Schlagwort: USA
Artikel Scaramucci: So witzig reagiert das Netz auf die Entlassung
Artikel Scaramucci: So witzig reagiert das Netz auf die Entlassung
Nach nur zehn Tagen im Amt hat US-Präsident Donald Trump seinen Kommunikationschef Anthony Scaramucci gefeuert. Scaramucci hatte sich zuvor diverse verbale Fehltritte erlaubt. Wie witzig das Netz auf die Entlassung des Kommunikationschef reagiert, zeigen wir euch hier:
#Scaramucci: Die witzigsten Netz-Reaktionen
Die Amtszeit in einem GIF zusammengefasst:
And now, a look back on Scaramucci’s full time as White House communications director: pic.twitter.com/cgT9FB0mtm
— Ryan Parker (@TheRyanParker) 31. Juli 2017
Wer gerade im Urlaub war, hat von „Scara… wer?“ vielleicht ja nicht einmal etwas mitbekommen:
Menschen, die im Urlaub waren werden wahrscheinlich nicht mal wissen, wer #Scaramucci überhaupt war…
— Emmanuelle (@deuxcvsix) 1. August 2017
Twitter-Userin „Marie von der Benken“ vergleicht die Amtszeit Scaramuccis mit der Dauer ihrer Telfonate:
Ich hatte Telefonate mit meiner Mutter, die waren länger als die Amtszeit von Anthony #Scaramucci.
— Marie von den Benken (@Regendelfin) 31. Juli 2017
Auch Filmtitel werden natürlich humorvoll verarbeitet:
Das Remake war noch schlimmer als das Original! #Scaramucci pic.twitter.com/RjwM3tc8p0
— Sven Gantzkow (@SvenGantzkow) 31. Juli 2017
…oder so auf Instagram:
Box office results are in! The #1 comedy in America!
Ein Beitrag geteilt von Kate Hudson (@katehudson) am
Natürlich lässt sich auch das Satiremagazin „extra3“ nicht lange bitten und schlägt einen Nachfolger vor:
Wer soll denn nach #Scaramucci noch kommen? Kinski ist ja leider tot.
— extra3 (@extra3) 31. Juli 2017
Die Satiriker von der ZDF „heute-show“ haben eine neue Maßeinheit gefunden:
Neue Maßeinheit in Amerika entdeckt.
60 Minuten = 1 Stunde
24 Stunden = 1 Tag
7 Tage = 1 Woche
10 Tage = 1 Scaramucci#Scaramucci— ZDF heute-show (@heuteshow) 1. August 2017
Hier wird die Pose, die immer wieder mit dem Ex-Kommunikationschef von Trump verbunden wird, verarbeitet:
#ScaramucciOut #DonaldTrump fired #Scaramucci already After ten days. So it was only a #HandKiss to say #Goodbye.@Scaramucci @POTUS pic.twitter.com/9lRvmqsm5b
— Marc-Jan Janssen (@marcjanjanssen) 1. August 2017
GIFs, Fotos, Videos und Tweets – das Netz macht sich über Scaramuccis Entlassung lustig
Wer ist jetzt Trumps neuer „best friend“?
— leon (@leyawn) 31. Juli 2017
Hier wird schon über neue Jobs (ebenfalls mit hoher Fluktuation) für Trumps Ex-Kommunikationschef gewitzelt:
Schade, der Kommunikationsjob am #BER ist gerade vergeben. #Scaramucci
— Lorenz Maroldt (@LorenzMaroldt) 31. Juli 2017
Der Twitter-User „Bundesminimalamt“ schlägt eine Simpsons-Figur als kurzzeitigen Nachfolger vor:
+++ EIL +++
Trump bestätigte soeben Krusty den Klown als Nachfolger von #Scaramucci.
Er bekam einen Zweistundenvertrag.
— Bundesminimalamt (@Fresseagentur) 31. Juli 2017
Und auch dieser Simpsons-Charakter überlebte nicht lange. Nun hat er etwas mit Scaramucci gemeinsam:
#Scaramucci
Poochie only lasted for one episode. pic.twitter.com/UY8wFT7khS— Enrico Pallazzo (@SkyTrackTeam) 1. August 2017
Ciao, Tschüss, Goodbye – diese Geste sagt einfach mehr als Tausend Worte:
— erica orden (@eorden) 31. Juli 2017
Veröffentlicht am: 01.08.2017 in Artikel
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Ein Demokrat parodiert Trump
Selbstverständlich lässt das Internet das Spektakel um US-Präsident Donald Trump nicht lange unkommentiert. Der Senator von New York, Charles „Chuck“ Schumer, veröffentlicht kurze Zeit nach der Kabinettsitzung auf Twitter eine Parodie – selbst in diesem Video kann sich Schumers Team angesichts Priebus‘ merkwürdiger Danksagung das Lachen nicht verkneifen.
GREAT meeting today with the best staff in the history of the world!!! pic.twitter.com/ocE1xhEAac
— Chuck Schumer (@SenSchumer) 12. Juni 2017
Veröffentlicht am: 13.06.2017 in Artikel
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Artikel Trump beim Papst: Die besten Netz-Reaktionen
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US-Präsident Donald Trump hat Papst Franziskus im Vatikan einen Besuch abgestattet und natürlich haben die sozialen Medien das nicht unkommentiert gelassen – hier sind die witzigsten Netz-Reaktionen auf den Besuch des Staatoberhauptes in den heiligen Hallen.
