Schlagwort: China
Artikel Erschreckende Touristenattraktion in China: "Zersplitternde" Brücke aus Glas
Artikel Erschreckende Touristenattraktion in China: "Zersplitternde" Brücke aus Glas
Alleine eine riesige Schlucht über eine gläserne Brücke zu passieren, wird für den ein oder anderen schon mal zur Mutprobe. Der neuste Clou in China ist es jetzt allerdings, diese Brücken auch noch mit Special Effects auszustatten. Ein Schrecken nicht nur für Menschen mit Höhenangst.
Das menschliche Gehirn ist sehr leicht zu veräppeln. Optische Illusionen können ganz schön verwirrend werden. Doch in China treibt man es mit damit jetzt vielleicht ein bisschen zu weit. Die zahlreichen Glasbrücken, die sich in atemberaubender Höhe durch die Gebirge schlängeln, werden neuerdings mit speziellen Effekten unterlegt. Es sieht so aus, als würde das Glas unter den Füßen zerbrechen. Während ein Mann, der gerade nichts ahnend auf dem Glasweg unterwegs ist, um sein Leben schreit, scheinen die anderen Besucher den Witz längst durchschaut zu haben:
Na dann, schönen Urlaub!
Aber nicht nur dieser Special Effect bringt Touristen zum Schreien. Den meisten reicht es schon, sich in dieser Höhe über Glas fortbewegen zu müssen. Hier eine Compilation der verzweifelsten Menschen auf solchen chinesischen Glasbrücken:
Veröffentlicht am: 13.10.2017 in Artikel
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Am 19. März 2017 rückte eine polizeiliche Einsatztruppe in Paris aus, um einer Meldung von häuslicher Gewalt in einer chinesischen Familie nachzugehen. Als die Polizisten eintrafen, sahen sie sich von dem 50-jährigen Shaoyo Liu mit einer Schere bedroht. Daraufhin wurde der Mann in einem Handgemenge erschossen. Die Familie von Liu beteuert, es habe keinen Angriff des Familienvaters auf die Polizei gegeben und es wäre mutwillig auf ihn geschossen worden. Die „asiatische Gemeinschaft“ von Paris ist entsprechend verstimmt. Was am Montag, den 27. März, ein friedliches Trauertreffen werden sollte, eskalierte gegen Abend heftig. Diese Bilder des Reporters Clément Lanot zeigen, wie gewaltbereit die Menschen im Nordosten Paris an diesem Abend waren:
Débordements et manifestation sauvage hier soir lors d’un second rassemblement après la mort d’un homme, tué par la police. #mortdeLiuShaoyo pic.twitter.com/eIhOVd4qts
— Clément Lanot (@ClementLanot) 29. März 2017
Brennende Gegenstände und voll einsatzbereite Polizisten verdunkeln das Straßenbild. Verschiedene Medien berichten, dass etwa 35 Demonstranten verhaftet und drei Polizisten verletzt wurden. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet sogar über den Einsatz von Tränengas.
Vorwürfe und Besorgnis gab es auch aus dem chinesischen Außenministerium in Peking. „Die Sicherheit aller chinesischen Staatsbürger in Frankreich ist eine Priorität für die französischen Behörden“, versicherte hingegen der Sprecher der französischen Polizei. Die Ermittlungen im Fall des Familienvaters Shaoyo Liu dauern weiter an. Ob sein Tod durch einen Polizisten verursacht wurde, muss sich noch herausstellen.
Bereits im Februar dieses Jahres kam es in der französischen Hauptstadt zu Aufständen. Hintergrund war ebenfalls Polizeigewalt: Théo, ein junger Erwachsener mit Migrationshintergrund, wurde zuvor von der französischen Polizei missbraucht.
Veröffentlicht am: 29.03.2017 in Artikel
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