Schlagwort: social media
Artikel Kreativer Torjubel oder ein Schritt zu weit?
Artikel Kreativer Torjubel oder ein Schritt zu weit?
Der italienische Nationalstürmer Mario Balotelli ist bekannt für seine extrovertierte Art und fällt mit seinem Verhalten auch neben dem Spielfeld auf. Beim Sonntag-Spiel seines Vereins Olympique Marseille gegen AS Saint-Etienne in der französischen Ligue 1 setzte er allerdings noch einen drauf.
Bereits in der 12. Minute gelang Balotelli der Führungstreffer. Es war sein 4. Tor in bisher 16 Einsätzen der laufenden Saison. Doch noch ungewöhnlicher als sein Tor war sein Torjubel. Schnurstracks lief Balotelli zur Seitenlinie und ließ sich von einem Kameramann sein Handy reichen. Die Teamkameraden sammelten sich hinter ihm und per Selfie-Mode wurde schnell ein etwa 10-sekündiges Jubel-Video für die Instagram-Fans aufgenommen.
Balotelli scores and celebrates by going on Instagram live. What a world pic.twitter.com/FeWdUbZDMI
— FourFourTwo ⚽️ (@FourFourTwo) 3. März 2019
Das Video, das Balotelli neben seiner Instagram-Story auch auf seiner Instagram-Seite postete, hat inzwischen knapp 2 Millionen Aufrufe.
Eine neue Art des Torjubels?
Dass Spieler sich auf kreative Art über Tore freuen, ist nichts Ungewöhnliches. Sei es eine bestimmte Geste, ein Tanz oder ein extra bedrucktes T-Shirt. Auch sind viele Fußballspieler auf Social Media aktiv und lassen die Fans an ihrem alltäglichen Leben, dem Training und sportlichen Erfolgen teilhaben. Doch die Verschmelzung von beidem ist neu. So sind Handys bisher nur nach dem Spiel auf dem Feld zu beobachten. Wie lange wird es dauern, bis sich die ersten Nachahmer Balotellis finden und ab wann muss man sich mit Regelungen über die Handynutzung auf dem Fußballfeld auseinandersetzen? So führte das International Football Association Board, kurz IFAB, 2012 zum Beispiel für das Ausziehen des Trikots einen Zusatz zur Regel 12 ein. Spieler dürfen zwar nach einem Tor jubeln, es aber nicht übertreiben. Eine Verwarnung gibt es, wenn der Spieler „das Hemd auszieht oder den Kopf mit dem Hemd bedeckt“.
Veröffentlicht am: 04.03.2019 in Artikel
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Verstörende Bilder vom G20-Gipfel in Hamburg: Steine und Flaschen fliegen auf Polizisten, Barrikaden brennen, es kommt zu Polizeigewalt. Doch dbate-Kolumnist Cemcorder hat auch positive und friedliche Proteste erlebt.
Uns die Straßen! – Mein Protest für das Klima
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Tarik Tesfu in der Genderkrise
Der neue dbate-STAR und YouTuber Tarik Tesfu versteht sich als „Gender-Messias“. Seine Waffen: Witz, Ironie und Authentizität. Tarik kann mit den Kategorien „Mann“ oder „Frau“ nichts anfangen. In seiner Videokolumne „Tariks Genderkrise“ stellt er die vorherrschenden Geschlechterverhältnisse gewaltig auf den Kopf!
Ehe für alle: Pro und Contra diskutieren
Umfragen zeigen, dass viele Deutsche die Homo-Ehe längst anerkannt haben. Nur bei der Kinderfrage in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften scheiden sich die Geister. Der Publizist und Autor Matthias Matussek sieht das anders. Für Matussek, der praktizierender Katholizist ist, dürfen sich Homosexuelle zwar zueinander bekennen, aber sie sollen doch bitte nicht auch noch das Sakrament der Ehe, das eben nur Mann und Frau vorbehalten sei, für sich beanspruchen, gar karikieren.
Boko Haram – der Terror geht weiter
Unser FLASH-Video zeigt einen Kurzfilm über einen Gefangenen der Terrororganisation Boko Haram. Der Filmstudent Mason Diaz schrieb und drehte den Film für ein Seminar an der der University of Arizona. Auf Anfrage von dbate.de antwortete er: “The film is based on the numerous executions carried out by Boko Haram against people of different beliefs. While the dialogue and characters are fictional. The situation is very real. The response of the Captive represents the bravery of any Christian that holds to a teaching of love and forgiveness in the face of violent hate.”
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SPD vorne, CDU abgeschlagen, AfD nur knapp im Landtag. Das Wahlergebnis aus Niedersachsen hat mit den Ergebnissen der Bundestagswahl nur wenig gemeinsam. Was das für Reaktionen auf Twitter ausgelöst hat, haben wir uns mal genauer angeschaut. Von überschwänglicher Freude bis großer Ärger ist alles dabei.
Der Ministerpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil, hat geschafft, was Martin Schulz im September nicht schaffte: Ein Wahlsieg für die SPD. Sie ist stärkste Kraft im niedersächsischen Landtag geworden. Auch noch ein Unterschied zur Bundestagswahl ist, dass die rechtspopulistische AfD zwar den Einzug in den Landtag geschafft hat, aber nur auf knapp sechs Prozent gekommen ist. Für viele ein Zeichen von Schwäche. Die größte Gemeinsamkeit zur BTW17 ist wohl, dass keine zwei Parteien, außer eine GroKo, regierungsfähig sind. Also, Jamaika oder Ampel – oder sogar CDU, FDP, AfD?
Die besten Twitter-Reaktionen zur Wahl in Niedersachsen
Klar, als Wahlsieger ist man aus dem Häuschen. Aber #geilerScheiss? Da war der Social-Media-Experte der Niedersachsen-SPD doch etwas zu überschwänglich:
Wow! Mehr gibt es nicht zu sagen – vielen Dank für euer Vertrauen! #ltwnds17 #geilerScheiss #spd pic.twitter.com/8JWimSyldY
— SPD-LV Niedersachsen (@SPDNDS) 15. Oktober 2017
Bei der Satire-Sendung extra3 ist man sich einig, Martin Schulz hat ganze Arbeit geleistet:
Martin Schulz kann also doch Wahlkämpfe gewinnen. Er darf sich nur nicht daran beteiligen. #ltwnds #ltwnds17
— extra3 (@extra3) 15. Oktober 2017
Die Frage bleibt dennoch, wer jetzt regiert? Heftige Kritik bekam die FDP, da sie keine Koalitionsgespräche mit der SPD führen will:
Ampel in NDS strikt ausschließen, aber der SPD fehlende staatspolitische Verantwortung vorwerfen.