US-Präsident Donald Trump war im Vatikan, um Papst Franziskus zu treffen. Nach einem halbstündigen Gespräch abseits des Kameragemenges, gab es schließlich noch einen medienwirksamen Auftritt zusammen mit Ehefrau Melania und Tochter Ivanka Trump. Dabei sind Aufnahmen entstanden, die das Social Media-Publikum nicht einfach so hingenommen hat. Stattdessen wurde fleißig mit Photoshop und Co. daran herumgeschraubt. Hier findet Ihr unsere TOP 5 von „Trump beim Papst“:
1. Familie Trump à la American Horror Story hat dieser Twitter-User zu bieten:
American Horror Story #Trump #Vatican #popetrump #Rome #pope #Melania #IvankaTrump #Ivanka pic.twitter.com/AJtiRqWYJL
— Markus Gisin (@markusgisin) 24 May 2017
2. Twitter-User „Axial Skeleton“ hat das Treffen unter dem Motto „Pope Your Enthusiasm“ gesehen:
„Pope Your Enthusiasm“ #popetrump pic.twitter.com/KfQRaFUwko
— Axial Skeleton (@axial_skeleton) 26. Mai 2017
3. Hier sind ein paar Protagonisten aus bekannten Horrorserien zu Besuch:
I had to add Vigo. pic.twitter.com/nZ3IKWplzT
— Peter S. Hall (@PeterSHall) 24 May 2017
4. Auch Shahak Shapira reagiert auf das Treffen im Vatikan:
Had to do another one. #TrumpPuns #Pope pic.twitter.com/fSPtwW6fm7
— Shahak Shapira (@ShahakShapira) 24 May 2017
#TrumpPuns #Pope pic.twitter.com/K9mDezOPAg
— Shahak Shapira (@ShahakShapira) 24 May 2017
5. Aber auch dieses Video trainiert definitiv die Lachmuskeln:
Veröffentlicht am: 26.05.2017 in Artikel
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Sie sind verheiratet, fahren immer vorbildlich und haben gerade online Babynahrung gekauft? Dann bekommen Sie 500 Punkte für Ihr „Spiel des Lebens“! Ein chinesisches Social Credit System macht es möglich. Mehr dazu im probono Magazin.
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#Thermilindner: Der lustigste Hashtag zur Bundestagswahl
#Thermilindner! Das Internet hat mal wieder zugeschlagen. Nach einer Pose in dem ARD-Talk Anne Will (siehe weiter unten) werden gerade lustige Twitter-Memes auf den FDP-Chef Christian Lindner, der selbst einer der aktivisten Politiker in den sozialen Medien ist, im Netz verbreitet. Mit #Thermilindner werden gerade verschiedene lustige Tweets zu Lindner und dem Küchengerät Thermomix kombiniert und verbreitet. Der Großteil ist tatsächlich sehr amüsant. Und selbst der FDP-Politiker kann offenbar darüber schmunzeln…
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Artikel Floridas Gouverneur wirbt für die Jagd auf Pythons
Artikel Floridas Gouverneur wirbt für die Jagd auf Pythons
Mit diesem kurzen Clip auf seinem Twitterprofil möchte der Gouverneur von Florida auf ein langjähriges Problem seines Heimatstaats aufmerksam machen: eine Python-Plage. Die will Carlos Lopez-Cantera nun bekämpfen, indem er die Bevölkerung zur Jagd aufruft, und geht mit gutem Beispiel voran.
The @SFWMD will pay you to do this! Check out the details of the pilot program here -> https://t.co/l2j3UX86ue pic.twitter.com/g93hKJxQuB
— Carlos Lopez-Cantera (@LopezCantera) 16. Mai 2017
Die Dunkle Tigerpython lebt in Indien, Thailand, Vietnam – und im US-Bundesstaat Florida. Dort tummeln sich die kriechenden Riesen schon seit den 70er Jahren in den Everglades, sehr zum Leidwesen der dort ansässigen Bewohner und Naturschützer. Die heimatfremde Spezies stellt eine immense Bedrohung für das dortige Ökosystem dar. Selbst der Bestand an Pumas und Alligatoren nahm mit der Auswilderung des Pythons rapide ab.
Aufruf zur Python-Jagd
Deshalb startet der Staat Florida nun das „Pilot Python Elimination Program“ – mit Gouverneur Carlos Lopez-Cantera an der Spitze. Jägern, die einen Python erlegen, winkt eine Belohnung. Den Start der Kampagne bewirbt Lopez-Cantera mit dem Video, das ihn bei der Python-Jagd zeigt: Drei Männer, kniend über einem Loch, ziehen einen meterlangen Python aus dem Boden, Kopf zuerst. Das Programm scheint erste Erfolge zu erzielen: In den vergangenen Wochen ist die Zahl der erlegten Pythons in den Everglades durchgängig gestiegen.
Veröffentlicht am: 19.05.2017 in Artikel
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26 Zimmer, zwei Hektar Garten und sieben Freundinnen: Das ist die Playboy-Mansion in der Hugh Hefner wohnte. Vor mehr als 60 Jahren brachte Hugh Hefner das legendäre Playboy-Magazin auf den Markt. Jetzt ist er im Alter von 91 Jahren verstorben. In dieser alten MTV Cribs-Folge zeigte er uns sein riesiges Anwesen.
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Wahlen in Berlin: die AfD wird höchstwahrscheinlich ins Abgeordnetenhaus einziehen – SPD und CDU werden hilflos zusehen. Annika Klose, Landesvorsitzende der Jusos Berlin, beklagt einen Vertrauensverlust der Wähler und fordert mehr soziale Politik als Mittel gegen den Erfolg der AfD.
Last calls from Aleppo: Video-Botschaften aus dem Krieg
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Der große dbate Wähler-Check zur Bundestagswahl
Der Wahlkampf ist in der heißen Phase: Zahlreiche TV-Auftritte von Politikern und überall hängen ihre Plakate. Aber wie gut kennen die Wähler sich eigentlich aus, wenn es um Politik geht? Wir haben uns kurz vor der Bundestagswahl in Hamburg umgehört und ein kleines Quiz veranstaltet.
