Macron vor Ort war.
Juni: Alexander Gauland zu Deniz Yücel
Seit dem 27. Februar 2017 sitzt der WELT-Journalist Deniz Yücel in türkischer Untersuchungshaft – lange Zeit ohne zu wissen, was ihm vorgeworfen wird. Er solle Mitglied einer Terrororganisation sein, lautet später im Jahr die offizielle Anklage. In seiner Heimat Deutschland kam mit seiner Verhaftung eine riesige Solidaritätsbewegung ins Rollen. Unter #FreeDeniz wurde nicht nur die Freiheit des deutsch-türkischen Journalisten bei Demos, Autokorsos und mit zahlreichen Briefen gefordert. Auch die Freiheit aller in Folge des Putschversuchs in der Türkei willkürlich Inhaftierten. Im Juni trafen wir den AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und fragten ihn, ob auch er sich solidarisch zeigt.
Juli: Krawalle zum G20-Gipfel
Ein besonders einschneidendes Ereignis war der G20-Gipfel in Hamburg. Vom 6. bis 8. Juli kam es zu zahlreichen Demonstrationen und Ausschreitungen gegen das Treffen der 20 größten Industrie- und Schwellennationen in der deutschen Hansestadt. Im berühmt-berüchtigten Schanzenviertel eskalierten dann die Krawalle: Hunderte Menschen wurden verletzt und Sachschäden in Millionenhöhe sind entstanden. dbate war an allen Tagen des Gipfels live vor Ort und zeigte auch „am Tag danach“ die mutwillige Zerstörung im Hamburger Schanzenviertel.
August: Leben im „Nazidorf“ – ein Ehepaar leistet Widerstand
Die Diskussion über Rechtsextremismus fing schon nach der „Flüchtlingskrise“ an, als rassistisch motivierte Gewalttaten gegen Migranten und Unterstützern der Integration zunahmen. Schon seit Jahren wehren sich Birgit und Horst Lohmeyer gegen ihre Nachbarn: Sie leben im „Nazidorf“ Jamel (Mecklenburg-Vorpommern) – außer ihnen wohnen hier ausschließlich Neonazis. Im Interview spricht das Ehepaar über die Schwierigkeiten, die sie dadurch erfahren. Sogar Brandstiftung haben sie schon miterlebt. Mit ihrem eigens initiierten Musik-Festival „Jamel rockt den Förster“ setzen sie jährlich ein lautes Zeichen gegen Rechts.
September: Wer gewinnt die Bundestagswahl 2017?
In Deutschland bildete die diesjährige Bundestagswahl den politischen Höhepunkt – monatelang arbeiteten die Parteien auf diesen Moment hin, unter anderem mit aufwendigen Werbespots. Mit 32,9 Prozent holte die CDU/CSU mit Angela Merkel als Kanzlerkandidatin in vierter Folge die meisten Stimmen. Doch nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen steht bis zum Ende des Jahres noch immer keine Bundesregierung fest. Auch der Einzug der AfD in den Bundestag sorgte für Diskussionen. Zwei politische Punkte, die uns auch im Jahr 2018 sicherlich noch beschäftigen werden.
Oktober: Krise in Katalonien
Spanien und die autonome Gemeinschaft Katalonien haben ein sehr aufwühlendes Jahr hinter sich. Die katalanische Regierung rief dieses Jahr ein Unabhängigkeitsreferendum aus und forderte die Bürger auf, für oder gegen die Abspaltung von Spanien zu stimmen. Letzten Endes wurde die Unabhängigkeit Kataloniens von der spanischen Regierung für rechtswidrig erklärt. Kurz vor den umstrittenen und teils gewalttätig verlaufenden Wahlen haben wir mit einem in Katalonien lebenden Deutschen über die Stimmung im Land gesprochen.
November: Holocaust-Mahnmal vor Höckes Tür
Kaum eine andere Partei in Deutschland ist inzwischen so umstritten wie die Alternative für Deutschland. Ein Vorfall kurz vor Jahresende bekam von beiden Seiten herbe Kritik: AfD-Politiker Björn Höcke sagte Anfang des Jahres das Holocaust-Mahnmal in Berlin sei ein „Denkmal der Schande“. Die Aktionskünstler vom Zentrum für politische Schönheit errichteten deshalb einen Nachbau des Berliner Holocaust-Mahnmals direkt neben dem Privathaus von Höcke. Dafür wurde das Grundstück extra angemietet und der Nachbar als „gefährliche Person“ gründlich überwacht – eine Aktion, die eine Kündigungsklage und eine zerstörte Kamera nach sich zog.
