Schlagwort: Trump
Artikel Die Demokraten machen Ernst: Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gestartet
Artikel Die Demokraten machen Ernst: Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gestartet
Zweieinhalb Jahre ist Donald Trump nun Präsident der USA. Schon seit dem Tag seiner Amtseinsetzung geistert ein Wort durch die US-amerikanischen aber auch internationalen Medien: Impeachment. Das Amtsenthebungsverfahren erscheint vor allem den politischen Gegner der Demokraten als die Möglichkeit, die Amtszeit des Präsidenten zu verkürzen. Doch ein Skandal nach dem anderen kam und ging, ohne an Trumps Stuhl zu rütteln.
Impeachment eingeleitet
Doch nun machen die Demokraten Ernst und haben Vorbereitungen für das Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verfassungsbruch. In einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj forderte Trump den Amtskollegen auf, Untersuchungen zum ehemaligen Vizepräsidenten und demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und dessen Sohn anzustellen. Beide sollen in korrupte Geschäfte in der Ukraine verwickelt sein. Beweise: gibt es keine. Dafür wird die Schlinge um Trumps Hals immer enger. Können die Demokraten Erfolg mit ihrem Amtsenthebungsverfahren haben?
Veröffentlicht am: 26.09.2019 in Artikel
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Angekündigter Selbstmord
Monatelang hat die Amerikanerin Brittany Maynard ihren Selbstmord angekündigt. Anfang November hat sie sich das Leben genommen.
Inside Wacken 2017: Dieser YouTuber nimmt euch mit
Metal-Fan und Youtuber „Der Dunkle Parabelritter“ war beim Wacken Open Air 2017 dabei. In seinen Videos nimmt er euch mit auf das laute und schlammige Festival in Schleswig-Holstein…
Koblenz: Le Pen, Wilders, Petry – und ihre Gegner
Sie haben sich aufeinander eingespielt: Führende Rechtspopulisten Europas – und ihre Gegendemonstranten. Bei dem Treffen der französischen Front National-Chefin Marine Le Pen, dem niederländischen Rechtsaußen Geert Wilders (PVV) und der deutschen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry waren sich die Redner schnell einig: Die deutsche Einwanderungspolitik ist eine Katastrophe, Merkel muss weg – und Donald Trump ist super.
„Kein Mensch braucht Fleisch!“ – Interview mit PETA-Aktivistin
Wir haben mit der „radikalen“ Tierschützerin Lisa Wittmann von PETA über die Folgen von Massentierhaltung, Ekel-Videos und ihren Nackt-Protest gesprochen.
Trailer: Digital Diary – Mein Tutorial
Heute lässt sich auf so ziemlich jede Frage eine Antwort im Netz finden – Tutorials für Handy-Reparaturen, Singen, Kochen oder sogar Überlebens-Tipps. Die Dokumentation beleuchtet das boomende Phänomen der Lebenshilfen per Video. Sechs deutsche YouTuber berichten von ihren Erfahrungen, ihr Wissen und ihr Können einem immer größer werdenden Publikum mitzuteilen.
Wie rechts ist die AfD? – Interview mit Toralf Staud
Als Anti-Euro-Partei gestartet, steuert die AfD immer weiter nach rechts. Doch wie rechts ist die AfD wirklich? Wo liegen die Unterschiede zur NPD? Frauke Petrys und Beatrix von Storchs Aussagen zum Schießbefehl an deutschen Grenzen oder die an Goebbels erinnernden Reden von Björn Höcke verheißen nichts Gutes. Trotzdem reicht es nicht, die AfD auf ihre populistischen Parolen zu reduzieren: „Es gibt keine Generalstrategie in der Partei“ Interview mit Autor und Journalist Toralf Staud.
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Die AfD zieht mit 12,6 Prozent der Stimmen in den Bundestag ein und ist damit die drittstärkste Kraft. Das Netz reagiert teils schockiert auf den Wahlerfolg und die AfD-Spitzenpolitiker. Wir haben für euch die besten Twitter-Reaktionen gesammelt.
Alt und männlich: Das ist nicht mein Bundestag!
Der Bundestag ist so alt und männlich wie zuletzt vor 19 Jahren. Für mehr Gleichberechtigung fordert dbate-Redakteurin Anica Beuerbach eine Frauenquote.
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Schwerpunkt: Türkei unter Erdoğan
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– FLASH: Protestaktion für getöteten Berkin Elvan
Schwerpunkt: Festival-Fieber
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Artikel Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Artikel Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Ein seltsames Jahr ist zu Ende, 2017 war das Jahr des Übergangs – eine Regierung in der Dauerkrise; Finanzspekulanten, die auf das Platzen der nächsten Börsenblase warten; verunsicherte Bürger, die nicht wissen, ob sie sich vor Terroranschlägen fürchten oder sich an sie gewöhnen sollen; und über all dem die Frage, vor wem man mehr Angst haben soll: Kim Jong-un oder Donald Trump?
2018 wird einige Antworten liefern – so oder so: Eine deutsche Regierung mit Angela Merkel oder ohne Angela Merkel; die Spaltung der Europäischen Union wird sich verschärfen – in Ost und West; die Schere zwischen Arm und Reich wird sich noch weiter öffnen, nicht nur in der Dritten Welt, auch in Deutschland; Börsenspekulanten werden die Immobilienkrise noch weiter anheizen, bis sie platzt – aber wann genau? Ach ja, Deutschland wird bei der Fußball-WM nicht gegen Italien ausscheiden – wenigstens etwas.
dbate wünscht ein gutes Neues Jahr!
Veröffentlicht am: 20.12.2017 in Artikel
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Wer hat Angst vor verschleierten Frauen? Ein Selbstversuch
Burka, Niqab, Kopftuch – wie viel Verschleierung darf es sein? Die dbate-Kolumnistin Roshak Ahmad („Jadal“-Videokolumne) wagt den Selbstversuch. Mit einer schwarzen Niqab (nur ein Schlitz für die Augen) bekleidet, will sie mit Deutschen über ihre Ängste sprechen.
DFB interviewt DFB: „Kann mich nicht erinnern“
24 Stunden lang hat der DFB die Berichterstattung gegen sich laufen lassen. Der Kern der Berichte, mit denen der SPIEGEL auf den Markt ging: Bei der deutschen WM-Bewerbung gab es eine schwarze Kasse, der damalige DFB-Sprecher und heutige DFB-Präsident Niersbach wusste davon, für die Entscheidung zur WM-Vergabe 2006 an Deutschland wurden offenbar FIFA-Funktionäre bestochen. Fazit: Der DFB hat sich die WM 2006 erkauft. Ist Fußball-Deutschland eine Bananenrepublik?
Protest-Camps in Hong Kong geräumt
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Überwachungskamera filmt Paris-Attentäter
Eine Frau hatte besonderes Glück im Unglück. Vor dem Café hält ein Attentäter seine Waffe an ihren Kopf und drückt ab. Doch die Waffe blockiert. Als der Attentäter das bemerkt, dreht er sich weg und verlässt den Radius der Überwachungskamera.
