Schlagwort: Trump
Artikel Die Demokraten machen Ernst: Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gestartet
Artikel Die Demokraten machen Ernst: Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gestartet
Zweieinhalb Jahre ist Donald Trump nun Präsident der USA. Schon seit dem Tag seiner Amtseinsetzung geistert ein Wort durch die US-amerikanischen aber auch internationalen Medien: Impeachment. Das Amtsenthebungsverfahren erscheint vor allem den politischen Gegner der Demokraten als die Möglichkeit, die Amtszeit des Präsidenten zu verkürzen. Doch ein Skandal nach dem anderen kam und ging, ohne an Trumps Stuhl zu rütteln.
Impeachment eingeleitet
Doch nun machen die Demokraten Ernst und haben Vorbereitungen für das Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verfassungsbruch. In einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj forderte Trump den Amtskollegen auf, Untersuchungen zum ehemaligen Vizepräsidenten und demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und dessen Sohn anzustellen. Beide sollen in korrupte Geschäfte in der Ukraine verwickelt sein. Beweise: gibt es keine. Dafür wird die Schlinge um Trumps Hals immer enger. Können die Demokraten Erfolg mit ihrem Amtsenthebungsverfahren haben?
Veröffentlicht am: 26.09.2019 in Artikel
Zufällige Auswahl
Schon was vor? Wie wäre es mit einem ultimativen Kate Bush Flashmob!
Ausgefallene Kostüme und kuriose Tanzeinlagen – Die britische Musikerin Kate Bush gilt in der Szene als „Hohepriesterin der Exzentrik“. Mit der Debütsingle ‚Wuthering Heights‘ gelang ihr 1978 ein Nummer-Eins-Hit. Das Musikvideo ist Kult.
Tariks Genderkrise: Kleine Hoden braucht das Land
Laut US-Studien entscheidet die Hodengröße darüber, wie fürsorglich ein Vater ist. Je kleiner, desto besser. Frauen könnten dadurch schneller über ihren potenziellen Samenspender entscheiden. Aber ist die Hodengröße wirklich entscheidend für die Vaterqualitäten oder ist das Ganze nur eine Stammtischstudie?
#Corona-Interviews: Simon Wallfisch über Brexit und Corona
Auch der deutsch-britische Cellist und Sänger Simon Wallfisch muss, wie viele andere, seine Kunst während der Coronakrise auf die digitale Bühne verlegen.
Mein Nordirland – Brexit an der Grenze
Bei den EU-Austrittverhandlungen des Vereinigten Königreichs ist Nordirland Schauplatz großer Anspannungen: Mit dem Brexit ist die Befürchtung groß, dass es wieder eine harte Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland geben könnte.
probono-Magazin: Dubiose Wetterprognosen
Diese Woche dreht sich im probono-Magazin alles ums Wetter. Kann man unser Wetter eigentlich verlässlich voraussagen? Und was hat Wettermoderator Jörg Kachelmann damit zu tun? Alles dazu im Video.
Das große (Arbeits-)Los 5/5 – Teepeeland
Es ist eine andere Welt – das „Teepee Land“ mitten in Berlin. Die Zeltstadt liegt versteckt auf einem verwahrlosten Grundstück am Ufer der Spree. In der Kommune gibt es nur eine Regel: „Kein harter Alkohol, keine Drogen“.
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Antisemitismus in Deutschland: Video zeigt Angriff in Berlin
Adam und sein Freund tragen eine jüdische Kippa – sie wollen zeigen wie sicher es für Juden ist, sich in Berlin zu bewegen. Kurz nachdem sie ihre Wohnung im Prenzlauer Berg verlassen, entsteht dieses Video: Es zeigt, wie sie beschimpft und mit einem Gürtel ausgepeitscht werden. Die Debatte über Antisemitismus in Deutschland entfacht erneut.
Schwerpunkt: Wer ist das Volk? #Clausnitz
– FLASH: Interview mit Uploader des Clausnitz-Video
– FLASH: So reagiert das Netz auf die #Clausnitz-Videos
Schwerpunkt: Schäuble und Varoufakis
– FLASH: Schäuble – Macht und Ohnmacht (Trailer)
– INTERVIEW: Yanis Varoufakis – „Schäuble hatte kein Grexit-Mandat.“
Seehofer über Merkel, Flucht aus Afghanistan
– INTERVIEW: Seehofer über Merkel
– SKYPE-TALK: Flucht aus Afghanistan
Schwerpunkt: Googles Macht
Ist Google zu mächtig? Das EU-Parlament diskutiert, ob der Konzern zerschlagen werden soll. Und am 1.12. zeigt die ARD die Dokumentation „Die Geheime Macht von Google“. dbate.de zeigt Ausschnitte aus dem Film und diskutiert in den nächsten Tagen die Vor- und Nachteile der Suchmaschine.
Spontan-Demo in Chemnitz: Rechte Hooligans hetzen gegen Ausländer
Infolge eines Mordes an einem Deutschen in der Nacht auf Sonntag kam es in Chemnitz zu einer Spontan-Demonstration. Unter den rund 800 Protestlern befanden sich Neonazis. Videos im Netz zeigen aggressives Verhalten gegen ausländische Passanten und die Polizei.
Artikel Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Artikel Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Ein seltsames Jahr ist zu Ende, 2017 war das Jahr des Übergangs – eine Regierung in der Dauerkrise; Finanzspekulanten, die auf das Platzen der nächsten Börsenblase warten; verunsicherte Bürger, die nicht wissen, ob sie sich vor Terroranschlägen fürchten oder sich an sie gewöhnen sollen; und über all dem die Frage, vor wem man mehr Angst haben soll: Kim Jong-un oder Donald Trump?
2018 wird einige Antworten liefern – so oder so: Eine deutsche Regierung mit Angela Merkel oder ohne Angela Merkel; die Spaltung der Europäischen Union wird sich verschärfen – in Ost und West; die Schere zwischen Arm und Reich wird sich noch weiter öffnen, nicht nur in der Dritten Welt, auch in Deutschland; Börsenspekulanten werden die Immobilienkrise noch weiter anheizen, bis sie platzt – aber wann genau? Ach ja, Deutschland wird bei der Fußball-WM nicht gegen Italien ausscheiden – wenigstens etwas.
dbate wünscht ein gutes Neues Jahr!
Veröffentlicht am: 20.12.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
„Ein wahnsinniger Hype“ – Joachim Mischke über die Elbphilharmonie
Kurz vor der Eröffnung erobert die lange Zeit als Bauruine verschriene Elbphilharmonie doch noch die Herzen der Hamburger. So sieht es zumindest Redakteur und Autor Joachim Mischke. Der Kulturredakteur des Hamburger Abendblatts hat die Hochs und Tiefs des Baus von Anfang an begleitet. dbate-Interview über einen „wahnsinnigen Hype“ um das Musikhaus an der Elbe.
Wie tickt Marine Le Pen? Interview mit Tanja Kuchenbecker
Marine Le Pen wirbelt den französischen Präsidentschaftswahlkampf mächtig durcheinander. In der Stichwahl tritt sie nun gegen Emmanuel Macron an. Manche trauen ihr sogar einen Sieg zu. Wie die „Tochter des Teufels“ tickt und mit welchen Strategien sie auf Wählerfang geht, erklärt die Le Pen-Biografin und Paris-Korrespondentin Tanja Kuchenbecker im Interview.
Kramp-Karrenbauer: „Merkel steht für eine Politik von Maß und Mitte“
Geht es nach Annegret Kramp-Karrenbauer, dann hat ihre Parteichefin Angela Merkel das TV-Duell gewonnen. Sie lasse sich ihre Werte nicht „kaputt schreien“ und genau dies sei die richtige Haltung in einer Welt, in der sich der Populismus im Aufwind befindet. Schulz verhalte sich hingegen nicht sehr staatsmännisch.
Papst sendet Videobotschaft – Premiere beim Katholikentag
Papst Franziskus hat zum 100. Jubiläum des Katholikentags eine Videobotschaft gesendet – auf deutsch. Tausende Gläubige sahen das auf einer Leinwand gezeigt Video. Er betonte u.a. die Wichtigkeit der Barmherzigkeit in der aktuellen Flüchtlingskrise und rief außerdem zu mehr Umweltbewusstsein auf.
Rhythmische Weihnachtsbeleuchtung
Spektakuläre Weihnachts-Lichtshow zu Star Wars-Musik.
Mit dem Selfie-Stick durch Südostasien: Thailand
Hautnah, ungeschönt, ehrlich: Die Hamburger Studentinnen Kyra Funk und Anni Brück reisen zwei Monate lang mit ihrem Rucksack durch Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos. Immer mit dabei: der Selfie-Stick, mit dem die beiden ihre Reise dokumentieren. In jedem Land stellen die Zwei sich dabei einer selbst auferlegten Herausforderung. Teil 1: Thailand – Backstage bei den Ladyboys
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Skål, Cheers, Egészségére! Ein Prost auf Europa!