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Partyboot: DJ und Gäste verarschen syrische Flüchtlinge
Der DJ des „Partyboots“ bittet um Ruhe. Er kündigt eine Schweigeminute für syrische Flüchtlinge an. Dann sagt er, dass er die syrische Nationalhymne spielen wolle. Was dann folgt ist, lässt einem die Röte ins Gesicht steigen: die Mini-Schweigeminute wird sofort unterbrochen – doch statt der Nationalhymne Syriens dreht der DJ den Popsong „Runaway“ (Galantis) auf.
Schlafe gut, Maradona!
Eine kleine Erinnerung an den großen Fußballer Diego Maradona von Stephan Lamby
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„Amerika verliert die Wahl“ | Kommentar zur US-Wahl
„Es geht nicht darum, Geschichte zu schreiben, sondern darum, Geschichte zu verhindern“ – Kommentar zur US-Wahl von Stephan Lamby
Schwerpunkt: VOCER Innovation Day 2015
– #vid15-Umfrage
– INTERVIEW mit Anja Reschke (NDR)
– INTERVIEW mit Stephan Weichert (VOCER-Herausgeber)
– Interview-Zusammenschnitt
Schwerpunkt: Whistleblower
– INTERVIEW mit Whistleblower Lutz Otte
– INTERVIEW mit Peer Steinbrück über Steuersünder
– INTERVIEW mit Rechtsawanlt Achim Dörfer
– INTERVIEW mit Bankenkritiker Jean Ziegler
Artikel Kätzchen statt Dekret: Die witzigsten GIFs zu Donald Trump
Artikel Kätzchen statt Dekret: Die witzigsten GIFs zu Donald Trump
Was tun, wenn der US-Präsident Donald Trump ein Einreiseverbot für Muslime unterzeichnet? Genau, ein lustiges GIF kreieren, in dem er stattdessen ein krickeliges kleines Kätzchen malt – und dazu auch noch falsch beschriftet. Wir stellen Euch die witzigsten Varianten von #TrumpDraws vor.
Stolz hält US-Präsident Donald Trump sein neues Werk in die Kamera. Nein, es ist kein Dekret zum sofortigen Einreisestopp von Muslimen, sondern eine Katze! Der Twitter-Account TrumpDraws hat die Videoaufnahme, wie Trump eigentlich das unterzeichnete Dokument präsentiert, geschickt und überaus amüsant durch das Bild eines Kindergarten-Kindes ersetzt. Das lustige GIF macht auf Twitter die Runde und findet viele Nachahmer. Inzwischen gibt es auch eine kostenpflichtige App („Donald Draws“) mit der man selbstgezeichnete Bilder und Texte direkt in das Video laden kann. Trump malt oder schreibt dann, was man möchte.
Der Klassiker
kat pic.twitter.com/ra55wo0ulW
— Trump Draws (@TrumpDraws) 31. Januar 2017
Dieses GIF war das erste, das viral ging. Der Macher des Videos lässt den US-Präsidenten auch durch die fehlerhafte Rechtschreibung dumm dastehen.
Schon oft drüber lustig gemacht
#trumpdraws pic.twitter.com/vNX6Wl2EoD
— Sean Jueterbock (@theshun2) 5. Februar 2017
Ziel von vielen Parodien sind meistens Trumps relativ kleine Hände. Das stimmt aber gar nicht, so dieses GIF (Achtung, Fake News?).
Make America Great Again!
#donalddraws #trumpdraws Can’t stop myself. Tha best app ever! pic.twitter.com/zlBuCuuHw9
— Marijke Groenland™ (@MarykeGroenland) 4. Februar 2017
Wie sah noch gleich die amerikanische Flagge aus? Bestimmt nicht so, Herr Trump!
Trumps Außenpolitik
Let the whole world know.#donalddraws pic.twitter.com/Q4fm2NZqoY
— Jose Bustillo (@jibust) 5. Februar 2017
Trumps Nähe zu Russland wird hier etwas überspitzt dargestellt.
Formenlehre
He is learning! #donalddraws pic.twitter.com/9o4G03ocOg
— nǝᴉɥʇɐW (@Luffy_Hz) 5. Februar 2017
Der Macher dieses Bildes erkennt zumindest Trumps Bemühungen um ein mathematisches Verständnis.
Noch mehr Tiere
bunny rabit pic.twitter.com/Q1Nc3EBqKZ
— Trump Draws (@TrumpDraws) 6. Februar 2017
Der Twitter-Account TrumpDraws postete gerade diese neue Variante. Neben „Kat“ kann Trump nämlich auch einen „Bunny Rabit“ malen.
Zweifel am US-Präsidenten
Nice question #trump #trumpdraws pic.twitter.com/wIJk49NXoL
— Trump Draws (@trump_draws) 1. Februar 2017
Der ein oder andere hat sich diese Frage bestimmt schon gestellt.
Apokalypse
My favourite „Trump Draws“ so far: pic.twitter.com/0gim8HDiUf
— Pat Kane (@thoughtland) 6. Februar 2017
Das Einreiseverbot für Muslime kam wohl von Satan persönlich. Auch dieses apokalyptische GIF wollten wir Euch nicht vorenthalten.
Veröffentlicht am: 07.02.2017 in Artikel
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„Einwanderung führt nicht zu mehr Gewalt“ – Kriminologe Pfeiffer
Würzburg, München, Ansbach – eine Welle der Gewalt erschüttert Deutschland. Mindestens zwei der Täter hatten massive psychische Probleme. Aber sind nicht alle Terroristen und Amokläufer psychisch gestört? „Nein, so einfach ist das auch nicht“, sagt Deutschlands bekanntester und streitbarster Kriminologe Christian Pfeiffer. Interview über Ursachen, die Menschen zu Terroristen und Amokläufern machen und die Frage, ob Migration wirklich zu mehr Kriminalität führt.