Unwetter in Italien
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Meine Flüchtlingshilfe 2/4 – Das Versagen der Politik
s gibt keine staatliche Hilfe, keine Behörden, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Elementare Hilfe wird verweigert und die Flüchtlinge werden politisch missbraucht. Maria erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung von Präsident Viktor Orbán und man spürt ihre Wut – aber vor allem spürt man die Dringlichkeit, dass etwas getan werden muss. „Es ist eine Frage der Zeit, bis wir hier die ersten epidemischen Krankheiten haben“.
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Kopftuch, Haarpflege, Religion: Treffen sich eine Nonne und eine Muslima
Aus religiösen Gründen ein Kopftuch zu tragen ist nicht nur im Islam so. Auch katholische Nonnen bedecken ihr Haar traditionell mit einem Schleier. Zwei Frauen unterschiedlichen Glaubens im Gespräch.
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Bevor nach dem Wahlergebnis am Sonntag die Politiker Champagner schlürfen, verrät ein Blick auf die Instagram-Accounts, welche Getränke hoch im Kurs stehen.
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Danke, Photoshop! Hier sind die lustigsten Netz-Reaktionen auf den Besuch von US-Präsident Donald Trump beim Papst im Vatikan.
Überflüssig, aber gut – dbate-Empfehlungen für die Katastrophe
Krieg, Terroranschläge oder sonstige Katastrophen. Die Bundesregierung will vorbereitet sein und stellt deshalb ein Versorgungskonzept für die Bürger zusammen. Darin heißt es: „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen.“ Allerdings dürften die im Eigenheim Verschanzten spätestens nach ein paar Tagen zwar noch Wasservorräte haben, der individuelle Vorrat an Langeweile wäre jedoch mindestens bedenklich. Deswegen haben wir ein paar Empfehlungen für den guten Geschmack – der im Ernstfall mindestens so wichtig sein kann, wie ein Stück Schokolade: vier Alben, Filme und Bücher, die vielleicht überflüssig – aber ziemlich gut sind. Und um es mit P.J. O’Rourke zu sagen: „Lies nur, was dich gut aussehen lässt, falls du mittendrin stirbst“.
Debating Society auf dbate.de
dbate.de wird künftig aktuelle Diskussionen der Debating Society an der Business and Information Technology School in Iserlohn zeigen. Die Debatten funktionieren nach festen Regeln.
Mein Online-Krebstagebuch und Interview mit Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE)
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Krebstagebuch
– SKYPE-TALK mit Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE)
Artikel Streit um Jerusalem eskaliert: Hamas ruft zu Intifada auf
Artikel Streit um Jerusalem eskaliert: Hamas ruft zu Intifada auf
US-Präsident Donald Trump bringt das Fass im Nahen Osten zum überlaufen: Er hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Diese Entscheidung bleibt nicht ohne Reaktionen. Nicht nur Muslime fühlen sich der schon lange zerrissenen Stadt entmachtet. Auch die radikal-islamische Hamas hat Trump geweckt. Diese kündigt gewaltsamen Aufstände der Palästinenser an.
Jerusalem steht als Sinnbild für den Nahost-Konflikt. Israel hatte den Ostteil der Stadt 1967 besetzt und später als seine Hauptstadt ausgerufen. Eine Entscheidung, die international keine Anerkennung findet. Denn gleichzeitig sehen die Palästinenser den Ostteil als Hauptstadt ihres künftigen Staates an. Ausländische Botschaften sind in Tel Aviv angesiedelt, weil der Status um Jerusalem nicht endgültig geklärt ist.
Am 6. Dezember 2017 setzte US-Präsident Donald Trump ein gefährliches Zeichen. Er verkündete den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Und erkennt die umstrittene Stadt als offizielle Hauptstadt Israels an. Ein Wahlkampfversprechen, das er einhält. Schon vorherige Präsidenten, darunter Barack Obama, wollten die israelische Hauptstadt anerkennen:
I have determined that it is time to officially recognize Jerusalem as the capital of Israel. I am also directing the State Department to begin preparation to move the American Embassy from Tel Aviv to Jerusalem… pic.twitter.com/YwgWmT0O8m
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Dezember 2017
Reaktion der Hamas
Die radikal-islamische Hamas hat direkt nach Trumps Bekanntgabe eine Pressekonferenz gegeben. Anführer Ismail Haniya spricht von einer Kriegserklärung seitens der USA. Zudem ruft er zu einer neuen Intifada auf, einem oft gewaltsamen Aufstand gegen Israel:
Bereits am Mittwochabend kam es im Gazastreifen sowie in verschiedenen Städten des Westjordanlands zu Protesten. So auch in der palästinensischen Stadt Ramallah:
مظاهرات في رام الله المحتلة الآن.#القدس_عاصمة_فلسطين_الابدية pic.twitter.com/5K06mpqP1V
— جريدة الفجر (@ElfagrNews) 7. Dezember 2017
Beziehung zur Türkei
Die Proteste breiten sich auch bis in die Türkei aus. Laut Medienberichten sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan auf einer Parteiveranstaltung: „Herr Trump, Jerusalem ist die rote Linie der Muslime“ und drohte mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel. Zusätzlich spricht Erdogan von einem Verstoß gegen internationales Recht und einem harten Schlag gegen das Gewissen der Menschheit.
Im Internet verbreiten sich Videos, die zeigen wie Bilder von Trump sowie der israelischen Flagge verbrannt werden:
🇹🇷 فيديو | مظاهرات بتركيا وإحراق للعلم الإسرائيلي #القدس_عاصمه_فلسطين_الابديه #القدس #المسجد_الاقصى #تركيا pic.twitter.com/ZjBq4jSKvc
— الـكـنـادرة دوت كـوم (@alknadra) 6. Dezember 2017
Internationale Warnungen von der USA ignoriert
Die Europäische Union und Deutschland warnten die USA vor einer Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt, denn alles was die Friedensbemühungen ins Wanken bringen könnte, sollte vermieden werden. Besser wäre es die verhärteten Fronten in Bezug auf Jerusalem auf dem Verhandlungswege zu klären. Doch Donald Trumps Außenpolitik scheint nicht auf Friedensgespräche ausgerichtet zu sein.
Veröffentlicht am: 07.12.2017 in Artikel
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Tornado in Rheinland-Pfalz?
Bis zu 100 Häuser sollen von der Gewitterböe beschädigt worden sein, sagte Innenminister von Rheinland-Pfalz Roger Lewentz. Der Sturm riss ganze Dächer und Bäume mit sich. Der Gesamtschaden soll sich auf acht bis zehn Millionen Euro belaufen.
USA: Riesiges Huhn verfolgt Donald Trump
Ein Huhn als Protest-Aktion: Ein riesiges aufblasbares Huhn namens Don verfolgt den US-Präsidenten quer durch die USA. Zuletzt wurde der Hühner-Protest vor dem Weißen Haus gesichtet. Ziel der Aktion: Trump soll endlich seine Steuererklärung veröffentlichen.
