Schlagwort: Weinstein
Artikel Sexismus auch im Bundestag: Diese Frauen haben es erlebt
Artikel Sexismus auch im Bundestag: Diese Frauen haben es erlebt
Dass Sexismus auch in der Politik eine Rolle spielt, führt dieses Video eindringlich vor Augen. Frauen des Deutschen Bundestags erzählen darin von Situationen, in denen sie sich mit Sexismus, Vorurteilen und sogar sexueller Belästigung konfrontiert sahen.
„Sie sind doch eine Frau…“
Nach der großen Debatte, um sexuelle Belästigung in Hollywood und dem viralen Hashtag #MeToo, wirft dieses Video nun einen Blick darauf, wie es im Deutschen Bundestag zu sich geht. Als weiblicher Abgeordneter ist man dort nicht nur in der Unterzahl, sondern wird auch mit vielen sexistischen Vorurteilen und sexueller Belästigung konfrontiert. Das zeigt das Video Eine Frage der Ungleichheit – produziert vom WDR und der bildundtonfabrik.
„Als Frau im Bundestag – spielt Ihr Geschlecht eine Rolle?“ werden unter anderem Ulla Schmidt (SPD), Katja Kipping (Die Linke) und Beatrix von Storch (AfD) gefragt. Margit Stumpp von den Grünen zum Beispiel berichtet von Aussagen ihrer männlichen Kollegen, dass sie „den schönsten Arsch im Gremium“ habe. Und auch bei der Aufgabenverteilung kommt es scheinbar oft zu sexistischen Sprüchen, die schon mit „Sie sind doch eine Frau…“ anfangen. Die Erzählungen der Abgeordneten sind dabei ebenso schockierend wie aufschlussreich.
Veröffentlicht am: 30.11.2017 in Artikel
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Schwerpunkt „Kuba – USA: Die Annäherung“
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Kuba – Leben im Sozialismus
– FLASH: Kuba 1959 – Bilder der Revolution
Partyboot: DJ und Gäste verarschen syrische Flüchtlinge
Der DJ des „Partyboots“ bittet um Ruhe. Er kündigt eine Schweigeminute für syrische Flüchtlinge an. Dann sagt er, dass er die syrische Nationalhymne spielen wolle. Was dann folgt ist, lässt einem die Röte ins Gesicht steigen: die Mini-Schweigeminute wird sofort unterbrochen – doch statt der Nationalhymne Syriens dreht der DJ den Popsong „Runaway“ (Galantis) auf.
Live aus Russland: Pressekonferenz der Deutschen Nationalmannschaft
Startschuss für die Fußball-WM in Russland. Fast täglich gibt die Deutsche Nationalmannschaft Einblicke und Einschätzungen zu den Spielen und dem Training bei der WM 2018. Der DFB überträgt diese live aus Russland.
Kurzer Prozess: Eine Frage und ihr Shitstorm
Nach einem Amoklauf in einem Zug bei Würzburg hinterfragt Renate Künast auf Twitter den finalen Rettungsschuss – und erntet einen Shitstorm. Zu Unrecht. Wonach man nicht fragen soll, darüber darf man erst recht nicht schweigen. Ein Kommentar von Denise Jacobs
Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Ein seltsames Jahr ist zu Ende, 2017 war das Jahr des Übergangs – eine Regierung in der Dauerkrise; Finanzspekulanten, die auf das Platzen der nächsten Börsenblase warten; verunsicherte Bürger, die nicht wissen, ob sie sich vor Terroranschlägen fürchten oder sich an sie gewöhnen sollen; und über all dem die Frage, vor wem man mehr Angst haben soll: Kim Jong-un oder Donald Trump?
Artikel #MeToo: Hier spricht die Initiatorin der Bewegung
Artikel #MeToo: Hier spricht die Initiatorin der Bewegung
Unter #MeToo berichten aktuell Frauen davon, wie sie sexuelle Belästigung und sogar sexuellen Missbrauch erlebt haben. Die Bewegung und das Hashtag kamen durch den sogenannten Weinstein-Skandal ins Rollen. US-Schauspielerin Alyssa Milano hatte als Reaktion darauf einen Aufruf bei Twitter gestartet. Doch die Bewegung ist schon viel älter. Jetzt hat sich die Gründerin geäußert.
📹:XB
2014 March Against Rape Culture
Philadelphia, PA pic.twitter.com/fvb6iovJ8q— Tarana (@TaranaBurke) 15. Oktober 2017
Der Ursprung der MeToo-Bewegung
Die Bewegung hatte ihren Anfang schon vor zehn Jahren. Angefangen hat es in den USA mit der afroamerikanischen Aktivistin Tarana Burke, die die Leiterin der Girls for Gender Equity Organisation ist. In dem Twitter-Video von 2014 erzählt sie von den Ursprüngen der Bewegung.