Dezember: #MeToo-Bewegung wird Person of the Year
Fernab der politischen Debatten fand dieses Jahr vor allem dieses Thema Platz in den Schlagzeilen: sexuelle Belästigung. Nach den Vorwürfen gegen Hollywood-Filmproduzent Harvey Weinstein fanden Frauen und Männer mithilfe des Hashtags #MeToo ein Sprachrohr für ihre traumatischen Erlebnisse. Ein gesellschaftlicher Wandel wurde vorangetrieben, der nun schon über mehrere Monate stark diskutiert wird. Im Dezember wurde die MeToo-Bewegung deswegen vom US-amerikanischen Time Magazine zur „Person of the Year“ ernannt.
Einen passenden Abschluss für das Jahr bildet somit auch dieser Tweet:
Ein Name in den Trending Topics.
2016: Tot.
2017: Sexuell übergriffig.
Freue mich schon auf 2018.— Sushi Sushi has a farm ee i ee i oh! (@StereoSushisu) 16. November 2017
Die dbate-Redaktion wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Veröffentlicht am: 20.12.2017 in Artikel
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Uns die Straßen! – Mein Protest für das Klima
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Der charismatische Musiker James Last, geboren als Hans Last 1929 in Bremen, ist heute im Kreis seiner Familie in Florida gestorben. Last verkaufte über 80 Millionen Platten und spielte über 2.500 Livekonzerte.
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Viel Lärm mit nichts. Matt Burns alias Airistotle ist Weltmeister der Angeber geworden. Niemand hat bei der Air Guitar World Championship im finnischen Oulu die Jury mehr überzeugt als der junge Amerikaner. Und die Konkurrenz war gnadenlos hart.
Seit 1996 wird in Finnland die Luftgitarren WM ausgetragen. Schon in den letzten drei Jahren wurde Airistotle jeweils Zweiter. Jetzt also die Krönung: Weltmeister. Und die Belohnung: Eine echte Gitarre. Ob er etwas damit anfangen kann?
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Die Europäische Zentralbank bleibt bei ihrem Kurs des billigen Geldes: Sie belässt den Leitzins weiter auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent – und pumpt jeden Monat rund 80 Milliarden Euro in Anleihekäufe. Für Roland Tichy, ehemaliger Chefredakteur der WirtschaftsWoche, steht fest: Der Euro ist gescheitert, die EZB macht vieles falsch. Interview mit einem Euro-Skeptiker.
Unkommentierte Bilder von der #WelcometoHell-Demo
G20-Gipfel in Hamburg:Der Zusammenschnitt zeigt Bilder von der „Welcome To Hell“-Demonstration am 6. Juli 2017, die nach wenigen Metern von der Polizei aufgelöst wurde. In der Nacht und auch am Morgen ist es zu heftigen Ausschreitungen gekommen.
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Genauso schön wie beängstigend: Ikaika Marzo filmt fast jeden Tag live die Lavafontänen auf seiner Heimat Hawaii. 2000 Menschen mussten schon fliehen, doch er bleibt dort.
Artikel Netz-Hype um Frau, die Trump den Mittelfinger zeigte
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Juli Briskman hat Donald Trump den Mitelfinger gezeigt. Das kostete sie jetzt ihren Job. Doch das Netz solidarisiert sich mit der Frau. Viele wollen sie als nächste US-Präsidentin…
Juli Briskman war gerade auf einer Fahrradtour als kein geringerer als US-Präsident Donald Trump mit seiner Autokolonne an ihr vorbeifuhr. Sie zögert nicht lange und zeigt Trump den Mittelfinger. Briskmans Arbeitgeber, der unter anderem für die US-Regierung arbeitet, fand die Aktion alles andere als lustig und feuerte die 50-Jährige daraufhin.
So feiert das Internet die Mittelfinger-Aktion
Im Netz ist die Mittelfinger-Aktion viral gegangen. Die 50-Jährige sagte gegenüber der Huffington Post selbst zu ihrer Aktion: „Ich hab gedacht: Der ist schon wieder auf dem verdammten Golfplatz“. Das Foto von der Aktion ging viral. Das Mittelfinger-Foto wurde bekannt, weil ein Mitarbeiter des Weißen Hauses das vieldiskutierte Foto auf Twitter veröffentlichte:
Lone cyclist responds to @POTUS motorcade shortly after departing Trump National Golf Club in Sterling, Va. (Photo: @b_smialowski/@AFP) pic.twitter.com/MKM1kVIyTY
— Steve Herman (@W7VOA) 29. Oktober 2017
Daraufhin verbreitete sich das Foto rasant im Netz. Unter dem Hashtag #Her2020 ist es – häufig in veränderter Form – in vielen sozialen Netzwerken zu finden. Das Hashtag ist eine Anspielung auf Hillary Clintons Wahlkampf, in dem #Her2016 aus dem Präsidentschaftswahlkampf letzten Jahres.