LIVE: Die Amtseinführung von Donald Trump
Jetzt live vom Capitol Hill in Washington D.C.: Die Amtseinführung von Donald J. Trump.
„Worldwide Berlin“ – Guinea 1/4
Sie dachten, Sie kennen Berlin. Sie werden sich wundern. Guinea 1/4 (mehr unter www.worldwideberlin.de). Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. […]
Der Zirkus von Ramallah
Es gibt ihnen neue Hoffnung: mit Witz, Akrobatik und Pantomime engagieren sich junge Palästinenser in einem Zirkus-Projekt. Ihr Traum: Eines Tages in Jerusalem auf der Bühne zu stehen.
Joko und Klaas töten „EDEKA-Opa“
Hat der EDEKA-Werbespot die Grenzen des guten Geschmacks überschritten? Viel wurde darüber diskutiert. Nun sorgt eine neue Version des Werbeclips – produziert von Circus Halligalli – für Aufsehen. Denn die Circus Halligalli-Comedians Joko und Klaas geben ihre ganz eigene Antwort auf #heimkommen und sorgen ihrerseits für eine Netz-Debatte, wie weit Humor überhaupt gehen darf. Adäquate Parodie oder zu deftig?
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Videotagebuch des „singenden Astronauten“
Seit Frühjahr 2014 stand eine dbate-Mitarbeiterin mit der kanadischen Weltraum Agentur CSA in Kontakt. Sie führte ein Interview mit dem Astronauten Chris Hadfield und konnte schließlich das Videomaterial seiner Weltraummission von Dezember 2012 bis Mai 2013 für ein ungewöhnliches Videotagebuch nutzen.
Schwerpunkt: Gewalt und Politik im Deutschrap
– VIDEOTAGEBUCH: Meine Fresse
– SKYPE-TALK mit DENYO (Absolute Beginner)
– SKYPE-TALK mit Rapper Blumio
– SKYPE-TALK mit der „Antilopen Gang“
Rassismus bei Victoria´s Secret: „Ich bin so wütend!“
Die US-Amerikanerin Kimberly Houzah wollte in einem Victroia’s Secret Laden im US-Bundesstaat Alabama einkaufen, als sie Zeugin eines Diebstahls wird – begangen von einer Afroamerikanerin. Obwohl Houzah selbst mit dem Diebstahl nichts zu tun hat, geschieht anschließend Unglaubliches: sie soll den Laden zusammen mit einer weiteren unbeteiligten Kundin verlassen. Warum? Weil die beiden ebenfalls Afroamerikanerinnen sind. Das ganze Ereignis hat Houzah live auf Facebook gestream
Warnstufe Rot: Überschwemmungen in Nord-Italien
Starke Unwetter sorgten für Überschwemmungen in Italien. Über Tausend Menschen mussten in der Region um Parma in Sicherheit gebracht werden. Videoaufnahmen zeigen die Ausmaße des Hochwassers.
Kooperation mit Alexander Kluge und dctp.tv
dbate.de und der Web-TV-Sender dctp.tv des Autors und Filmemachers Alexander Kluge werden künftig projektbezogen kooperieren.
Waffen für den Jemen: USA werfen Iran Verletzung von UN-Resolution vor
Die US-amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley stellte bei einer Pressekonferenz angebliche Beweise vor für iranische Waffenlieferungen an militante Rebellen im Jemen. Damit hätte der Iran UN-Resolutionen verletzt. Die USA drohen eine internationale Koalition gegen den Iran zu bilden. Dieser bestreitet hingegen jegliche Waffenlieferungen.
Artikel Rapper Eminem teilt aus: „Wir hassen Trump.“
Artikel Rapper Eminem teilt aus: „Wir hassen Trump.“
Donald Trump oder Eminem? Vor diese Wahl stellt der Rapper seine Fans in seinem neuen Song, der sich klar gegen die Arbeit des US-amerikanischen Präsidenten richtet. Und ihn unter anderem als „rassistischen und unkalkulierbaren Opa“ beschimpft.
Eminem ist der erfolgreichste weiße Rapper der Welt. Er liebt sein Land, aber hasst den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Das macht er in seinem neuen Freestyle „The Storm“ besonders deutlich. Sein Rap beginnt mit der Aufforderung Obama Respekt zu zollen. Jetzt säße nämlich jemand im Oval Office, „der Kamikaze betreibt und wahrscheinlich einen nuklearen Holocaust starten wird“.
The FULL verse that EVERYBODY is talking about! @eminem BODIED THIS! #HipHopAwards pic.twitter.com/zoS0wEwjQF
— BET (@BET) 11. Oktober 2017
Entweder Trump oder Eminem
Des Weiteren thematisiert der Rapper die immer größer werdenden Differenzen in der US-amerikanischen Gesellschaft und spricht hier deutlich von den Auseinandersetzungen in Charlottesville. Eminem wirft Trump vor, dass er durch Tweets über hockende NFL-Spieler während der Nationalhymne nur von wichtigen Problemen des Landes ablenken wolle. Von Puerto Rico beispielsweise, oder der zunehmenden Waffengewalt, wie sie sich jüngst in Las Vegas zugetragen hatte.
In einer Zeile wird Donald Trump als rassistischen und unkalkulierbaren Opa beleidigt. Kurz vor Ende dann die entscheidene Frage an seine eigenen Fans: Entweder Donalds Trump oder Eminem. Entweder sie stehen auf seiner Seite oder auf der Seite Trumps.
Veröffentlicht am: 11.10.2017 in Artikel
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Mit dem Selfie-Stick durch Südostasien: Kambodscha
Hautnah, ungeschönt, ehrlich: Die Hamburger Studentinnen Kyra Funk und Anni Brück reisen zwei Monate lang mit ihrem Rucksack durch Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos. Immer mit dabei: der Selfie-Stick, mit dem die beiden ihre Reise dokumentieren. In jedem Land stellen die Zwei sich dabei einer selbst auferlegten Herausforderung. Teil 2: Kambodscha – Andere Länder, andere Fritten.
Beatrix von Storch (AfD): „Merkel lässt Menschen erschießen“
„Das war ein Fehler“ – Beatrix von Storch bereut ihre umstrittene Aussage zum Schießbefehl an deutschen Grenzen. Doch jetzt provoziert die AfD-Politikerin erneut: An EU-Außengrenzen würden schon längst Flüchtlinge erschossen. Verantwortlich sei dafür Angela Merkel höchstpersönlich. Ein dbate-Interview über kalkulierte Eskalation, die Bundestagswahl und die Ehe für alle.
„HoGeSa“ demonstriert in Hannover
Der Aufmarsch „Hooligans gegen Salafisten“ findet unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in Hannover statt.
