Schlagwort: Donald Trump
Artikel Shutdown in den USA: Donald Trumps Mauer legt Teile der US-Regierung lahm
Artikel Shutdown in den USA: Donald Trumps Mauer legt Teile der US-Regierung lahm
Es ist der längste Shutdown der US-Geschichte: Seit dem 22. Dezember 2018 ist der US-amerikanische Haushalt eingefroren, Hunderttausende Staatsangestellte bekommen seitdem kein Gehalt mehr und wurden entweder in einen unbezahlten Zwangsurlaub geschickt oder müssen ohne Bezahlung weiterarbeiten. Letzteres gilt vor allem für Sicherheitspersonal, FBI-Agenten, Beamte des Zolls, des Grenzschutzes und der für Flughäfen zuständigen Transportsicherheitsbehörden.
Ein Ende der Haushaltssperre ist nicht in Sicht
Die Fronten sind verhärtet, denn der republikanische Präsident Donald Trump beharrt auf der Finanzierung seiner Mauer an der mexikanischen Grenze, die demokratische Opposition stimmt den von Trump dafür geforderten 5,7 Milliarden Dollar allerdings nicht zu. Für die Betroffenen zählt inzwischen jeder einzelne Dollar, einige wissen nicht mehr, wie sie Mieten, Schulgebühren und selbst ihre Lebensmittel zahlen sollen.
Reaktionen in den Sozialen Medien
Während Donald Trump bizarre Pressekonferenzen gibt und auf die Gefahr von illegalen Immigranten aus Mexiko warnt, wird der ehemalige republikanische Präsident George W. Bush aktiv und verteilt gemeinsam mit seiner Frau Pizza an Betroffene, wie er auf seinem Instagram-Account veröffentlichte:
Den Ernst der Lage macht auch der CNN-Moderator Victor Blackwell deutlich. Unter dem Hashtag #shutdownhunger fordert er die US-Amerikaner auf, an ihre lokalen Tafeln zu spenden:
Let’s make sure our federal workers don’t have to question where they’ll get their next meal. Support your local food bank.#ShutdownHungerhttps://t.co/LhnKOCgH41
— Victor Blackwell CNN (@VictorBlackwell) 19. Januar 2019
Klare Position bezieht die US-amerikanische Rapperin Cardi B. In einem Instagram-Video, das bisher über 16 Millionen Mal aufgerufen wurde, fordert sie in sehr expliziter Sprache ein Ende des Shutdowns, für den sie Präsident Trump verantwortlich macht.
Es ist bereits der 20. Shutdown der US-Geschichte und der dritte in der Amtszeit von Donald Trump.
Veröffentlicht am: 23.01.2019 in Artikel
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Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump-Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als Drecksloch. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.
Vergangenen Donnerstag soll US-Präsident Donald Trump laut Medienberichten von „Drecksloch“-Staaten gesprochen haben, als es um die Aufnahme von Menschen aus Haiti, El Salvador sowie einigen afrikanischen Staaten ging. Senatoren und auch Trump dementieren diese Aussage. Er sei kein Rassist, so Trump in einem Interview. „Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewt haben.“
Um den neu herauskommenden Dokumentarfilm „This is not normal“ zu bewerben und Trumps vermeintliche Wortwahl gegenüber ärmeren Ländern zu kritisieren, teilte der Künstler Robin Bell in der Nacht zum Sonntag eine Projektion per Periscope-Livestream. Worte wie „Drecksloch“ oder „Der Präsident der Vereinigten Staaten ist ein bekannter Rassist und Nazi-Unterstützer“ waren über dem Eingang des Trump Hotels in Washington DC zu sehen.
Sh*thole Projections 1-13-18 #resist https://t.co/uQ7cUXiqhn
— robin bell (@bellvisuals) 14. Januar 2018
Nicht das erste Mal
Bell hatte verschiedene Versionen des Projektes bereits im Laufe des Jahres 2017 immer wieder auf der Hotelfassade abgespielt, immer als Reaktion auf kontroverse Äußerungen des US-Präsidenten. So wählte er zum Beispiel nach Trumps provokanten „Nuklear Button“-Tweets die Worte „Trump is a bomb threat“. Seine Arbeit dokumentiert er vor allem über Twitter, unter dem Hashtag #resist, zu deutsch Widerstand.
Veröffentlicht am: 15.01.2018 in Artikel
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Jerusalem: Polizei erschießt Messer-Angreifer
30 Tote in nur zwei Wochen – der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist in den letzten Tagen wieder eskaliert. Die nächste Intifada droht. Nachdem es zum jüdischen Neujahrsfest zu Ausschreitungen auf dem Jerusalemer Tempelberg gekommen war, droht die Situation in Israel zu eskalieren. Seit Tagen ist die Altstadt für einen Großteil der Palästinenser gesperrt – der Zugang zur drittheiligsten Stätte des Islam – der Tempeldom – ist ihnen damit verwehrt. Mehrfach hatten Palästinenser in den letzten Tagen Israelis mit Messern niedergestochen. Israel droht eine weitere Intifada. Die radikalislamische Hamas hat diese bereits ausgerufen.
Journalismus – immer noch ein Traumberuf? 6 Stimmen vom #vid15
dbate-Reporterin Denise Jacobs war in Hamburg beim VOCER Innovation Day 2015 im SPIEGEL-Haus und hat mit Referenten gesprochen. Anja Reschke (NDR), Daniel Bröckerhoff (ZDF heute+), Alexander von Streit (Krautreporter), Daniel Drepper (CORRECT!V), Kathrin Weßling (Online-Redakteurin) und Stephan Weichert (VOCER) geben – aus durchaus unterschiedlichen Perspektiven – Antworten zum Thema ‚Zukunft des Journalismus‘.
Spaßvideo zur Ehe für alle: „Ist Homosexualität nur eine Entscheidung?“
Homosexuelle werden oft mit dem Vorurteil konfrontiert, dass ihre Sexualität eine Entscheidungsfrage wäre. Ein schwuler YouTuber aus Köln hat das jetzt auf die Spitze getrieben und fragt andere Homosexuelle auf der Straße, warum sie sich dazu „entschieden“ haben. Die Antworten sind natürlich absurd, aber lassen auch durchblitzen, was Schwule oft Absurdes zu hören bekommen.
„Ich liebe Europa, nicht die EU“ – UKIP-Chef Nigel Farage
Nigel Farage, Vorsitzender der rechtspopulistischen UKIP, fordert die Menschen auf, für den Brexit zu stimmen. Der Parteichef behauptet, er liebe Europa – doch trotz allem wirbt er vehement für die Unabhängigkeit Großbritanniens. Ein Paradox? Im Interview mit Dirk Laabs (2012) sprach Farage über den Brexit, die EU und die Rolle Deutschlands.
Der Niederlage zum Trotz – Annette Dittert über das Wahldebakel von May
„Mayday“ in Großbritannien: Die konservativen Tories unter Theresa May haben im Zuge der anberaumten Neuwahlen ihre Mehrheit aufs Spiel gesetzt – und sie verloren. Die ehemalige ARD -Korrespondentin Annette Dittert (London) mit einer klaren Analyse zu Theresa May’s hochmütigem Alleingang, die Folgen für ihre Partei, für Großbritannien und Brüssel.
Katastrophenflut in Bayern: Augenzeugen-Video
Damit hat kaum jemand gerechnet: Gestern hat sich der kleine Altbach in Niederbayern nach stundenlangem Dauerregen in einen fast 100 Meter breiten, reißenden Strom verwandelt. Der gesamte Ortskern wurde überspült, zahlreiche Menschen konnten nur noch mit Rettungs-Hubschraubern gerettet werden.
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So reagiert das Netz auf den Rücktritt von Özil
Für die einen nur eine Ablenkung vom Erdogan-Foto, für die anderen ein alarmierendes Zeichen für Rassismus. Mesut Özils Rücktritt aus der deutschen National-Elf per Twitter sorgt für viel Aufregung aus allerlei Richtungen.