Bevor nach dem Wahlergebnis am Sonntag die Politiker Champagner schlürfen, verrät ein Blick auf die Instagram-Accounts, welche Getränke hoch im Kurs stehen.
Schwerpunkt: Gewalt in Mexiko
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Mexiko
– SKYPE-TALK: “Kandidaten wurden umgebracht”
– FLASH: Mexikanischer Gangsta-Rap
– FLASH: Dia de los Muertos – Ehre den Toten
ESC – gute Idee, schlechte Musik
Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.
So schön war die Mondfinsternis
Bis in die Abendstunden hinein war sie in Europa zu sehen: Die partielle Mondfinsternis. Dieses Video hat das seltene Himmelsereignis ganz besonders beeindruckend festgehalten.
Doppelschwerpunkt: „Flüchtlinge“ und „Wahlen in Griechenland“
– VIDEOTAGEBUCH: Meine Flüchtlingshilfe
– FLASH: Hamburger für Flüchtlinge
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Leben in der Euro-Krise
– INTERVIEW: Varoufakis und Tsipras
Venezuela in der Krise: Mehrere Oppositionelle entführt?
Venezuela: Der Oppositionsführer Leopoldo López sowie der Bürgermeister von Caracas sollen gestern Nacht festgenommen worden sein. Angehörige sprechen von Entführung. López‘ Frau veröffentlichte ein Überwachungsvideo. Auch die Tochter des Bürgermeisters veröffentlichte ein Video der vermeintlichen Entführung.
Artikel Streit um Jerusalem eskaliert: Hamas ruft zu Intifada auf
Artikel Streit um Jerusalem eskaliert: Hamas ruft zu Intifada auf
US-Präsident Donald Trump bringt das Fass im Nahen Osten zum überlaufen: Er hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Diese Entscheidung bleibt nicht ohne Reaktionen. Nicht nur Muslime fühlen sich der schon lange zerrissenen Stadt entmachtet. Auch die radikal-islamische Hamas hat Trump geweckt. Diese kündigt gewaltsamen Aufstände der Palästinenser an.
Jerusalem steht als Sinnbild für den Nahost-Konflikt. Israel hatte den Ostteil der Stadt 1967 besetzt und später als seine Hauptstadt ausgerufen. Eine Entscheidung, die international keine Anerkennung findet. Denn gleichzeitig sehen die Palästinenser den Ostteil als Hauptstadt ihres künftigen Staates an. Ausländische Botschaften sind in Tel Aviv angesiedelt, weil der Status um Jerusalem nicht endgültig geklärt ist.
Am 6. Dezember 2017 setzte US-Präsident Donald Trump ein gefährliches Zeichen. Er verkündete den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Und erkennt die umstrittene Stadt als offizielle Hauptstadt Israels an. Ein Wahlkampfversprechen, das er einhält. Schon vorherige Präsidenten, darunter Barack Obama, wollten die israelische Hauptstadt anerkennen:
I have determined that it is time to officially recognize Jerusalem as the capital of Israel. I am also directing the State Department to begin preparation to move the American Embassy from Tel Aviv to Jerusalem… pic.twitter.com/YwgWmT0O8m
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Dezember 2017
Reaktion der Hamas
Die radikal-islamische Hamas hat direkt nach Trumps Bekanntgabe eine Pressekonferenz gegeben. Anführer Ismail Haniya spricht von einer Kriegserklärung seitens der USA. Zudem ruft er zu einer neuen Intifada auf, einem oft gewaltsamen Aufstand gegen Israel:
Bereits am Mittwochabend kam es im Gazastreifen sowie in verschiedenen Städten des Westjordanlands zu Protesten. So auch in der palästinensischen Stadt Ramallah:
مظاهرات في رام الله المحتلة الآن.#القدس_عاصمة_فلسطين_الابدية pic.twitter.com/5K06mpqP1V
— جريدة الفجر (@ElfagrNews) 7. Dezember 2017
Beziehung zur Türkei
Die Proteste breiten sich auch bis in die Türkei aus. Laut Medienberichten sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan auf einer Parteiveranstaltung: „Herr Trump, Jerusalem ist die rote Linie der Muslime“ und drohte mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel. Zusätzlich spricht Erdogan von einem Verstoß gegen internationales Recht und einem harten Schlag gegen das Gewissen der Menschheit.
Im Internet verbreiten sich Videos, die zeigen wie Bilder von Trump sowie der israelischen Flagge verbrannt werden:
🇹🇷 فيديو | مظاهرات بتركيا وإحراق للعلم الإسرائيلي #القدس_عاصمه_فلسطين_الابديه #القدس #المسجد_الاقصى #تركيا pic.twitter.com/ZjBq4jSKvc
— الـكـنـادرة دوت كـوم (@alknadra) 6. Dezember 2017
Internationale Warnungen von der USA ignoriert
Die Europäische Union und Deutschland warnten die USA vor einer Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt, denn alles was die Friedensbemühungen ins Wanken bringen könnte, sollte vermieden werden. Besser wäre es die verhärteten Fronten in Bezug auf Jerusalem auf dem Verhandlungswege zu klären. Doch Donald Trumps Außenpolitik scheint nicht auf Friedensgespräche ausgerichtet zu sein.
Veröffentlicht am: 07.12.2017 in Artikel
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Flüchtlinge auf Lesbos – Tödliches Risiko 1/2
Skala Sikaminios ist im Krisenmodus. 90% der Flüchtlingsboote kommen hier an. Die türkische Küste ist nur ein paar Kilometer entfernt. Doch die Überfahrt endet oft tödlich. Wenn ein Boot den schmalen Strandabschnitt erreicht, war Maria da und half den Menschen ans Ufer, wechselte ihre nasse Kleidung oder versorgte sie medizinisch – so gut es eben mit den vorhandenen Mitteln gelang. Viele der Flüchtlinge kollabieren an Land – sie begreifen, dass sie gerade ihr Leben und auch dasjenige ihre Kinder aufs Spiel gesetzt haben
Björn Staschen (NDR) zu Fake News: Facebook in die Pflicht nehmen
„Populismus muss man entlarven durch Fakten und Gegenrede“. Björn Staschen ist Leiter des „Next News Lab“ des NDR. Im Interview spricht er über die inhaltliche Verantwortung von Facebook und Twitter und über die Bedeutung von Zivilcourage im Netz.
ESC 2016: Große Verschwörung?
Russland wittert nach dem ESC-Sieg der Krimtatarin Jamala die große Verschwörung – alles sei politisch gesteuert. Was denkt Ihr: Welche Rolle spielt Politik bei Europas größtem Musikevent?
David Bowie ist tot, David Bowie lebt
David Bowie: „so much bigger than life“. Er verschwieg der Welt seine Krebserkrankung. Veröffentlichte stattdessen ein neues Album. Und starb.
George Michael lebte schnell – und kurz
Er wurde nur 53 Jahre alt. Und hat in diesen 53 Jahren mehr erlebt als die meisten Menschen, die das gesegnete Alter von 80 oder 90 Jahren erleben. George Michael durchschritt alle Höhen und Tiefen eines Popstars und musste 1998 auch einen handfesten Skandal aushalten.
Hans-Christian Ströbele 2/3: Barschel-Affäre
Lügen in der Politik? Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele spricht Klartext. Teil 2: Die Barschel-Affäre und Wahlversprechen.
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Religion an Schulen: Wie sinnvoll ist der Pflicht-Unterricht?
Ein Religionslehrer und ein bekennender Atheist diskutieren über Religionsunterricht. Ist das alles nur ein missionarischer Auftrag der katholischen Kirche, oder hilft der Unterricht den Kindern verschiedene Religionen kennen und verstehen zu lernen?
Schwerpunkt: „Rechtsruck in Europa“
– DOKU: „Rechts, zwo, drei – driftet Europa ab?“
– INTERVIEW: Ralf Stegner (SPD) über die AfD
– INTERVIEW: AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam
– INTERVIEW: Uwe Junge (AfD) über Flüchtlinge
Venezuela in der Krise: Mehrere Oppositionelle entführt?
Venezuela: Der Oppositionsführer Leopoldo López sowie der Bürgermeister von Caracas sollen gestern Nacht festgenommen worden sein. Angehörige sprechen von Entführung. López‘ Frau veröffentlichte ein Überwachungsvideo. Auch die Tochter des Bürgermeisters veröffentlichte ein Video der vermeintlichen Entführung.
Feine Sahne Fischfilet: Darf Steinmeier die umstrittene Band unterstützen?
Vor wenigen Jahren wurde die Band Feine Sahne Fischfilet vom Verfassungsschutz noch als linksradikal eingestuft. Ihr Sänger wurde für das Anzünden eines Autos bestraft und verherrlichte in seinen Texten unter anderem die Gewalt gegen Polizisten. Jetzt spielt die Band auf einem Konzert gegen Rechts, und wird von Zehntausenden bejubelt. Ist das richtig?
