Schwerpunkt: Politische Blogger Schwerpunkt: Politische Blogger
Schwerpunkt: Politische Blogger Schwerpunkt: Politische Blogger
Zum Themenschwerpunkt “Politische Blogger” zeigt dbate.de:
– Interview: Wie tickt Jakob Augstein?
– Politik 2.0 – Fünf politische Videoblogs
– Skype-Talk mit Markus Beckedahl (netzpolitik.org): Ist das Netz für die Politik immer noch Neuland?
– Skype-Talk mit Leonard Novy (carta.info): „Blogs können skandalisieren und aufdecken“
– Skype-Talk mit Jens Berger und Jörg Wellbrock (spiegelfechter.de): „Klassische Medien versagen“
– Skype-Talk mit Knut Kuckel (journalisten-bloggen.de): „Selbstdarstellung schadet Blogs“
– Skype-Talk mit Stefan Laurin (ruhrbarone.de): „Bloggen über Bloggen reicht nicht“
Veröffentlicht am: 24.02.2015 in Schwerpunkt: Politische Blogger
Zufällige Auswahl
Sonneborn befragt Oettinger
Immer wieder hat CDU-Politiker Günther Oettinger verbal daneben gegriffen. Im Internet ist unter wikiquote eine hübsche Zitatensammlung des Politikers aus Baden-Württemberg nachzulesen, etwa: „Das Blöde ist, es kommt kein Krieg mehr“. Im Jahr 2014 war das Anlass für Martin Sonneborn, Günther Oettinger zu seinen absurdesten Sprüchen zu befragen – im EU-Parlament.
So reagiert das Netz auf Böhmermanns Schmähgedicht
So reagiert das Netz auf Jan Böhmermanns Schmähgedicht auf Recep Tayyip Erdoğan. Eine Auswahl von Kommentaren auf den Social Media-Kanälen von dbate. Ist Jan Böhmermann zu weit gegangen?
Seehofer über Merkel 2/2: „Sie hat eiserne Nerven“
„Sie kann sehr hart sein. Das habe ich selbst schon erlebt.“ – Horst Seehofer (CSU) schätzt die Bundeskanzlerin. Aber er gehört auch zu ihren schärfsten Kritikern. Ob Pkw-Maut, Euro-Krise oder die derzeitige Asylpolitik – immer wieder geht Seehofer auf Merkel los. Im Jahr 2013 hat Horst Seehofer mit Stephan Lamby ungewohnt offen über seine ambivalente Beziehung zu Merkel gesprochen. In dem Interview spricht er über Machtkämpfe in der Union, über eine beinharte Machtpolitikerin, und darüber, wie er selbst einmal wegen Merkel sein Amt verlor.
Zurück in Paris: Eagles of Death Metal
„People have the power“ schallte gestern (7. Dezember 2015) durch die Boxen in der Pariser „AccorHotels Arena“. Gemeinsam mit der Band „U2“ sind die „Eagles of Death Metal“ wieder in der französischen Hauptstadt aufgetreten. Damit haben beide Bands ein deutliches und mutiges Zeichen gegen Terror gesetzt. Der Auftritt der „Eagles of Death Metal“ war spontan und vorab nicht angekündigt worden.
Die Gewinner und Verlierer des Fall Maaßen (probono Magazin)
Während sich die regierenden Parteien uneinig sind und um Kopf und Kragen reden, verlieren sie in den Umfragen an Rückhalt in der Bevölkerung. Nutznießer der Causa Maaßen ist mal wieder die AfD.
Mexiko City: Explosion auf Pyrotechnikmarkt
Auf einem Markt für Feuerwerkskörper in der Nähe von Mexiko City ist es zu einer Explosion gekommen. Der Markt wurde zum größten Teil zerstört, dabei wurden 29 Besucher getötet, Dutzende verletzt. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Weitere dbate Artikel
#HeyTwitter, löscht den Scheiß! – Shahak Shapira gegen Hass-Tweets
Satiriker Shahak Shapira hat über 300 Hassbeiträge auf Twitter gesammelt und dem Unternehmen gemeldet. Die Mehrheit dieser Tweets wurde von Twitter nicht gelöscht. Als Reaktion hat Shapira diese Hassbeiträge nun vor der deutschen Twitterzentrale in Hamburg auf die Straße gesprüht.
Kontroverses Video: Tierschützer filmt verhungernden Eisbären
Schwer mit anzusehen: Ein in freier Wildbahn verhungernder Eisbär. Die Tierschutzorganisation SeaLegacy filmte das Tier und half ihm laut eigenen Angaben nicht. Das Netz ist schockiert, doch die Umweltschützer erklären warum.
Partyboot: DJ und Gäste verarschen syrische Flüchtlinge
Der DJ des „Partyboots“ bittet um Ruhe. Er kündigt eine Schweigeminute für syrische Flüchtlinge an. Dann sagt er, dass er die syrische Nationalhymne spielen wolle. Was dann folgt ist, lässt einem die Röte ins Gesicht steigen: die Mini-Schweigeminute wird sofort unterbrochen – doch statt der Nationalhymne Syriens dreht der DJ den Popsong „Runaway“ (Galantis) auf.
Wiederwahl von Erdogan: Türken in Deutschland feiern mit Autokorso
Autokorsos mit türkischen Flaggen und Hupkonzert. Nein, gestern Abend ging es mal nicht um die WM, sondern um die Wiederwahl des türkischen Staatspräsidenten Erdogan. Vielerorts feierten die Befürworter seinen Wahlsieg.
ESC – gute Idee, schlechte Musik
Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.
25 Jahre WM-Sieg 1990, Grexit, Sterbehilfe
– VIDEOTAGEBUCH: „Meine Nationalmannschaft“
– SKYPE-TALK: „An Griechenland wird ein Exempel statuiert“
– STREITGESPRÄCH: Sterbehilfe – Ja oder Nein?
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