Schlagwort: Mein Leben unter Putin
Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“ Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“
Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“ Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“
dbate.de zeigt Film über die Jagd auf Homosexuelle in Russland.
Schöne Zeiten, vergangene Zeiten: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, in der Homosexualität verboten war, öffnete Russland sich zunächst: Schwulenfreundliche Werbung wurde im Fernsehen gezeigt, es wurden Bars für Schwule und Lesben eröffnet und die ersten Gay-Prides fanden in Moskau und St. Petersburg statt. Doch unter dem amtierenden Präsidenten Russlands, Vladimir Putin, hat sich die Politik gravierend geändert: Er unterzeichnete das sogenannte Anti-Homosexuellen-Gesetz, das Homosexualität mit Pädophilie praktisch gleichsetzt. Immer mehr Neonazis machen unter dem Deckmantel des Kinderschutzes Jagd auf Schwule.
Nur zwei Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der UdSSR stehen Homosexuelle in Russland wieder am Rande der Gesellschaft und müssen um ihr Leben fürchten. In dem Videotagebuch „Mein Leben unter Putin – Homosexuelle in Russland“ von Hendrik Holdmann berichten vier Russen eindrücklich von ihrem Alltag und einem Leben in ständiger Angst.
Zur Situation von Homosexuellen in Russland finden Sie hier einen Skype-Talk mit Markus Ulrich vom Lebsen- und Schwulenverband Deutschland und einen Skype-Talk mit Michael Kauch, Bundesvorsitzender der Liberalen Leseben und Schwulen, FDP.
Veröffentlicht am: 01.12.2014 in Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“
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Ebola ist unverändert gefährlich, vor allem in Westafrika. Lange Zeit wurde die Seuche dort ignoriert oder gar für eine Lüge gehalten. Mit fatalen Folgen. Augenzeugen in Guinea, Liberia und Sierra Leone berichten vom Kampf gegen die Epidemie. Der komplette Film:
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Dresden: Bürger pöbeln gegen Syrien-Mahnmal
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ESC – gute Idee, schlechte Musik
Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.