Schwerpunkt: „Die Beate-Zschäpe-Show“
– FLASH: Beate Zschäpe – eine Chronologie
– SKYPE-TALK: „Zschäpe will Szene retten“
– SKYPE-TALK: Rechtes Auge, blindes Auge!
– SKYPE-TALK: „Antilopen Gang“ über Beate Zschäpe
– SKYPE-TALK mit NSU-Experte Dirk Laabs
Der große dbate-Jahresrückblick 2017
Schlimmer als das verhexte 2016 konnte 2017 ja nicht werden, oder? Damals beschäftigte uns der zunehmende Populismus in Europa, politische Unruhen in der Türkei, der globale Terrorismus, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsident und die Brexit-Entscheidung. Doch das Katastrophenjahr hinterließ so seine Spuren. Viele Ereignisse zeigten erst in diesem Jahr ihre Folgen. Wir haben euch die besten Videos des Jahres zusammengestellt.
Artikel Rapper Eminem teilt aus: „Wir hassen Trump.“
Artikel Rapper Eminem teilt aus: „Wir hassen Trump.“
Donald Trump oder Eminem? Vor diese Wahl stellt der Rapper seine Fans in seinem neuen Song, der sich klar gegen die Arbeit des US-amerikanischen Präsidenten richtet. Und ihn unter anderem als „rassistischen und unkalkulierbaren Opa“ beschimpft.
Eminem ist der erfolgreichste weiße Rapper der Welt. Er liebt sein Land, aber hasst den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Das macht er in seinem neuen Freestyle „The Storm“ besonders deutlich. Sein Rap beginnt mit der Aufforderung Obama Respekt zu zollen. Jetzt säße nämlich jemand im Oval Office, „der Kamikaze betreibt und wahrscheinlich einen nuklearen Holocaust starten wird“.
The FULL verse that EVERYBODY is talking about! @eminem BODIED THIS! #HipHopAwards pic.twitter.com/zoS0wEwjQF
— BET (@BET) 11. Oktober 2017
Entweder Trump oder Eminem
Des Weiteren thematisiert der Rapper die immer größer werdenden Differenzen in der US-amerikanischen Gesellschaft und spricht hier deutlich von den Auseinandersetzungen in Charlottesville. Eminem wirft Trump vor, dass er durch Tweets über hockende NFL-Spieler während der Nationalhymne nur von wichtigen Problemen des Landes ablenken wolle. Von Puerto Rico beispielsweise, oder der zunehmenden Waffengewalt, wie sie sich jüngst in Las Vegas zugetragen hatte.
In einer Zeile wird Donald Trump als rassistischen und unkalkulierbaren Opa beleidigt. Kurz vor Ende dann die entscheidene Frage an seine eigenen Fans: Entweder Donalds Trump oder Eminem. Entweder sie stehen auf seiner Seite oder auf der Seite Trumps.
Veröffentlicht am: 11.10.2017 in Artikel
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Ted Koppel über Geld und Medien in US-Wahlkämpfen
Ted Koppel hat viele US-Wahlkämpfe miterlebt – vom ersten TV-Duell bis hin zu kreativen Social Media-Kampagnen. Über 20 Jahre hat Koppel als Anchor die ABC-Nachrichtensendung „Nightline“ moderiert. Im Interview blickt er zurück auf spannende und legendäre US-Wahlkämpfe und erklärt, wie sich die Finanzierung von US-Wahlkämpfen verändert hat. Außerdem kommentiert Koppel, welche besondere Rolle Medien in Wahlkämpfen eingenommen haben und im aktuellen Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump einnehmen.
Lost in Brexit – Eine Dokumentation über Brexit und Popmusik
Noch ist offen, ob, wann und wie der Brexit kommen wird. Aber der Streit um den Austritt Großbritanniens aus der EU hinterlässt schon jetzt tiefe Spuren – in der britischen Politik, in der britischen Gesellschaft und auch in der britischen Popmusik.
Erdoğan – zum Mitsingen
Darf Recep Erdoğan (Mitarbeiter des Monats) jetzt in der NDR-Kantine essen? Kommen die extra 3-Redakteure in der Türkei ins Gefängnis? Und findet Nena („irgendwie, irgendwo, irgendwann“) das alles lustig? Hier das Video – zum Mitsingen.
„Worldwide Berlin“ – Südafrika 2
www.worldwideberlin.de: Berlin liegt am Meer – jedenfalls in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. Berlin ist Ruhe – jedenfalls in Bolivien, mit 1000 Lamas und 10 Menschen. Es gibt weltweit mehr als 100 Orte mit diesem Namen. In einem einmaligen Crossmedia-Projekt verbindet sich die deutsche Hauptstadt mit den Berlins der Welt. Teil 2: Südafrika.
So tickt die AfD (wirklich)
Waffenrecht lockern und gleichzeitig weniger Krieg fordern? Reden im Goebbels-Stil? Wir haben die öffentlichen Auftritte von Petry, Höcke und Co. unter die Lupe genommen – und zeigen, wie die AfD (wirklich) tickt.
François Fillon: Ein Nationalkonservativer gegen Le Pen? (Interview)
Nach dem Brexit-Votum und der US-Wahl richten sich die Augen auf den Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich. Der Kandidat der französischen Konservativen ist François Fillon. Der Sieger der Stichwahl wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 gegen die rechtspopulistische Marine Le Pen (Front National) antreten. Allein das macht den Wahlkampf so heikel. Interview mit Paris-Korrespondent Jürgen König von Deutschlandradio.
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Sexismus auch im Bundestag: Diese Frauen haben es erlebt
Dass Sexismus auch in der Politik eine Rolle spielt, führt dieses Video eindringlich vor Augen. Frauen des Deutschen Bundestags erzählen darin von Situationen, in denen sie sich mit Sexismus, Vorurteilen und sogar sexueller Belästigung konfrontiert sahen.
Jamel rockt gegen Rechts
Am vergangenen Wochenende kam die Rock-Elite Deutschlands im Ort Jamel zusammen. Gemeinsam setzten Bands wie Kraftklub und die Beatsteaks mit ihrer Musik ein Zeichen gegen Rechtsextremismus.
Schwerpunkt: Googles Macht
Ist Google zu mächtig? Das EU-Parlament diskutiert, ob der Konzern zerschlagen werden soll. Und am 1.12. zeigt die ARD die Dokumentation „Die Geheime Macht von Google“. dbate.de zeigt Ausschnitte aus dem Film und diskutiert in den nächsten Tagen die Vor- und Nachteile der Suchmaschine.
Streik der Lufthansa-Piloten: Gerechtfertigt oder dreist?
Die Piloten der Lufthansa setzen ihren Streik weiter fort. Auch am Dienstag (29. November) und Mittwoch (30. November) wollen die Piloten der Fluglinie Kurz- und Langstrecken bestreiken. Die Fronten im Machtkampf zwischen der Pilotengewerkschaft Cockpit und der Lufthansa scheinen unverändert – und ein Ende der Streiks ist nicht in Sicht. Sind die Piloten-Streiks gerechtfertigt oder einfach nur dreist?
„Übertreiben ist unsere Aufgabe“ – Charlie Hebdo Deutschland-Chefin im Interview
Marine Le Pen oder Emmanuel Macron: Wer regiert künftig Frankreich? Diese Frage stellt sich auch das Satiremagazin Charlie Hebdo. Mit witzigen und teilweise grenzwertigen Karikaturen wurde und wird der Wahlkampf begleitet. Doch es geht um mehr: Charlie Hebdo will nicht nur an der politischen Debatte teilnehmen, sondern hat sich im Wahlkampf auch klar positioniert. Warum, erklärt Minka Schneider, Chefredakteurin der deutschen Charlie Hebdo-Ausgabe.
Kreativer Torjubel oder ein Schritt zu weit?
Der italienische Nationalstürmer Mario Balotelli ist bekannt für seine extrovertierte Art und fällt mit seinem Verhalten auch neben dem Spielfeld auf. Beim Sonntag-Spiel seines Vereins Olympique Marseille gegen AS Saint-Etienne in der französischen Ligue 1 setzte er allerdings noch einen drauf.
Artikel Real News vs. Fake News: Trump macht jetzt eigene Nachrichten
Artikel Real News vs. Fake News: Trump macht jetzt eigene Nachrichten
Was tun gegen „Fake News“? Einfach selbst wahre Nachrichten verbreiten. So dachte sich das zumindest US-Präsident Donald Trump, der sich schon seit Beginn seiner Kandidatur über unfaire Massenmedien beschwert. Jetzt sendet er seine eigene Wahrheit direkt aus dem Trump-Tower.