Alles für die Kohle: Hambacher Forst wird geräumt
Seit Jahren wird sich um den Hambacher Forst gestritten. Während Braunkohlegegner seit Jahren den Wald mit Barrikaden und Baumhäusern vor einer Rodung bewahren, versucht der Stromerzeuger RWE, das Land für den Kohlebergbau zugänglich zu machen. Jetzt mit der Unterstützung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen: Augenzeugenvideos zeigen die Räumung.
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Nationalratswahl Österreich: Demo gegen Schwarz-Blau
Am Abend der österreichischen Nationalratswahl zogen rund 400 Demonstranten durch die Wiener Innenstadt und protestierten gegen die rechtspopulistische FPÖ – und eine mögliche schwarz-blaue Koalition mit der ÖVP.
#EheFürAlle: Das sagen Kritiker und Befürworter im Netz
Überraschend rückte Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihrer bisherigen Position ab und gab nun die Abstimmmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag frei. Auf Twitter und Facebook kam es dadurch zu vielfältigen Reaktionen.
Artikel Der große dbate-Jahresrückblick 2017
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Schlimmer als das verhexte 2016 konnte 2017 ja nicht werden, oder? Damals beschäftigte uns der zunehmende Populismus in Europa, politische Unruhen in der Türkei, der globale Terrorismus, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsident und die Brexit-Entscheidung. Doch das Katastrophenjahr hinterließ so seine Spuren. Viele Ereignisse zeigten erst in diesem Jahr ihre Folgen. Wir haben euch die besten Videos des Jahres zusammengestellt – im großen dbate Jahresrückblick.
Januar: Trump wird Präsident
In diesem Jahr gab es einen Mann, der sicherlich für die meisten Schlagzeilen gesorgt hat. Donald Trump wurde am 20. Januar in das Amt des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gehoben. Was darauf folgte war ein Jahr voller Kritik und Spott – dank seiner fragwürdigen Aktionen, provokanten Äußerungen und nicht zuletzt seiner Liebe zu Twitter. Seine Ansage zum Amtsantritt lautete „America First“. Über die nächsten Wochen folgten darauf lustige bis satirische Anwärter aus der ganzen Welt. Den Start machte eine Late-Night-Sendung aus den Niederlanden, die sich in Trump-Manier als „Netherlands Second“ bewarb.
Februar: Dutertes Drogenkrieg
Über 7.000 Tote hat der brutale Anti-Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte bereits gefordert. Mit sogenannten extralegalen Morden versucht er, dem Drogenproblem auf den Philippinen Herr zu werden. Wer darunter leidet, sind vor allem die armen Menschen, berichten Journalisten und Bewohner des Landes. Unsere Web-Doku zeigt die dramatischen Lebensumstände der Filipinos unter Duterte.
März: Deutsch-türkische Beziehungen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan veranlasste dieses Jahr ein Referendum, nach dem in der Türkei ein Präsidialsystem möglich werden sollte. Im Vorfeld sollten dafür auch in Deutschland türkische Minister Wahlkampfveranstaltungen durchführen. Doch diese wurden teils untersagt – der Grund: Die Türkei würde keine demokratischen Werte mehr vertreten. Erdogan war empört und verglich diese Entscheidung mit „Nazi-Praktiken“. Wir hatten im März mit Menschen auf der Straße gesprochen, was sie von der Debatte halten.
April: „Fotzen-Arschloch“
Brexit, Trump, AfD, „Volksverräter“, Fake-News. Das Vertrauen in „die da oben“ schwand im letzten Jahr zunehmend. Politische Debatten wurden in sozialen Medien geführt – mal belebend, oft verletzend. Gerüchte und Verschwörungstheorien kamen so ungebremst in Umlauf. Die Dokumentation „Nervöse Republik“ bildete die Stimmung in der deutschen Bevölkerung ab. Als Teil der Doku, forderte der Autor des Films, Stephan Lamby, Politiker und Journalisten dazu auf, an sie adressierte Hass-Mails vorzulesen.
Mai: Macron, der Retter Europas?
Es war fast überall in Europa zu spüren: Das Erstarken der Rechtspopulisten. So kam es auch bei der Präsidentenwahl in Frankreich zu einem Tête-à-tête zwischen dem liberalen Emmanuel Macron und der rechts außen stehenden Marine Le Pen vom Front National. Sieger wurde Macron – ein Zeichen für Europa. Aber für wie lange? „Viele sagen, 2017 sei vielleicht nicht das Jahr des Front National, aber 2022 könnte ihr Jahr werden“, so die Journalistin Amandine Sanchez, die bei der Wahl und den anschließenden Protesten gegen Macron vor Ort war.
Juni: Alexander Gauland zu Deniz Yücel
Seit dem 27. Februar 2017 sitzt der WELT-Journalist Deniz Yücel in türkischer Untersuchungshaft – lange Zeit ohne zu wissen, was ihm vorgeworfen wird. Er solle Mitglied einer Terrororganisation sein, lautet später im Jahr die offizielle Anklage. In seiner Heimat Deutschland kam mit seiner Verhaftung eine riesige Solidaritätsbewegung ins Rollen. Unter #FreeDeniz wurde nicht nur die Freiheit des deutsch-türkischen Journalisten bei Demos, Autokorsos und mit zahlreichen Briefen gefordert. Auch die Freiheit aller in Folge des Putschversuchs in der Türkei willkürlich Inhaftierten. Im Juni trafen wir den AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und fragten ihn, ob auch er sich solidarisch zeigt.
Juli: Krawalle zum G20-Gipfel
Ein besonders einschneidendes Ereignis war der G20-Gipfel in Hamburg. Vom 6. bis 8. Juli kam es zu zahlreichen Demonstrationen und Ausschreitungen gegen das Treffen der 20 größten Industrie- und Schwellennationen in der deutschen Hansestadt. Im berühmt-berüchtigten Schanzenviertel eskalierten dann die Krawalle: Hunderte Menschen wurden verletzt und Sachschäden in Millionenhöhe sind entstanden. dbate war an allen Tagen des Gipfels live vor Ort und zeigte auch „am Tag danach“ die mutwillige Zerstörung im Hamburger Schanzenviertel.
August: Leben im „Nazidorf“ – ein Ehepaar leistet Widerstand
Die Diskussion über Rechtsextremismus fing schon nach der „Flüchtlingskrise“ an, als rassistisch motivierte Gewalttaten gegen Migranten und Unterstützern der Integration zunahmen. Schon seit Jahren wehren sich Birgit und Horst Lohmeyer gegen ihre Nachbarn: Sie leben im „Nazidorf“ Jamel (Mecklenburg-Vorpommern) – außer ihnen wohnen hier ausschließlich Neonazis. Im Interview spricht das Ehepaar über die Schwierigkeiten, die sie dadurch erfahren. Sogar Brandstiftung haben sie schon miterlebt. Mit ihrem eigens initiierten Musik-Festival „Jamel rockt den Förster“ setzen sie jährlich ein lautes Zeichen gegen Rechts.
September: Wer gewinnt die Bundestagswahl 2017?
In Deutschland bildete die diesjährige Bundestagswahl den politischen Höhepunkt – monatelang arbeiteten die Parteien auf diesen Moment hin, unter anderem mit aufwendigen Werbespots. Mit 32,9 Prozent holte die CDU/CSU mit Angela Merkel als Kanzlerkandidatin in vierter Folge die meisten Stimmen. Doch nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen steht bis zum Ende des Jahres noch immer keine Bundesregierung fest. Auch der Einzug der AfD in den Bundestag sorgte für Diskussionen. Zwei politische Punkte, die uns auch im Jahr 2018 sicherlich noch beschäftigen werden.
Oktober: Krise in Katalonien
Spanien und die autonome Gemeinschaft Katalonien haben ein sehr aufwühlendes Jahr hinter sich. Die katalanische Regierung rief dieses Jahr ein Unabhängigkeitsreferendum aus und forderte die Bürger auf, für oder gegen die Abspaltung von Spanien zu stimmen. Letzten Endes wurde die Unabhängigkeit Kataloniens von der spanischen Regierung für rechtswidrig erklärt. Kurz vor den umstrittenen und teils gewalttätig verlaufenden Wahlen haben wir mit einem in Katalonien lebenden Deutschen über die Stimmung im Land gesprochen.