Nach dem Mega-Hype um #MeToo hat Burke nun dem US-Nachrichtensender CNN ein Interview gegeben und ihre Gründe für den Start der Bewegung erläutert. Im Jahr 1996 leitete sie ein Jugendcamp und eines der Mädchen habe ihr sehr bewegend von dem Missbrauch, den der Freund ihrer Mutter ihr angetan hat, erzählt. Dazu Burke im CNN-Interview: „Ich sah, wie sie ihre Maske wieder aufsetzte und wieder in die Welt hinausging, als sei sie ganz allein – und ich fand nicht einmal die Kraft, um ihr zuzuflüstern: Me too“.
Veröffentlicht am: 18.10.2017 in Artikel
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Mein 1945 – Walter Hort 2/2: Kriegserfahrungen
Wie ein Tiefflieger auf den neunjährigen Jungen Jagd machte – das ist Walter Hort aus dem Jahr 1945 noch in stärkster Erinnerung.
The Mirror Project: Der Spiegel zur Seele von IS-Opfern
Der Fotograf Kevin McElvaney wollte mehr über das Leben von Menschen in IS-besetzten Ländern erfahren. Deshalb bereiste er den Nordirak und porträtierte unterschiedliche Leute auf eindrucksvolle und intime Weise. Sechs Fragen und ein Spiegel reichen aus, um sich diesen Fremden ungewöhnlich nahe zu fühlen.
Macht der Worte: Flüchtlingskrise oder Willkommenskultur? (Framing: Kino im Kopf)
Ausländer, Flüchtlinge, Migranten – und manchmal sind es sogar einfach mal Menschen. Die Sprache, mit der über Ereignisse gesprochen wird, beeinflusst unsere Wahrnehmung immens. Das probono Magazin wirft einen Blick auf den verbalen Umgang mit der Zuwanderung.
Trump: „Clinton will Amerikas Angela Merkel sein“
Nun knöpft sich Donald Trump auch Angela Merkel vor: Bei einer Wahlkampfveranstaltung sprach der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner u.a. über Flüchtlingspolitik und warf seiner Rivalin Hillary Clinton vor, „Amerikas nächste Angela Merkel“ sein zu wollen. Die Politik der „massiven Einwanderung“ sei bekanntermaßen ein Desaster für Deutschland und die deutsche Bevölkerung.
Nobelpreis-Flop: Warum Bob Dylan nicht nach Stockholm kommt
Kommt er oder kommt er nicht? Das hatte sich die Jury des renommierten Literaturnobelpreises sicherlich anders vorgestellt. Vermutlich hatte sie sich ein bewegendes Konzert mit Weltmusiker Bob Dylan gewünscht. Doch leider beantwortete der nicht einmal die vielen Anrufe nach der Verkündung, ihm werde die höchste Auszeichnung der Literatur verliehen. Natürlich bleibt er also auch der Verleihungszeremonie am 10. Dezember fern.
TOP 10 Barack Obama Jokes
Barack Obama in Hannover. Seine Reise zur Hannover-Messe am kommenden Sonntag wird vermutlich der letzte Besuch des US-Präsidenten in Deutschland sein. Obama ist auf einer Art Abschieds-Tour, bevor im November die Amerikaner eine/n Nachfolger/in wählen. Lange hat man Barack Obama nicht mehr so entspannt gesehen wie in den letzten Monaten. Er tanzt bei Staatsbesuchen in Lateinamerika. Und er erzählt unablässig lustige Anekdoten und macht Scherze.
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Brasilien: Chapecoense-Fans trauern um ihr Team
Emotional: Fans des brasilianischen Erstligisten AF Chapecoense haben sich in ihrem Stadion versammelt, um den toten Spielern ihres verunglückten Teams zu gedenken. Die Fans sangen und verwandelten das Stadion in ein Lichtermeer. Bei einem Flugzeugabsturz in Kolumbien waren insgesamt 71 Menschen – darunter 19 Spieler des Fußballclubs – ums Leben gekommen.
#Barcelona: So reagiert das Netz auf den Terror
13 Tote und über 100 Verletzte: Das ist die traurige Bilanz nach dem jüngsten IS-Terroranschlag in Barcelona. Ein Transporter war auf der Flaniermeile Las Ramblas mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschenmenge gerast. Von Martin Schulz über Frauke Petry bis zu Donald Trump – wir haben die Twitter-Reaktionen für Euch zusammengestellt.
Schwerpunkt: Mein Kampf / Unser Kampf
– SKYPE-TALK zur Neuauflage von „Mein Kampf“
– FLASH: ARD-Film „Vater, Mutter, Hitler“ (Trailer)
– FLASH: „Vater, Mutter, Hitler“ – das Making-of
– VIDEOTAGEBUCH: „Mein 1945“
Kissinger – die Gegenwart der Vergangenheit
Henry Kissinger gibt gerne Interviews. Nur über seine Verantwortung bei der Bombardierung Kambodschas 1969 und dem Putsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende spricht Kissinger fast nie. Vor einigen Jahren machte er für eine NDR/Arte-Dokumentation eine Ausnahme. dbate.de zeigt die entsprechenden Interviewpassagen erstmals ungekürzt. Und der Bonner Politik-Student Lukas Mengelkamp fordert im Skype-Talk: Kissinger muss sich vor einem Gericht verantworten!