Geht unter die Haut: Lebendige Tattoos
Tätowierungen werden immer beliebter. Mittlerweile gibt es Tattoos nicht nur in bunten Farben, sondern auch mit Leuchttinte für die Dunkelheit. Doch bewegen konnten sich die Bildchen unter Haut bislang noch nicht. Die zwei Künstler Oksar und Gaspar aus Lissabon haben das geändert und erwecken mit ihren beeindruckenden Videoprojektionen Tätowierungen zum Leben.
probono-Magazin: Was läuft schief bei den Sozialdemokraten?
Die SPD feiert Geburtstag, aber einen Grund zu feiern hat die Partei nicht wirklich. Die SPD befindet sich in einem Rekordtief. Selbst der ADAC hat mehr Mitglieder. Was läuft schief bei den Sozialdemokraten? Das probono-Magazin liefert eine Analyse.
Star Wars 8: Der neue Trailer ist da!
Am 14. Dezember 2017 ist es endlich soweit – Star Wars 8 kommt in die deutschen Kinos. Jetzt wurde der Trailer zur mittlerweile achten Krieg der Sterne-Episode „Star Wars – Die letzten Jedi“ veröffentlicht.
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Trump beim Papst: Die besten Netz-Reaktionen
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Nationalratswahl Österreich: Demo gegen Schwarz-Blau
Am Abend der österreichischen Nationalratswahl zogen rund 400 Demonstranten durch die Wiener Innenstadt und protestierten gegen die rechtspopulistische FPÖ – und eine mögliche schwarz-blaue Koalition mit der ÖVP.
Schwerpunkt: Die große Trump-Show
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– FLASH: So inszeniert sich Melania Trump
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– FLASH: Donald Trump vs. Papst Franziskus
Umstrittene Wahl: Chaos und Tote auf den Straßen von Venezuela
Am Sonntag stimmte Venezuela über eine Verfassunggebende Versammlung ab. Dabei kam es zu zahlreichen Ausschreitungen und Unruhen. 15 Menschen wurden dabei getötet. Diese Videos zeigen die gewalttätige Vorgehensweise der Protestler.
Kurzer Prozess: Eine Frage und ihr Shitstorm
Nach einem Amoklauf in einem Zug bei Würzburg hinterfragt Renate Künast auf Twitter den finalen Rettungsschuss – und erntet einen Shitstorm. Zu Unrecht. Wonach man nicht fragen soll, darüber darf man erst recht nicht schweigen. Ein Kommentar von Denise Jacobs
Die SPD auf der Suche nach der Doppelspitze
Gestern verkündete die Interims-Dreierspitze um Manuela Schwesig, Malu Dreyer und Thorsten Schäfer-Gümbel, dass im Herbst die Parteibasis eine Doppelspitze wählen wird, die ab Dezember den Vorsitz übernimmt.
Artikel Real News vs. Fake News: Trump macht jetzt eigene Nachrichten
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Was tun gegen „Fake News“? Einfach selbst wahre Nachrichten verbreiten. So dachte sich das zumindest US-Präsident Donald Trump, der sich schon seit Beginn seiner Kandidatur über unfaire Massenmedien beschwert. Jetzt sendet er seine eigene Wahrheit direkt aus dem Trump-Tower.
Trumps Beziehung zu Journalisten und den Massenmedien ist, freundlich ausgedrückt, angespannt. Der Präsident fühlt sich von ihnen benachteiligt, verspottet und verleumdet. Immer wieder fällt das Wort „Fake News“. Als Gegenmaßnahme gründete Trump jetzt kurzerhand die Real News:
Real News: Nur Trump-freundliche Neuigkeiten
Nein, diesmal handelt es sich nicht um einen Gag von Jimmy Fallon. Veröffentlicht werden die Real News auf Trumps persönlicher Facebook-Seite. Untermalt mit dramatischer Musik, werden darin seine „großartigen Erfolge“ angepriesen. So habe der US-Präsident seit Amtsantritt bereits eine Millionen neue Jobs geschaffen. So niedrig sei die Arbeitslosenquote seit 16 Jahren nicht gewesen, verspricht die Moderatorin. Neben Trumps Schwiegertochter, steht überraschenderweise auch eine ehemalige CNN-Journalistin (Kayleigh McEnany) für Trump TV vor der Kamera.
Veröffentlicht am: 11.08.2017 in Artikel
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Weltrekord: Zweimal auf den Mount Everest innerhalb von fünf Tagen
Der spanische Bergläufer Kilian Jornet hat den Mount Everest in einer Rekordzeit ohne feste Seile oder tragbaren Sauerstoff bestiegen – und das gleich zweimal. Bei seiner Challenge „Summits of My Life“ hat sich der Spanier zum Ziel gesetzt, neue Rekorde für die größten Berge der Welt aufzustellen. Aus Respekt vor der Natur klettert Jornet nur mit minimaler Ausrüstung.
Supermond 2017: So nah kam uns der Mond
Weltweit konnte in der Nacht vom 3. auf den 4. Dezember ein beeindruckendes Naturspektakel beobachtete werden. Der Mond kam der Erde besonders nah: Ein sogenannter Supermond. Videos zeigen beeindruckende Detailansichten des Erdtrabanten.
Mord an Jo Cox: Augenzeuge filmt Festnahme des Tatverdächtigen
Birstall: Nach einer heftigen Attacke mit Schusswaffe und Messer ist die britische Labour-Politikerin Jo Cox am Donnerstag gestorben. Dieses Augenzeugen-Video zeigt die Festnahme des Tatverdächtigen kurz nach dem tödlichen Angriff.
Wie funktioniert eigentlich die Börse?
Unser Flash zeigt passend dazu eine kurze und verständliche Einführung zum Thema Börsenhandel, der auch Laien die komplizierten Vorgänge des Finanzsektors optisch ansprechend und verständlich darlegt. Unser Fazit: Wissen kompakt!
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Spitzer Mund und blondes Haar: seit Wochen imitiert Alec Baldwin in Saturday Night Life den President-Elect Donald Trump. Und was sagt der künftige US-Präsident dazu? Der findet das überhaupt nicht lustig. Aufhören will Baldwin aber nur, wenn Trump endlich seine Steuererklärung veröffentlicht.
Anschlag in Berlin – so erlebte Terrorismus-Experte Shpiro die Nacht
Der israelische Politikprofessor und Terrorismus-Experte Shlomo Shpiro verbringt gestern zwei Stunden auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz. Irgendwann wird es ihm zu kalt. Als er gerade im Bus sitzt, rast ein Lkw in den Weihnachtsmarkt und tötet zahlreiche Menschen.
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Millionen Fliegen können irren – Scheiße schmeckt scheiße
So ist eben Demokratie – das Volk hat die Macht. Auch die Macht, sich für einen falschen Weg zu entscheiden. Sogar die Macht, einen Politiker zu wählen, der das Volk später als Diktator vergewaltigt (wie die Deutschen 1933). So haben die Briten jetzt mehrheitlich entschieden, die Europäische Union zu verlassen, das größte europäische Friedens-Projekt nach dem Zweiten Weltkrieg. Warum? Weil zu viele Briten offenkundig engstirnig sind, weil der gedankliche Horizont zu vieler an den Küsten ihrer Insel jäh abreißt.