Besonders als bekannt wurde, dass Briskman wegen ihrer Aktion gefeuert wurde, lief eine Welle der Aufruhr durch das Netz. Sie hat sogar Jobangebote bekommen:
Hey #her2020 I will give you a job anytime!!! This is awesome! #Shero #womenrule https://t.co/b9omPzPCJj
— Black Dog (@Stormalong_13) 6. November 2017
Einige im Netz nahmen sich Juli als Vorbild und führten kurzerhand diese neuen Fahrradregeln ein:
#SHero #supportjulibriskman #Her2020 #FirstAmendment #iloveit pic.twitter.com/HzwT3msMJw
— Donna Ward (@belladonna_wa) 7. November 2017
Andere wurde auch kreativ und solidarisierten sich mit ihrer Haltung.
.@Amy_Siskind , the captioned photo is inaccurate. But no worries, I fixed it. | @julibriskman #her2020 pic.twitter.com/BNKDhtIkBu
— GΛBRIEL FRΛNCO 🐧 (@ForNewJersey) 6. November 2017
Auch von Seiten der Demokraten erntet Juli Applaus. Politiker Jon Cooper lud die 50-Jährige spontan auf ein Bier ein:
Will the gutsy cyclist who flipped off Donald Trump in his motorcade please contact me? I’d like to buy you a beer.🍺 #ImpeachTrump pic.twitter.com/BPrraRGi1E
— Jon Cooper (@joncoopertweets) 30. Oktober 2017
…zahlreiche Twitter-User unterstützen die mutige Frau:
#Her2020 You are awesome!!!! Fuck Trump! You are my hero! #Akima for gender inequality, sue those bastards!
— Billy (@Eellvirra) 6. November 2017
Sr director of #AkimaLLC uses profanity on #BLM supporter, keeps job. She-ro #julibriskman flips off prez: FIRED! HYPOCRISY #her2020 #Resist pic.twitter.com/2iWLIbfJun
— The Stickman (@stickmanwillie) 6. November 2017
@julibriskman you’re my hero #her2020 pic.twitter.com/Aw0PDCWjRE
— Mriver (@PumpkiinNY) 6. November 2017
#Her2020 Shero!
— Deb D (@wowjesus911) 6. November 2017
Veröffentlicht am: 07.11.2017 in Artikel
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Gähn! Warum ist diese Wahl so langweilig? (probono Magazin)
Dieses Jahr ist Bundestagswahl. Aber so richtig in Fahrt kommt der Wahlkampf noch nicht. Zu leblos, findet das probono Magazin. Die Meinungen zu gleich, die Politik nur mittig ausgerichtet. Aber woran liegt’s? Vielleicht an der Post-Politik und Postdemokratie?
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Seit 70 Jahren ergeben Schwarz, Rot und Gold offiziell die Flagge von Deutschland. Doch der Ursprung dieser Farbkombination führt noch etliche Jahre weiter zurück in der Geschichte. In diesem Video erfahrt ihr, woher sie stammen.
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Deutschlands Autobahnen: Über Tausende Kilometer hinweg verbinden sie die Städte der Republik. Nur leider ist die Instandhaltung sehr kostspielig. Die Bundesregierung möchte jetzt eine Gesellschaft gründen, die Deutsche Autobahn AG, um Einnahmen und Kosten auszulagern. Das heißt aber auch: Freie Fahrt für Banken und Investoren!
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Witzige Stars Wars-Kopie von „BBC Dad“
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Schwerpunkt: „Rechtsruck in Europa“
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VIDEOTAGEBUCH-REIHE: „Das große (Arbeits)Los“
– Thomas – vom Unternehmensberater zum Flötenspieler 1/5
– Yolanda – Spanischlehrerin in Berlin 2/5
– Dimitrios – Traum vom Showbusiness 3/5
– Dominik – zwischen Call-Center und Gedichten 4/5
– Teepeeland – die Aussteiger-Kommune 5/5
Ausschreitungen und Regierungskrise in Venezuela
Die Ausschreitungen in Venezuela erleben einen neuen Höhepunkt. Das südamerikanische Land, das seit Jahren unter einer diktatorischen Regierung leidet und immer wieder in gewalttätige Demonstrationen verwickelt ist, steht kurz vor einem Bürgerkrieg.