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Achtung Spoiler-Alarm: In dieser Folge gibt´s ganz billiges Bashing! Und wer bekommt sein Fett weg? Die Deutsche Bank. Alles zu den Sünden der Deutschen Bank im probono-Magazin 88.
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Sie dachten, Sie kennen Berlin. Sie werden sich wundern. Guinea 3/4 (mehr unter www.worldwideberlin.de). Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. […]
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Corona hält die Welt fest im Griff. Das mussten auch die zwei Globetrotter Patricia Bezzola und Stefan Linder erfahren., die aktuell in Argentinien festsitzen.
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Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene. Einige dokumentieren damit auch die Stationen auf ihrer Reise in eine bessere, vor allem sichere Zukunft.
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Terror in Cambrils: Polizei erschießt fünf Tatverdächtige
Augenzeugenvideos aus Cambrils (Spanien). Achtung, verstörende Bilder!
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dbate.de und der Web-TV-Sender dctp.tv des Autors und Filmemachers Alexander Kluge werden künftig projektbezogen kooperieren.
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Von Instagram bis Twitter: Unter #MeToo teilen aktuell immer mehr Frauen ihre Erfahrungen zu sexueller Belästigung und sexuellem Missbrauch. Eine Auswahl.
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Ein Aufmarsch von Rassisten in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) ist blutig geendet. Ein Auto raste in eine Gegendemonstration des Rassistischen-Aufmarsches und tötete ein Person. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Außerdem stürzte ein Polizeihubschrauber aus bislang ungeklärter Ursache ab. Zwei Polizisten starben.
Bundestagswahl 2017 – der Sieg der Spießer
Dokumentarfilmer Stephan Lamby kommentiert den Wahlkampf und den Ausgang der Bundestagswahl 2017.
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Video „Everysecondcounts“: So antwortet Europa auf Trumps „America First“
Video „Everysecondcounts“: So antwortet Europa auf Trumps „America First“
Nach der „America First“-Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump antworteten erst die Niederlande mit einem witzigen Vorstellungsvideo, in dem sie Trump in seinen eigenen Worten begrüßen und für „The Netherlands Second“ warben. Das Video entwickelte sich zu einem viralen Internethit, der millionenfach geklickt wurde. Nun ziehen auch andere europäische Länder nach und bewerben auf ironische Art und Weise ihr Land bei Trump als zweitwichtigsten Staat der Welt.
Die „Neo Magazin Royale“-Redaktion um Jan Böhmermann hat eine eigene Website angelegt, auf der jedes europäische Land seine eigene Trump-Begrüßung online stellen kann. Neben Deutschland sind u.a. schon die Schweiz, Belgien, Portugal, Dänemark und Litauen mit dabei. Wer macht das Rennen um den zweiten Platz hinter Trumps USA? Wir stellen Euch die Videos der verschiedenen Länder vor.
Deutschland:
Natürlich bewirbt sich auch Deutschland als „bestes Land in Europa“ bei Trump, denn schließlich haben wir nicht nur die beste „Culture“ mit „Culcha Candela“, sondern mit dem Oktoberfest auch das beste Bierfest, das je von Gott erschaffen wurde. Und statt Amerikas „KKK“ hat Deutschland eben „FKK“: „Pussys everywhere“ – das müsste doch auf offene Ohren bei Trump stoßen. Auch die Geschichte Deutschlands ist natürlich absolut großartig: Hitler „made Germany great again“ und die beiden Weltkriege gewann Deutschland natürlich auch. Noch Fragen, Mr. Trump?
Schweiz:
Auch die Schweiz möchte „Switzerland Second“ erreichen und versucht Trump mit ihrem Sexappeal zu überzeugen. So ist die Schweiz immerhin nicht so „flach wie die Niederlande“ und hat noch dazu die besten Frauen („They’re all 10s“). Diese durften bis 1971 und teilweise 1990 nicht einmal zum Wählen gehen – „we grabbed them by the civil rights“. Das zu hören, dürfte dem US-Präsidenten doch bestimmt gefallen. Und um das alles noch zu toppen, ist die Schweiz auch noch besonders sicher: keine Mexikaner weit und breit. Absolutely fantastic!
Belgien:
Belgien schmeichelt sich bei Trump ein, indem sie betonen, dass auch sie ihren Nachbarn Frankreich überhaupt nicht mögen – ganz genauso wie den französisch-sprachigen Teil in Belgien. Von dem deutsch-sprachigen Teil ist gar nicht erst zu sprechen. Beide seien quasi die Mexikaner von Belgien. Neben „huge balls“ hat Belgien übrigens auch ABBA. Richtig gehört: alternativen Fakten zufolge kommt die bekannte Pop-Band nämlich aus Belgien – ganz ehrlich.
Portugal:
Portugal stellt sich als eines der ältesten Länder der Welt bei Trump vor und betont, dass ja auch schon mal ein Portugiese im Weißen Haus gearbeitet hat. Nämlich der Portugiesische Wasserhund „Bo“ – allerdings für Barack Obama. Daneben ist Portugal natürlich auch noch Europameister im Fußball, also im „real Football“ – nicht in Amerikas Fake-Football. Und wenn Trump den Trump Tower hat, dann kann Portugal mit dem Turm von Belém punkten – er kann sich zwar nicht in der Größe mit dem Trump Tower messen, ist aber trotzdem „the best monument in the world“. Seriously!