Trump, Erdowahn, Brexit – 2016 war ein Arschloch
Das ereignisreiche Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Die US-Wahl, Terror-Anschläge oder die zahlreichen Todesfälle brühmter Persönlichkeiten waren in den Medien und auch auf dbate allgegenwärtig. In unserem kleinen Jahresrückblick zeigen wir einige spannende und im Netz viel beachtete Videos, die dbate dieses Jahr gezeigt hat. Auf ein (besseres) neues Jahr 2017!
„Everysecondcounts“: So antwortet Europa auf Trumps „America First“
Nach der „America First“-Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump antworteten erst die Niederlande mit einem witzigen Vorstellungsvideo, in dem sie Trump in seinen eigenen Worten begrüßen und für „The Netherlands Second“ warben. Das Video entwickelte sich zu einem viralen Internethit, der millionenfach geklickt wurde. Nun ziehen auch andere europäische Länder nach und bewerben auf ironische Art und Weise ihr Land bei Trump als zweitwichtigsten Staat der Welt.
AfD, Trump – und wir | Etablierte Medien verlieren Deutungshoheit
Es hat ja nun wirklich nicht an kritischen Berichten zur AfD gefehlt. SPIEGEL, STERN, ZEIT, SZ, FAZ, ARD, ZDF, die großen Online-Medien – sie alle haben sich redlich Mühe gegeben, vor den neuen Rechten zu warnen. Das Ergebnis: 1.349.620 Deutsche haben im März die AfD gewählt.
Artikel #covfefe: Die besten Witze über Trumps Tippfehler
Artikel #covfefe: Die besten Witze über Trumps Tippfehler
Immer wenn man denkt, US-Präsident Donald Trump kann’s einfach nicht mehr schlimmer machen, setzt er noch einen drauf. Jetzt ließ er die Twitter-Welt in großem Aufruhr zurück. Trumps Tweet auf seiner offiziellen Twitter-Seite endet einfach mit dem mysteriösen Wort „covfefe“. Diese Twitter-User haben da ein paar Ideen, was das eigentlich bedeuten soll.
In der Nacht zum 31. Mai 2017 schickte Donald Trump einen unvollständigen Tweet ins Twitter-Universum hinaus und schon gibt es zahlreiche Reaktionen auf diese peinliche Aktion.
Hier ist der besagte Tweet (Original wurde inzwischen von Trump gelöscht):
Despite the constant negative press covfefe
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 31 May 2017
Was zur Hölle soll covfefe sein? Der Präsident der USA hat sich mal wieder selbst übertroffen und versüßt der Welt den Tag.
Manche meinen, „covfefe“ solle coverage bedeuten, aber auch andere Ideen werden auf Twitter verbreitet.
Wir haben die besten für euch zusammengetragen:
Wer hat Lust auf ein leckeres Covfefe?
Es steckt viel Spaß in Covfefe! #covfefe #scnr pic.twitter.com/J1exBrtBPh
— Schallweise (@Schallweise) 31 May 2017
Trumps Bekenntnis – I am covfefe:
covfefe pic.twitter.com/2kIHlF0H1x
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31 May 2017
Einen Eintrag im Urban Dictionary gibt es auch schon (Torsten Beeck vom SPIEGEL hat sich gleich schon entsprechend umtaufen lassen):
It’s official. #covfefe https://t.co/v3t738HHVI pic.twitter.com/H44XUM8dbW
— Torsten Covfefe (@TorstenBeeck) 31 May 2017
Top-Secret: Covfefe als geheimer Code von Ivanka:
Note from Ivanka proves worst fears about #covfefe. pic.twitter.com/4cusiWnRBR
— David Schneider (@davidschneider) 31 May 2017
Dieser Twitter-User bringt es auf den Punkt:
Me reading #covfefe tweets and then realizing that is an actual tweet from the PRESIDENT OF THE UNITED STATES. pic.twitter.com/BF5mgXPQuT
— the real jonny lim (@jlimmy_) 31 May 2017
Ihr fragt euch, was covfefe ist? Na, ist doch offensichtlich:
Years of research and billions of dollars were spent to bring us this Internet and this is what we get #thankyouinternet #covfefe pic.twitter.com/mNGf9uJ8cY
— Colin Miner (@cominer) 31 May 2017
Gott sei Dank, so macht’s endlich Sinn:
Everybody can chill, he fixed it. pic.twitter.com/DtdDOGk4lB
— Cody Johnston (@drmistercody) 31 May 2017
Neulich beim Buchstabierwettbewerb:
At spelling bee…
Judge: The word is #covfefe
Contestant: Can you use it in a sentence?
Judge: Despite the constant negative press covfefe— Donovan Kay (@DonovanKayyy) 31 May 2017
Dieser Twitter-User hat Trumps Plan aufgedeckt:
It’s all coming together. #covfefe pic.twitter.com/aip2kbdb3O
— Ben Richman (@BenjaminRichman) 31 May 2017
Vielleicht wissen die Aliens ja, was das Ganze zu bedeuten hat:
okay this is the best I’ve got #covfefe pic.twitter.com/CAD8UrP9hI
— Jackson Dame (@jacksondame) 31 May 2017
Auch Obama scheint verwirrt:
„What the heck is #covfefe you tiny handed motherfu- “ pic.twitter.com/u2jvIWUmh1
— Karin Carthy (@KarinCarthy) 31 May 2017
Angst, Twitter?
When you’re deep in #covfefe memes but realize that the man responsible for the tweet also has the nuclear codes pic.twitter.com/uLJXrhR0ch
— Tardígrado (@al1encr) 31 May 2017
Mmh, aber etwas fehlt noch! Ach ja, eine Prise covfefe!
Just add a little #covfefe.✨ pic.twitter.com/IgHUOsPXTz
— FINK.HAMBURG (@Fink_Hamburg) 31. Mai 2017
Veröffentlicht am: 31.05.2017 in Artikel
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EDEKA-Werbespot: Makaber oder schön?
In den Sozialen Medien wird über den neuen Spot von Edeka gestritten. Nach „Supergeil“ landet die Werbeagentur Jung von Matt mit einer traurig-schönen Werbung einen neuen Volltreffer, der sich viral im Netz verbreitet und binnen kürzester Zeit hunderttausendfach geteilt und retweetet wird. Während die meisten Zuschauer gerührt sind und sogar eigene Familienerlebnisse in die Kommentarspalten schreiben und vereinzelt sogar Familienfotos hochladen, fragen sich andere, was das mit EDEKA zu tun hat. Werden hier die Grenzen des guten Geschmacks überschritten? Die wenigen Kontrakommentare werden direkt „weg-geshitstormt“. Egal wie die Diskussion ausgeht, die Supermarktkette wird sich über den Hype freuen.