Schwerpunkt: „Böhmermanns Schmähgedicht und die Folgen“
– FLASH: Alle Türken beleidigt?
– INTERVIEW: „Da hört der Spaß auf!“ – Türkei-Korrespondentin
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Schwerpunkt: Terror in Brüssel
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– FLASH: Explosion am Flughafen: Augenzeugenvideo
– FLASH: Explosion in Metro: Augenzeugenvideo
Worldwide Berlin, das Crossmedia-Projekt
Das ungewöhnliche Crossmedia-Projekt verbindet die deutsche Hauptstadt mit den Berlins der Welt. Auf dbate.de gibt es jede Woche ein neues Berlin zu erkunden. Den Start machen Südafrika und sein Berlin.
Artikel Real News vs. Fake News: Trump macht jetzt eigene Nachrichten
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Was tun gegen „Fake News“? Einfach selbst wahre Nachrichten verbreiten. So dachte sich das zumindest US-Präsident Donald Trump, der sich schon seit Beginn seiner Kandidatur über unfaire Massenmedien beschwert. Jetzt sendet er seine eigene Wahrheit direkt aus dem Trump-Tower.
Trumps Beziehung zu Journalisten und den Massenmedien ist, freundlich ausgedrückt, angespannt. Der Präsident fühlt sich von ihnen benachteiligt, verspottet und verleumdet. Immer wieder fällt das Wort „Fake News“. Als Gegenmaßnahme gründete Trump jetzt kurzerhand die Real News:
Real News: Nur Trump-freundliche Neuigkeiten
Nein, diesmal handelt es sich nicht um einen Gag von Jimmy Fallon. Veröffentlicht werden die Real News auf Trumps persönlicher Facebook-Seite. Untermalt mit dramatischer Musik, werden darin seine „großartigen Erfolge“ angepriesen. So habe der US-Präsident seit Amtsantritt bereits eine Millionen neue Jobs geschaffen. So niedrig sei die Arbeitslosenquote seit 16 Jahren nicht gewesen, verspricht die Moderatorin. Neben Trumps Schwiegertochter, steht überraschenderweise auch eine ehemalige CNN-Journalistin (Kayleigh McEnany) für Trump TV vor der Kamera.
Veröffentlicht am: 11.08.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Das große (Arbeits-)Los 2/5 – Yolanda
Trotz Hochschulabschluss gibt es in Spanien keine Zukunft für Yolanda. Sie geht nach Berlin, um Spanisch zu unterrichten. Doch sie merkt schnell, dass sie dafür zunächst Deutsch im Großstadtdschungel Berlin lernen muss.
Social Media-Trash der Woche #2: von der Leyens Doktorarbeit
Die Doktorarbeit von Ursula von der Leyen. Getürkt? Voll egal? Oder Riesensauerei? Wie steht es um das soziale Online-Ansehen der Verteidigungsministerin? Hier kriegt ihr die besten Kommentare und Reaktionen aus den (a)sozialen Netzwerken…
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IfW-Chef Professor Dennis Snower nimmt dieses Jahr selbst am World Economic Forum in Davos teil. Im Interview spricht der renommierte Wirtschaftsexperte über das World Economic Forum im Zeichen des Brexit-Votums, die veränderte Weltwirtschaft unter Donald Trump und die Frage, warum die Schere zwischen Arm und Reich weltweit immer weiter aufgeht.
DFB-Präsident Grindel über das Fußball-Jahr 2016
Es war ein bewegtes Jahr für den Deutschen Fußball-Bund. Der Verband blickt zurück auf die Fußball-Europameisterschaft der Männer, eine Gold- und eine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen, aber auch auf die Aufarbeitung der Sommermärchen-Affäre. Aktuell gibt es viel Streit um die TV-Übertragung der Olympischen Spiele. Im Interview mit Stephan Lamby zieht DFB-Präsident Reinhard Grindel Bilanz.
Doku: Die Abzocker aus dem World Trade Center
11. September, 9:03 Uhr. Die Menschen, die im Südturm des World Trade Centers arbeiten, haben genau 45 Minuten Zeit. Eine dreiviertel Stunde, um der Katastrophe zu entkommen. Eine dreiviertel Stunde, um sich um Verletzte zu kümmern. Oder, um ein Verbrechen zu begehen.
Türkei-Referendum: An alle Hater und „JA-SAGER“ | Cemcorder
„JA“ (evet) oder „NEIN“ (hayir): die Türkei stimmt über die Einführung eines Präsidialsystems mit Recep Tayyip Erdogan an der Spitze ab. Die letzten Wochen und Monate hat die Abstimmung auch in Deutschland für viel Unruhe gesorgt. Erdogan. Parteipropaganda. Beleidigungen. Die Türkei war nahezu jeden Tag in den Nachrichten. Videokolumnist „Cemcorder“ richtet sich mit einem emotionalen Appell an alle Wahlberechtigen.