Genau mein Humor. #FDP #ltwnds17
— David Geßner (@dvdgssnr) 15. Oktober 2017
Mit sechs Prozent ist die AfD in den Landtag eingezogen. Und träumt schon von einer Minderheitenkoalition…
#LTWNDS17 Merkel in die Wüste schicken & bürgerliche Koalition bilden? Nach dem Endergebnis sind CDU / FDP / AfD gemeinsam regierungsfähig. https://t.co/Bjz6USYcNg
— AfD Bayern (@AfD_Bayern) 15. Oktober 2017
Angesichts der Entscheidungen von AfD-Politikern in der Vergangenheit, fragt sich dieser User zu recht, wann der nächste die Partei verlässt:
Sind nach der #ltwnds17 schon #AfDler aus ihrer Fraktion ausgetreten oder warten sie bis morgen? Kopf v. #Hampel wird auch schon gefordert.
— Arno Peper (@PeperArno) 15. Oktober 2017
Und tatsächlich lief es nicht ganz rund während der AfD-Wahlparty:
Des Schauspiels nächster Akt: „Landeschef #Hampel verlässt den Saal eilig mit einem Rotweinglas in der Hand“ #AfD #Guth #LTWNDS17 https://t.co/JaMSfNwzYG
— Michael Brakemeier (@soulmib) 15. Oktober 2017
Dieser User kritisiert, dass bei der Wahlparty der CDU über die schlechten Ergebnisse der Linken gejubelt wurde:
Die CDU freut sich, dass die Linke vermutlich raus ist.
Angesichts des Einzugs der AfD, finde ich das ziemlich ekelhaft.#LTWNDS17
— No Kuurwa, Tomek! =] (@BauN3RD) 15. Oktober 2017
Eine kleine Zusammenfassung der Niedersachsen-Wahl:
Die Sozis „feiern“. Die restlichen Bundesländer schämen sich fremd und Merkel liegt in den letzten Zuckungen, wenn man so will. #LTWNDS17
— のᴀƴᴅʀϵᴀʍϵʀ (@Tom_Fox81) 16. Oktober 2017
Es sind die kleinen Freuden im Leben…
Wenigstens hat die AfD in meinem Wahlkreis weniger Stimmen, als Die Linke. #LTWNDS17 pic.twitter.com/fIPVPhx2fd
— Akkina~ (@Akkinamusic) 16. Oktober 2017
Veröffentlicht am: 16.10.2017 in Artikel
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Heiner Geißler 2/3: CDU-Spendenaffäre
Der ehemalige CDU-Generalsekretär über gebrochene Wahlversprechen, Helmut Kohls Spendenaffäre und den Umgang von Politikern mit Journalisten. Interview für eine NDR/ARD-Dokumentation. Teil 2: CDU-Spendenaffäre und Bestechlichkeit.
Helmut Schmidt über seinen Freund Henry Kissinger
Beide verband eine tiefe Freundschaft – Helmut Schmidt und Henry Kissinger. Auf Schmidts Trauerfeier sprach der ehemalige US-Außenminister Kissinger für seinen verstorbenen Freund. Was empfand Schmidt für den Mann, der Verantwortung für den Militärputsch in Chile 1973 trug und der US-Präsident Richard Nixon half, den Vietnamkrieg in die Länge zu ziehen? dbate zeigt ein Interview (2007), in dem Schmidt über seine langjährige Freundschaft zu Kissinger spricht.
„Worldwide Berlin“ – Nicaragua 1/4
Sie dachten, Sie kennen Berlin. Sie werden sich wundern. Nicaragua 1/4 (mehr unter www.worldwideberlin.de). Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. […]
Helmut Kohl – das Interview 2/6
Vier Tage, ein Gespräch, im Jahr 2003. Folge 2: Rivalen um die Macht und die ersten Jahre als Kanzler. Bis Sonntag, 29. März zeigt dbate.de jeden Tag eine neue Folge des Interviews.
Nervöse Republik – ein Jahr Deutschland (Trailer zur Doku)
Brexit, Trump, AfD, „Volksverräter“-Rufe, Fake-News, Hacker – die politische Klasse in Deutschland steht mächtig unter Druck. Auch Journalisten erleben einen Umbruch. Politische Debatten werden zunehmend in sozialen Medien geführt – mal belebend, oft verletzend. Gerüchte und Verschwörungstheorien kommen ungebremst im Umlauf. Deutschland im Zustand der Dauererregung. dbate zeigt den Trailer zum Film „Nervöse Republik – ein Jahr Deutschland“.
Oscar 2016: Die Nominierungen sind da
Jetzt live: Wer sind die Nominierten für den Oscar 2016? Wer darf sich Hoffnungen machen und wer geht (wieder) leer aus? Die 88. Verleihung der Oscars findet voraussichtlich am 28. Februar 2016 in Los Angeles statt.
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Frankreich: Erster Bus verlässt den „Dschungel von Calais“
Die französische Polizei hat mit der Räumung des Flüchtlingslagers in Calais begonnen. 6000 Menschen kamen in dem inoffiziellen Camp, genannt „Dschungel von Calais“, unter. 3000 von ihnen sollen bereits heute mit Bussen auf den Rest des Landes verteilt werden. Dieses Video zeigt, wie der erste Bus das Camp verlässt.
Schlammschlacht in Österreich – Sternstunde der TV-Demokratie
Die Kommentatoren im In- und Ausland waren sofort einer Meinung: „Desaster“, „abgründig“, „würdeloser Hahnenkampf“. Das, was da die beiden Politiker am Pfingstsonntag aufgeführt haben, war beschämend. Für sie, für ihre Parteien, für das Amt des Bundespräsidenten, für Österreich. Stimmt alles. Der Grüne Alexander Van der Bellen und der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer wollen ja beide am 22. Mai Bundespräsident von Österreich werden. In einer Vorwahl vor einigen Wochen sind sie als Sieger hervorgegangen. Jetzt geht´s in die Stichwahl. Gut also, dass sich die Österreicher noch einmal einen Eindruck verschaffen können. So weit, so üblich.
Schwerpunkt: „Argentinien vor der Wahl“, DFB-Skandal
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Argentinien
– FLASH: Argentinien: wie geht es weiter?
– SKYPE-TALK zum DFB-Skandal
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So reagiert das Netz auf das Jamaika-Aus
Wie reagiert das Netz auf das Aus der Jamaika-Verhandlungen? Wir haben verschiedene Reaktionen gesammelt – von den verhandelnden Parteien, über die AfD bis zur SPD.
Terror in Barcelona: Ausgewählte Augenzeugenvideos
Ein Transporter ist auf der bekannten Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge gerast und hat wohl mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Die Polizei spricht von Terror. Es gibt verschiedene Medienberichte darüber, dass der oder die Täter mittlerweile gefasst sind. Verschiedene Augenzeugen-Videos zeigen die Szenen danach.