November: Holocaust-Mahnmal vor Höckes Tür
Kaum eine andere Partei in Deutschland ist inzwischen so umstritten wie die Alternative für Deutschland. Ein Vorfall kurz vor Jahresende bekam von beiden Seiten herbe Kritik: AfD-Politiker Björn Höcke sagte Anfang des Jahres das Holocaust-Mahnmal in Berlin sei ein „Denkmal der Schande“. Die Aktionskünstler vom Zentrum für politische Schönheit errichteten deshalb einen Nachbau des Berliner Holocaust-Mahnmals direkt neben dem Privathaus von Höcke. Dafür wurde das Grundstück extra angemietet und der Nachbar als „gefährliche Person“ gründlich überwacht – eine Aktion, die eine Kündigungsklage und eine zerstörte Kamera nach sich zog.
Dezember: #MeToo-Bewegung wird Person of the Year
Fernab der politischen Debatten fand dieses Jahr vor allem dieses Thema Platz in den Schlagzeilen: sexuelle Belästigung. Nach den Vorwürfen gegen Hollywood-Filmproduzent Harvey Weinstein fanden Frauen und Männer mithilfe des Hashtags #MeToo ein Sprachrohr für ihre traumatischen Erlebnisse. Ein gesellschaftlicher Wandel wurde vorangetrieben, der nun schon über mehrere Monate stark diskutiert wird. Im Dezember wurde die MeToo-Bewegung deswegen vom US-amerikanischen Time Magazine zur „Person of the Year“ ernannt.
Einen passenden Abschluss für das Jahr bildet somit auch dieser Tweet:
Ein Name in den Trending Topics.
2016: Tot.
2017: Sexuell übergriffig.
Freue mich schon auf 2018.— Sushi Sushi has a farm ee i ee i oh! (@StereoSushisu) 16. November 2017
Die dbate-Redaktion wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Veröffentlicht am: 20.12.2017 in Artikel
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Gigantischer Erdrutsch in Russland
Bei Tauwetter hat sichin Russland eine riesige Lawine aus Erde und Schnee in Bewegung gesetzt und alles unter sich begraben.
Bowie im All – „Space Oddity“ in der ISS
Der Kanadier Chris Hadfield war als Astronaut gleich mehrfach im All. Zuletzt startete er im Dezember 2012 mit einer Sojus TMA-07M-Rakete ins All und war bis Mai 2013 als Kommandant für die Raumstation ISS verantwortlich. Und Hadfield wurde so bekannt wie kaum ein anderer Astronaut nach den Mondlandungen vor über 45 Jahren. Der heute 55jährige verdankt seine Bekanntheit nicht einem besonders riskanten Manöver, sondern einem Lied – „Space Oddity“, dem David Bowie-Klassiker. Hadfield sang es am Aussichtsfenster seiner Weltraumstation und begleitete sich selbst dabei mit einer schwebenden Gitarre. Anschließend funkte er das Lied auf die Erde zurück und erreichte so nicht nur die Gedanken von Millionen Menschen, sondern auch deren Herzen. Plötzlich konnten sich Hadfields Zuhörer selbst ein wenig als Astronauten fühlen. Sein Videoclip ist auf YouTube ein viraler Hit.
Playboy-Gründer Hugh Hefner: „Ich wollte kein Sex-Magazin machen“
Vor mehr als 60 Jahren hat Hugh Hefner das legendäre Playboy-Magazin auf den Markt gebracht. Nun ist er im Alter von 91 Jahren verstorben. In diesem historischen Interview (2003) spricht der Playboy-Gründer über die Anfänge des Magazins und sein wildes Leben.
Kölner Hauptbahnhof: Übergriffe an Silvester
Vor dem Kölner Bahnhof herrschte am Silvesterabend ein lautstarkes Chaos: mit Feuerwerkskörpern „bekriegten“ sich mehrere Gruppen an der Domtreppe. Das Amateurvideo zeigt die Unruhen am Kölner Bahnhofsplatz. Mehrere Gruppen zünden unkontrolliert Rakten und Feuerwerkskörper in die Menschenmengen.
Überdosis Fremdscham: Siemens blamiert sich mit Marken-Vorstellung
Das macht betroffen: Siemens wollte bei der Vorstellung einer neuen Tochterfirma wohl besonders hip klingen und gab ihr den für deutsche Zungen unaussprechlichen Namen Healthineers. Um die Blamage zu komplementieren, wurde ein Song mit passender Tanz-Choreografie, bei der Vorstellung der neuen Marke aufgeführt.
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Der YouTuber Alexi Bexi etwa hat über 600.000 Abonnenten und ist bekannt für seine bissigen Gebrauchsanleitungen und Präsentationen neuester Technikprodukte. Er setzt sich kritisch mit Product Placement auf YouTube auseinander und der Massenveranstaltung „Video Days“ – einem YouTuber-Treffen.
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#HeyTwitter, löscht den Scheiß! – Shahak Shapira gegen Hass-Tweets
Satiriker Shahak Shapira hat über 300 Hassbeiträge auf Twitter gesammelt und dem Unternehmen gemeldet. Die Mehrheit dieser Tweets wurde von Twitter nicht gelöscht. Als Reaktion hat Shapira diese Hassbeiträge nun vor der deutschen Twitterzentrale in Hamburg auf die Straße gesprüht.
Israel lädt zur größten Musikparty der Welt ein
Heute findet der Eurovision Song Contest statt. Die Mega-Party steigt dieses Jahr, nach dem Sieg der Israelin Netta im letzten Jahr, in Tel Aviv.
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Hashtag-Aktion nach Nazi-Aufmarsch: Ein Herz für Chemnitz
Zahlreiche Twitter-Reaktionen gab es auf die rechte Hetze in Chemnitz der vergangenen zwei Tage. Von Kritik an den Medien bis zu besorgter Anteilnahme. Darunter auch zwei Hashtags, die zum Aufstehen gegen Rechts bewegen sollen und Solidarität für die Gegendemonstranten in Chemnitz fordern.
Terror in Manhattan: Reaktionen aus dem Netz
Der jüngste Terror-Anschlag in New York sorgt für weltweites Entsetzen. Im Netz reagieren etliche Politiker und sprechen ihr Mitgefühl für die Opfer der Attacke, bei der acht Personen getötet wurden, aus. Wir haben einige Netz-Reaktionen gesammelt.
Artikel Netz-Hype um Frau, die Trump den Mittelfinger zeigte
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Juli Briskman hat Donald Trump den Mitelfinger gezeigt. Das kostete sie jetzt ihren Job. Doch das Netz solidarisiert sich mit der Frau. Viele wollen sie als nächste US-Präsidentin…
Juli Briskman war gerade auf einer Fahrradtour als kein geringerer als US-Präsident Donald Trump mit seiner Autokolonne an ihr vorbeifuhr. Sie zögert nicht lange und zeigt Trump den Mittelfinger. Briskmans Arbeitgeber, der unter anderem für die US-Regierung arbeitet, fand die Aktion alles andere als lustig und feuerte die 50-Jährige daraufhin.
So feiert das Internet die Mittelfinger-Aktion
Im Netz ist die Mittelfinger-Aktion viral gegangen. Die 50-Jährige sagte gegenüber der Huffington Post selbst zu ihrer Aktion: „Ich hab gedacht: Der ist schon wieder auf dem verdammten Golfplatz“. Das Foto von der Aktion ging viral. Das Mittelfinger-Foto wurde bekannt, weil ein Mitarbeiter des Weißen Hauses das vieldiskutierte Foto auf Twitter veröffentlichte:
Lone cyclist responds to @POTUS motorcade shortly after departing Trump National Golf Club in Sterling, Va. (Photo: @b_smialowski/@AFP) pic.twitter.com/MKM1kVIyTY
— Steve Herman (@W7VOA) 29. Oktober 2017
Daraufhin verbreitete sich das Foto rasant im Netz. Unter dem Hashtag #Her2020 ist es – häufig in veränderter Form – in vielen sozialen Netzwerken zu finden. Das Hashtag ist eine Anspielung auf Hillary Clintons Wahlkampf, in dem #Her2016 aus dem Präsidentschaftswahlkampf letzten Jahres.