Trumps Beziehung zu Journalisten und den Massenmedien ist, freundlich ausgedrückt, angespannt. Der Präsident fühlt sich von ihnen benachteiligt, verspottet und verleumdet. Immer wieder fällt das Wort „Fake News“. Als Gegenmaßnahme gründete Trump jetzt kurzerhand die Real News:
Real News: Nur Trump-freundliche Neuigkeiten
Nein, diesmal handelt es sich nicht um einen Gag von Jimmy Fallon. Veröffentlicht werden die Real News auf Trumps persönlicher Facebook-Seite. Untermalt mit dramatischer Musik, werden darin seine „großartigen Erfolge“ angepriesen. So habe der US-Präsident seit Amtsantritt bereits eine Millionen neue Jobs geschaffen. So niedrig sei die Arbeitslosenquote seit 16 Jahren nicht gewesen, verspricht die Moderatorin. Neben Trumps Schwiegertochter, steht überraschenderweise auch eine ehemalige CNN-Journalistin (Kayleigh McEnany) für Trump TV vor der Kamera.
Veröffentlicht am: 11.08.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Stefanie Heinzmann: „Wo ist die Kohle im Musikgeschäft?“
Stefanie Heinzmann ist gerade einmal ein Vierteljahrhundert alt und hat bereits mit Musik-Legenden wie Lionel Richie auf der Bühne gestanden. Sie kennt das Musikgeschäft und liebt es trotzdem. Für den Fall, dass es eines Tages mit der Musik doch nicht mehr laufen sollte, hat die Schweizerin bereits einen Plan B…
Das EU Supergirl: Mit Musik gegen den Brexit
Sie singt, sie malt und sie kämpft gegen den Brexit: Madeleina Kay ist das „EU Supergirl“. Mit ihren Songs kritisiert die junge Britin die Politik der Konservativen und versucht die Befürworter des Brexit davon zu überzeugen, dass Großbritannien unbedingt in die EU gehört.
„Worldwide Berlin“ – Brandenburg 2/4
Sie dachten, Sie kennen Berlin. Sie werden sich wundern. Berlinchen in Brandenburg 2/4 (mehr unter www.worldwideberlin.de).
G20 in Hamburg – Countdown für den Gipfel (Trailer)
Ein G20-Gipfel mitten in einer Millionen-Metropole und dicht an einem linken Szeneviertel – das sorgt für Zündstoff. Kritiker und Protestler aus ganz Europa bereiten sich in Hamburg vor. Ihnen stehen mehr als 15.000 Polizisten gegenüber, die Präsidenten, Teilnehmer und Tagungsorte schützen sollen.
Gender Pay Gap: Video zeigt erschreckende Unterschiede
Dass Frauen weltweit für gleiche Arbeit weniger Geld als Männer verdienen, ist immer wieder Diskussionsthema. In diesem Video-Experiment bewerben sich drei Transgender mit gleichen Lebensläufen jeweils zweimal auf Jobs – einmal als Mann, einmal als Frau. Die Unterschiede im Lohnangebot spiegeln das Problem Gender Pay Gap wider.
Schimon Peres zu seinem Friedensnobelpreis
Der große israelische Staatsmann ist gestorben – mit 93 Jahrenan den Folgen eines Schlaganfalls. Schimon Peres war über Jahrzehnte der wohl wichtigste Politiker Israels – jedenfalls derjenige, der am ernsthaftesten an einer Aussöhnung mit den Palästinensern gearbeitet hat. Zurecht erhielt er 1994 den Friedensnobelpreis, gemeinsam mit Ministerpräsident Jizchak Rabin und dem palästinensischen PLO-Chef Jassir Arafat.
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Polizeieinsatz in Köln: Das sind die Twitter-Reaktionen
Eigentlich verlief die Silvesternacht in Deutschland zu großen Teilen friedlich ab. Eigentlich. Denn ein unbedachter Tweet der Kölner Polizei sorgt nun für einen medialen Aufschrei und heftige Diskussionen. Nachdem im letzten Jahr vor allem Männer nordafrikanischer Herkunft für zahlreiche sexuelle Übergriffe und weitere Straftaten in der Kölner Silvesternacht 2015-16 verantwortlich waren, ging die Polizei in diesem Jahr besonders hart gegen (vermeintliche) Angehörige dieser ethnischen Gruppe vor. Beamte kontrollierten hunderte Männer aufgrund ihres ausländischen Aussehens. Ein solches Vorgehen der Polizei wird als „Racial Profiling“ bezeichnet.
Schwerpunkt: Jahrestag des Tsunamis
– Videotagebuch: Mein Tsnuami 1/4
– Skype-Talk: Japanologin Susanne Klien
– Skype-Talk: Greenpeace Japan: “Krebsrate steigt”
– Flash: Fukushima Tomioka – die verlassene Stadt
„The dead are in the streets“ – Zivilist berichtet vom Angriff auf Ost-Aleppo
Zouhir al-Shimale ist einer der letzten Zivilisten, die noch im schwer umkämpften Aleppo ausharren. Nachdem die syrische Armee in der Nacht von Montag auf Dienstag den Ostteil Aleppos, der bisher von den Rebellen gehalten wurde, mit erneuten Luftschlägen angegriffen hat, fliehen die meisten Menschen aus der Stadt. Zouhir al-Shimale ist geblieben und berichtet von der katastrophalen Lage – im Hintergrund dabei deutlich zu hören: Kampfflugzeuge und laute Explosionen.
London: Van soll in Menschenmenge gefahren sein
Laut der Londoner Polizei kam es in der Nacht zum 4. Juni 2017 zu zwei „Vorfällen“ in der Nähe der London Bridge und dem Borough Market. Ein Fahrzeug soll in der Nähe der Brücke auf den Gehweg gerast sein und Fußgänger verletzt haben – so Medienberichte.
Warnstufe Rot: Überschwemmungen in Nord-Italien
Starke Unwetter sorgten für Überschwemmungen in Italien. Über Tausend Menschen mussten in der Region um Parma in Sicherheit gebracht werden. Videoaufnahmen zeigen die Ausmaße des Hochwassers.
Schwerpunkt: Verschwörungstheorien
Flash: Ranking der schönsten Verschwörungstheorien
Skype-Talk: Prof. Butter über Verschwörungstheorien
Artikel #covfefe: Die besten Witze über Trumps Tippfehler
Artikel #covfefe: Die besten Witze über Trumps Tippfehler
Immer wenn man denkt, US-Präsident Donald Trump kann’s einfach nicht mehr schlimmer machen, setzt er noch einen drauf. Jetzt ließ er die Twitter-Welt in großem Aufruhr zurück. Trumps Tweet auf seiner offiziellen Twitter-Seite endet einfach mit dem mysteriösen Wort „covfefe“. Diese Twitter-User haben da ein paar Ideen, was das eigentlich bedeuten soll.
In der Nacht zum 31. Mai 2017 schickte Donald Trump einen unvollständigen Tweet ins Twitter-Universum hinaus und schon gibt es zahlreiche Reaktionen auf diese peinliche Aktion.
Hier ist der besagte Tweet (Original wurde inzwischen von Trump gelöscht):
Despite the constant negative press covfefe
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 31 May 2017
Was zur Hölle soll covfefe sein? Der Präsident der USA hat sich mal wieder selbst übertroffen und versüßt der Welt den Tag.
Manche meinen, „covfefe“ solle coverage bedeuten, aber auch andere Ideen werden auf Twitter verbreitet.
Wir haben die besten für euch zusammengetragen:
Wer hat Lust auf ein leckeres Covfefe?
Es steckt viel Spaß in Covfefe! #covfefe #scnr pic.twitter.com/J1exBrtBPh
— Schallweise (@Schallweise) 31 May 2017
Trumps Bekenntnis – I am covfefe:
covfefe pic.twitter.com/2kIHlF0H1x
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31 May 2017
Einen Eintrag im Urban Dictionary gibt es auch schon (Torsten Beeck vom SPIEGEL hat sich gleich schon entsprechend umtaufen lassen):
It’s official. #covfefe https://t.co/v3t738HHVI pic.twitter.com/H44XUM8dbW
— Torsten Covfefe (@TorstenBeeck) 31 May 2017
Top-Secret: Covfefe als geheimer Code von Ivanka:
Note from Ivanka proves worst fears about #covfefe. pic.twitter.com/4cusiWnRBR
— David Schneider (@davidschneider) 31 May 2017
Dieser Twitter-User bringt es auf den Punkt:
Me reading #covfefe tweets and then realizing that is an actual tweet from the PRESIDENT OF THE UNITED STATES. pic.twitter.com/BF5mgXPQuT
— the real jonny lim (@jlimmy_) 31 May 2017
Ihr fragt euch, was covfefe ist? Na, ist doch offensichtlich:
Years of research and billions of dollars were spent to bring us this Internet and this is what we get #thankyouinternet #covfefe pic.twitter.com/mNGf9uJ8cY
— Colin Miner (@cominer) 31 May 2017
Gott sei Dank, so macht’s endlich Sinn:
Everybody can chill, he fixed it. pic.twitter.com/DtdDOGk4lB
— Cody Johnston (@drmistercody) 31 May 2017
Neulich beim Buchstabierwettbewerb:
At spelling bee…
Judge: The word is #covfefe
Contestant: Can you use it in a sentence?