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Das erste historische Videotagebuch aus dem Jahr 1945.
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12 Jahre Merkel – Zeit für einen Wechsel? Für CDU-Politiker Armin Laschet ging es beim TV-Duell nicht um die Person Angela Merkel sondern um ihre Politik. Ganz nach dem Motto „Never change a running system“, sieht der NRW-Ministerpräsident Merkel weit vor ihrem Herausforderer.
JETZT LIVE: Das World Economic Forum 2017 in Davos
Hier könnt Ihr das Annual Meeting des World Economic Forum (WEF) 2017 in Davos im Livestream verfolgen. Vom 17. – 20. Januar streamen wir die wichtigsten Sessions. Das Weltwirtschafsforum findet im schweizerischen Davos statt.
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Obdachlos durch die Nacht (probono Magazin)
860.000 Menschen lebten letztes Jahr ohne Wohnung und auf der Straße. Und es werden immer mehr obdachlos. Das wäre doch mal ein Thema für die GroKo, oder? probono schaut sich den Fall mal etwas genauer an.
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Shitstorm nach BILD-Interview: Heiko Maas und Rock gegen Links
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Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
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Für seine ARD-Dokumentation „Nervöse Republik“ beobachtete Stephan Lamby Politiker und Journalisten ein Jahr lang aus der Nähe. Das Jahr hatte es in sich. Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab.
Es war irgendwann im Winter 2015/2016, „Brexit“ war nur ein Modewort und Donald Trump nicht mehr als ein Horrorclown. Doch schon lag eine gewaltige Veränderung in der Luft. In Dresden gingen montags tausende Menschen auf die Straße und brüllten „Volksverräter“. Selbst Hinterbänkler des Bundestages erhielten Hassmails – mit den Klarnamen der Absender. Und der Schlachtruf „Lügenpresse“ jagte auch hartgesottenen Redakteuren einen Schrecken ein. In diesen Monaten taten sich Risse auf, hässliche, gefährliche Risse. Würden sie wieder zuwachsen, wenn der Streit um die Flüchtlinge abklingen würde? Oder hatte sich das Misstrauen zu tief ins Land gefressen, um wieder zu verschwinden?
Nervöse Republik: ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt
Über solche Fragen sprach ich mit einigen NDR-Redakteuren. Uns interessierte, wie sich die unter Druck geratenen Politiker und Journalisten in der neuen Situation verhalten, möglicherweise verändern. Sind sie überfordert? Oder heizen sie die permanente öffentliche Erregung selbst an? Wir verabredeten ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt: Für die Dauer eines Jahres würde ich einige Politiker und Journalisten aus der Nähe beobachten – ergebnisoffen, ohne Drehbuch. Aus vielen kleinen Eindrücken ließe sich vielleicht ein größeres Bild zusammensetzten. Mitglieder der Bundesregierung sollten im Film vorkommen, Strategen der Volksparteien genauso wie Oppositionspolitiker. Und ein paar Journalisten, die im politischen Berlin ebenfalls den Takt vorgeben.
Also machte ich mich auf den Weg, besuchte Ministerien, Parteien und Redaktionen. Und versuchte, in Worte zu fassen, was sich so leicht gar nicht formulieren lässt: „Etwas verändert sich gerade im Land – dürfte ich Ihnen dabei über die Schulter sehen?“ Die beiden Minister Thomas de Maizière und Heiko Maas sagten zu, die Generalsekretäre Katarina Barley und Peter Tauber, Sahra Wagenknecht als Oppositionsführerin und Frauke Petry als Führerin der außerparlamentarischen Opposition. Auch die Redaktionen von BILD bzw. BILD.de und SPIEGEL Online öffneten mir ihre Türen.
Große Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt
So konnte ich beobachten, wie die Verunsicherung in Politik und Medien weiter anwächst. Niemand etwa, der am 24. Juni 2016 in der Redaktion von SPIEGEL Online Spätschicht hatte, wird diese Nacht vergessen. Noch Stunden zuvor hielten die Redakteure, genau wie ich, einen Brexit für unwahrscheinlich. Doch gegen 4.00 Uhr morgens – inzwischen waren die Kollegen der Frühschicht dazugekommen – zeichnete sich eine Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt ab. Ungläubiges Staunen, Entsetzen – und schließlich Rätseln, warum man die Stimmung auf der Insel so falsch eingeschätzt hatte. Ähnliches wiederholte sich bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Auch die großen Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt: Die CDU steckte bei zwei Landtagswahlen schwere Niederlagen ein, musste einmal sogar die AfD an sich vorbeiziehen lassen. Und die SPD hatte es lange mit miserablen Umfragewerten und – gezielt gestreuten – Gerüchten um die Zukunft ihrer Parteispitze zu tun. Ungewöhnlich offen ließen mich die Generalsekretäre der beiden Parteien auch in schweren Stunden Aufnahmen machen. In diesen Monaten wurde Heiko Maas von aufgebrachten Bürgern aus Zwickau vertrieben, Sahra Wagenknecht Opfer einer Torten-Attacke. Und Frauke Petry, die ihren AfD-Mitgliedern im Wahlkampf „sorgfältig geplante Provokationen“ empfiehlt, musste erleben, wie Unbekannte ihr Auto in Brand setzten. Dazu kamen Terroranschläge, ein Amoklauf, Hackerangriffe. Nicht alle Ereignisse hängen miteinander zusammen. Doch sie alle erhöhen den Druck im Kessel namens Öffentlichkeit. Wie reagieren Politik und Medien auf die hohe Schlagzahl von Ereignissen?
Das Reiz-Reaktions-Schema der Hauptstadt, das wurde bald klar, erlaubt kein langes Nachdenken. Während Online-Medien hektisch Eilmeldungen ins Land blasen, schicken Politiker ihre Botschaften schon kurz danach über Twitter oder Facebook-Live – und versuchen, die Deutungshoheit zu besetzen. Nur eine Stunde nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt twitterte der AfD-Politiker Marcus Pretzell: „Es sind Merkels Tote.“ Und CSU-Chef Horst Seehofer ließ am Morgen danach twittern: „Zuwanderungspolitik neu justieren.“ Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, wer warum mit dem LKW auf den Breitscheidplatz gerast war. Zu schnell verdrängte Streit die Trauer.
Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend
Algorithmen, die in sozialen Medien als Reichweitenbeschleuniger zum Einsatz kommen, ermöglichen diese dramatische Veränderung der politischen Kommunikation. Am Ende der Entwicklung könnte eine Spaltung der Öffentlichkeit in „Freunde“ und „Feinde“ stehen – während klassische Medien als vermittelnde Instanz an Bedeutung verlieren. Die Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend. Und sie beginnt scheinbar harmlos. „Wenn ich in der Woche eine Million Menschen über Facebook erreiche, ist das eine mittlere Zeitung. Und da filtert mich keiner,“ freut sich Sahra Wagenknecht. Auch Frauke Petry schwärmt: „Die sozialen Medien haben für uns den großen Vorteil, dass kein Filter zwischen uns und dem Bürger mehr ist. Nicht umsonst ist die AfD gerade in diesen Medien so erfolgreich.“ Kein Filter? Klingt gut, klingt demokratisch. Und ist doch gefährlich. Denn in der maximal reduzierten Kommunikation werden Journalisten umgangen, deren Arbeit für eine demokratische Öffentlichkeit systemrelevant ist: Recherche, Analyse, Kritik. Wohin das führen kann, zeigt Donald Trump der Welt seit Monaten. Über seine vielen Millionen Twitter- und Facebook-„Freunde“ bringt er „ungefiltert“ Gerüchte und Falschmeldungen in Umlauf – und brandmarkt anschließend kritische Medien wie CNN und New York Times via Twitter als „Feinde des Volkes“. In den USA tobt längst ein Kampf zwischen Politikern wie Trump und Journalisten. Und Deutschland ist gar nicht so weit davon entfernt. Kai Diekmann, bis vor kurzem mächtiger BILD-Herausgeber, gab im Interview die Richtung vor: „Wir haben das Gefühl, dass in der AfD gefährlicher Antisemitismus steckt, auch viele ausländerfeindliche Äußerungen. Das ist brandgefährlicher Populismus. Das wird von uns bekämpft. Und deshalb werden wir umgekehrt auch von der AfD bekämpft.“
Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab. Und er vollzieht sich längst nicht nur innerhalb der politischen Klasse. Auch die Beziehung von Medien und Bürgern verändert sich rasant. Als Chef von BILD.de beobachtet Julian Reichelt, wie viel Hass und Unverständnis Journalisten in den Foren der sozialen Medien entgegenschlägt: „Wir haben als Medien über Jahrzehnte hinweg unsere enorme Reichweite als enorme Zustimmung interpretiert. Und haben dabei übersehen, dass wir ein Verteilungsmonopol besessen haben. Viele Menschen haben das Gefühl, dass die sozialen Medien ihnen jetzt Zugriff auf die Wahrheit geben, die wir ihnen jahrzehntelang vorenthalten haben könnten. Das hat eine neue Parallelgesellschaft in der digitalen Welt geschaffen.“
Empfänger und Sender nicht auf Augenhöhe
Spannende Dinge passieren in dieser Parallelgesellschaft, auch das wurde bei der Arbeit an dem Film deutlich. Bürger verlangen nach Teilhabe an der Öffentlichkeit, sie melden sich mit Kommentaren zu Wort, Video-Blogger stellen eigene Filme ins Netz, eine neue Diskussionskultur entsteht. Doch Empfänger und Sender tauschen sich natürlich nicht auf Augenhöhe aus, wie sich das Bertold Brecht einst in seiner Radiotheorie erträumte. Nahezu alle Politiker und Journalisten, die ich für den Film interviewen konnte, sind besorgt, dass die Gesellschaft weiter auseinander driftet. Carline Mohr, als Chefin vom Dienst bei SPIEGEL Online auch für sozialen Medien zuständig, hat einen genauen Blick auf die neuartige Meinungsbildung. Sie berichtet: „Während der Flüchtlingskrise gab es nur „Gutmenschen“ und „Nazis“. Was heute passiert, ist eine Folge dieser Entwicklung.“ Auch Tilo Jung, der Polit-Blogger von „Jung & Naiv“, kennt die hermetische Meinungsbildung in sozialen Medien. Sein Befund: „Die Blase wird immer dicker.“
Einige Interviewpartner sprachen gar von einer „Zeitenwende“. Sie standen spürbar unter dem Eindruck des Brexit-Votums und des Wahlsiegs von Donald Trump. Zeitenwende ist ein großes Wort. Ob es für die aktuelle Entwicklung passt, wird sich erst künftig sagen lassen. Schon nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich und dem Bundestagswahlkampf werden wir mehr wissen. Die demokratische Öffentlichkeit ist offenkundig anfällig geworden – anfällig für Manipulationen, anfällig für eine Spaltung in „Freunde“ und „Feinde“. Offenkundig ist auch, dass einige Politiker aus dieser Spaltung ihren Nutzen ziehen. Einer von ihnen wohnt jetzt im Weißen Haus.
Videos zu „Nervöse Republik“:
Zum Film:
Die 90-minütige Dokumentation „Nervöse Republik“ wurde von Stephan Lambys Firma ECO Media im Auftrag von NDR und RBB produziert (Redaktion: Dirk Neuhoff, Kuno Haberbusch, Patricia Schlesinger). Das Erste zeigt den Film am 19. April um 22.45 Uhr. Am 29. März wird „Nervöse Republik“ im Berliner Babylon-Kino als Preview gezeigt. Im Anschluss diskutieren einige Protagonisten, moderiert von Anne Will. RBB und Phoenix werden die Diskussion aufzeichnen.
Zum Autor:
Stephan Lamby hat Filme über Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Fidel Castro, Henry Kissinger und die Finanz- und Eurokrise hergestellt. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Hanns-Joachim-Friedrichspreis ausgezeichnet.
Veröffentlicht am: 03.04.2017 in Artikel
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US-Präsident Donald Trump unterlief bei einer Rede zu den Einwanderungsstopps muslimischer Menschen in die USA ein kleiner, aber weitreichender Fehler: Er sprach von schrecklichen Ereignissen in Schweden, die sich in der Nacht zuvor ereignet haben sollen – gemeint war wohl ein Terroranschlag. Diesen gab es jedoch gar nicht. Unter dem Hashtag #LastNightInSweden reagieren viele User humoristisch.
„Schaut was in Deutschland passiert ist. Schaut, was gestern Abend in Schweden passiert ist“, so der US-Präsident Donald Trump als Warnung vor einwandernden Muslimen in einer Rede am Samstag. Aber was war denn am Abend zuvor in Schweden passiert? Eins ist sicher: Kein Terroranschlag! Nach dem Fauxpas des US-Präsidenten erntete er auf Twitter viel Spott. Unter dem Hashtag #LastNightInSweden gab es eine Vielzahl von lustigen Kommentaren und Bildern, was eigentlich so Schlimmes in Schweden passiert sein soll.