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Nach nur zehn Tagen im Amt hat US-Präsident Donald Trump seinen Kommunikationschef Anthony Scaramucci gefeuert. Scaramucci hatte sich zuvor diverse verbale Fehltritte erlaubt. Wie witzig das Netz auf die Entlassung des Kommunikationschef reagiert, zeigen wir euch hier:
#Scaramucci: Die witzigsten Netz-Reaktionen
Die Amtszeit in einem GIF zusammengefasst:
And now, a look back on Scaramucci’s full time as White House communications director: pic.twitter.com/cgT9FB0mtm
— Ryan Parker (@TheRyanParker) 31. Juli 2017
Wer gerade im Urlaub war, hat von „Scara… wer?“ vielleicht ja nicht einmal etwas mitbekommen:
Menschen, die im Urlaub waren werden wahrscheinlich nicht mal wissen, wer #Scaramucci überhaupt war…
— Emmanuelle (@deuxcvsix) 1. August 2017
Twitter-Userin „Marie von der Benken“ vergleicht die Amtszeit Scaramuccis mit der Dauer ihrer Telfonate:
Ich hatte Telefonate mit meiner Mutter, die waren länger als die Amtszeit von Anthony #Scaramucci.
— Marie von den Benken (@Regendelfin) 31. Juli 2017
Auch Filmtitel werden natürlich humorvoll verarbeitet:
Das Remake war noch schlimmer als das Original! #Scaramucci pic.twitter.com/RjwM3tc8p0
— Sven Gantzkow (@SvenGantzkow) 31. Juli 2017
…oder so auf Instagram:
Box office results are in! The #1 comedy in America!
Ein Beitrag geteilt von Kate Hudson (@katehudson) am
Natürlich lässt sich auch das Satiremagazin „extra3“ nicht lange bitten und schlägt einen Nachfolger vor:
Wer soll denn nach #Scaramucci noch kommen? Kinski ist ja leider tot.
— extra3 (@extra3) 31. Juli 2017
Die Satiriker von der ZDF „heute-show“ haben eine neue Maßeinheit gefunden:
Neue Maßeinheit in Amerika entdeckt.
60 Minuten = 1 Stunde
24 Stunden = 1 Tag
7 Tage = 1 Woche
10 Tage = 1 Scaramucci#Scaramucci— ZDF heute-show (@heuteshow) 1. August 2017
Hier wird die Pose, die immer wieder mit dem Ex-Kommunikationschef von Trump verbunden wird, verarbeitet:
#ScaramucciOut #DonaldTrump fired #Scaramucci already After ten days. So it was only a #HandKiss to say #Goodbye.@Scaramucci @POTUS pic.twitter.com/9lRvmqsm5b
— Marc-Jan Janssen (@marcjanjanssen) 1. August 2017
GIFs, Fotos, Videos und Tweets – das Netz macht sich über Scaramuccis Entlassung lustig
Wer ist jetzt Trumps neuer „best friend“?
— leon (@leyawn) 31. Juli 2017
Hier wird schon über neue Jobs (ebenfalls mit hoher Fluktuation) für Trumps Ex-Kommunikationschef gewitzelt:
Schade, der Kommunikationsjob am #BER ist gerade vergeben. #Scaramucci
— Lorenz Maroldt (@LorenzMaroldt) 31. Juli 2017
Der Twitter-User „Bundesminimalamt“ schlägt eine Simpsons-Figur als kurzzeitigen Nachfolger vor:
+++ EIL +++
Trump bestätigte soeben Krusty den Klown als Nachfolger von #Scaramucci.
Er bekam einen Zweistundenvertrag.
— Bundesminimalamt (@Fresseagentur) 31. Juli 2017
Und auch dieser Simpsons-Charakter überlebte nicht lange. Nun hat er etwas mit Scaramucci gemeinsam:
#Scaramucci
Poochie only lasted for one episode. pic.twitter.com/UY8wFT7khS— Enrico Pallazzo (@SkyTrackTeam) 1. August 2017
Ciao, Tschüss, Goodbye – diese Geste sagt einfach mehr als Tausend Worte:
— erica orden (@eorden) 31. Juli 2017
Veröffentlicht am: 01.08.2017 in Artikel
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Am Sonntag postete US-Präsident Donald Trump auf Twitter ein bearbeitetes Video von seinem Auftritt bei einem Ringkampf vor zehn Jahren. Anstelle des Gesichts der Person, die von Trump im Video verprügelt wird, hält hier das Logo des US-Fernsehsenders CNN her. Auf Twitter gab es darauf einige besser Vorschläge, wer von wem auf die Fresse kriegen sollte.