Brasilien: Chapecoense-Fans trauern um ihr Team
Emotional: Fans des brasilianischen Erstligisten AF Chapecoense haben sich in ihrem Stadion versammelt, um den toten Spielern ihres verunglückten Teams zu gedenken. Die Fans sangen und verwandelten das Stadion in ein Lichtermeer. Bei einem Flugzeugabsturz in Kolumbien waren insgesamt 71 Menschen – darunter 19 Spieler des Fußballclubs – ums Leben gekommen.
Artikel Die Bundestagswahl aus Sicht des Internets
Artikel Die Bundestagswahl aus Sicht des Internets
Die SPD zeigt der CDU die kalte Schulter – als einzige Koalitionsmöglichkeit bleibt jetzt nur noch eine „Jamaika-Koalition“ für Deutschland. Auf Twitter wird Martin Schulz scharf kritisiert und über eine mögliche Koalition aus Uniton, FDP und Grünen gescherzt. Für Wahlsiegerin Angela Merkel, aber auch auch für die AfD als drittstärkste Kraft, regnet es Glückwünsche aus Übersee.
Vor der Bundestagswahl ist die Frage, welche Koalition es wohl geben wird, heiß diskutiert worden. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gab am Wahlsonntag im Angesicht der verlorenen Wählerstimmen für die SPD bekannt, dass sie keine Große Koalition mit den Unionsparteien CDU und CSU bilden möchte und sich stattdessen in die Opposition begibt. Es bleibt also die Frage, ob sich eine Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen bilden wird.
Jamaika bezieht sich auf die Farbkombination der Parteien und bietet damit einige Steilvorlagen in Verbindung mit der karibischen Insel:
Wie witzig wäre es denn eigentlich, wenn die Jamaika-Koalition das Kiffen legalisieren würde ^^? #BTW17
— Ernest Kornelsky (@ErnestKornelsky) 25. September 2017
So sähe die Jamaika-Koalition wohl Frisuren technisch aus:
Wollen wir das?
Wie soll das enden? #btw17 #jamaika pic.twitter.com/OOCUCeB8aD— ✪ pixzoo ✪ (@pixzoo) 17. September 2017
Einen entsprechenden Seitenhieb an die rechtspopulistische AfD gibt es von der Satire-Sendung heute show:
Das wird die AfD aber ärgern, dass jetzt ausgerechnet Jamaika kommt.#BTW17
— ZDF heute-show (@heuteshow) 24. September 2017
Koalition um jeden Preis? Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir macht nach der Bundestagswahl deutlich, dass die Partei ihre Kernthemen durchsetzen will:
Klimaschutz und eine Politik für eine gerechte Gesellschaft sind für die Grünen Voraussetzungen für eine Regierungsbeteiligung. #BTW17 pic.twitter.com/vF8WqL145r
— tagesschau (@tagesschau) 24. September 2017
Würde Cem Özdemir in einer Jamaika-Koalition Außenminister werden, wäre das wohl nicht nach dem Gusto der AfD, so der BILD-Journalist Julian Reichelt:
Es wäre eine hübsche historische Pointe, wenn Deutschland wegen der starken AfD einen türkisch-stämmigen Außenminister bekäme.
— Julian Reichelt (@jreichelt) 25. September 2017
Endlich habe Martin Schulz Klartext gesprochen, als er kurz nach Wahlergebnis schon eine Große Koalition ausschloss. Und auch in der Berliner Runde bei ARD/ZDF nahm der Kanzlerkandidat der SPD plötzlich kein Blatt mehr vor den Mund. Laut Twitter eine deutlich bessere Performance als während des Wahlkampfs.
Wo war DIESER Martin Schulz vor dem 24. September 2017 um 20:15 Uhr? #Berlinerrunde
— Tilo (@TiloJung) 24. September 2017
Andere sehen das Ganze mit Humor:
Wenn man dem Schulz so zuhört, wie der Merkel scharf angreift … Der wäre doch mal ein guter SPD-Kanzlerkandidat! #elefantenrunde
— extra3 (@extra3) 24. September 2017
Martin Schulz in der Elefantenrunde pic.twitter.com/2XPZD4R52a
— Marcel Lewandowsky (@mlewandowsky) 24. September 2017
Für ihre nun vierte Amtszeit bekommt Angela Merkel Glückwünsche aus aller Welt: Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron gratuliert der CDU-Politikerin und freut sich auf eine Zusammenarbeit für Europa und die beiden Länder.
J’ai appelé Angela Merkel pour la féliciter. Nous poursuivons avec détermination notre coopération essentielle pour l’Europe et nos pays.
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) 24. September 2017
Die französische Populistin Marine Le Pen gratuliert im Gegenzug der AfD für ihren historischen Erfolg bei der Bundestagswahl. Sie spricht von einem „Erwachen der europäischen Bürger“.
Bravo à nos alliés de l’#AfD pour ce score historique ! C’est un nouveau symbole du réveil des peuples européens. MLP #BTW2017
— Marine Le Pen (@MLP_officiel) 24. September 2017
Und auch aus dem Nahen Osten kommen Glückwünsche für Angela Merkel. Der Premierminister Israels, Benjamin Netanyahu, bezeichnete die Bundeskanzlerin als wahre Freundin Israels:
Congratulations to Angela #Merkel , a true friend of Israel, on her re-election as Chancellor of Germany.
— Benjamin Netanyahu (@netanyahu) 24. September 2017
Satiriker Jan Böhmermann ist von der Wiederwahl Merkels nur mäßig begeistert und eröffnet diese Umfrage:
Wer hat 3 US-Präsidenten, 4 französische Präsidenten und 3 britische Premierminister mitgemacht und ist immer noch an der Macht?
— Jan Böhmermann (@janboehm) 25. September 2017
Viele Deutsche sind über das hohe Wahlergebnisse der AfD geschockt und wissen nicht ganz, was sie machen sollen. Klaas Heufer-Umlauf hätte da einen Vorschlag:
soll die afd da mal rumoppositionieren. wir werden jetzt aus protest einfach noch netter zueinander. nahezu EXTREM nett. und dann?
— klaas heufer-umlauf (@damitdasklaas) 24. September 2017
Im Vorfeld der Bundestagswahl wurde noch über russische Hacker gesprochen. Jetzt scheinen sich die Menschen, darunter auch der Journalist Jakob Augstein, danach zu sehnen:
Was war jetzt eigentlich mit den Russen? Wollten die nicht unsere Wahl manipulieren?