Besonders als bekannt wurde, dass Briskman wegen ihrer Aktion gefeuert wurde, lief eine Welle der Aufruhr durch das Netz. Sie hat sogar Jobangebote bekommen:
Hey #her2020 I will give you a job anytime!!! This is awesome! #Shero #womenrule https://t.co/b9omPzPCJj
— Black Dog (@Stormalong_13) 6. November 2017
Einige im Netz nahmen sich Juli als Vorbild und führten kurzerhand diese neuen Fahrradregeln ein:
#SHero #supportjulibriskman #Her2020 #FirstAmendment #iloveit pic.twitter.com/HzwT3msMJw
— Donna Ward (@belladonna_wa) 7. November 2017
Andere wurde auch kreativ und solidarisierten sich mit ihrer Haltung.
.@Amy_Siskind , the captioned photo is inaccurate. But no worries, I fixed it. | @julibriskman #her2020 pic.twitter.com/BNKDhtIkBu
— GΛBRIEL FRΛNCO 🐧 (@ForNewJersey) 6. November 2017
Auch von Seiten der Demokraten erntet Juli Applaus. Politiker Jon Cooper lud die 50-Jährige spontan auf ein Bier ein:
Will the gutsy cyclist who flipped off Donald Trump in his motorcade please contact me? I’d like to buy you a beer.🍺 #ImpeachTrump pic.twitter.com/BPrraRGi1E
— Jon Cooper (@joncoopertweets) 30. Oktober 2017
…zahlreiche Twitter-User unterstützen die mutige Frau:
#Her2020 You are awesome!!!! Fuck Trump! You are my hero! #Akima for gender inequality, sue those bastards!
— Billy (@Eellvirra) 6. November 2017
Sr director of #AkimaLLC uses profanity on #BLM supporter, keeps job. She-ro #julibriskman flips off prez: FIRED! HYPOCRISY #her2020 #Resist pic.twitter.com/2iWLIbfJun
— The Stickman (@stickmanwillie) 6. November 2017
@julibriskman you’re my hero #her2020 pic.twitter.com/Aw0PDCWjRE
— Mriver (@PumpkiinNY) 6. November 2017
#Her2020 Shero!
— Deb D (@wowjesus911) 6. November 2017
Veröffentlicht am: 07.11.2017 in Artikel
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Bergsteiger Feil über Himalaya-Katastrophen in Nepal
Roland Feil war im Oktober 2014 am Thorong La-Pass im Himalaya, als dort bei einem verheerenden Schneesturm über 40 Menschen starben. Im Skype-Talk berichtet er von seiner Rettung.
Opa schockt mit Jackson-Moves
In einer amerikanischen Fußgängerzone hat sich ein YouTuber einen gehörigen Spaß erlaubt. Sein Ziel: Fremde Leute mit Tanz-Moves schocken. Mit einer Maske, die ihn in einen alten Mann verwandelt, tanzte er ruckartig und ohne Vorwarnung auf seine Mitmenschen los. Die teilweise sehr heftigen Reaktionen der Fußgänger sind im dbateFLASH-Video zu sehen.
Nach US-Wahl: Die ersten packen schon ihre Koffer…
We have to get out of this country! Wie geschockt einige Amerikaner über das Ergebnis der US-Wahl sind, zeigt beispielsweise der Zusammenbruch der Website der kanadischen Einwanderungsbehörde. Für welches Exil „Greg“ in diesem kurzen Video packt, bleibt ungeklärt. Hauptsache schnell weg…
„Frankreich – Du kannst das doch besser als die USA!“
Die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich steht an. Der Ausgang dieser Wahl kann die politische Zukunft in Europa erheblich bestimmen. Zu diesem Anlass richtet der Last Week Tonight-Moderator John Oliver seine Worte an die Franzosen: „Macht nicht den Fehler wie die Amerikaner und die Briten.“
„Wir zahlen den Preis für den Amri-Skandal“
Marek Lieberberg zu Rock am Ring, Teil 2
Nach der Unterbrechung von Rock am Ring: Veranstalter Marek Lieberberg geht an die Decke. Sichtlich erregt wegen der Terrorwarnung und der folgenschweren Entscheidung, das Festival zu stoppen, schimpft er auch gegen zuständige Politiker: „Ich möchte, dass in diesem Land etwas passiert. Dass Gefährder festgenommen werden“.
Meine Fresse – Gewalt und Politik im Deutschrap 1/2
Trotz des großen Erfolgs, ist Deutschrap immer noch eine Subkultur, die mit gesellschaftlichen Konventionen bricht. „Meine Musik ist sehr aggressiv, aber soll nicht zur Gewalt aufrufen“, sagt der Berliner Untergrund-Rapper „Blokkmonsta“ im Videotagebuch. Mit seinem letzten Album „Blokkhaus“ stürmte der Berliner sogar die Top 10 der deutschen Charts. Darf man der Berichterstattung über die vermeintlich „asozialen“ und gewaltverherrlichenden „Gangsterrapper“ also überhaupt Glauben schenken? Oder nutzen „Gangsterrapper“ Provokationen, als bewusstes Stilmittel ihrer Kunst?
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Ein riesiger Fettberg (im Video) verstopft aktuell einen Teil der Londoner Kanalisation. Der Klumpen soll rund 250 Meter lang und 130 Tonnen schwer sein.
dbate.de feiert 1. Geburtstag!
FLASH: 1 Jahr dbate.de in 100 Sekunden (Trailer)
Kontroverses Video: Tierschützer filmt verhungernden Eisbären
Schwer mit anzusehen: Ein in freier Wildbahn verhungernder Eisbär. Die Tierschutzorganisation SeaLegacy filmte das Tier und half ihm laut eigenen Angaben nicht. Das Netz ist schockiert, doch die Umweltschützer erklären warum.
Kooperation mit Alexander Kluge und dctp.tv
dbate.de und der Web-TV-Sender dctp.tv des Autors und Filmemachers Alexander Kluge werden künftig projektbezogen kooperieren.
Dresden: Bürger pöbeln gegen Syrien-Mahnmal
Ein Mahnmal gebaut aus ausrangierten Bussen sorgt in Dresden aktuell für Empörung und Pöbeleien. Am 6. Februar 2017 sind vor der Dresdener Frauenkirche drei ausgediente Linienbusse hochkant aufgestellt worden. Sie stellen ein Mahnmal für den Krieg in Syrien dar und sollen für Frieden werben. Doch, wie dieses Video zeigt, gefällt das vielen Dresdnern gar nicht.
Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“
dbate.de zeigt Film über die Jagd auf Homosexuelle in Russland. Schöne Zeiten, vergangene Zeiten: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, in der Homosexualität verboten war, öffnete Russland sich zunächst: Schwulenfreundliche Werbung wurde im Fernsehen gezeigt, es wurden Bars für Schwule und Lesben eröffnet und die ersten Gay-Prides fanden in Moskau und St. Petersburg statt. Doch unter dem amtierenden Präsidenten Russlands, Vladimir Putin, hat sich die Politik gravierend geändert.
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Was tun gegen „Fake News“? Einfach selbst wahre Nachrichten verbreiten. So dachte sich das zumindest US-Präsident Donald Trump, der sich schon seit Beginn seiner Kandidatur über unfaire Massenmedien beschwert. Jetzt sendet er seine eigene Wahrheit direkt aus dem Trump-Tower.
Trumps Beziehung zu Journalisten und den Massenmedien ist, freundlich ausgedrückt, angespannt. Der Präsident fühlt sich von ihnen benachteiligt, verspottet und verleumdet. Immer wieder fällt das Wort „Fake News“. Als Gegenmaßnahme gründete Trump jetzt kurzerhand die Real News:
Real News: Nur Trump-freundliche Neuigkeiten
Nein, diesmal handelt es sich nicht um einen Gag von Jimmy Fallon. Veröffentlicht werden die Real News auf Trumps persönlicher Facebook-Seite. Untermalt mit dramatischer Musik, werden darin seine „großartigen Erfolge“ angepriesen. So habe der US-Präsident seit Amtsantritt bereits eine Millionen neue Jobs geschaffen. So niedrig sei die Arbeitslosenquote seit 16 Jahren nicht gewesen, verspricht die Moderatorin. Neben Trumps Schwiegertochter, steht überraschenderweise auch eine ehemalige CNN-Journalistin (Kayleigh McEnany) für Trump TV vor der Kamera.