Dänemark:
„Denmark loves you“ – auf diese Weise möchte Dänemark Trump bezirzen. Daneben bekommen auch noch einmal die Niederlande ihr Fett weg: was ist Niederländisch denn auch für eine Sprache? Da klingt das Dänische doch viel besser, schließlich gibt es dort Wörter wie „Kolddampsatomsabsorbtionsspektrofotometri“, verstanden? Und auch die Statue der kleinen Meerjungfrau kann sich mit der Freiheitsstatue messen. Denn: in Wirklichkeit ist die kleine Meerjungfrau „actually pretty huge“. Die dänischen Windräder, die bisher regenerative Energie produzieren, können auf Wunsch Trumps natürlich auch als „Oil Mills“ verwendet werden – wenn das mal nicht dabei hilft, Dänemark und die USA wieder „gerat again“ zu machen…
Litauen:
Litauen wirbt mit der Optimierung von Trumps liebsten Hobby für sich, denn: Litauen hat das schnellste Internet. Und wie schnell könnte Trump bloß Twittern, wenn er das schnellste Internet zur Verfügung hätte. Und dann gibt es noch eine Gemeinsamkeit zwischen Trump und Litauen. Litauen hat nämlich auch eine Mauer zum Nachbarn Russland gebaut. Allerdings bestand die aus Menschen. Nichtsdestotrotz: „It was the best wall. Enormous“. Da die Niederlande und viele weitere europäische Länder ja schon den zweiten Platz nach den USA beanspruchen, gibt sich Litauen auch mit dem dritten Platz zufrieden. Denn, wie wir alle wissen, ist es immer noch besser Bronze zu gewinnen, als im Finale zu verlieren. Also Mr. Trump: „Let’s make Lithuania third“!
Luxemburg:
Luxemburg hat ein ganz entscheidendes Argument auf seiner Seite, denn: in Luxemburg zahlt man keine Steuern. Eine Tatsache, die der millionenschwere US-Präsident bestimmt zu schätzen weiß. Ansonsten stellt Luxemburg zunächst einmal klar, dass es auch wirklich ein Land ist – noch dazu das beste Land in Europa, versteht sich. Und dann wäre da noch die Gemeinsamkeit zwischen den beiden First Ladys. Auch die luxemburgische First Lady ist nämlich eine Einwanderin – genau wie Donald Trumps Frau Melania, die ursprünglich aus Slowenien stammt. Wenn das mal nicht passt. Und falls der Präsident es schon wieder vergessen haben sollte, hier eine kleine Erinnerung: In Luxemburg zahlt man keine Steuern – immer dran denken!
Niederlande:
Mit diesem Video hat alles angefangen. Jetzt hat Trump natürlich die Qual der Wahl. Wir sind gespannt, welche Länder noch nachziehen und sich Trump ebenfalls als zweiter Staat hinter der USA (natürlich die Nummer eins) anbieten.
Marokko:
Mit Marokko zieht nun das erste nordafrikanische Land nach und bewirbt sich ebenfalls mit einigen schlagenden Argumenten als zweites Land nach Amerika. Die europäischen Länder kann Trump, nach Meinung der Marokkaner, eigentlich direkt wieder vergessen. Denn durch die vielen Flüchtlinge, die aus Nordafrika nach Europa kommen, wird Europa demnächst sowieso zu Marokko gehören. Also, warum nicht gleich Marokko wählen? Auch die Religion sollte kein Problem darstellen: selbst wenn Trump den Islam nicht besonders zu mögen scheint, kann er sich sicher sein – Marokko hat den besten Islam, versprochen! Und falls Melania ein paar Schminktipps braucht: in Marokko geben Fernsehsender Frauen Tipps, wie sie die Spuren häuslicher Gewalt am besten überschminken können. Ein Traum!
Italien:
So langsam wird es für die europäischen Länder immer schwerer, sich im Kampf um den zweiten Platz nach America First von der starken Konkurrenz abzuheben. Italien hat allerdings noch einmal neue und schwer zu überbietende Argumente für sich gefunden. So scheint in Italien, im Gegensatz zu Deutschland, Dänemark und den Niederlanden, nämlich immer die Sonne. Ein Traum für Donald Trump und seinen orangefarbenen Teint, den er unter der Sonne Italiens problemlos umsonst bräunen könnte. Weil Italien schon von diversen Ländern erobert wurde, stellt es auch absolut kein Problem dar, wenn auch Trump Italien irgendwann einnehmen möchte. Wenn das keine nette Einladung ist. „You’re welcome, Mr. President!“ Und dann ist da ja auch noch das fabelhafte italienische Essen, das beste Essen der Welt natürlich. Das schmeckt nämlich nicht nur gut, sondern sieht auch noch so verdammt sexy aus. „Schauen Sie sich nur den frischen Mozzarella an, Mr. Trump – you can grab them by the cheese“. Ob der US-Präsident da noch widerstehen kann?
Slowenien:
Slowenien hat natürlich schon ein entscheidendes Plus auf seiner Seite, denn: es ist das Herkunftsland von Donald Trumps Frau Melania. „We have the best Pussy in the world!“ – Punkt an Slowenien. Daneben kann Slowenien mit seinem jungen Alter für sich werben. Das Land ist erst 25 Jahre alt – also das perfekte Alter für ein Date. Interessiert, Mr. Trump? Auch die Liebe zu Mauern teilen Trump und Slowenien. Zwar ist die slowenische Mauer eher ein Zaun, erfüllt aber dennoch ihren Zweck: Immerhin hält es die Flüchtlinge aus den Land fern. Wenn das Trump nicht überzeugt, dann wissen wir auch nicht.