— Jakob Augstein (@Augstein) 25. September 2017
Langsam könnte Putin mal die richtigen Wahlergebnisse einspielen. Seinen Spaß hat er ja jetzt gehabt. #BTW17
— Sprayraumbarbie (@Sprayraumbarbie) 24. September 2017
Veröffentlicht am: 25.09.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Digital Diary – Mein Krebstagebuch 4/4
Natalie Agustin erhält mit 25 Jahren die Diagnose Brustkrebs – und schaltet nur wenige Minuten später die Kamera an. Eine Kampfansage. Chemotherapie, Haarausfall, Übelkeit und sogar die Entfernung ihrer Brust – Natalie nimmt alles auf. Martin Stolle ist 18 Jahre alt, als er an Leukämie erkrankt. Seine Videos bieten ihm die nötige Ablenkung im Isolationszimmer, auch eine Möglichkeit, mit der Familie zu kommunizieren. Anders bei Luise Ganschor. Sie hat sich für das Bloggen entschieden, als sie erfahren hat, dass ihr Krebs nicht heilbar ist. Sie möchte ihrer Familie und ihren Freunden Videos hinterlassen und ganz persönlich Abschied nehmen. Der erfolgreiche Bratschist Francis Norman erzählt eine ganz andere Geschichte. Vor zehn Jahren hat er seinen Krebs besiegt. Er ist überzeugt: Geholfen hat ihm die Musik und sein Hobby Segelfliegen. Vor kurzem dann ein Rückschlag: Sein bester Freund erhält die Diagnose Leberkrebs – gemeinsam machen sie sich auf eine letzte Reise nach Afrika.
Marihuana-Aktivist kifft im TV
Der Anti-Prohibitions-Aktivist Andre du Plessis hat während einer südafrikanischen Fernsehsendung seine Position zum Thema Cannabis-Legalisierung ziemlich deutlich gemacht. Sein Kontrahent in der Live-Debatte ist der stellvertretende Vorsitzende David Nayever des Central Drug Authority (CDA).
Dynamic Pricing – Gleiches Produkt, unterschiedliche Preise?!
Das selbe Produkt und doch unterschiedliche Preise für Jedermann. Kann das sein!? Das Team vom probono Magazin hat sich das Phänomen „Dynamic Pricing“ mal genauer angeschaut.
Terror-Nacht in Nizza: Augenzeugenvideo
Die Behörden sprechen inzwischen von „mindestens 84 Toten“. Und von einem „Anschlag“. Das ist die schockierende Bilanz der Nacht von Nizza.
Zugemauerte S-Bahntür: Kunst oder Vandalismus?
Im April 2015 haben die international bekannten und gefeierten Sprayer Moses &Taps die Eingangstür eines Waggons der S-Bahn Linie S11 in Hamburg-Barmbek zugemauert. Das von ihnen gefilmte und später veröffentliche Projekt wurde so kunstvoll umgesetzt, dass der Fahrer der S-Bahn erst nach rund 90 Minuten bemerkte, dass mit seinem Zug etwas nicht stimmte.
USA: Proteste gegen Polizeigewalt eskalieren
Sie tragen ihre Wut auf die Straße: in der US-Stadt Charlotte haben zahlreiche Menschen erneut gegen Polizeigewalt demonstriert – teilweise eskalierte die Situation und schlug in Gewalt um. Auslöser für die Proteste war die Tötung des Afroamerikaners Keith L. durch eine Polizistin in Oklahoma. Dass die Proteste nicht ausschließlich friedlich verliefen, zeigt dieses Video.
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Nationalratswahl Österreich: Demo gegen Schwarz-Blau
Am Abend der österreichischen Nationalratswahl zogen rund 400 Demonstranten durch die Wiener Innenstadt und protestierten gegen die rechtspopulistische FPÖ – und eine mögliche schwarz-blaue Koalition mit der ÖVP.
Schlafe gut, Maradona!
Eine kleine Erinnerung an den großen Fußballer Diego Maradona von Stephan Lamby
Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Ein seltsames Jahr ist zu Ende, 2017 war das Jahr des Übergangs – eine Regierung in der Dauerkrise; Finanzspekulanten, die auf das Platzen der nächsten Börsenblase warten; verunsicherte Bürger, die nicht wissen, ob sie sich vor Terroranschlägen fürchten oder sich an sie gewöhnen sollen; und über all dem die Frage, vor wem man mehr Angst haben soll: Kim Jong-un oder Donald Trump?
Zeichen für Cumhuriyet: Türkisches Staatsfernsehen gefotobombt
In der Türkei hat der Prozess gegen siebzehn Mitarbeiter der Zeitung Cumhuriyet begonnen. Das türkische Staatsfernsehen TRT berichtete live vor dem Prozessgebäude. Mit Pro-Cumhuriyet-Plakaten bewaffnet, schlichen sich drei Personen hinter den TRT-Sprecher und teilten still ihre Solidarität mit den angeklagten Journalisten.
Schwerpunkt: Fremd im eigenen Land?
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Kopftuch
– SKYPE-TALK: „Fremdenfeindlichkeit ist allgegenwärtig“
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Schwerpunkt: Mein 1945
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– INTERVIEW: Walter Hort
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– INTERVIEW: Peter Petersen
Artikel #EheFürAlle: Das sagen Kritiker und Befürworter im Netz
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Überraschend rückte Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihrer bisherigen Position ab und gab nun die Abstimmmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag frei. Auf Twitter und Facebook gab es gemischte Reaktionen.
Schon am 30. Juni 2017 könnte ohne Fraktionszwang über die gleichberechtigte Heirat von homosexuellen Paaren entschieden werden. Die Gesetzesänderung hat somit gute Chancen, angenommen zu werden.
Wir haben für euch die Stimmen der Kritiker und Befürworter der „Ehe für alle“ zusammengertragen
Trotz der lesbischen Spitzenkandidatin Alice Weidel, setzt die AfD auf „konservative Wähler“ und versucht, die Diskussion umzulenken:
Dr. @Alice_Weidel:
»#Ehefueralle-Debatte, während Mio. von Muslimen illegal nach 🇩🇪 einwandern, ist ein Witz!«
➡️ https://t.co/F7nX9vCE19 pic.twitter.com/d4XJzXY9zH— Alternative für 🇩🇪 (@AfD_Bund) 27. Juni 2017
Frauke Petry (AfD) wirft Merkel zudem vor, durch die Aufhebung des Fraktionszwangs die (eigentlichen) Interessen der CDU zu übergehen:
Bei den Grünen ist klar, was bei der Abstimmung gewählt wird. Sie kämpfen schon seit Jahren für die gleichgeschlechtliche Ehe. Umso größer ist die Freude über die bevorstehende Entscheidung:
Wir haben ein Regenbogenherz. #EhefürAlle pic.twitter.com/I2BkEV8kYe
— Renate Künast (@RenateKuenast) 27. Juni 2017
In meiner Timeline ist so ein kleiner #Candystorm 🍭🍬🍡 #Ehefueralle 🌈🌈🌈🌈Danke sehr🌈🌈🌈🌈, aber wir müssen erst noch gewinnen.