Judge: Despite the constant negative press covfefe— Donovan Kay (@DonovanKayyy) 31 May 2017
Dieser Twitter-User hat Trumps Plan aufgedeckt:
It’s all coming together. #covfefe pic.twitter.com/aip2kbdb3O
— Ben Richman (@BenjaminRichman) 31 May 2017
Vielleicht wissen die Aliens ja, was das Ganze zu bedeuten hat:
okay this is the best I’ve got #covfefe pic.twitter.com/CAD8UrP9hI
— Jackson Dame (@jacksondame) 31 May 2017
Auch Obama scheint verwirrt:
„What the heck is #covfefe you tiny handed motherfu- “ pic.twitter.com/u2jvIWUmh1
— Karin Carthy (@KarinCarthy) 31 May 2017
Angst, Twitter?
When you’re deep in #covfefe memes but realize that the man responsible for the tweet also has the nuclear codes pic.twitter.com/uLJXrhR0ch
— Tardígrado (@al1encr) 31 May 2017
Mmh, aber etwas fehlt noch! Ach ja, eine Prise covfefe!
Just add a little #covfefe.✨ pic.twitter.com/IgHUOsPXTz
— FINK.HAMBURG (@Fink_Hamburg) 31. Mai 2017
Veröffentlicht am: 31.05.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Brexit: Würden Ihnen die Briten fehlen?
In London und Brüssel wächst die Nervosität in diesen letzten Stunden vor einer möglicherweise folgenreichen Entscheidung. Umfragen zum Brexit sind an der Tagesordnung. Die latest polls werden nicht nur von EU-Allergikern mehrmals täglich aufgerufen. Einige Anleger dürften mittlerweile nur noch damit beschäftigt sein, die Live-Ticker zur britischen Gemütslage im Minutentakt zu aktualisieren. Aber warum würden die Briten eigentlich in der EU fehlen, sollten sie austreten? Würden sie überhaupt fehlen? Wir haben uns in Hamburg umgehört.
Toten Hosen gegen Pegida: Überraschungskonzert in Dresden
„Wohoohoo – Arschloch!“ So posaunte es am Montagabend von der Ladefläche des Demowagens auf der Anti-Pegida-Demonstration in Dresden. Die Toten Hosen begleiteten überraschend den gesamten Zug der etwa hundert Protestler musikalisch. Aus Solidarität mit den Pegida-Gegnern spielten sie auch den Anti-Nazi-Song „Schrei nach Liebe“ von ihren Punk-Kollegen Die Ärzte.
„Dear Europe“ – nimm´Dein Schicksal selbst in die Hand. Geh´ wählen!
Mit ihrem Animationsvideo „Dear Europe“ will die Motion-Designerin Erica Gorochow auf die aktuellen politischen Zeiten aufmerksam machen und ihre Zuschauer wachrütteln. Ein emotionaler und gelungener Appell.
Wahl in den Niederlanden: Der Geert Wilders-Effekt
Am 15. März 2017 finden die Parlamentswahlen in den Niederlanden statt. Der niederländische Politiker Geert Wilders hat mit seiner rechtspopulistischen Partei PVV für ordentlich Aufmerksamkeit gesorgt. Nun liegt er in den Umfragen nur knapp hinter Mark Rutte, dem regierenden Ministerpräsidenten, und seiner liberalen Partei VVD. Europa schaut auf den Geert Wilders und sein EU-feindliches Wahlprogramm.
Palin ist zurück: „Trump wird ISIS in den Arsch treten!“
Sarah Palin will nicht mehr „chillen“, wie einige „Opiumsüchtige in Washington“. Es sei Zeit, „das Establishment zu sprengen“ und Donald Trump sei dafür genau der Richtige. In einer feurigen Rede im Bundesstaat Iowa sichert die ehemalige Gouverneurin von Alaska dem Präsidentschaftskandidaten ihre Unterstützung zu.
Braunbär als Haustier: Gelungenes Beispiel für Zähmung – oder abschreckende Perversion?
Ist das eine Videoanimation? Ein neuer Pixar-Film? Nein, das ist ganz real, denn Stephen ist ein ziemlich außergewöhnlicher Braunbär. Anstatt einsam durch die weiten Wälder Sibiriens zu streifen, sitzt er mit einem russischen Ehepaar vor dem heimischen Fernseher. Doch ist das artgerechte Haltung – oder einfach abschreckend und pervers?
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Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“
dbate.de zeigt Film über die Jagd auf Homosexuelle in Russland. Schöne Zeiten, vergangene Zeiten: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, in der Homosexualität verboten war, öffnete Russland sich zunächst: Schwulenfreundliche Werbung wurde im Fernsehen gezeigt, es wurden Bars für Schwule und Lesben eröffnet und die ersten Gay-Prides fanden in Moskau und St. Petersburg statt. Doch unter dem amtierenden Präsidenten Russlands, Vladimir Putin, hat sich die Politik gravierend geändert.
Spontan-Demo in Chemnitz: Rechte Hooligans hetzen gegen Ausländer
Infolge eines Mordes an einem Deutschen in der Nacht auf Sonntag kam es in Chemnitz zu einer Spontan-Demonstration. Unter den rund 800 Protestlern befanden sich Neonazis. Videos im Netz zeigen aggressives Verhalten gegen ausländische Passanten und die Polizei.
Kurzer Prozess: Eine Frage und ihr Shitstorm
Nach einem Amoklauf in einem Zug bei Würzburg hinterfragt Renate Künast auf Twitter den finalen Rettungsschuss – und erntet einen Shitstorm. Zu Unrecht. Wonach man nicht fragen soll, darüber darf man erst recht nicht schweigen. Ein Kommentar von Denise Jacobs
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#BosbachLeavingThings: Hier sind die 10 besten Montagen
Nach dem Eklat bei Maischberger: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt noch während der Talksendung das Studio. Thema waren die heftigen Ausschreitungen zum G20-Gipfel. Eine solche Steilvorlage kann das Internet natürlich nicht einfach so liegen lassen. Unter dem Hashtag #BosbachLeavingThings verbreiten sich jetzt zahlreiche, witzige Bilder, die Bosbach beim Verlassen von verschiedenen Situationen zeigt. Wir haben die besten für Euch zusammengestellt.
Shutdown in den USA: Donald Trumps Mauer legt Teile der US-Regierung lahm
Es ist der längste Shutdown der US-Geschichte: Seit dem 22. Dezember 2018 ist der US-amerikanische Haushalt eingefroren, Hunderttausende Staatsangestellte bekommen seitdem kein Gehalt mehr und wurden entweder in einen unbezahlten Zwangsurlaub geschickt oder müssen ohne Bezahlung weiterarbeiten.
Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
Für seine ARD-Dokumentation „Nervöse Republik“ beobachtete Stephan Lamby Politiker und Journalisten ein Jahr lang aus der Nähe. Das Jahr hatte es in sich. Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab.
Es war irgendwann im Winter 2015/2016, „Brexit“ war nur ein Modewort und Donald Trump nicht mehr als ein Horrorclown. Doch schon lag eine gewaltige Veränderung in der Luft. In Dresden gingen montags tausende Menschen auf die Straße und brüllten „Volksverräter“. Selbst Hinterbänkler des Bundestages erhielten Hassmails – mit den Klarnamen der Absender. Und der Schlachtruf „Lügenpresse“ jagte auch hartgesottenen Redakteuren einen Schrecken ein. In diesen Monaten taten sich Risse auf, hässliche, gefährliche Risse. Würden sie wieder zuwachsen, wenn der Streit um die Flüchtlinge abklingen würde? Oder hatte sich das Misstrauen zu tief ins Land gefressen, um wieder zu verschwinden?
Nervöse Republik: ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt
Über solche Fragen sprach ich mit einigen NDR-Redakteuren. Uns interessierte, wie sich die unter Druck geratenen Politiker und Journalisten in der neuen Situation verhalten, möglicherweise verändern. Sind sie überfordert? Oder heizen sie die permanente öffentliche Erregung selbst an? Wir verabredeten ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt: Für die Dauer eines Jahres würde ich einige Politiker und Journalisten aus der Nähe beobachten – ergebnisoffen, ohne Drehbuch. Aus vielen kleinen Eindrücken ließe sich vielleicht ein größeres Bild zusammensetzten. Mitglieder der Bundesregierung sollten im Film vorkommen, Strategen der Volksparteien genauso wie Oppositionspolitiker. Und ein paar Journalisten, die im politischen Berlin ebenfalls den Takt vorgeben.