Veröffentlicht am: 11.08.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Euro-Krise? Dann doch lieber Regionalwährung! (probono Magazin)
In Deutschland gibt es über 40 Regionen, die ihre eigene Währung besitzen. Der Elbtaler, Carlo und Chiemgauer sind nicht einfach eine witzige Tradition, sondern der Versuch unser Geldsystem effektiver zu gestalten. Das neue probono Magazin über Regionalwährung.
Wie vertrauenswürdig sind unsere Politiker? Fragen an abgeordnetenwatch
Spenden aus dem Ausland und Nebeneinkünfte in Millionenhöhe – in den Reihen des Deutschen Bundestages sitzen einige schwarze Schafe. Das hat das Internetportal abgeordnetenwatch.de schon mehrfach bewiesen. Können wir unseren Politikern überhaupt noch trauen? Roman Ebener von abgeordnetenwatch.de gibt uns Antworten beim Thema Lobbyismus.
Flüchtlinge auf Lesbos – Chaos und Angst 2/2
„An manchen Tagen kamen zwischen 5000 und 8000 Menschen“, sagt Maria Schütte. Die Camps platzen aus allen Nähten, die Erstversorgung verläuft oftmals chaotisch und ein Ende der Flüchtlingsströme ist nicht in Sicht. Wenn ein Boot in Seenot gerät, müssen Retter nicht selten über Leben und Tod entscheiden: „Retten wir die Familie rechts, oder die Familie links?“ Sie schaffen es nicht, alle rechtzeitig aus dem Wasser zu ziehen. Viele der Bootsinsassen können nicht schwimmen. Sie ertrinken innerhalb weniger Minuten. Für die freiwilligen Helfer ist das eine Verantwortung, die nur schwer zu ertragen ist.
Roland Tichy (BamS): „Grexit ist am besten für Griechenland“
Seit Monaten verhandeln die Regierungschefs der Euro-Gruppe über die Schuldenkrise Griechenlands. Jetzt ist es soweit: die griechische Regierung ist zahlungsunfähig. In Last-Minute-Gesprächen soll noch über einen Ausweg verhandelt werden.
Referendum in der Türkei: Erdogan-Anhänger feiern
In der Türkei wird ein Präsidialsystem mit Recep Tayyip Erdogan an der Spitze eingeführt. Etwas mehr als die Hälfte der Wähler stimmten für die umstrittene Verfassungsänderung. Die Wahlbeteiligung war hoch und lag bei etwa 87 Prozent.
Demonstranten stürmen EZB-Gelände
Tausende Aktivisten demonstrieren in Frankfurt gegen Neubau der Europäischen Zentralbank.
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Jamel rockt gegen Rechts
Am vergangenen Wochenende kam die Rock-Elite Deutschlands im Ort Jamel zusammen. Gemeinsam setzten Bands wie Kraftklub und die Beatsteaks mit ihrer Musik ein Zeichen gegen Rechtsextremismus.
Sexismus auch im Bundestag: Diese Frauen haben es erlebt
Dass Sexismus auch in der Politik eine Rolle spielt, führt dieses Video eindringlich vor Augen. Frauen des Deutschen Bundestags erzählen darin von Situationen, in denen sie sich mit Sexismus, Vorurteilen und sogar sexueller Belästigung konfrontiert sahen.
Das hässliche Gesicht Europas – Ein Kommentar
In Zeiten von Terror rückt Europa näher und besinnt sich auf das, was es repräsentiert – Freiheit, Einheit trotz Vielfalt und vor allem Frieden. Denn es ist verstörend genug, dass Menschen, geblendet von Hass, für falsche Ideale morden. Aber Europa hat auch sein hässliches Gesicht.
Schwerpunkt: Barschel und andere Verschwörungstheorien
– FLASH: Barschel – das Rätsel (komplette Doku)
– INTERVIEW: Erich Böhme über Uwe Barschel
– INTERVIEW mit Kronzeuge Reiner Pfeiffer
– FLASH: TOP 15 Verschwörungstheorien im Netz
– SKYPE-TALK: Professor Butter über Verschwörungstheorien
Je suis Charlie
– Terror in Paris – die Videos
– Skype-Talk – Titanic-Chefredakteur
– FLASH – die Antwort der Zeichner
– Montage – die Reaktion der Videoblogger (später)
– Ich bin Charlie – Deutsche fühlen mit (später)
Nervöse Republik – ein Jahr Deutschland
Für eine ARD-Dokumentation beobachtete Stephan Lamby Politiker und Journalisten ein Jahr lang aus der Nähe. Das Jahr hatte es in sich. Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab.
Artikel Scaramucci: So witzig reagiert das Netz auf die Entlassung
Artikel Scaramucci: So witzig reagiert das Netz auf die Entlassung
Nach nur zehn Tagen im Amt hat US-Präsident Donald Trump seinen Kommunikationschef Anthony Scaramucci gefeuert. Scaramucci hatte sich zuvor diverse verbale Fehltritte erlaubt. Wie witzig das Netz auf die Entlassung des Kommunikationschef reagiert, zeigen wir euch hier:
#Scaramucci: Die witzigsten Netz-Reaktionen
Die Amtszeit in einem GIF zusammengefasst:
And now, a look back on Scaramucci’s full time as White House communications director: pic.twitter.com/cgT9FB0mtm
— Ryan Parker (@TheRyanParker) 31. Juli 2017
Wer gerade im Urlaub war, hat von „Scara… wer?“ vielleicht ja nicht einmal etwas mitbekommen:
Menschen, die im Urlaub waren werden wahrscheinlich nicht mal wissen, wer #Scaramucci überhaupt war…
— Emmanuelle (@deuxcvsix) 1. August 2017
Twitter-Userin „Marie von der Benken“ vergleicht die Amtszeit Scaramuccis mit der Dauer ihrer Telfonate:
Ich hatte Telefonate mit meiner Mutter, die waren länger als die Amtszeit von Anthony #Scaramucci.
— Marie von den Benken (@Regendelfin) 31. Juli 2017
Auch Filmtitel werden natürlich humorvoll verarbeitet:
Das Remake war noch schlimmer als das Original! #Scaramucci pic.twitter.com/RjwM3tc8p0
— Sven Gantzkow (@SvenGantzkow) 31. Juli 2017
…oder so auf Instagram:
Box office results are in! The #1 comedy in America!
Ein Beitrag geteilt von Kate Hudson (@katehudson) am
Natürlich lässt sich auch das Satiremagazin „extra3“ nicht lange bitten und schlägt einen Nachfolger vor:
Wer soll denn nach #Scaramucci noch kommen? Kinski ist ja leider tot.
— extra3 (@extra3) 31. Juli 2017
Die Satiriker von der ZDF „heute-show“ haben eine neue Maßeinheit gefunden:
Neue Maßeinheit in Amerika entdeckt.
60 Minuten = 1 Stunde
24 Stunden = 1 Tag
7 Tage = 1 Woche
10 Tage = 1 Scaramucci#Scaramucci— ZDF heute-show (@heuteshow) 1. August 2017
Hier wird die Pose, die immer wieder mit dem Ex-Kommunikationschef von Trump verbunden wird, verarbeitet:
#ScaramucciOut #DonaldTrump fired #Scaramucci already After ten days. So it was only a #HandKiss to say #Goodbye.@Scaramucci @POTUS pic.twitter.com/9lRvmqsm5b
— Marc-Jan Janssen (@marcjanjanssen) 1. August 2017
GIFs, Fotos, Videos und Tweets – das Netz macht sich über Scaramuccis Entlassung lustig
Wer ist jetzt Trumps neuer „best friend“?