Moldawien:
Falls Donald Trump bisher noch nicht von Moldawien gehört hat, tut er das spätestens jetzt. So kann das kleine, aber natürlich trotzdem bedeutende Land, mit seinen enormen Vorräten an Wein und der ausgeprägten Vorliebe für den Konsum von Alkohol bestimmt Eindruck machen. Daneben verbindet beide die Hassliebe zum Nachbarn. So ist Rumänien für Moldawien quasi das Mexiko von Amerika – so etwas verbindet doch. Moldawien ist dazu noch ein sehr schnelles Land – leider nur schnell im Schrumpfen der Bevölkerung. Um dem einen Riegel vorzuschieben, könnte also auch Moldawien eine Mauer gut gebrauchen – dann allerdings für all jene Menschen, die versuchen, aus Moldawien auszuwandern, statt einzuwandern. Im Mauerbau können beide sich schon mal zusammentun. Ein Erfolgsgarant für eine Doppelspitze, oder?
Bulgarien:
Willkommen in Bulgarien – Bul-ga-ri-en geschrieben – nur um mögliche Verwechslungen direkt auszuschließen. Das Land ist nicht nur eines der ältesten Länder der Welt, sondern pflegt auch eine große Freundschaft zu Russland, genau wie Trump selbst. So steht sogar in jeder großen Stadt ein russisches Denkmal. Und um auch das Thema Mauer noch einmal aufzugreifen, gibt Bulgarien ein gutes Beispiel ab – für ihre Mauer ließen sie nämlich die EU zahlen. Sympathisch! Auch dass der erste Computer von einem Bulgaren erfunden wurde, dürfte für Bulgarien sprechen – andernfalls könnte Trump nämlich nicht mal twittern. Also, „Bulgaria is the place to be“. Agree?
Österreich:
Österreich hat für Donald Trump eine Vielzahl schlagender Argumente zusammengestellt, um auf Platz zwei hinter Amerika gewählt zu werden. In Österreich habe man 1529 die Vertreibung von Muslimen quasi erfunden. Und auch sonst könne sich der US-Präsident hier wie zu Hause fühlen. Gibt es hier doch einige bekannte Fälle von Inzest und Entführungen. Außerdem buhlen die Österreicher mit Ortsnamen wie Fucking, Assling und Hard um die Gunst von Trump. Auch für Trumps Familie wäre in Österreich gesorgt. Der bubenhafte Außenminister Sebastian Kurz (im Video für den US-Präsidenten verständlich als Sebastian Short vorgestellt) könnte ein toller Spielkamerad für Barron Trump werden. Sie müssten im gleichen Alter sein, scherzen die Macher des Videos.
Namibia:
Den zweiten Platz will Afrika den europäischen Ländern nicht kampflos überlassen. Deshalb mischt nun mit Namibia schon das zweite afrikanische Land munter mit und versucht Trump mit seinem Nationalgericht für sich zu gewinnen. Dieses heißt „Braai“ und soll angeblich besser schmecken, als es klingt – „you’ll love it“! Mit dem Trump Tower kann Namibia sich ebenfalls messen – sie haben nämlich ebenfalls einen Turm. Und der sieht tatsächlich aus wie eine Kaffeemaschine – erstaunlich. Einen Grand Canyon hat Namibia ebenfalls zu bieten. In diesem Fall ist es zwar nur ein Fluss namens Canyon, aber wer behaupten sollte, dass der amerikanische Grand Canyon größer ist, muss eindeutig alternativen Fakten auf den Leim gegangen sein. Zum Abschluss macht Namibia noch darauf aufmerksam, dass Trump bei „America First“ gar nicht genauer spezifiziert, auf welchen Kontinent sich diese Ankündigung eigentlich bezieht. Von daher beansprucht Namibia einfach ebenfalls „Namibia First“ für sich – allerdings nur für den afrikanischen Kontinent. Dagegen dürfte Trump ja wohl nichts einzuwenden haben.
Australien:
Bitte nicht auflegen, Mr. Trump! – Denn auch Australien möchte sich bewerben und hat natürlich ebenfalls überzeugende Argumente zu bieten. Weil Australiens Fläche riesig ist, aber ebenso wenig Menschen dort leben, wirkte sogar Trumps Inauguration im Vergleich gigantisch. „Die größte Menschenmenge, die Australien je gesehen hat!“ Gegründet wurde Australien übrigens als Sträflingskolonie. Ganz Australien ist also ein einziges riesiges Gefängnis – wenn das nicht verlockend klingt. In Australien spricht man Englisch: die beste Sprache der Welt. Englisch ist nämlich so beliebt, dass sogar sämtliche europäische Staaten Englisch lernen, damit sie ihre eigenen Sprachen nicht sprechen müssen. Wie gut, dass in den USA ebenfalls Englisch gesprochen wird – da müssten sich beide Länder doch gut verstehen. Also, Australia Second?
Iran:
Mit dem Iran meldet sich nun auch das erste Land aus dem Mittleren Osten zu Wort. Zunächst stellt der Iran klar, um welches Land es sich denn überhaupt handelt. Denn oftmals wird der Iran mit dem Irak verwechselt: Da sitzt der US-Präsident mitten in der Nacht an seinem Smartphone, tippt die Liste der Länder mit Einreiseverbot ein und Auto-Correct verbessert „Irak“ einfach zu „Iran“. Aber so ein Fauxpas sollte nach dem Video wohl nicht mehr passieren. Auch möchte der Iran darauf hinweisen, dass die USA von Seiten des Irans überhaupt nichts zu befürchten hat, wenn es um Atomwaffen geht: „Schauen Sie sich nur das iranische Auto „Pride“ an, Mr. Trump. Es ist wahrscheinlicher, auch ohne die Einwirkung eines Unfalls in einem „Pride“ zu sterben, als von A nach B zu kommen.“ Mit dem Abschuss von Atomraketen würde sich der Iran also wohl eher selbst schaden. Zudem stellt das Land keine hohen Ansprüche und möchte in der Weltrangliste nur wenigstens vor dem Irak stehen. Also, an welcher Stelle auch immer der Irak steht, bitte setzen sie den Iran noch davor, Mr. Trump!