Also machte ich mich auf den Weg, besuchte Ministerien, Parteien und Redaktionen. Und versuchte, in Worte zu fassen, was sich so leicht gar nicht formulieren lässt: „Etwas verändert sich gerade im Land – dürfte ich Ihnen dabei über die Schulter sehen?“ Die beiden Minister Thomas de Maizière und Heiko Maas sagten zu, die Generalsekretäre Katarina Barley und Peter Tauber, Sahra Wagenknecht als Oppositionsführerin und Frauke Petry als Führerin der außerparlamentarischen Opposition. Auch die Redaktionen von BILD bzw. BILD.de und SPIEGEL Online öffneten mir ihre Türen.
Große Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt
So konnte ich beobachten, wie die Verunsicherung in Politik und Medien weiter anwächst. Niemand etwa, der am 24. Juni 2016 in der Redaktion von SPIEGEL Online Spätschicht hatte, wird diese Nacht vergessen. Noch Stunden zuvor hielten die Redakteure, genau wie ich, einen Brexit für unwahrscheinlich. Doch gegen 4.00 Uhr morgens – inzwischen waren die Kollegen der Frühschicht dazugekommen – zeichnete sich eine Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt ab. Ungläubiges Staunen, Entsetzen – und schließlich Rätseln, warum man die Stimmung auf der Insel so falsch eingeschätzt hatte. Ähnliches wiederholte sich bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Auch die großen Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt: Die CDU steckte bei zwei Landtagswahlen schwere Niederlagen ein, musste einmal sogar die AfD an sich vorbeiziehen lassen. Und die SPD hatte es lange mit miserablen Umfragewerten und – gezielt gestreuten – Gerüchten um die Zukunft ihrer Parteispitze zu tun. Ungewöhnlich offen ließen mich die Generalsekretäre der beiden Parteien auch in schweren Stunden Aufnahmen machen. In diesen Monaten wurde Heiko Maas von aufgebrachten Bürgern aus Zwickau vertrieben, Sahra Wagenknecht Opfer einer Torten-Attacke. Und Frauke Petry, die ihren AfD-Mitgliedern im Wahlkampf „sorgfältig geplante Provokationen“ empfiehlt, musste erleben, wie Unbekannte ihr Auto in Brand setzten. Dazu kamen Terroranschläge, ein Amoklauf, Hackerangriffe. Nicht alle Ereignisse hängen miteinander zusammen. Doch sie alle erhöhen den Druck im Kessel namens Öffentlichkeit. Wie reagieren Politik und Medien auf die hohe Schlagzahl von Ereignissen?
Das Reiz-Reaktions-Schema der Hauptstadt, das wurde bald klar, erlaubt kein langes Nachdenken. Während Online-Medien hektisch Eilmeldungen ins Land blasen, schicken Politiker ihre Botschaften schon kurz danach über Twitter oder Facebook-Live – und versuchen, die Deutungshoheit zu besetzen. Nur eine Stunde nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt twitterte der AfD-Politiker Marcus Pretzell: „Es sind Merkels Tote.“ Und CSU-Chef Horst Seehofer ließ am Morgen danach twittern: „Zuwanderungspolitik neu justieren.“ Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, wer warum mit dem LKW auf den Breitscheidplatz gerast war. Zu schnell verdrängte Streit die Trauer.
Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend
Algorithmen, die in sozialen Medien als Reichweitenbeschleuniger zum Einsatz kommen, ermöglichen diese dramatische Veränderung der politischen Kommunikation. Am Ende der Entwicklung könnte eine Spaltung der Öffentlichkeit in „Freunde“ und „Feinde“ stehen – während klassische Medien als vermittelnde Instanz an Bedeutung verlieren. Die Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend. Und sie beginnt scheinbar harmlos. „Wenn ich in der Woche eine Million Menschen über Facebook erreiche, ist das eine mittlere Zeitung. Und da filtert mich keiner,“ freut sich Sahra Wagenknecht. Auch Frauke Petry schwärmt: „Die sozialen Medien haben für uns den großen Vorteil, dass kein Filter zwischen uns und dem Bürger mehr ist. Nicht umsonst ist die AfD gerade in diesen Medien so erfolgreich.“ Kein Filter? Klingt gut, klingt demokratisch. Und ist doch gefährlich. Denn in der maximal reduzierten Kommunikation werden Journalisten umgangen, deren Arbeit für eine demokratische Öffentlichkeit systemrelevant ist: Recherche, Analyse, Kritik. Wohin das führen kann, zeigt Donald Trump der Welt seit Monaten. Über seine vielen Millionen Twitter- und Facebook-„Freunde“ bringt er „ungefiltert“ Gerüchte und Falschmeldungen in Umlauf – und brandmarkt anschließend kritische Medien wie CNN und New York Times via Twitter als „Feinde des Volkes“. In den USA tobt längst ein Kampf zwischen Politikern wie Trump und Journalisten. Und Deutschland ist gar nicht so weit davon entfernt. Kai Diekmann, bis vor kurzem mächtiger BILD-Herausgeber, gab im Interview die Richtung vor: „Wir haben das Gefühl, dass in der AfD gefährlicher Antisemitismus steckt, auch viele ausländerfeindliche Äußerungen. Das ist brandgefährlicher Populismus. Das wird von uns bekämpft. Und deshalb werden wir umgekehrt auch von der AfD bekämpft.“
Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab. Und er vollzieht sich längst nicht nur innerhalb der politischen Klasse. Auch die Beziehung von Medien und Bürgern verändert sich rasant. Als Chef von BILD.de beobachtet Julian Reichelt, wie viel Hass und Unverständnis Journalisten in den Foren der sozialen Medien entgegenschlägt: „Wir haben als Medien über Jahrzehnte hinweg unsere enorme Reichweite als enorme Zustimmung interpretiert. Und haben dabei übersehen, dass wir ein Verteilungsmonopol besessen haben. Viele Menschen haben das Gefühl, dass die sozialen Medien ihnen jetzt Zugriff auf die Wahrheit geben, die wir ihnen jahrzehntelang vorenthalten haben könnten. Das hat eine neue Parallelgesellschaft in der digitalen Welt geschaffen.“
Empfänger und Sender nicht auf Augenhöhe
Spannende Dinge passieren in dieser Parallelgesellschaft, auch das wurde bei der Arbeit an dem Film deutlich. Bürger verlangen nach Teilhabe an der Öffentlichkeit, sie melden sich mit Kommentaren zu Wort, Video-Blogger stellen eigene Filme ins Netz, eine neue Diskussionskultur entsteht. Doch Empfänger und Sender tauschen sich natürlich nicht auf Augenhöhe aus, wie sich das Bertold Brecht einst in seiner Radiotheorie erträumte. Nahezu alle Politiker und Journalisten, die ich für den Film interviewen konnte, sind besorgt, dass die Gesellschaft weiter auseinander driftet. Carline Mohr, als Chefin vom Dienst bei SPIEGEL Online auch für sozialen Medien zuständig, hat einen genauen Blick auf die neuartige Meinungsbildung. Sie berichtet: „Während der Flüchtlingskrise gab es nur „Gutmenschen“ und „Nazis“. Was heute passiert, ist eine Folge dieser Entwicklung.“ Auch Tilo Jung, der Polit-Blogger von „Jung & Naiv“, kennt die hermetische Meinungsbildung in sozialen Medien. Sein Befund: „Die Blase wird immer dicker.“
Einige Interviewpartner sprachen gar von einer „Zeitenwende“. Sie standen spürbar unter dem Eindruck des Brexit-Votums und des Wahlsiegs von Donald Trump. Zeitenwende ist ein großes Wort. Ob es für die aktuelle Entwicklung passt, wird sich erst künftig sagen lassen. Schon nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich und dem Bundestagswahlkampf werden wir mehr wissen. Die demokratische Öffentlichkeit ist offenkundig anfällig geworden – anfällig für Manipulationen, anfällig für eine Spaltung in „Freunde“ und „Feinde“. Offenkundig ist auch, dass einige Politiker aus dieser Spaltung ihren Nutzen ziehen. Einer von ihnen wohnt jetzt im Weißen Haus.
Videos zu „Nervöse Republik“:
Zum Film:
Die 90-minütige Dokumentation „Nervöse Republik“ wurde von Stephan Lambys Firma ECO Media im Auftrag von NDR und RBB produziert (Redaktion: Dirk Neuhoff, Kuno Haberbusch, Patricia Schlesinger). Das Erste zeigt den Film am 19. April um 22.45 Uhr. Am 29. März wird „Nervöse Republik“ im Berliner Babylon-Kino als Preview gezeigt. Im Anschluss diskutieren einige Protagonisten, moderiert von Anne Will. RBB und Phoenix werden die Diskussion aufzeichnen.
Zum Autor:
Stephan Lamby hat Filme über Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Fidel Castro, Henry Kissinger und die Finanz- und Eurokrise hergestellt. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Hanns-Joachim-Friedrichspreis ausgezeichnet.