— leon (@leyawn) 31. Juli 2017
Hier wird schon über neue Jobs (ebenfalls mit hoher Fluktuation) für Trumps Ex-Kommunikationschef gewitzelt:
Schade, der Kommunikationsjob am #BER ist gerade vergeben. #Scaramucci
— Lorenz Maroldt (@LorenzMaroldt) 31. Juli 2017
Der Twitter-User „Bundesminimalamt“ schlägt eine Simpsons-Figur als kurzzeitigen Nachfolger vor:
+++ EIL +++
Trump bestätigte soeben Krusty den Klown als Nachfolger von #Scaramucci.
Er bekam einen Zweistundenvertrag.
— Bundesminimalamt (@Fresseagentur) 31. Juli 2017
Und auch dieser Simpsons-Charakter überlebte nicht lange. Nun hat er etwas mit Scaramucci gemeinsam:
#Scaramucci
Poochie only lasted for one episode. pic.twitter.com/UY8wFT7khS— Enrico Pallazzo (@SkyTrackTeam) 1. August 2017
Ciao, Tschüss, Goodbye – diese Geste sagt einfach mehr als Tausend Worte:
— erica orden (@eorden) 31. Juli 2017
Veröffentlicht am: 01.08.2017 in Artikel
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Radikale Facebook-Zensur: Diskussion oder schon Hetze? (probono Magazin)
Facebook hat wieder zugeschlagen! Aber diesmal wurde keine rechtsradikale Hetze gelöscht, sondern eine eigentlich wegweisende Diskussion. Opfer der Zensur wurde das probono Magazin selbst und kritisiert jetzt die radikale Säuberung auf der Social Media-Plattform.
Yildirim in Oberhausen: Videoblogger schildert seine Eindrücke
Kamera verboten, aber Smartphone erlaubt: der Videoblogger „Cemcorder“ war bei dem umstrittenen Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen. Im Video befragt er die Besucher zu Erdogan und schildert seinen Eindruck der Veranstaltung.
Der „deutsche Johnny Cash“: Gunter Gabriel ist tot
Sänger Gunter Gabriel ist im Alter von 75 Jahren in Hannover gestorben. Nach Angaben seines Managements sei Gabriel am 11. Juni auf einer Steintreppe gestürzt. Daraufhin lag der Country-Sänger in einem Krankenhaus. Am Donnerstagnachmittag ist er nun verstorben.
„Das Leben ist kein Ponyhof“ – Interview mit Comiczeichnerin Sarah Burrini
In ihrem Comic „Das Leben ist kein Ponyhof“ wohnt Sarah Burrini zusammen mit einem Pilz, einem Pony und einem Elefanten unter einem Dach. Im echten Leben redet sie mit uns darüber, wie populär deutsche Comics sind. Und was sie sich als weibliche Comiczeichnerin alles gefallen lassen muss.
Koblenz: Le Pen, Wilders, Petry – und ihre Gegner
Sie haben sich aufeinander eingespielt: Führende Rechtspopulisten Europas – und ihre Gegendemonstranten. Bei dem Treffen der französischen Front National-Chefin Marine Le Pen, dem niederländischen Rechtsaußen Geert Wilders (PVV) und der deutschen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry waren sich die Redner schnell einig: Die deutsche Einwanderungspolitik ist eine Katastrophe, Merkel muss weg – und Donald Trump ist super.
Digital Diary – Mein Krebstagebuch 1/4
Natalie Agustin erhält mit 25 Jahren die Diagnose Brustkrebs – und schaltet nur wenige Minuten später die Kamera an. Eine Kampfansage. Chemotherapie, Haarausfall, Übelkeit und sogar die Entfernung ihrer Brust – Natalie nimmt alles auf. Martin Stolle ist 18 Jahre alt, als er an Leukämie erkrankt. Seine Videos bieten ihm die nötige Ablenkung im Isolationszimmer, auch eine Möglichkeit, mit der Familie zu kommunizieren. Anders bei Luise Ganschor. Sie hat sich für das Bloggen entschieden, als sie erfahren hat, dass ihr Krebs nicht heilbar ist. Sie möchte ihrer Familie und ihren Freunden Videos hinterlassen und ganz persönlich Abschied nehmen. Der erfolgreiche Bratschist Francis Norman erzählt eine ganz andere Geschichte. Vor zehn Jahren hat er seinen Krebs besiegt. Er ist überzeugt: Geholfen hat ihm die Musik und sein Hobby Segelfliegen. Vor kurzem dann ein Rückschlag: Sein bester Freund erhält die Diagnose Leberkrebs – gemeinsam machen sie sich auf eine letzte Reise nach Afrika.
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Schwerpunkt: Mein 1945
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Überflüssig, aber gut – dbate-Empfehlungen für die Katastrophe
Krieg, Terroranschläge oder sonstige Katastrophen. Die Bundesregierung will vorbereitet sein und stellt deshalb ein Versorgungskonzept für die Bürger zusammen. Darin heißt es: „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen.“ Allerdings dürften die im Eigenheim Verschanzten spätestens nach ein paar Tagen zwar noch Wasservorräte haben, der individuelle Vorrat an Langeweile wäre jedoch mindestens bedenklich. Deswegen haben wir ein paar Empfehlungen für den guten Geschmack – der im Ernstfall mindestens so wichtig sein kann, wie ein Stück Schokolade: vier Alben, Filme und Bücher, die vielleicht überflüssig – aber ziemlich gut sind. Und um es mit P.J. O’Rourke zu sagen: „Lies nur, was dich gut aussehen lässt, falls du mittendrin stirbst“.
Streit um Jerusalem eskaliert: Hamas ruft zu Intifada auf
US-Präsident Donald Trump bringt das Fass im Nahen Osten zum überlaufen: Er hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Diese Entscheidung bleibt nicht ohne Reaktionen. Nicht nur Muslime fühlen sich der schon lange zerrissenen Stadt entmachtet. Auch die radikal-islamische Hamas hat Trump geweckt. Diese kündigt gewaltsamen Aufstände der Palästinenser an.
So heftig wütet Hurrikan Maria in Puerto Rico
Nach dem Hurrikan Irma fegt nun Maria mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern über die Karibik. Auf Puerto Rico sollen neun Menschen gestorben sein. Augenzeugenvideos zeigen die zerstörerische Kraft des Wirbelsturms.
So schön war die Mondfinsternis
Bis in die Abendstunden hinein war sie in Europa zu sehen: Die partielle Mondfinsternis. Dieses Video hat das seltene Himmelsereignis ganz besonders beeindruckend festgehalten.
Die Europawahl aus Sicht des Internets
Bis zum 26. Mai wurde in Europa gewählt. Alle 28 Länder (inklusive des Vereinigten Königreichs, trotz Brexit-Referendums) stimmten ab, um das europäische Parlament für die nächsten 5 Jahre zu bestimmen.
Artikel Trump verprügelt CNN: Jetzt schlägt das Internet zurück!
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Präsident Donald Trumps letzter Faux-pax: Er verprügelt CNN in einem seiner Twitter-Videos. Die Reaktionen auf Twitter lassen nicht lange auf sich warten: Von Merkel bis FBI gibt es so einige die mal austeilen wollen.
Am Sonntag postete US-Präsident Donald Trump auf Twitter ein bearbeitetes Video von seinem Auftritt bei einem Ringkampf vor zehn Jahren. Anstelle des Gesichts der Person, die von Trump im Video verprügelt wird, hält hier das Logo des US-Fernsehsenders CNN her. Auf Twitter gab es darauf einige besser Vorschläge, wer von wem auf die Fresse kriegen sollte.