Hier sind die lustigsten #LastNightInSweden-Tweets:
Den einzigen Terror, den es in Schweden gibt, sind die Streiche von Pippi Langstrumpf, geschrieben von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren:
#lastnightinsweden : Terrorzelle auf der Flucht! Schwedische Polizei-Spezialeinheit ihnen dicht auf den Fersen! pic.twitter.com/ex9Xsdbh2g
— Felix Adam (@DocSunnyman) 19. Februar 2017
Und noch ein schwedischer Kinderbuch-Klassiker stellt eine Gefahr für die USA dar – Karlsson vom Dach:
+ EILMELDUNG + Achtung Achtung!!! + Schwedische Drohne über Washington gesichtet!!! + #LastNightinSweden pic.twitter.com/oAVm4yd9Bb
— *Emma* (@EmilyPrentiss09) 19. Februar 2017
Auch die Satire-Sendung extra3 ließ sich den Spaß nicht nehmen und entwarf schon mal eine Blaupause mit dem von den Anschlägen in Paris populär gewordenen Schriftzug „Je suis …“. So können wir alle entsprechend Anteil nehmen:
Für alle Fälle. #lastnightinsweden pic.twitter.com/zNppYVW5nN
— extra3 (@extra3) 19. Februar 2017
Das Schlimmste, was in Schweden passieren könnte, wäre wenn jemand alle Köttbullar aufgegessen hätte:
It wasn’t a pretty sight #lastnightinsweden #DonaldTrump #jesuisikea pic.twitter.com/SMa8jc8K7G
— Dimitri Verbelen (@DimitriVerbelen) 19. Februar 2017
Und wer ist der Attentäter des angeblichen Terroranschlages? Laut diesem User war es der Schwedische Koch aus der Muppet Show:
We go now live to Interpol HQ, where we have breaking footage of the terrorist responsible for #LastNightInSweden
Just chilling. pic.twitter.com/EPqeNsgkz8— Hazel (@hazelhexel) 19. Februar 2017
Dieser User hat die Überreste der schrecklichen Ereignisse gefunden – sein Schneeman ist geschmolzen:
#lastnightinsweden Olof the snowman died pic.twitter.com/NK5yvUcOZN
— Ducce (@Ducce) 19. Februar 2017
Keine Angst! „Die Täter wurden gefasst“, so dieser Twitter-Nutzer. Die vier ABBA-Mitglieder haben sich schwere modische Fehltritte erlaubt:
According to #WhiteHouseIntelligence four were arrested #lastnightinsweden after yuge fashion massacre a few years ago. pic.twitter.com/Ehcwt86uWp
— Marcelo Diaz (@marce_162) 19. Februar 2017
Und auch um das John Travolta-Meme kommt #LastNightInSweden nicht herum. Der schaut sich fragend um, was hier passiert sein könnte:
#lastnightinsweden #swedenincident pic.twitter.com/2Pql2ZAxGw
— Rik Rheto (@rheto) 19. Februar 2017
Totales Chaos in Schweden! Nein, eigentlich nur das typische Ritual sich nach der Sauna splitternackt in den kalten Schnee zu begeben:
President Trump referenced the horrible incident in Sweden last night. Here’s a photo of the chaos: pic.twitter.com/cuGP5qOz50
— Dan Wilbur (@DanWilbur) 19. Februar 2017
Wie jede Tragödie werden wohl auch die schrecklichen Ereignisse in Schweden nicht vergessen werden. Damals, als ein Gartenstuhl umgefallen ist:
Never forget… #lastnightinswedenpic.twitter.com/ClDpeuCi9H
— Erik Flachmeyer (@itaptweet) 19. Februar 2017
Inzwischen hat der US-Präsident Stellung genommen. Auf Twitter schob Trump den Fehler einfach weiter: Er habe am Vorabend den US-Nachrichtensender FOX geschaut. Dort wäre von Terroranschlägen in Schweden die Sprache gewesen. Am Ende sind also wieder die Medien Schuld, laut Trump.
My statement as to what’s happening in Sweden was in reference to a story that was broadcast on @FoxNews concerning immigrants & Sweden.
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 19. Februar 2017
Veröffentlicht am: 20.02.2017 in Artikel
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Was tun, wenn der US-Präsident Donald Trump ein Einreiseverbot für Muslime unterzeichnet? Genau, ein lustiges GIF kreieren, in dem er stattdessen ein krickeliges kleines Kätzchen malt – und dazu auch noch falsch beschriftet. Wir stellen Euch die witzigsten Varianten von #TrumpDraws vor.
Stolz hält US-Präsident Donald Trump sein neues Werk in die Kamera. Nein, es ist kein Dekret zum sofortigen Einreisestopp von Muslimen, sondern eine Katze! Der Twitter-Account TrumpDraws hat die Videoaufnahme, wie Trump eigentlich das unterzeichnete Dokument präsentiert, geschickt und überaus amüsant durch das Bild eines Kindergarten-Kindes ersetzt. Das lustige GIF macht auf Twitter die Runde und findet viele Nachahmer. Inzwischen gibt es auch eine kostenpflichtige App („Donald Draws“) mit der man selbstgezeichnete Bilder und Texte direkt in das Video laden kann. Trump malt oder schreibt dann, was man möchte.
Der Klassiker
kat pic.twitter.com/ra55wo0ulW
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31. Januar 2017
Dieses GIF war das erste, das viral ging. Der Macher des Videos lässt den US-Präsidenten auch durch die fehlerhafte Rechtschreibung dumm dastehen.
Schon oft drüber lustig gemacht
#trumpdraws pic.twitter.com/vNX6Wl2EoD
— Sean Jueterbock (@theshun2) 5. Februar 2017
Ziel von vielen Parodien sind meistens Trumps relativ kleine Hände. Das stimmt aber gar nicht, so dieses GIF (Achtung, Fake News?).
Make America Great Again!
#donalddraws #trumpdraws Can’t stop myself. Tha best app ever! pic.twitter.com/zlBuCuuHw9
— Marijke Groenland™ (@MarykeGroenland) 4. Februar 2017
Wie sah noch gleich die amerikanische Flagge aus? Bestimmt nicht so, Herr Trump!
Trumps Außenpolitik
Let the whole world know.#donalddraws pic.twitter.com/Q4fm2NZqoY
— Jose Bustillo (@jibust) 5. Februar 2017
Trumps Nähe zu Russland wird hier etwas überspitzt dargestellt.
Formenlehre
He is learning! #donalddraws pic.twitter.com/9o4G03ocOg
— nǝᴉɥʇɐW (@Luffy_Hz) 5. Februar 2017
Der Macher dieses Bildes erkennt zumindest Trumps Bemühungen um ein mathematisches Verständnis.
Noch mehr Tiere
bunny rabit pic.twitter.com/Q1Nc3EBqKZ
— Trump Draws (@TrumpDraws) 6. Februar 2017
Der Twitter-Account TrumpDraws postete gerade diese neue Variante. Neben „Kat“ kann Trump nämlich auch einen „Bunny Rabit“ malen.
Zweifel am US-Präsidenten
Nice question #trump #trumpdraws pic.twitter.com/wIJk49NXoL
— Trump Draws (@trump_draws) 1. Februar 2017
Der ein oder andere hat sich diese Frage bestimmt schon gestellt.
Apokalypse
My favourite „Trump Draws“ so far: pic.twitter.com/0gim8HDiUf
— Pat Kane (@thoughtland) 6. Februar 2017
Das Einreiseverbot für Muslime kam wohl von Satan persönlich. Auch dieses apokalyptische GIF wollten wir Euch nicht vorenthalten.
Veröffentlicht am: 07.02.2017 in Artikel
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