— Volker Beck (@Volker_Beck) 27. Juni 2017
Grünen-Spitzenpolitiker Cem Özdemir ist das noch nicht genug. So kurz vor der Bundestagswahl will er noch mehr „grüne“ Themen umgesetzt sehen:
#Ehefueralle ist morgen möglich. Was Grüne Beschlüsse alles auslösen können! Jetzt: Kohleausstieg, Agrarwende und das emissionsfreie Auto?!
— Cem Özdemir (@cem_oezdemir) 27. Juni 2017
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz äußert sich trocken und gibt sich gewohnt zuversichtlich:
Wir werden die Ehe für alle beschließen. Diese Woche.
— Martin Schulz (@MartinSchulz) 27. Juni 2017
Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr. Bei der CSU wurde eine Pressemitteilung veröffentlicht in der es heißt, dass die Ehe für alle nicht der Grundposition der Partei entspräche. Bei der Abstimmung ohne Fraktionszwang, abweichende Entscheidungen der Mitglieder respektiert werden:
Die Erklärung der CSU zur aktuellen Diskussion um die #Ehefueralle gibt es hier: https://t.co/eiSqJgCyV3
— CSU (@CSU) 27. Juni 2017
Ein bissiger Kommentar aus der FDP-Fraktion. Christian Lindner begrüßt die Abstimmung und sieht #Ehefüralle als „eines der Modernisierungsprojekte der FDP“.
Weiser Merkel-Schwenk bei #ehefueralle: jetzt also Wahlkampf um Zukunftsthemen statt um gesellschaftspolitische Rückzugsgefechte. CL
— Christian Lindner (@c_lindner) 27. Juni 2017
Auch beim Straight Magazin sieht man die überraschende Wende der Kanzlerin als Taktik für die Bundestagswahl und postete dieses bewegende Bild:
Clever gemacht, Frau #Bundeskanzlerin #btw17 #Ehefueralle pic.twitter.com/L7pK03QIX0
— Felicia Mutterer (@FrauMutterer) 27. Juni 2017
Alles nur Wahlkampftaktik? Egal! Hauptsache „Ehe für alle“, sagt Dietmar Bartsch von der Linken:
#Merkel will nicht die #Ehefüralle, sondern dass sie kein Wahlkampfthema ist. Egal! Mehrheit im #Bundestag steht. Sofort beschließen!
— Dietmar Bartsch (@DietmarBartsch) 27. Juni 2017
In der taz gab es diese satirische Karikatur:
Endlich! #Ehefüralle auch in Bayern. @tazgezwitscher pic.twitter.com/sxOzJAzWTf
— chewbacca ⚓️ (@istbraunweiss) 28. Juni 2017
ZDF-Moderatorin Dunya Hayali freut sich über die Abstimmung. Und zitiert eine Tortengrafik der Zeit, um zu zeigen, dass sie rein gar nichts für heterosexuelle Paare ändert, wenn es eine Ehe für alle gibt.
wow! #Ehefüralle – na dann herzlich willkommen 2017 🏳️🌈 pic.twitter.com/iyJPLdYWcx
— Dunja Hayali (@dunjahayali) 27. Juni 2017
Die ehemalige CDU-Politikerin und Organisatorin der „Demo für alle“ Hedwig von Beverfoerde scheint „not amused“ und rechnet mit ihrer alten Partei ab:
Veröffentlicht am: 28.06.2017 in Artikel
Zufällige Auswahl
Facebook und Co. müssen härter gegen Hetze vorgehen (probono Magazin)
Justizminister Heiko Maas will endlich gegen Hetze und Bedrohungen im Netz vorgehen. Plattformen wie Facebook und Twitter müssen gemeldete Posts und Kommentare, die unter das Strafrecht fallen, löschen oder sperren. Sonst erwartet sie eine Geldstrafe in Millionenhöhe. Die neue Vorschrift hört auf den schönen Namen Netzwerk-Durchsetzungsgesetz. Aber wie realistisch ist das?
„LINKE hat Charakter einer Protestpartei verloren“ – Gysi über den Erfolg der AfD
Die AfD avanciert zur neuen Protestpartei – nicht nur im Osten. Mit Gregor Gysi haben wir darüber gesprochen, was das für die LINKE bedeutet und wie sich der Erfolg der AfD begrenzen lässt. Die Rechtspopulisten der AfD „liefern einfache Antworten und bedienen abstrakte Ängste“, so Gysi. Die Wahlergebnisse machen deutlich, wie sehr die LINKE unter Druck steht.
Liebeserklärung der Band KLING KLONG ans Radio
Die Band KLING KLONG hat eine Liebeserklärung ans Radio produziert: „Jeder Mensch ein Sender“. Als CD und Video. Mit dabei: Alexander Kluge. Im Juni geht die Band auf Tour.
Clinton vs. Trump #3: Die Abschlussplädoyers
Clinton vs. Trump: zum Abschluss des dritten TV-Duells zwischen Donald Trump und Hillary Clinton hatten beide Präsidentschaftskandidaten noch einmal die Gelegenheit in einem Abschlussplädoyer darzulegen, warum man sie am 8. November wählen sollte. Clinton appellierte gleichermaßen an Republikaner wie Demokraten, sie zu wählen. Trump wiederholte seinen berühmten Satz: „I will make America great again“.
Hamburger für Flüchtlinge: „Nicht quatschen – helfen!“
n der Halle B7 gehen jeden Tag dutzende Spenden in Form von Kleidung, Verpflegung und Hygieneartikeln ein, werden von den Helfern vor Ort gesichtet, sortiert und an Flüchtlinge ausgegeben. In der benachbarten Halle B6 sind noch bis Ende September rund 1000 Flüchtlinge untergebracht.
Brüder Kühn – Zwei Musiker spielen sich frei
„Freiheit ist wenn du keine Extra-Anhängsel hast, wie zum Beispiel Katzen, Köter, Kinder, Kirche…“ Für Joachim Kühn zählt nur das Klavier. Der 1944 in Leipzig geborene Jazz-Musiker trat bereits in […]
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Zeichen für Cumhuriyet: Türkisches Staatsfernsehen gefotobombt
In der Türkei hat der Prozess gegen siebzehn Mitarbeiter der Zeitung Cumhuriyet begonnen. Das türkische Staatsfernsehen TRT berichtete live vor dem Prozessgebäude. Mit Pro-Cumhuriyet-Plakaten bewaffnet, schlichen sich drei Personen hinter den TRT-Sprecher und teilten still ihre Solidarität mit den angeklagten Journalisten.