Hier sind die lustigsten Tweets:
Gegen einen echten Wrestler hätte „Midget Trump“ wohl keine Chance:
LLLLLLLLLLLET’S GET READY TO RUUUUUMMMMBBBBLLLLLLE!#Trump @CNN #Wrestling pic.twitter.com/4Og6RmQgJ0
— HappyToast ★ (@IamHappyToast) 2. Juli 2017
Auch das FBI verteilt einige Schellen an den Präsidenten:
Ok Twitter- let’s see if this wrestling meme can get MORE RETWEETS that the president’s wrestling meme. pic.twitter.com/bTWJhttCAo
— Jesse McLaren (@McJesse) 2. Juli 2017
Neben CNN hat es Trump auch noch auf die Freiheit abgesehen:
#TrumpRussia #FakeNews #TraitorTrump #TrumpHatesFreeSpeech #Trump #DonnySlimeball #FraudNewsCNN #FNN #TrumpGate #TrumpcaresUnAmerican pic.twitter.com/1BFeM2NNwy
— PunPics (@punpics_app) 3. Juli 2017
Nur einer kann uns noch helfen – Dwyane The Rock Johnson:
@TheRock Could you arrange for this? #DonaldTrump #CNN #CNNTrump pic.twitter.com/gVVU91vZG3
— Kadge (@kadge_com) 3. Juli 2017
Aber warum auf Amerika beschränken? Die Satirezeitschrift Titanic hat eine gute Ahnung, wer in Deutschland wem eine runterhaut:
Aus dem Twitterfeed von @RegSprecher (inzwischen gelöscht)#FraudPartySPD #Merkeltwitterhttps://t.co/MNWLQl2ta3 pic.twitter.com/O67OVDx6vY
— TITANIC (@titanic) 3. Juli 2017
Die lustigste Reaktion kam aus Australien. Der Comedian Mark Humphries hat folgende Hintergrund-Geschichte über den Mann mit dem CNN-Logo als Kopf veröffentlicht:
CNN responds to Trump’s tweet pic.twitter.com/tYCTyFRLYd
— Mark Humphries (@markhumphries) 3. Juli 2017
Doch nicht nur beim Wrestling muss CNN leiden. Auch auf dem Eis gibt es eine heftige Attacke gegen den News-Sender:
Another great @POTUS @realDonaldTrump gif @CNN crybabies like @brianstelter can air.
It’s only getting started!
pic.twitter.com/MaSkX7FzNI— A.D. WHITMAN (@AD_WHITMAN) 4. Juli 2017
Veröffentlicht am: 04.07.2017 in Artikel
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Wahlwerbespot: Wenn sich die NPD auf den Scheiterhaufen stellt
„Wir können auch anders!“ – die NPD stellt sich in einem neuen Wahlwerbespot selbst auf einen brennenden Scheiterhaufen. Dazu noch eine Prise Pöbel und mittelalterliches Flair und fertig ist das Video. Statt mit Sachargumenten, wird hier mit Obst und Gemüse der Kampf gegen die etablierten Parteien gewonnen.
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Katalonien könnte schon am Montag seine Unabhängigkeit ausrufen. Der katalanische Ministerpräsident Carles Puigdemont hat am Mittwoch verkündet, dass er Verhandlungen mit der spanischen Regierung führen möchte. Die spanische Regierung lehnt ab. Doch was passiert, wenn Katalonien sich für unabhängig erklärt? Greift die Polizei oder sogar das Militär ein? Viele Bürger haben Angst vor einer erneuten Eskalation der Gewalt.
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Selbstbestimmt ohne Selbstbefriedigung – Leben ohne Pornos und Masturbation. Seit einigen Jahren schließen sich immer mehr Menschen diesem Trend an. So auch Kristel und Marco.
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Es ist der längste Shutdown der US-Geschichte: Seit dem 22. Dezember 2018 ist der US-amerikanische Haushalt eingefroren, Hunderttausende Staatsangestellte bekommen seitdem kein Gehalt mehr und wurden entweder in einen unbezahlten Zwangsurlaub geschickt oder müssen ohne Bezahlung weiterarbeiten.
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#FraudNewsCNN #FNN pic.twitter.com/WYUnHjjUjg
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 2. Juli 2017
Das Video sorgt im Netz natürlich für ordentlich Furore. Zu dem umstrittenen Video twitterte Trump „#FraudNewsCNN #FNN“. Der US-Präsident hat schon seit Längerem ein Zwist mit dem Nachrichtensender CNN. Immer wieder bezeichnet er den TV-Sender öffentlich als „Fake News“. Statt „Fake News“ schrieb Trump dieses Mal allerdings „FraudNewsCNN“ (Fraud = Betrug) und legte damit sogar noch eine Schippe oben drauf.
So reagiert CNN auf das geschmacklose Prügel-Video:
CNN statement responding to the president: „We will keep doing our jobs. He should start doing his.“ pic.twitter.com/Gn1YRA2DRG
— Brian Stelter (@brianstelter) 2. Juli 2017
Veröffentlicht am: 03.07.2017 in Artikel
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„Gader Hayah“ – zu Deutsch „Grenzleben“ beschreibt die junge Liebesbeziehung einer israelischen Übersetzerin und eines palästinensischen Künstlers in New York. Der Roman der israelischen Autorin Dorit Rabinyan wurde ohne konkreten Grund vom Lehrplan genommen.
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Die Müllberge in den Straßen von Beirut werden immer größer, der Gestank immer unerträglicher, doch noch immer gibt es keine Alternativlösung der zerstrittenen Regierung.
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Der Kölner dbate-STAR und YouTuber Tarik Tesfu versteht sich als „Gender-Messias“. Seine Waffen: Witz, Ironie und Authentizität. In seiner Videokolumne „Tariks Genderkrise“ stellt er die vorherrschenden Geschlechterverhältnisse auf den Kopf! Dabei setzt sich Tarik nicht nur mit seinen eigenen Krisen auseinander. Er beantwortet auch Fragen der Community, sucht Antworten auf der Straße und ermittelt den „Gender-Deppen“ des Monats.
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Publikum vertreibt Nazis aus Ballermann-Bar
Ein Zeichen gegen Rechts: Bei ihrem Auftritt am Ballermann forderte die Sängerin Mia Julia zusammen mit ihrem Publikum den Rausschmiss einer Gruppe Neonazis aus der Bar. Die Männer hatten eine Reichskriegsflagge hochgehalten und „Ausländer raus!“ gegrölt. Das Publikum hielt lautstark dagegen.
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„Ich bin ein waschechter Ostfriese. Nur anders verpackt“, so stellt Keno Veith sich selbst gerne vor. Im Internet verbreitet sich aktuell ein Video von Veith, in dem der ostfriesische Landarbeiter seine Trecker-Panne auf einem Maisfeld kommentiert.
SPD-Chef Gabriel zeigt rechten Pöblern den Stinkefinger
Da ist ihm wohl der Kragen geplatzt. Bei einem Besuch in Salzgitter haben rechte Pöbler SPD-Chef Sigmar Gabriel als „Volksverräter“ beschimpft. Außerdem warfen die sie ihm vor, „sein Land zu zerstören“. Kurz darauf hebt Gabriel, der sich von den Störern zunächst nicht aus der Ruhe bringen ließ, den Mittelfinger und dreht sich anschließend weg.
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Bei der ersten Kabinettssitzung im Weißen Haus hat Donald Trump die Mitglieder aufgefordert, sich zu reihum vorzustellen. Daraufhin folgten ganze Lobhuldigungen auf den US-Präsidenten. Der Senator von New York, ein Demokrat, hat das gleich mal nachgestellt – kann aber auch nur drüber lachen.
Die Mitglieder des US-amerikanischen Kabinetts nutzen die Gelegenheit ihrer ersten Zusammenkunft am 12. Juni 2017, um dem Donald Trump vor versammelter Presse ausgiebig zu loben. Es ist fast, als würden sich alle Anwesenden in ihren Erklärungen an Merkwürdigkeit übertrumpfen wollen. „Wir danken Ihnen für die Chance und den Segen, den Sie uns gegeben haben, Ihrer Sache und der amerikanischen Bevölkerung zu dienen“, so zum Beispiel Reince Priebus, der Stabschef im Weißen Haus. Hier zunächst das Original-Video:
Ein Demokrat parodiert Trump
Selbstverständlich lässt das Internet das Spektakel um US-Präsident Donald Trump nicht lange unkommentiert. Der Senator von New York, Charles „Chuck“ Schumer, veröffentlicht kurze Zeit nach der Kabinettsitzung auf Twitter eine Parodie – selbst in diesem Video kann sich Schumers Team angesichts Priebus‘ merkwürdiger Danksagung das Lachen nicht verkneifen.
