Video Wozu ist ein Ehrenamt eigentlich gut?
Video Wozu ist ein Ehrenamt eigentlich gut?
Ehrenamtliches Engagement ist nicht nur für die Gesellschaft eine große Bereicherung. Auch die Personen, die ein Ehrenamt ausüben, profitieren selbst von diesem. Wieso, erklärt dieses anschauliche Video.
Am 5. Dezember ist Internationaler Tag des Ehrenamtes. Laut der Berliner Morgenpost helfen auf diese Weise rund 31 Millionen Menschen in Deutschland der Gesellschaft unentgeltlich. Diese finden in ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Berechtigung. Ob als Nachhilfelehrer, im Seniorenheim oder einer Kleiderspende, Personen mit einem Ehrenamt sind eine gern gesehene Unterstützung. Dieses Video von der Konrad-Adenauer-Stiftung erklärt anhand eines anschaulichen Beispiels warum ehrenamtliches Engagement so wichtig für unsere Gesellschaft ist, wer davon profitiert, und was eine ehrenamtliche Person können muss. Denn nicht nur den hilfsbedürftigen, auch einem selbst hilft ein Ehrenamt ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Veröffentlicht am: 05.12.2017 in Video
Related Videos
"Bitte" - ein Kurzfilm über Sterbehilfe
Ein Mensch ist unheilbar krank und hat schwere Schmerzen. Darf man ihm helfen, sich selbst zu töten? Ein Kurzfilm.
"Dramatisch ist untertrieben" - UNHCR zur Lage im Jemen
Seit knapp drei Jahren herrscht im Jemen Bürgerkrieg. „Täglich sterben hier deswegen 75 Zivilisten“, berichtet der UNHCR-Mitarbeiter Christian Langehenke aus dem Jemen. Im Interview erzählt er, wie wichtig die UNHCR-Hilfe für die mehr als drei Millionen Flüchtlinge im Land ist.
Schaulustige filmen Unfall auf dem Eis anstatt zu helfen
Kennt die Sensationslust keine Grenzen? Per Handykamera filmt ein Mann mehrere Menschen, die über den teils zugefrorenen Olympiasee in München spazieren. Die Eltern eines Kindes brechen im Eis ein und schreien um Hilfe. Der Gaffer und seine Freundin lachen und filmen weiter.
Aktive Sterbehilfe - Ja oder Nein?
Debatte im Bundestag, Debatte auch auf dbate.de. Ein Streitgespräch zwischen Dieter Graefe (pro) und Martin Lohmann (contra). Sollen Ärzte unheilbar Kranken beim Sterben helfen dürfen? Was ist Ihre Meinung?
Skaten in Krisengebieten – Entwicklungshilfe auf dem Skateboard
Skateboarden ist Leidenschaft und Sport zugleich, aber das Brett kann noch viel mehr bewegen. Seit 2009 bringt die Organisation „skate-aid“ das Skateboard in Krisengebiete und gibt der Jugend dort eine neue Perspektive. Der Gründer und Skateboard-Pionier Titus Dittmann erzählt von seiner Arbeit mit Jungen und Mädchen in Afghanistan, Uganda und auch hier in Deutschland.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
EURO2016: Deutsche Hooligans attackieren ukrainische Fans
Hier offenbart sich das andere Gesicht der Europameisterschaft in Frankreich. Eine Horde deutscher Hooligans rennt in Lille auf ukrainische Fans zu und prügelt sie brutal nieder. Der Angriff am hellichten Tag dauerte gerade einmal 40 Sekunden. Dann ist alles vorbei.
Verfahren eingestellt: So reagiert Böhmermann auf YouTube
Ein Sieg für die Kunstfreiheit, ein Schlag ins Gesicht für Erdogan: die Mainzer Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen „Majestätsbeleidigung“ gegen den Satiriker Jan Böhmermann eingestellt. Jetzt nahm Jan Böhmermann das erste Mal im Netz Stellung zu der Mainzer Entscheidung. Hier ist das YouTube-Video.
Gangsta-Rap aus Mexiko
Narcocorridos - das sind mexikanische Drogenballaden. Die Lieder klingen fröhlich, doch ihr Inhalt ist böse. Die Sänger verherrlichen darin den Lebensstill der Drogenbosse - Mord, Drogengeschäfte, Geld und Macht.
Blutmond: So sah die "Supermondfinsternis" aus
Zwischen 04:11 Uhr und 05.24 Uhr ließ sich vergangene Nacht ein besonderes Naturschauspiel beobachten: eine totale Mondfinsternis. Diese kommt zustande, wenn sich Sonne, Mond und Erde hintereinander in einer Reihe befinden. Für den roten Schimmer sorgte Licht, das durch die Erdatmosphäre auf den Mond geworfen wurde. Ein äußerst seltenes Ereignis - der nächste Blutmond lässt sich erst im Jahr 2029 wieder bestaunen.
Vor den UN: Trump droht mit der völligen Zerstörung Nordkoreas
Donald Trump hielt seine erste Rede vor den Vereinten Nationen und sorgte gleich für Schlagzeilen. Er drohte Nordkorea mit der völligen Zerstörung. Kim Jong Un sei auf einem selbstmörderischen Weg, fügte er hinzu.
Meine Waffe und ich – Schießen ist mein Alltag
Was für den einen zum Alltag dazu gehört, wird von anderen als tödliches Werkzeug für Amokläufer gesehen. Mit solchen Vorurteilen werden Waffenbesitzer immer wieder konfrontiert. Diese deutschen und US-amerikanischen Vlogger begleiten sich selbst bei ihrem Umgang mit Waffen. Und zeigen, warum sie sich ein Leben ohne Gewehre und Pistolen nicht vorstellen können.