Tschechien:
Trump muss Tschechien einfach lieben, da sind sich die Macher des Bewerbungsvideos ganz sicher, denn: Die erste Liebe stirbt bekanntlich nie. Und passenderweise kommt Trumps Ex-Frau aus Tschechien – „Totally hot, totally Czech“! Auch die Beziehung des tschechischen Präsidenten zu Putin ist ähnlich gut, wie die Trumps zum russischen Präsidenten. Das passt doch! Russland half Tschechien sogar einen Zaun zu bauen – so wurden die Menschen nicht nur daran gehindert, ins Land zu kommen, sie kamen auch nicht aus Tschechien heraus. Großartig!
Veröffentlicht am: 03.02.2017 in Video
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Veröffentlicht am: 14.12.2016 in Video
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Nach monatelangem Wettrüsten und Säbelrasseln zwischen Donald Trump und Kim Jong-Un haben sich die Präsidenten der USA und Nordkorea nun diplomatisch geeinigt. Schon der Einstieg in das bedeutsame Treffen in Singapur war historisch: Ein Handschlag zwischen den zwei Staatsoberhäuptern.
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In der Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ kam es zum Eklat: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verließ die laufende Diskussion über Integration. Kurz zuvor hatte CSU-Politiker Andreas Scheuer ihren Parteikollegen Björn Höcke als rechtsradikal bezeichnete. Kritiker halten Weidels Flucht für inszeniert.
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Nach der „America First“-Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump antworteten erst die Niederlande mit einem witzigen Vorstellungsvideo, in dem sie Trump in seinen eigenen Worten begrüßen und für „The Netherlands Second“ warben. Das Video entwickelte sich zu einem viralen Internethit, der millionenfach geklickt wurde. Nun ziehen auch andere europäische Länder nach und bewerben auf ironische Art und Weise ihr Land bei Trump als zweitwichtigsten Staat der Welt.
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Die Ausschreitungen in Venezuela erleben einen neuen Höhepunkt. Das südamerikanische Land, das seit Jahren unter einer diktatorischen Regierung leidet und immer wieder in gewalttätige Demonstrationen verwickelt ist, steht kurz vor einem Bürgerkrieg.
#Barcelona: So reagiert das Netz auf den Terror
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Digital Diary – Sexualität weltweit 3/7
Blasen, Lecken, mit oder ohne Kondom, Anal oder nicht – weltweit tauschen sich Menschen im Netz über ihre Sexualität aus. Entsprechende YouTube-Kanäle boomen. Einige Videoblogger gehören mit mehreren Millionen Klicks zu den Stars der Online-Szene. Auf den ersten Blick scheinen sie keine Tabus zu kennen. Die Dokumentation „Sexualität weltweit“ gibt Einblicke in die Sexualmoral der weltweiten Online-Community. Teil 3: Das andere Geschlecht.
Bundeskanzlerin Merkel über den Anschlag in Berlin
„Ich bin entsetzt, erschüttert und tief traurig über das, was gestern Abend geschehen ist“, so äußert sich Bundeskanzlerin Merkel über den Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Am Montagabend war ein LKW mit polnischem Kennzeichen in einen Weihnachtsmarkt gerast. Bei der Tat wurden zwölf Menschen getötet und mindestens 40 Personen teils lebensgefährlich verletzt.
Rekord- Wellenreiten in Portugal
Gigantische Wellen beim „XXL Global Big Wave Award“– Contest. In diesen Tagen reiten wagemutige, junge Männer auf riesigen Wellen an der portugiesischen Atlantikküste vor Nazaré:
Facebook und Co. müssen härter gegen Hetze vorgehen (probono Magazin)
Justizminister Heiko Maas will endlich gegen Hetze und Bedrohungen im Netz vorgehen. Plattformen wie Facebook und Twitter müssen gemeldete Posts und Kommentare, die unter das Strafrecht fallen, löschen oder sperren. Sonst erwartet sie eine Geldstrafe in Millionenhöhe. Die neue Vorschrift hört auf den schönen Namen Netzwerk-Durchsetzungsgesetz. Aber wie realistisch ist das?
Keine Folter für Raif Badawi!
Amnesty International hat mit der Familie von Raif Badawi ein Video gedreht, um weltweit auf das Schicksal des Bloggers hinzuweisen. Die Menschenrechtsorganisation fordert Saudi-Arabien auf, die Vollstreckung der Strafe sofort zu stoppen und den politischen Gefangenen unverzüglich freizulassen – und hat deswegen zunächst einen weltweiten Briefmarathon gestartet. Allein in Deutschland wurden in den letzten Wochen rund 50.000 Unterschriften gesammelt, die an die Botschaft Saudi-Arabiens in Berlin übergeben wurden.
„Haben Sie Angst vor Donald Trump?“
Wow: Trump ist nun offiziell Präsidentschaftskandidat! Was, wenn der republikanische Kandidat tatsächlich Präsident wird? Unmöglich? Die FPÖ hofft auf eine zweite Chance in Österreich und könnte den Präsidenten stellen, die Briten sind (zumindest nach den Wahlergebnissen) „out“, Marine le Pen arbeitet fleißig auf einen Wahlerfolg des Front National hin, in Ungarn siegt der Orbánismus, in Polen triumphieren die Rechtspopulisten.
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London: Van soll in Menschenmenge gefahren sein
Laut der Londoner Polizei kam es in der Nacht zum 4. Juni 2017 zu zwei „Vorfällen“ in der Nähe der London Bridge und dem Borough Market. Ein Fahrzeug soll in der Nähe der Brücke auf den Gehweg gerast sein und Fußgänger verletzt haben – so Medienberichte.