GREAT meeting today with the best staff in the history of the world!!! pic.twitter.com/ocE1xhEAac
— Chuck Schumer (@SenSchumer) 12. Juni 2017
Veröffentlicht am: 13.06.2017 in Artikel
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Blind auf dem Mount Everest – Interview mit Andy Holzer
Für jeden Bergsteiger ist der Gipfel des Mount Everest das ultimative Ziel. Obwohl er seit Geburt blind ist, hat Andy Holzer dieses Jahr die Herausforderung gemeistert. Der blinde Berufsbergsteiger spricht mit uns über seinen gefährlichen Aufstieg und die schwierigsten Momente auf dem Everest.
Manchester: Bewegende Anteilnahme von James Corden
Gerade zeichnete er seine neuste Show auf, da bekommt der US-Comedian und Late-Night-Host James Corden die Nachrichten vom Anschlag in Manchester. Er setzt sich danach noch einmal vor die Kamera und nimmt ein Video auf, um sein Mitgefühl mit den Opfern und der britischen Stadt auszudrücken.
„Terror fragt nicht nach der Religion“ – Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime)
Spätestens mit den Anschlägen in Ansbach und Würzburg vom vergangenen Sommer ist der islamistische Terror auch in Deutschland angekommen. Was bedeutet das für die ohnehin angespannte Stimmung in Land? Interview mit Aiman Mazyek, Vorsitzender vom Zentralrat der Muslime in Deutschland.
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Maria Schütte ist seit Wochen im Einsatz. Erst am Keleti-Bahnhof in Budapest und schließlich im ungarischen Grenzort Röszke. Die Situation am Bahnhof war bereits eine humanitäre Katastrophe – aber die Zustände an der ungarisch-serbischen Grenze waren noch einmal deutlich schärfer. Die Medizin-Studentin schildert ihren ’neuen‘ Alltag zwischen Schusswunden und Tuberkulose: „Es ist eine Frage der Zeit, bis wir hier die ersten epidemischen Krankheiten haben“. Die Wut bei Maria und ihren Kommilitonen ist groß – ebenso die Ratlosigkeit, wie es so weit kommen konnte. Wie gehen die jungen Helfer mit der Situation um?
„I can’t breathe“ – Unruhen in den USA
Am 25. Mai 2020 kam der Afroamerikaner George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben. Sein Tod löste eine Welle von Protesten in Hunderte von amerikanischen Städten aus. Es ist die Wut über den fortwährenden Rassismus, der sich nicht allein in Polizeigewalt widerspiegelt.
Mein Leben in der Euro-Krise 3/3
Griechenland in der Dauerkrise: Sind weitere Sparmaßnahmen noch tragbar? Oder ist der Staatsbankrott – trotz der Hilfen aus Europa – unabwendbar? Die Dokumentation „Mein Leben in der Euro-Krise – Videotagebuch aus Athen“ gibt einen persönlichen Einblick in die griechische Staatskrise. Teil 3: Der Traum vom neuen Europa
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Als zahlreiche Panzer in Richtung Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, rollen, glauben viele an einen Militärputsch gegen Präsident Robert Mugabe. Das Militär übernimmt die Kontrolle – ein Putsch soll es aber nicht sein. Augenzeugen dokumentieren die Situation in dem afrikanischen Land.
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Im Jahr 2003 stellte sich Helmut Kohl einem ungewöhnlichen Gespräch. Es dauerte vier Tage. Und wurde Kohls letztes großes TV-Interview.
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Artikel #covfefe: Die besten Witze über Trumps Tippfehler
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Immer wenn man denkt, US-Präsident Donald Trump kann’s einfach nicht mehr schlimmer machen, setzt er noch einen drauf. Jetzt ließ er die Twitter-Welt in großem Aufruhr zurück. Trumps Tweet auf seiner offiziellen Twitter-Seite endet einfach mit dem mysteriösen Wort „covfefe“. Diese Twitter-User haben da ein paar Ideen, was das eigentlich bedeuten soll.
In der Nacht zum 31. Mai 2017 schickte Donald Trump einen unvollständigen Tweet ins Twitter-Universum hinaus und schon gibt es zahlreiche Reaktionen auf diese peinliche Aktion.
Hier ist der besagte Tweet (Original wurde inzwischen von Trump gelöscht):
Despite the constant negative press covfefe
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 31 May 2017
Was zur Hölle soll covfefe sein? Der Präsident der USA hat sich mal wieder selbst übertroffen und versüßt der Welt den Tag.
Manche meinen, „covfefe“ solle coverage bedeuten, aber auch andere Ideen werden auf Twitter verbreitet.
Wir haben die besten für euch zusammengetragen:
Wer hat Lust auf ein leckeres Covfefe?
Es steckt viel Spaß in Covfefe! #covfefe #scnr pic.twitter.com/J1exBrtBPh
— Schallweise (@Schallweise) 31 May 2017
Trumps Bekenntnis – I am covfefe:
covfefe pic.twitter.com/2kIHlF0H1x
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31 May 2017
Einen Eintrag im Urban Dictionary gibt es auch schon (Torsten Beeck vom SPIEGEL hat sich gleich schon entsprechend umtaufen lassen):
It’s official. #covfefe https://t.co/v3t738HHVI pic.twitter.com/H44XUM8dbW
— Torsten Covfefe (@TorstenBeeck) 31 May 2017
Top-Secret: Covfefe als geheimer Code von Ivanka:
Note from Ivanka proves worst fears about #covfefe. pic.twitter.com/4cusiWnRBR
— David Schneider (@davidschneider) 31 May 2017
Dieser Twitter-User bringt es auf den Punkt:
Me reading #covfefe tweets and then realizing that is an actual tweet from the PRESIDENT OF THE UNITED STATES. pic.twitter.com/BF5mgXPQuT
— the real jonny lim (@jlimmy_) 31 May 2017
Ihr fragt euch, was covfefe ist? Na, ist doch offensichtlich:
Years of research and billions of dollars were spent to bring us this Internet and this is what we get #thankyouinternet #covfefe pic.twitter.com/mNGf9uJ8cY
— Colin Miner (@cominer) 31 May 2017
Gott sei Dank, so macht’s endlich Sinn:
Everybody can chill, he fixed it. pic.twitter.com/DtdDOGk4lB
— Cody Johnston (@drmistercody) 31 May 2017
Neulich beim Buchstabierwettbewerb:
At spelling bee…
Judge: The word is #covfefe
Contestant: Can you use it in a sentence?
Judge: Despite the constant negative press covfefe— Donovan Kay (@DonovanKayyy) 31 May 2017
Dieser Twitter-User hat Trumps Plan aufgedeckt:
It’s all coming together. #covfefe pic.twitter.com/aip2kbdb3O
— Ben Richman (@BenjaminRichman) 31 May 2017
Vielleicht wissen die Aliens ja, was das Ganze zu bedeuten hat:
okay this is the best I’ve got #covfefe pic.twitter.com/CAD8UrP9hI
— Jackson Dame (@jacksondame) 31 May 2017
Auch Obama scheint verwirrt:
„What the heck is #covfefe you tiny handed motherfu- “ pic.twitter.com/u2jvIWUmh1
— Karin Carthy (@KarinCarthy) 31 May 2017
Angst, Twitter?
When you’re deep in #covfefe memes but realize that the man responsible for the tweet also has the nuclear codes pic.twitter.com/uLJXrhR0ch
— Tardígrado (@al1encr) 31 May 2017
Mmh, aber etwas fehlt noch! Ach ja, eine Prise covfefe!
Just add a little #covfefe.✨ pic.twitter.com/IgHUOsPXTz
— FINK.HAMBURG (@Fink_Hamburg) 31. Mai 2017
Veröffentlicht am: 31.05.2017 in Artikel
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Reporter ohne Grenzen: „Pressefreiheit auch in Demokratien bedroht“
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A Hong Konger’s Exile – Interview with Ray Wong
Seit dem vergangenen Jahr finden in Hongkong – der Sonderverwaltungszone Chinas – immer wieder Demonstrationen statt. Doch mit dem wachsenden Machteinfluss des chinesischen Festlands, wird der Widerstand der Bürger*innen Hongkongs immer dynamischer und intensiver.
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