Veröffentlicht am: 03.04.2017 in Artikel
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Rechtsanwalt Dörfer über Steuerbetrug und Whistleblower
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Rostock: Beim DFB-Pokalspiel zwischen Hertha BSC Berlin und 1. FC Hansa Rostock kam es zu heftigen Ausschreitungen auf den Rängen. Von Spielabbruch war zwischenzeitig sogar die Rede. Besucher des Spiels haben die verstörenden Szenen mit ihren Smartphones festgehalten.
March for Science: Wissenschaft gegen „Fake News“
„Fake News“ und Populismus sind nicht nur eine Gefahr für Medien und Politik. Weil auch die Wissenschaft zunehmend mit alternativen Fakten zu kämpfen hat, gehen am 22. April 2017 Wissenschaftler und Bürger beim March for Science auf die Straße. Interview mit Initiatorin Tanja Gabriele Baudson über den Kampf gegen „Fake News“ und die Frage, warum freie Wissenschaft so wichtig ist.
„Like a Rolling Stone“ – Literaturnobelpreis für Bob Dylan
Gitarre, Mundharmonika und Krächz-Stimme – Bob Dylan ist ein Unikat. Jetzt ist der Ausnahme-Musiker mit dem Literaturnobelpreis 2016 ausgezeichnet geworden. Zu diesem Anlass zeigt dbate einen Ausschnitt aus Martin Scorseses Film „No Direction Home – Bob Dylan“. Zu sehen ist eine Version von Dylans Hit „Like a Rolling Stone“ sowie ein Interview mit dem Musiker.
Ralf Stegner (SPD) über die AfD
SPD-Politiker Ralf Stegner ist bekannt für klare Positionen und heftige Diskussionen. Auch zur AfD hat der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD eine klare Meinung: „Das ist eine rechtspopulistische, teilweise rechtsextremistische Partei.“ Im Interview spricht Stegner über die AfD-Strategien, neue Herausforderungen für die SPD und das Versagen von CDU und LINKE im Umgang mit der AfD.
Blindes Vertrauen!?
Ein Mann mit verbundenen Augen steht in einer Fußgängerzone und wirbt um Vertrauen. Das Video zur Aktion „Blind Trust“ will gegen Ausgrenzung und Islamophobie mobilisieren.
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US-Präsident Donald Trump unterlief bei einer Rede zu den Einwanderungsstopps muslimischer Menschen in die USA ein kleiner, aber weitreichender Fehler: Er sprach von schrecklichen Ereignissen in Schweden, die sich in der Nacht zuvor ereignet haben sollen – gemeint war wohl ein Terroranschlag. Diesen gab es jedoch gar nicht. Unter dem Hashtag #LastNightInSweden reagieren viele User humoristisch.
„Schaut was in Deutschland passiert ist. Schaut, was gestern Abend in Schweden passiert ist“, so der US-Präsident Donald Trump als Warnung vor einwandernden Muslimen in einer Rede am Samstag. Aber was war denn am Abend zuvor in Schweden passiert? Eins ist sicher: Kein Terroranschlag! Nach dem Fauxpas des US-Präsidenten erntete er auf Twitter viel Spott. Unter dem Hashtag #LastNightInSweden gab es eine Vielzahl von lustigen Kommentaren und Bildern, was eigentlich so Schlimmes in Schweden passiert sein soll.
Hier sind die lustigsten #LastNightInSweden-Tweets:
Den einzigen Terror, den es in Schweden gibt, sind die Streiche von Pippi Langstrumpf, geschrieben von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren:
#lastnightinsweden : Terrorzelle auf der Flucht! Schwedische Polizei-Spezialeinheit ihnen dicht auf den Fersen! pic.twitter.com/ex9Xsdbh2g
— Felix Adam (@DocSunnyman) 19. Februar 2017
Und noch ein schwedischer Kinderbuch-Klassiker stellt eine Gefahr für die USA dar – Karlsson vom Dach:
+ EILMELDUNG + Achtung Achtung!!! + Schwedische Drohne über Washington gesichtet!!! + #LastNightinSweden pic.twitter.com/oAVm4yd9Bb
— *Emma* (@EmilyPrentiss09) 19. Februar 2017
Auch die Satire-Sendung extra3 ließ sich den Spaß nicht nehmen und entwarf schon mal eine Blaupause mit dem von den Anschlägen in Paris populär gewordenen Schriftzug „Je suis …“. So können wir alle entsprechend Anteil nehmen:
Für alle Fälle. #lastnightinsweden pic.twitter.com/zNppYVW5nN
— extra3 (@extra3) 19. Februar 2017
Das Schlimmste, was in Schweden passieren könnte, wäre wenn jemand alle Köttbullar aufgegessen hätte:
It wasn’t a pretty sight #lastnightinsweden #DonaldTrump #jesuisikea pic.twitter.com/SMa8jc8K7G
— Dimitri Verbelen (@DimitriVerbelen) 19. Februar 2017
Und wer ist der Attentäter des angeblichen Terroranschlages? Laut diesem User war es der Schwedische Koch aus der Muppet Show:
We go now live to Interpol HQ, where we have breaking footage of the terrorist responsible for #LastNightInSweden
Just chilling. pic.twitter.com/EPqeNsgkz8— Hazel (@hazelhexel) 19. Februar 2017
Dieser User hat die Überreste der schrecklichen Ereignisse gefunden – sein Schneeman ist geschmolzen:
#lastnightinsweden Olof the snowman died pic.twitter.com/NK5yvUcOZN
— Ducce (@Ducce) 19. Februar 2017
Keine Angst! „Die Täter wurden gefasst“, so dieser Twitter-Nutzer. Die vier ABBA-Mitglieder haben sich schwere modische Fehltritte erlaubt:
According to #WhiteHouseIntelligence four were arrested #lastnightinsweden after yuge fashion massacre a few years ago. pic.twitter.com/Ehcwt86uWp
— Marcelo Diaz (@marce_162) 19. Februar 2017
Und auch um das John Travolta-Meme kommt #LastNightInSweden nicht herum. Der schaut sich fragend um, was hier passiert sein könnte:
#lastnightinsweden #swedenincident pic.twitter.com/2Pql2ZAxGw
— Rik Rheto (@rheto) 19. Februar 2017
Totales Chaos in Schweden! Nein, eigentlich nur das typische Ritual sich nach der Sauna splitternackt in den kalten Schnee zu begeben:
President Trump referenced the horrible incident in Sweden last night. Here’s a photo of the chaos: pic.twitter.com/cuGP5qOz50
— Dan Wilbur (@DanWilbur) 19. Februar 2017
Wie jede Tragödie werden wohl auch die schrecklichen Ereignisse in Schweden nicht vergessen werden. Damals, als ein Gartenstuhl umgefallen ist:
Never forget… #lastnightinswedenpic.twitter.com/ClDpeuCi9H
— Erik Flachmeyer (@itaptweet) 19. Februar 2017
Inzwischen hat der US-Präsident Stellung genommen. Auf Twitter schob Trump den Fehler einfach weiter: Er habe am Vorabend den US-Nachrichtensender FOX geschaut. Dort wäre von Terroranschlägen in Schweden die Sprache gewesen. Am Ende sind also wieder die Medien Schuld, laut Trump.
My statement as to what’s happening in Sweden was in reference to a story that was broadcast on @FoxNews concerning immigrants & Sweden.
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 19. Februar 2017
Veröffentlicht am: 20.02.2017 in Artikel
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Das Besondere an der ersten Liebe ist ihre Einmaligkeit: Sie kommt nicht wieder. Gern denken wir daran zurück, hin und wieder auch wehmütig. Erinnern uns an die erste Begegnung, die endlosen Telefonate, die ersten flüchtigen Berührungen, das Händchenhalten und den ersten Kuss. Nur du und ich, wie war es doch leicht und unbeschwert! Der komplette Film.
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Bei einer Demonstration unter dem Motto „Merkel muss weg“ am Montagabend in Hamburg ist der ehemalige SPIEGEL- und WELT-Autor Matthias Matussek als Gastredner aufgetreten. Vor 200 Menschen mit teils rechtsextremen Hintergrund skandierte er: „Widerstand“ und „Lügenpresse“.
Tod im Himalaya
Monatelang hatte dbate an einem Film über die Todeszone Mount Everest gearbeitet. Anlass war ein Lawinenunglück, bei dem im Frühjahr 2014 zahlreiche Sherpas starben. Dann kamen vor kurzem über 40 Bergsteiger in einem Schneesturm im Himalaya ums Leben. Das Videotagebuch „Das Mount Everest-Problem“ ist jetzt auf traurige Weise noch aktueller.
Trump, Erdowahn, Brexit – 2016 war ein Arschloch
Das ereignisreiche Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Die US-Wahl, Terror-Anschläge oder die zahlreichen Todesfälle brühmter Persönlichkeiten waren in den Medien und auch auf dbate allgegenwärtig. In unserem kleinen Jahresrückblick zeigen wir einige spannende und im Netz viel beachtete Videos, die dbate dieses Jahr gezeigt hat. Auf ein (besseres) neues Jahr 2017!