Schwerpunkt: David Bowie ist tot, David Bowie lebt
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„Drecksloch“: Künstler projiziert „Poop“-Emojis auf Trump Hotel
Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als „Drecksloch“. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.
Das ist das letztes Video von Linkin Park-Sänger Chester Bennington
Im Juli wurde Linkin Park-Sänger Chester Bennington tot in seinem Haus aufgefunden. Seine Witwe Talinda Bennington veröffentlichte jetzt ein Video auf Twitter, das den Sänger 36 Stunden vor seinem Suizid zeigt.
No Pets! No Porn! – wir machen Journalismus! dbate.de ist online
Deutsche Fußballfans filmen die letzten Tage vor dem WM-Finale in Rio de Janeiro, zwei Frauen in Donezk zeigen die Spuren der Bombardierung ihrer Nachbarschaft, ein deutscher Mount-Everest-Bergsteiger hält seine Kamera auf eine sich nähernde Lawine, zwei Männer streiten via Skype über Sterbehilfe, und die User geben ihre eigenen Gedanken dazu – das alles und noch viel mehr passiert auf unserer neuen Videoplattform dbate.de.
Artikel Trump beim Papst: Die besten Netz-Reaktionen
Artikel Trump beim Papst: Die besten Netz-Reaktionen
US-Präsident Donald Trump hat Papst Franziskus im Vatikan einen Besuch abgestattet und natürlich haben die sozialen Medien das nicht unkommentiert gelassen – hier sind die witzigsten Netz-Reaktionen auf den Besuch des Staatoberhauptes in den heiligen Hallen.
US-Präsident Donald Trump war im Vatikan, um Papst Franziskus zu treffen. Nach einem halbstündigen Gespräch abseits des Kameragemenges, gab es schließlich noch einen medienwirksamen Auftritt zusammen mit Ehefrau Melania und Tochter Ivanka Trump. Dabei sind Aufnahmen entstanden, die das Social Media-Publikum nicht einfach so hingenommen hat. Stattdessen wurde fleißig mit Photoshop und Co. daran herumgeschraubt. Hier findet Ihr unsere TOP 5 von „Trump beim Papst“:
1. Familie Trump à la American Horror Story hat dieser Twitter-User zu bieten:
American Horror Story #Trump #Vatican #popetrump #Rome #pope #Melania #IvankaTrump #Ivanka pic.twitter.com/AJtiRqWYJL
— Markus Gisin (@markusgisin) 24 May 2017
2. Twitter-User „Axial Skeleton“ hat das Treffen unter dem Motto „Pope Your Enthusiasm“ gesehen:
„Pope Your Enthusiasm“ #popetrump pic.twitter.com/KfQRaFUwko
— Axial Skeleton (@axial_skeleton) 26. Mai 2017
3. Hier sind ein paar Protagonisten aus bekannten Horrorserien zu Besuch:
I had to add Vigo. pic.twitter.com/nZ3IKWplzT
— Peter S. Hall (@PeterSHall) 24 May 2017
4. Auch Shahak Shapira reagiert auf das Treffen im Vatikan:
Had to do another one. #TrumpPuns #Pope pic.twitter.com/fSPtwW6fm7
— Shahak Shapira (@ShahakShapira) 24 May 2017
#TrumpPuns #Pope pic.twitter.com/K9mDezOPAg
— Shahak Shapira (@ShahakShapira) 24 May 2017
5. Aber auch dieses Video trainiert definitiv die Lachmuskeln:
Veröffentlicht am: 26.05.2017 in Artikel
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Europas letzter wilder Fluss – Bedroht ein Staudamm Albaniens Natur? (Doku)
In Albanien wehren sich Dorfbewohner und Umweltschützer gegen den Bau eines riesigen Staudamms. Die Befürworter des Projekts schwören auf den Segen erneuerbarer Wasserkraft. Die Gegner sehen Mensch und Natur entlang eines der letzten Wildwasser-Flüsse Europas bedroht. Nachhaltige Energie oder Umweltzerstörung – was überwiegt?
„Ohne Trash geht´s nicht!“ – YouTube-Star AlexiBexi
YouTuber AlexiBexi ist sich sicher: man braucht Trash, um die Zielgruppe und damit auch Klicks auf YouTube zu erreichen. Der Grund ist simpel: Wer Geld verdienen will, muss sich dem Algorithmus fügen! Und die Zielgruppe verlange nun mal Trash. Doch geht das auch mit Politik?
Flutkatastrophe in Peru: Dramatische Szenen
Schwere Überschwemmungen in Peru kosteten über 70 Menschen das Leben, zerstörten tausende Häuser und ganze Ortschaften. Dieses dramatische Augenzeugen-Video zeigt, wie sich eine Frau gerade noch aus den Schlammmassen retten konnte.
Was hat gefehlt? Wer hat gewonnen? – Analyse des TV-Duells
Merkel und Schulz fast auf einer Linie – äußerlich wie inhaltlich. Politikwissenschaftler Gregor Landwehr analysiert für uns das TV-Duell vom Wochenende. Und kritisiert neben Versäumnissen der Kandidaten auch Fehler bei den Moderatoren.
Der Kampf um die Kohle: Wie Heimat zerstört wird
Seit Jahrzehnten wächst ein Braunkohle-Tagebau im Westen Kölns – allen Klimabedenken zum Trotz. Fünfzig komplette Dörfer verschwanden bislang, zehntausende Bewohner wurden zwangsweise umgesiedelt. Ein über 10.000 Jahre alter Wald wurde bereits zu achtzig Prozent abgeholzt. Nobert Winzen lebt mit seiner Großfamilie im idyllischen Dörfchen Keyenberg direkt neben dem Tagebau. Noch.
#JetztistSchluss: Frauen und Männer kontern gegen Hass-Kommentare
Unbegründeter Hass gegen Frauen im Netz ist keine Ausnahme mehr. „Tüte auf den Kopf, dann würde ich dich flachlegen“ ist nur eine der harmloseren Beleidigungen, die sich Frauen täglich anhören müssen. Diese Frauen und Männer haben sich dazu entschieden, zu kontern statt zu schweigen.
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„Kommt her und haltet es 24 Stunden aus“ – Syrer laden AfD nach Ost-Ghouta ein
Syrien sei sicher genug, dass Flüchtlinge dorthin zurückkehren können – so das Fazit der AfD-Abgeordneten, die derzeit das Land besuchen. Die Reise wurde nicht nur von der Bundesregierung scharf kritisiert; Aktivisten aus Syrien fordern mit einem Video die AfD-Politiker auf, statt sich die Schönmalerei des Regimes anzuschauen, zu den Betroffenen im umkämpften Gebiet Ost-Ghouta zu reisen.