Jamel rockt gegen Rechts
Am vergangenen Wochenende kam die Rock-Elite Deutschlands im Ort Jamel zusammen. Gemeinsam setzten Bands wie Kraftklub und die Beatsteaks mit ihrer Musik ein Zeichen gegen Rechtsextremismus.
25 Jahre WM-Sieg 1990, Grexit, Sterbehilfe
– VIDEOTAGEBUCH: „Meine Nationalmannschaft“
– SKYPE-TALK: „An Griechenland wird ein Exempel statuiert“
– STREITGESPRÄCH: Sterbehilfe – Ja oder Nein?
Schwerpunkt: Schäuble und Varoufakis
– FLASH: Schäuble – Macht und Ohnmacht (Trailer)
– INTERVIEW: Yanis Varoufakis – „Schäuble hatte kein Grexit-Mandat.“
Polizeieinsatz in Köln: Das sind die Twitter-Reaktionen
Eigentlich verlief die Silvesternacht in Deutschland zu großen Teilen friedlich ab. Eigentlich. Denn ein unbedachter Tweet der Kölner Polizei sorgt nun für einen medialen Aufschrei und heftige Diskussionen. Nachdem im letzten Jahr vor allem Männer nordafrikanischer Herkunft für zahlreiche sexuelle Übergriffe und weitere Straftaten in der Kölner Silvesternacht 2015-16 verantwortlich waren, ging die Polizei in diesem Jahr besonders hart gegen (vermeintliche) Angehörige dieser ethnischen Gruppe vor. Beamte kontrollierten hunderte Männer aufgrund ihres ausländischen Aussehens. Ein solches Vorgehen der Polizei wird als „Racial Profiling“ bezeichnet.
Schwerpunkt: Reisen
– Videotagebuch: Mein Motorradtrip durch Laos
– Skype-Talk: 12 Städte in 12 Monaten
– Skype-Talk: Mit dem Fahrrad um die Welt
– Videotagebuch: Das Mount Everest-Problem
– Skype-Talk mit Reisebloggern „ErSieWeltreise“
Nordkorea | Saudi-Arabien Nordkorea | Saudi-Arabien
Nordkorea | Saudi-Arabien Nordkorea | Saudi-Arabien
Diese Woche auf dbate.de:
– FLASH: Hinrichtungen in Saudi-Arabien und beim „Islamischen Staat“ – was ist der Unterschied?
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Besuch in Nordkorea – Videotagebuch junger Reisender
– FLASH: Kim Jong Un – Der Mann, der alles kann…
Veröffentlicht am: 06.01.2016 in Nordkorea | Saudi-Arabien
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Xavier Naidoo – der „richtige“ für #ESC16?
Der Mannheimer Sänger Xavier Naidoo hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Mal tritt er bei einer umstrittenen Mahnwache vor dem Kanzleramt auf, mal disktuiert er im Internet über Verschwörungstheorien. Auch seine Liedtexte gehen häufig in eine sehr systemkritische Richtung. In unserem FLASH-Video spricht Naidoo über die Bilderberger-Konferenz, Lügende Politiker und Angela Merkel.
Wilde Nächte in Kalifornien…
Der kalifornische Künstler Darren Pearson zeigt, wie man die Nacht zum Leben erweckt…
Beate blickt’s nicht – aus dem Leben einer „Ahnungslosen“
Beate Zschäpe inszeniert sich als ahnungslose Mitläuferin, emotional abhängig von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die neue NSU-Sitcom von Schlecky Silberstein blickt hinter die Kulissen des Trios und zeigt das Leben der „Ahnungslosen aus Jena“.
Militär-Video: Befreiungsaktion von IS-Geiseln
Bei der Militäraktion, die sich am 22. Oktober ereignet haben soll, wurden nach Militärangaben rund 20 Dschihadisten des sogenannten „Islamischen Staates“ getötet. Ein US-Soldat wurde bei der Aktion getötet. Er ist damit der erste gefallene US-Soldat im Irak seit 2011. Das Video stammt von dem YouTube-Kanal „Kurdistan Army“.
Frankreich: Gastwirt weigert sich, Muslimas zu bedienen
Im französischen Tremblay-en-France bei Paris hat der Besitzer eines Restaurants ordentlich für Empörung gesorgt. Er verweigerte die Bedienung zweier Muslimas und verwies sie sogar des Lokals. Was er je doch nicht wusste: die Frauen filmten den Vorfall und stellten das Video anschließend ins Internet. Peinlich für den Gastwirt.
Opa schockt mit Jackson-Moves
In einer amerikanischen Fußgängerzone hat sich ein YouTuber einen gehörigen Spaß erlaubt. Sein Ziel: Fremde Leute mit Tanz-Moves schocken. Mit einer Maske, die ihn in einen alten Mann verwandelt, tanzte er ruckartig und ohne Vorwarnung auf seine Mitmenschen los. Die teilweise sehr heftigen Reaktionen der Fußgänger sind im dbateFLASH-Video zu sehen.
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Neonazi-Festival in Themar: Polizei ermittelt wegen Hitlergruß
Themar: Rund 6.000 Neonazis haben am Samstag (15. Juli) beim größten Rechtsrock-Konzert des Jahres teilgenommen. Nun hat die Thüringer Polizei Ermittlungen gegen mehrere Besucher eingeleitet. Verschiedene Videos, die u.a. auf Twitter kursieren, zeigen offenbar Männer, die ihre Hände mehrmals zum verbotenen „Hitlergruß“ erheben. Außerdem sind „Heil“-Rufe zu hören.
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Ein Transporter ist auf der bekannten Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge gerast und hat wohl mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Die Polizei spricht von Terror. Es gibt verschiedene Medienberichte darüber, dass der oder die Täter mittlerweile gefasst sind. Verschiedene Augenzeugen-Videos zeigen die Szenen danach.