Artikel Kätzchen statt Dekret: Die witzigsten GIFs zu Donald Trump
Artikel Kätzchen statt Dekret: Die witzigsten GIFs zu Donald Trump
Was tun, wenn der US-Präsident Donald Trump ein Einreiseverbot für Muslime unterzeichnet? Genau, ein lustiges GIF kreieren, in dem er stattdessen ein krickeliges kleines Kätzchen malt – und dazu auch noch falsch beschriftet. Wir stellen Euch die witzigsten Varianten von #TrumpDraws vor.
Stolz hält US-Präsident Donald Trump sein neues Werk in die Kamera. Nein, es ist kein Dekret zum sofortigen Einreisestopp von Muslimen, sondern eine Katze! Der Twitter-Account TrumpDraws hat die Videoaufnahme, wie Trump eigentlich das unterzeichnete Dokument präsentiert, geschickt und überaus amüsant durch das Bild eines Kindergarten-Kindes ersetzt. Das lustige GIF macht auf Twitter die Runde und findet viele Nachahmer. Inzwischen gibt es auch eine kostenpflichtige App („Donald Draws“) mit der man selbstgezeichnete Bilder und Texte direkt in das Video laden kann. Trump malt oder schreibt dann, was man möchte.
Der Klassiker
kat pic.twitter.com/ra55wo0ulW
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31. Januar 2017
Dieses GIF war das erste, das viral ging. Der Macher des Videos lässt den US-Präsidenten auch durch die fehlerhafte Rechtschreibung dumm dastehen.
Schon oft drüber lustig gemacht
#trumpdraws pic.twitter.com/vNX6Wl2EoD
— Sean Jueterbock (@theshun2) 5. Februar 2017
Ziel von vielen Parodien sind meistens Trumps relativ kleine Hände. Das stimmt aber gar nicht, so dieses GIF (Achtung, Fake News?).
Make America Great Again!
#donalddraws #trumpdraws Can’t stop myself. Tha best app ever! pic.twitter.com/zlBuCuuHw9
— Marijke Groenland™ (@MarykeGroenland) 4. Februar 2017
Wie sah noch gleich die amerikanische Flagge aus? Bestimmt nicht so, Herr Trump!
Trumps Außenpolitik
Let the whole world know.#donalddraws pic.twitter.com/Q4fm2NZqoY
— Jose Bustillo (@jibust) 5. Februar 2017
Trumps Nähe zu Russland wird hier etwas überspitzt dargestellt.
Formenlehre
He is learning! #donalddraws pic.twitter.com/9o4G03ocOg
— nǝᴉɥʇɐW (@Luffy_Hz) 5. Februar 2017
Der Macher dieses Bildes erkennt zumindest Trumps Bemühungen um ein mathematisches Verständnis.
Noch mehr Tiere
bunny rabit pic.twitter.com/Q1Nc3EBqKZ
— Trump Draws (@TrumpDraws) 6. Februar 2017
Der Twitter-Account TrumpDraws postete gerade diese neue Variante. Neben „Kat“ kann Trump nämlich auch einen „Bunny Rabit“ malen.
Zweifel am US-Präsidenten
Nice question #trump #trumpdraws pic.twitter.com/wIJk49NXoL
— Trump Draws (@trump_draws) 1. Februar 2017
Der ein oder andere hat sich diese Frage bestimmt schon gestellt.
Apokalypse
My favourite „Trump Draws“ so far: pic.twitter.com/0gim8HDiUf
— Pat Kane (@thoughtland) 6. Februar 2017
Das Einreiseverbot für Muslime kam wohl von Satan persönlich. Auch dieses apokalyptische GIF wollten wir Euch nicht vorenthalten.
Veröffentlicht am: 07.02.2017 in Artikel
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Schweres Erdbeben in Mexiko: Erschreckende Augenzeugenvideos
Ein Erdbeben mit der Stärke 7,1 ließ am Dienstagmittag zahlreiche Gebäude in Mexiko einstürzen. Die Zahl der Toten liegt bei über 200 und steigt noch weiter. Noch immer werden viele Menschen vermisst.
Schlachtfeld Politik – Die finstere Seite der Macht
In der NDR-Dokumentation „Schlachtfeld Politik – die finstere Seite der Macht“ geben Politiker ungewöhnlich offen Auskunft über ihre Niederlagen.
probono-Magazin: Grüße von der Lügenpresse
Darf man an Karneval wirklich alles? Allerdings – dachten sich die „Pegida-Heuschrecken“ und schritten zur (Un-)Tat: einfach mal einen Balkan-Express basteln und „Die Plage kommt“ drauf schreiben: fertig ist der Karnevalswagen. Außerdem im probono-Magazin: die übernatürliche Spendenwirkung von Ulrich Wickert, ein Shitstorm gegen die Tagesschau und andere paranormale Aktivitäten. Alles mit freundlichen Grüßen von der Lügenpresse.
Cannabis-Legalisierung: Ja oder Nein?
Im Streitgespräch diskutieren Wurth und Zeulner über das Für und Wider einer Cannabis-Legalisierung. Für Emmi Zeulner hat der Jugendschutz höchste Priorität. Vor allem auf die Gefahren von Cannabis werde zu wenig hingewiesen. Georg Wurth hingegen verurteilt die Kriminalisierung von Cannabis-Konsumenten, weil es Millionen Menschen auf den Schwarzmarkt treibe – was auch gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Seiner Meinung nach, müsse der Markt endlich staatlich reguliert werden
G20-Gipfel: Jan van Aken (DIE LINKE) über Protest und Gewalt
Jan van Aken (Bundestagsabgeordneter DIE LINKE) ist Hauptanmelder der größten Demonstration beim G20-Gipfel in Hamburg. Zwischen 50.000-100.000 Teilnehmer werden zur Demo „Grenzenlose Solidarität statt G20“ erwartet. Ist Eskalation da nicht […]
2015: Marty McFly ist „zurück in der Zukunft“
Am 21. Oktober 2015 ist es endlich soweit! Mit Hoverboard und selbstschnürenden Sneakers wird er endlich bei uns aufschlagen: Marty McFly. Das Alterego von Michael J.Fox aus der 1980er Jahre Kult-Saga „Zurück in die Zukunft“ kommt laut „Zurück in die Zukunft II“ am 21. Oktober 2015 um genau 16:29 Uhr bei uns an. Euphorisierte Fans haben sich den Termin schon lange in ihre Kalender eingetragen. Über 300.000 Leute haben zu einer „Welcome back“-Party auf Facebook zugesagt. Wir sind gespannt, was Marty McFly von unserem 2015 halten wird…
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Schwerpunkt: „Rechtsruck in Europa“
– DOKU: „Rechts, zwo, drei – driftet Europa ab?“
– INTERVIEW: Ralf Stegner (SPD) über die AfD
– INTERVIEW: AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam
– INTERVIEW: Uwe Junge (AfD) über Flüchtlinge
New Jersey: Polizei-Roboter bringt Bombe zur Explosion
Nach der Bombenexplosion in New York City sollen nach CNN-Angaben auch in New Jersey fünf Sprengsätze gefunden worden sein. Dieses Twitter-Video zeigt eine fehlgeschlagene Bombenentschärfung eines Polizei-Roboters in New Jersey. Als der Roboter ein Kabel der Bombe durchtrennt, explodiert der Sprengsatz.
Kissinger – die Gegenwart der Vergangenheit
Henry Kissinger gibt gerne Interviews. Nur über seine Verantwortung bei der Bombardierung Kambodschas 1969 und dem Putsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende spricht Kissinger fast nie. Vor einigen Jahren machte er für eine NDR/Arte-Dokumentation eine Ausnahme. dbate.de zeigt die entsprechenden Interviewpassagen erstmals ungekürzt. Und der Bonner Politik-Student Lukas Mengelkamp fordert im Skype-Talk: Kissinger muss sich vor einem Gericht verantworten!
Helmut Kohl – im Halbdunkel
Im Jahr 2003 stellte sich Helmut Kohl einem ungewöhnlichen Gespräch. Es dauerte vier Tage. Und wurde Kohls letztes großes TV-Interview.
Kätzchen statt Dekret: Die witzigsten GIFs zu Donald Trump
Was tun, wenn der US-Präsident Donald Trump ein Einreiseverbot für Muslime unterzeichnet? Genau, ein lustiges GIF kreieren, in dem er stattdessen ein krickeliges kleines Kätzchen malt – und dazu auch noch falsch beschriftet. Wir stellen Euch die witzigsten Varianten von #TrumpDraws vor.
Terror in Barcelona: Ausgewählte Augenzeugenvideos
Ein Transporter ist auf der bekannten Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge gerast und hat wohl mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Die Polizei spricht von Terror. Es gibt verschiedene Medienberichte darüber, dass der oder die Täter mittlerweile gefasst sind. Verschiedene Augenzeugen-Videos zeigen die Szenen danach.