Hier sind die lustigsten Tweets:
Gegen einen echten Wrestler hätte „Midget Trump“ wohl keine Chance:
LLLLLLLLLLLET’S GET READY TO RUUUUUMMMMBBBBLLLLLLE!#Trump @CNN #Wrestling pic.twitter.com/4Og6RmQgJ0
— HappyToast ★ (@IamHappyToast) 2. Juli 2017
Auch das FBI verteilt einige Schellen an den Präsidenten:
Ok Twitter- let’s see if this wrestling meme can get MORE RETWEETS that the president’s wrestling meme. pic.twitter.com/bTWJhttCAo
— Jesse McLaren (@McJesse) 2. Juli 2017
Neben CNN hat es Trump auch noch auf die Freiheit abgesehen:
#TrumpRussia #FakeNews #TraitorTrump #TrumpHatesFreeSpeech #Trump #DonnySlimeball #FraudNewsCNN #FNN #TrumpGate #TrumpcaresUnAmerican pic.twitter.com/1BFeM2NNwy
— PunPics (@punpics_app) 3. Juli 2017
Nur einer kann uns noch helfen – Dwyane The Rock Johnson:
@TheRock Could you arrange for this? #DonaldTrump #CNN #CNNTrump pic.twitter.com/gVVU91vZG3
— Kadge (@kadge_com) 3. Juli 2017
Aber warum auf Amerika beschränken? Die Satirezeitschrift Titanic hat eine gute Ahnung, wer in Deutschland wem eine runterhaut:
Aus dem Twitterfeed von @RegSprecher (inzwischen gelöscht)#FraudPartySPD #Merkeltwitterhttps://t.co/MNWLQl2ta3 pic.twitter.com/O67OVDx6vY
— TITANIC (@titanic) 3. Juli 2017
Die lustigste Reaktion kam aus Australien. Der Comedian Mark Humphries hat folgende Hintergrund-Geschichte über den Mann mit dem CNN-Logo als Kopf veröffentlicht:
CNN responds to Trump’s tweet pic.twitter.com/tYCTyFRLYd
— Mark Humphries (@markhumphries) 3. Juli 2017
Doch nicht nur beim Wrestling muss CNN leiden. Auch auf dem Eis gibt es eine heftige Attacke gegen den News-Sender:
Another great @POTUS @realDonaldTrump gif @CNN crybabies like @brianstelter can air.
It’s only getting started!
pic.twitter.com/MaSkX7FzNI— A.D. WHITMAN (@AD_WHITMAN) 4. Juli 2017
Veröffentlicht am: 04.07.2017 in Artikel
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Ausländer, Flüchtlinge, Migranten – und manchmal sind es sogar einfach mal Menschen. Die Sprache, mit der über Ereignisse gesprochen wird, beeinflusst unsere Wahrnehmung immens. Das probono Magazin wirft einen Blick auf den verbalen Umgang mit der Zuwanderung.
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Lars Vilks – Tumult in Uppsala 2010
Beim Anschlag auf ein Kulturzentrum in Kopenhagen wurde ein Besucher getötet, mehrere Menschen wurden verletzt. Der Anschlag galt nach Angaben der dänischen Polizei dem schwedischen Zeichner Lars Vilks. Er hatte im Jahr 2007 eine Mohammed-Karikatur veröffentlicht und – am 14. Februar 2015 – an einer Diskussionsveranstaltung in dem Kulturzentrum teilgenommen. Es ist nicht der erste Anschlag auf Vilks. Kurz nach der Veröffentlichung der umstrittenen Karikatur im Jahr 2007 hatte die damals noch recht unbekannte Terrorgruppe „Islamischer Staat“ per Videobotschaft ein Kopfgeld 100.000 Dollar auf Vilks ausgesetzt.