Kontroverses Video: Tierschützer filmt verhungernden Eisbären
Schwer mit anzusehen: Ein in freier Wildbahn verhungernder Eisbär. Die Tierschutzorganisation SeaLegacy filmte das Tier und half ihm laut eigenen Angaben nicht. Das Netz ist schockiert, doch die Umweltschützer erklären warum.
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dbate.de wird künftig aktuelle Diskussionen der Debating Society an der Business and Information Technology School in Iserlohn zeigen. Die Debatten funktionieren nach festen Regeln.
„Wir schaffen auch das noch!“ – Ein Kommentar
Mit den Attentaten von Würzburg und Ansbach ist der islamistische Terror in Deutschland angekommen. Darüber muss man besorgt sein. Jetzt die deutsche Flüchtlingspolitik zu hinterfragen, ist falsch. Denn: „Wir schaffen auch das noch!“
#HeyTwitter, löscht den Scheiß! – Shahak Shapira gegen Hass-Tweets
Satiriker Shahak Shapira hat über 300 Hassbeiträge auf Twitter gesammelt und dem Unternehmen gemeldet. Die Mehrheit dieser Tweets wurde von Twitter nicht gelöscht. Als Reaktion hat Shapira diese Hassbeiträge nun vor der deutschen Twitterzentrale in Hamburg auf die Straße gesprüht.
Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
Artikel Nervöse Republik - ein Jahr Deutschland
Für seine ARD-Dokumentation „Nervöse Republik“ beobachtete Stephan Lamby Politiker und Journalisten ein Jahr lang aus der Nähe. Das Jahr hatte es in sich. Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab.
Es war irgendwann im Winter 2015/2016, „Brexit“ war nur ein Modewort und Donald Trump nicht mehr als ein Horrorclown. Doch schon lag eine gewaltige Veränderung in der Luft. In Dresden gingen montags tausende Menschen auf die Straße und brüllten „Volksverräter“. Selbst Hinterbänkler des Bundestages erhielten Hassmails – mit den Klarnamen der Absender. Und der Schlachtruf „Lügenpresse“ jagte auch hartgesottenen Redakteuren einen Schrecken ein. In diesen Monaten taten sich Risse auf, hässliche, gefährliche Risse. Würden sie wieder zuwachsen, wenn der Streit um die Flüchtlinge abklingen würde? Oder hatte sich das Misstrauen zu tief ins Land gefressen, um wieder zu verschwinden?
Nervöse Republik: ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt
Über solche Fragen sprach ich mit einigen NDR-Redakteuren. Uns interessierte, wie sich die unter Druck geratenen Politiker und Journalisten in der neuen Situation verhalten, möglicherweise verändern. Sind sie überfordert? Oder heizen sie die permanente öffentliche Erregung selbst an? Wir verabredeten ein ungewöhnliches Fernseh-Projekt: Für die Dauer eines Jahres würde ich einige Politiker und Journalisten aus der Nähe beobachten – ergebnisoffen, ohne Drehbuch. Aus vielen kleinen Eindrücken ließe sich vielleicht ein größeres Bild zusammensetzten. Mitglieder der Bundesregierung sollten im Film vorkommen, Strategen der Volksparteien genauso wie Oppositionspolitiker. Und ein paar Journalisten, die im politischen Berlin ebenfalls den Takt vorgeben.
Also machte ich mich auf den Weg, besuchte Ministerien, Parteien und Redaktionen. Und versuchte, in Worte zu fassen, was sich so leicht gar nicht formulieren lässt: „Etwas verändert sich gerade im Land – dürfte ich Ihnen dabei über die Schulter sehen?“ Die beiden Minister Thomas de Maizière und Heiko Maas sagten zu, die Generalsekretäre Katarina Barley und Peter Tauber, Sahra Wagenknecht als Oppositionsführerin und Frauke Petry als Führerin der außerparlamentarischen Opposition. Auch die Redaktionen von BILD bzw. BILD.de und SPIEGEL Online öffneten mir ihre Türen.
Große Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt
So konnte ich beobachten, wie die Verunsicherung in Politik und Medien weiter anwächst. Niemand etwa, der am 24. Juni 2016 in der Redaktion von SPIEGEL Online Spätschicht hatte, wird diese Nacht vergessen. Noch Stunden zuvor hielten die Redakteure, genau wie ich, einen Brexit für unwahrscheinlich. Doch gegen 4.00 Uhr morgens – inzwischen waren die Kollegen der Frühschicht dazugekommen – zeichnete sich eine Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt ab. Ungläubiges Staunen, Entsetzen – und schließlich Rätseln, warum man die Stimmung auf der Insel so falsch eingeschätzt hatte. Ähnliches wiederholte sich bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Auch die großen Parteien in Deutschland wurden während der Dreharbeiten mächtig durchgerüttelt: Die CDU steckte bei zwei Landtagswahlen schwere Niederlagen ein, musste einmal sogar die AfD an sich vorbeiziehen lassen. Und die SPD hatte es lange mit miserablen Umfragewerten und – gezielt gestreuten – Gerüchten um die Zukunft ihrer Parteispitze zu tun. Ungewöhnlich offen ließen mich die Generalsekretäre der beiden Parteien auch in schweren Stunden Aufnahmen machen. In diesen Monaten wurde Heiko Maas von aufgebrachten Bürgern aus Zwickau vertrieben, Sahra Wagenknecht Opfer einer Torten-Attacke. Und Frauke Petry, die ihren AfD-Mitgliedern im Wahlkampf „sorgfältig geplante Provokationen“ empfiehlt, musste erleben, wie Unbekannte ihr Auto in Brand setzten. Dazu kamen Terroranschläge, ein Amoklauf, Hackerangriffe. Nicht alle Ereignisse hängen miteinander zusammen. Doch sie alle erhöhen den Druck im Kessel namens Öffentlichkeit. Wie reagieren Politik und Medien auf die hohe Schlagzahl von Ereignissen?
Das Reiz-Reaktions-Schema der Hauptstadt, das wurde bald klar, erlaubt kein langes Nachdenken. Während Online-Medien hektisch Eilmeldungen ins Land blasen, schicken Politiker ihre Botschaften schon kurz danach über Twitter oder Facebook-Live – und versuchen, die Deutungshoheit zu besetzen. Nur eine Stunde nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt twitterte der AfD-Politiker Marcus Pretzell: „Es sind Merkels Tote.“ Und CSU-Chef Horst Seehofer ließ am Morgen danach twittern: „Zuwanderungspolitik neu justieren.“ Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, wer warum mit dem LKW auf den Breitscheidplatz gerast war. Zu schnell verdrängte Streit die Trauer.
Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend
Algorithmen, die in sozialen Medien als Reichweitenbeschleuniger zum Einsatz kommen, ermöglichen diese dramatische Veränderung der politischen Kommunikation. Am Ende der Entwicklung könnte eine Spaltung der Öffentlichkeit in „Freunde“ und „Feinde“ stehen – während klassische Medien als vermittelnde Instanz an Bedeutung verlieren. Die Methode „Trump“ ist einfach zu verlockend. Und sie beginnt scheinbar harmlos. „Wenn ich in der Woche eine Million Menschen über Facebook erreiche, ist das eine mittlere Zeitung. Und da filtert mich keiner,“ freut sich Sahra Wagenknecht. Auch Frauke Petry schwärmt: „Die sozialen Medien haben für uns den großen Vorteil, dass kein Filter zwischen uns und dem Bürger mehr ist. Nicht umsonst ist die AfD gerade in diesen Medien so erfolgreich.“ Kein Filter? Klingt gut, klingt demokratisch. Und ist doch gefährlich. Denn in der maximal reduzierten Kommunikation werden Journalisten umgangen, deren Arbeit für eine demokratische Öffentlichkeit systemrelevant ist: Recherche, Analyse, Kritik. Wohin das führen kann, zeigt Donald Trump der Welt seit Monaten. Über seine vielen Millionen Twitter- und Facebook-„Freunde“ bringt er „ungefiltert“ Gerüchte und Falschmeldungen in Umlauf – und brandmarkt anschließend kritische Medien wie CNN und New York Times via Twitter als „Feinde des Volkes“. In den USA tobt längst ein Kampf zwischen Politikern wie Trump und Journalisten. Und Deutschland ist gar nicht so weit davon entfernt. Kai Diekmann, bis vor kurzem mächtiger BILD-Herausgeber, gab im Interview die Richtung vor: „Wir haben das Gefühl, dass in der AfD gefährlicher Antisemitismus steckt, auch viele ausländerfeindliche Äußerungen. Das ist brandgefährlicher Populismus. Das wird von uns bekämpft. Und deshalb werden wir umgekehrt auch von der AfD bekämpft.“
Ein Strukturwandel der Öffentlichkeit zeichnet sich ab. Und er vollzieht sich längst nicht nur innerhalb der politischen Klasse. Auch die Beziehung von Medien und Bürgern verändert sich rasant. Als Chef von BILD.de beobachtet Julian Reichelt, wie viel Hass und Unverständnis Journalisten in den Foren der sozialen Medien entgegenschlägt: „Wir haben als Medien über Jahrzehnte hinweg unsere enorme Reichweite als enorme Zustimmung interpretiert. Und haben dabei übersehen, dass wir ein Verteilungsmonopol besessen haben. Viele Menschen haben das Gefühl, dass die sozialen Medien ihnen jetzt Zugriff auf die Wahrheit geben, die wir ihnen jahrzehntelang vorenthalten haben könnten. Das hat eine neue Parallelgesellschaft in der digitalen Welt geschaffen.“
Empfänger und Sender nicht auf Augenhöhe
Spannende Dinge passieren in dieser Parallelgesellschaft, auch das wurde bei der Arbeit an dem Film deutlich. Bürger verlangen nach Teilhabe an der Öffentlichkeit, sie melden sich mit Kommentaren zu Wort, Video-Blogger stellen eigene Filme ins Netz, eine neue Diskussionskultur entsteht. Doch Empfänger und Sender tauschen sich natürlich nicht auf Augenhöhe aus, wie sich das Bertold Brecht einst in seiner Radiotheorie erträumte. Nahezu alle Politiker und Journalisten, die ich für den Film interviewen konnte, sind besorgt, dass die Gesellschaft weiter auseinander driftet. Carline Mohr, als Chefin vom Dienst bei SPIEGEL Online auch für sozialen Medien zuständig, hat einen genauen Blick auf die neuartige Meinungsbildung. Sie berichtet: „Während der Flüchtlingskrise gab es nur „Gutmenschen“ und „Nazis“. Was heute passiert, ist eine Folge dieser Entwicklung.“ Auch Tilo Jung, der Polit-Blogger von „Jung & Naiv“, kennt die hermetische Meinungsbildung in sozialen Medien. Sein Befund: „Die Blase wird immer dicker.“
Einige Interviewpartner sprachen gar von einer „Zeitenwende“. Sie standen spürbar unter dem Eindruck des Brexit-Votums und des Wahlsiegs von Donald Trump. Zeitenwende ist ein großes Wort. Ob es für die aktuelle Entwicklung passt, wird sich erst künftig sagen lassen. Schon nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich und dem Bundestagswahlkampf werden wir mehr wissen. Die demokratische Öffentlichkeit ist offenkundig anfällig geworden – anfällig für Manipulationen, anfällig für eine Spaltung in „Freunde“ und „Feinde“. Offenkundig ist auch, dass einige Politiker aus dieser Spaltung ihren Nutzen ziehen. Einer von ihnen wohnt jetzt im Weißen Haus.
Videos zu „Nervöse Republik“:
Zum Film:
Die 90-minütige Dokumentation „Nervöse Republik“ wurde von Stephan Lambys Firma ECO Media im Auftrag von NDR und RBB produziert (Redaktion: Dirk Neuhoff, Kuno Haberbusch, Patricia Schlesinger). Das Erste zeigt den Film am 19. April um 22.45 Uhr. Am 29. März wird „Nervöse Republik“ im Berliner Babylon-Kino als Preview gezeigt. Im Anschluss diskutieren einige Protagonisten, moderiert von Anne Will. RBB und Phoenix werden die Diskussion aufzeichnen.
Zum Autor:
Stephan Lamby hat Filme über Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Fidel Castro, Henry Kissinger und die Finanz- und Eurokrise hergestellt. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Hanns-Joachim-Friedrichspreis ausgezeichnet.
Veröffentlicht am: 03.04.2017 in Artikel
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Highline Festival: „Über den Wolken…“
Beim „Highline Festival“ treffen sich Menschen, um auf Seilen über Schluchten zu balancieren. Achtung: Dieses Video ist nur etwas für Schwindel-Freie!
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Nach dem Hurrikan Irma fegt nun Maria mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern über die Karibik. Auf Puerto Rico sollen neun Menschen gestorben sein. Augenzeugenvideos zeigen die zerstörerische Kraft des Wirbelsturms.
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Veröffentlicht am: 08.03.2016 in Schwerpunkt: AfD - wie rechts ist Deutschland?
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