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Deutschland schlägt Schweden mit 2:1. Das ist die gute Nachricht. Doch offenbar gab es nach dem Match ein unschönes Nachspiel. Der Trainer der schwedischen Nationalmannschaft, Janne Andersson, beschwerte sich bei der Pressekonferenz, Mitglieder des deutschen Teams hätten nach dem Schlusspfiff das schwedische Team an der Bank mit hässlichen Gesten beleidigt. „Normalerweise reicht man sich nach einem Schlusspfiff die Hände“, so der schwedische Trainer. „Ich bin sehr verärgert.“
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#FraudNewsCNN #FNN pic.twitter.com/WYUnHjjUjg
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 2. Juli 2017
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So reagiert CNN auf das geschmacklose Prügel-Video:
CNN statement responding to the president: „We will keep doing our jobs. He should start doing his.“ pic.twitter.com/Gn1YRA2DRG
— Brian Stelter (@brianstelter) 2. Juli 2017
Veröffentlicht am: 03.07.2017 in Artikel
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London: Van soll in Menschenmenge gefahren sein
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Artikel So macht sich Senator Schumer über Trump lustig
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Bei der ersten Kabinettssitzung im Weißen Haus hat Donald Trump die Mitglieder aufgefordert, sich zu reihum vorzustellen. Daraufhin folgten ganze Lobhuldigungen auf den US-Präsidenten. Der Senator von New York, ein Demokrat, hat das gleich mal nachgestellt – kann aber auch nur drüber lachen.
Die Mitglieder des US-amerikanischen Kabinetts nutzen die Gelegenheit ihrer ersten Zusammenkunft am 12. Juni 2017, um dem Donald Trump vor versammelter Presse ausgiebig zu loben. Es ist fast, als würden sich alle Anwesenden in ihren Erklärungen an Merkwürdigkeit übertrumpfen wollen. „Wir danken Ihnen für die Chance und den Segen, den Sie uns gegeben haben, Ihrer Sache und der amerikanischen Bevölkerung zu dienen“, so zum Beispiel Reince Priebus, der Stabschef im Weißen Haus. Hier zunächst das Original-Video:
Ein Demokrat parodiert Trump
Selbstverständlich lässt das Internet das Spektakel um US-Präsident Donald Trump nicht lange unkommentiert. Der Senator von New York, Charles „Chuck“ Schumer, veröffentlicht kurze Zeit nach der Kabinettsitzung auf Twitter eine Parodie – selbst in diesem Video kann sich Schumers Team angesichts Priebus‘ merkwürdiger Danksagung das Lachen nicht verkneifen.
GREAT meeting today with the best staff in the history of the world!!! pic.twitter.com/ocE1xhEAac
— Chuck Schumer (@SenSchumer) 12. Juni 2017
Veröffentlicht am: 13.06.2017 in Artikel
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In der russischen Stadt St. Petersburg soll es zu einer Explosion in einer Metro-Station gekommen sein. Das berichten verschiedene russische Medien. Videos auf Twitter und YouTube zeigen die Szenen danach. Es sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Neun Menschen starben. Hintergründe der Tat sind bislang unklar.
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Das sind die schlechtesten Weihnachtsgeschenke ever
Ein Schnellkochtopf für die Frau? Socken für den Mann? Immer der gleiche Stress, jedes Jahr aufs Neue: Was schenke ich meinen Liebsten? Comedian Harry G erklärt uns in bayrischer Manier, was man auf keinen Fall zu Weihnachten verschenken sollte.
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Erdogan-Besuch in Washington D.C.: Am Rande des Antrittsbesuches von Recep Tayyip Erdogan bei Donald Trump ist es zu blutigen Kämpfen zwischen Erdogan-Gegnern und Erdogan-Anhängern gekommen. Nach Angaben der Nachrichtenangentur AP wurden neuen Menschen festgenommen. Mehrere Personen wurden verletzt.
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Ginge es nach Jared Kushner – Ehemann von Ivanka Trump und damit Schwiegersohn des US-Präsidenten – sollten alle palästinensischen Flüchtlinge die Nationalität ihres Aufenthaltsortes annehmen. Byebye Palästina!
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Während des Ramadan verzichtet Aida Bektas, wie alle frommen Muslime, auf Essen und Trinken. Erst nach Sonnenuntergang darf sie das Fasten nach dem Abendgebet mit dem Iftar, einem festlichen Abendessen, brechen. Vloggerin Aida begleitet ihren herausfordernde Fastenzeit mit der Kamera.
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Mit einem hauchdünnen Pinsel bringt der türkische Künstler Hasan Kale Miniatur-Bilder auf allerlei Gestände. Neben Muscheln, Körnern und auch nur mal auf Papier, nimmt er sich in diesem Video eine Nudel vor. Und zaubert auf beeindruckende Weise einen türkischen Palast am Meer vor einem goldenen Himmel.
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Donald Trump sorgt mit seinem Prügel-Video gegen CNN ‚mal wieder für Schlagzeilen. Der US-Präsident gab sich auf Twitter alles andere als staatsmännisch und veröffentlichte ein altes Video von einem Wrestlingkampf. Statt wie damals auf seinen Gegner einzuschlagen, prügelt er in dem Twitter-Video mehrfach auf ein eingeblendetes CNN-Logo ein.
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Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als „Drecksloch“. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.
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Burkini-Verbot: Polizei greift in Nizza offenbar hart durch
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Immer wenn man denkt, US-Präsident Donald Trump kann’s einfach nicht mehr schlimmer machen, setzt er noch einen drauf. Jetzt ließ er die Twitter-Welt in großem Aufruhr zurück. Trumps Tweet auf seiner offiziellen Twitter-Seite endet einfach mit dem mysteriösen Wort „covfefe“. Diese Twitter-User haben da ein paar Ideen, was das eigentlich bedeuten soll.
In der Nacht zum 31. Mai 2017 schickte Donald Trump einen unvollständigen Tweet ins Twitter-Universum hinaus und schon gibt es zahlreiche Reaktionen auf diese peinliche Aktion.
Hier ist der besagte Tweet (Original wurde inzwischen von Trump gelöscht):
Despite the constant negative press covfefe
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 31 May 2017
Was zur Hölle soll covfefe sein? Der Präsident der USA hat sich mal wieder selbst übertroffen und versüßt der Welt den Tag.
Manche meinen, „covfefe“ solle coverage bedeuten, aber auch andere Ideen werden auf Twitter verbreitet.
Wir haben die besten für euch zusammengetragen:
Wer hat Lust auf ein leckeres Covfefe?
Es steckt viel Spaß in Covfefe! #covfefe #scnr pic.twitter.com/J1exBrtBPh
— Schallweise (@Schallweise) 31 May 2017
Trumps Bekenntnis – I am covfefe:
covfefe pic.twitter.com/2kIHlF0H1x
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31 May 2017
Einen Eintrag im Urban Dictionary gibt es auch schon (Torsten Beeck vom SPIEGEL hat sich gleich schon entsprechend umtaufen lassen):
It’s official. #covfefe https://t.co/v3t738HHVI pic.twitter.com/H44XUM8dbW
— Torsten Covfefe (@TorstenBeeck) 31 May 2017
Top-Secret: Covfefe als geheimer Code von Ivanka:
Note from Ivanka proves worst fears about #covfefe. pic.twitter.com/4cusiWnRBR
— David Schneider (@davidschneider) 31 May 2017
Dieser Twitter-User bringt es auf den Punkt:
Me reading #covfefe tweets and then realizing that is an actual tweet from the PRESIDENT OF THE UNITED STATES. pic.twitter.com/BF5mgXPQuT
— the real jonny lim (@jlimmy_) 31 May 2017
Ihr fragt euch, was covfefe ist? Na, ist doch offensichtlich:
Years of research and billions of dollars were spent to bring us this Internet and this is what we get #thankyouinternet #covfefe pic.twitter.com/mNGf9uJ8cY
— Colin Miner (@cominer) 31 May 2017
Gott sei Dank, so macht’s endlich Sinn:
Everybody can chill, he fixed it. pic.twitter.com/DtdDOGk4lB
— Cody Johnston (@drmistercody) 31 May 2017
Neulich beim Buchstabierwettbewerb:
At spelling bee…
Judge: The word is #covfefe
Contestant: Can you use it in a sentence?
Judge: Despite the constant negative press covfefe— Donovan Kay (@DonovanKayyy) 31 May 2017
Dieser Twitter-User hat Trumps Plan aufgedeckt:
It’s all coming together. #covfefe pic.twitter.com/aip2kbdb3O
— Ben Richman (@BenjaminRichman) 31 May 2017
Vielleicht wissen die Aliens ja, was das Ganze zu bedeuten hat:
okay this is the best I’ve got #covfefe pic.twitter.com/CAD8UrP9hI
— Jackson Dame (@jacksondame) 31 May 2017
Auch Obama scheint verwirrt:
„What the heck is #covfefe you tiny handed motherfu- “ pic.twitter.com/u2jvIWUmh1
— Karin Carthy (@KarinCarthy) 31 May 2017
Angst, Twitter?
When you’re deep in #covfefe memes but realize that the man responsible for the tweet also has the nuclear codes pic.twitter.com/uLJXrhR0ch
— Tardígrado (@al1encr) 31 May 2017
Mmh, aber etwas fehlt noch! Ach ja, eine Prise covfefe!
Just add a little #covfefe.✨ pic.twitter.com/IgHUOsPXTz
— FINK.HAMBURG (@Fink_Hamburg) 31. Mai 2017
Veröffentlicht am: 31.05.2017 in Artikel
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