So bewertet das Netz die Wahl in Niedersachsen
SPD vorne, CDU abgeschlagen, AfD nur knapp im Landtag. Das Wahlergebnis aus Niedersachsen hat mit den Ergebnissen der Bundestagswahl nur wenig gemeinsam. Was das für Reaktionen auf Twitter ausgelöst hat, haben wir uns mal genauer angeschaut. Von überschwänglicher Freude bis großer Ärger ist alles dabei.
Schwerpunkt: „Wie glaubt Deutschland?“
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Gott
– FLASH: Bibel vs. Koran – Das Experiment
Artikel Sexuelle Belästigung: Frauen teilen ihre Erlebnisse mit #MeToo
Artikel Sexuelle Belästigung: Frauen teilen ihre Erlebnisse mit #MeToo
Nachdem öffentlich wurde, dass der berühmte Hollywood-Produzent Harvey Weinstein zahlreiche Frauen sexuell belästigt und sogar missbraucht haben soll, machen nun unter dem Hashtag #MeToo Tausende Frauen ihrem Unmut Luft. Sie teilen, dass sie selbst schon Opfer von sexueller Belästigung geworden sind. Aber es geht um viel mehr: Unter #MeToo geben sich Frauen auch Tipps zum Umgang mit Belästigung und ermutigen sich, auf das weltweite Problem aufmerksam zu machen.
Dieser Tweet von US-Schauspielerin Alyssa Milano hat den Stein ins Rollen gebracht:
If you’ve been sexually harassed or assaulted write ‘me too’ as a reply to this tweet. pic.twitter.com/k2oeCiUf9n
— Alyssa Milano (@Alyssa_Milano) 15. Oktober 2017
Daraufhin meldeten sich Tausende Frauen im Internet zu Wort und gaben zu, dass sie selbst schon Opfer sexueller Belästigung geworden sind. Auf Twitter, Instagram und Co. offenbaren sie aktuell, wie sie sexuell belästigt wurden. Vielen rufen dazu auf, die Belästigung nicht zu verschweigen und ermutigen andere Frauen, das Wort zu ergreifen:
So auch die Journalistin Andrea Chalupa:
#MeToo What you learn is that it’s not about surviving that night, the weeks and months after, the trauma can hit you again years later.
— Andrea Chalupa (@AndreaChalupa) 16. Oktober 2017
Wenn alle Frauen, die belästigt wurden, ihren Status ändern würden, würde man die Tragweite des Problems richtig verstehen, meint die deutsche Journalistin Carline Mohr auf Facebook:
Auf dem Bilderdienst Instagram werden Fotos und Zeichnungen zu #MeToo verbreitet. Außerdem bieten Frauen sich gegenseitig Hilfe an:
Ein Beitrag geteilt von imperfecttemptation@yahoo.com (@imperfect_temptation) am
Diese Instagram-Userin schreibt, dass es mit #MeToo darum gehe, darauf aufmerksam zu machen, dass weltweit eine von drei Frauen mit diesem Problem konfrontiert ist:
Einige Frauen teilen sehr persönliche Erlebnisse – nicht „nur“ von Belästigung, sondern teilweise auch von (hier mehrfacher) Missbrauch:
Ein Beitrag geteilt von Ruth-Angela Patten (@achristianmystic) am
Gibt es Frauen, die noch nicht belästigt wurden?
Eine mutige und dennoch erschreckende Frage: Welche Frau wurde noch nicht belästigt?
Zu #MeToo: ich stell mal die These auf, dass es keine Frau gibt, die noch nie sexuell belästigt worden ist.
— Birgit Riegler (@Birgit_Riegler) 16. Oktober 2017
Auch zahlreiche Männer äußern sich im Netz und unterstützen die betroffenen Frauen:
Einige Beiträge zum Hashtag #Metoo gelesen. Ich schäme mich für unangebrachte Kommentare meiner Geschlechtsgenossen + bitte um Verzeihung.
— Sir Meckerkopp (@Jakob_Juergen) 17. Oktober 2017
Diese Twitter-Userin erzählt von Vorfällen in der Schule und macht auf das „Weggucken“ aufmerksam:
An meiner Schule war ein Lehrer, der die Mädchen begrabschte. Alle wussten es, keiner tat was dagegen. #MeToo
— FamilieZuViert (@FamilieZuViert) 17. Oktober 2017
Bei einigen Posts wird klar, dass Opfer von sexuellen Übergriffen häufig jegliche Form der Unterstützung und Hilfe fehlt:
Das Schlimmste war für mich, dass mein Vater nur sagte: „Er war halt betrunken.“ #MeToo
— Yumi (@Schattenbinder) 17. Oktober 2017
Ja, sexuelle Belästigung gibt es auch im Internet!
Sexuelle Belästigung findet auch im Internet statt. Wie, beschreibt diese Frau:
#MeToo
Zu den ungewollten Berührungen kommen heutzutage noch Dick Pics und Sexting. Leider.— Jenny S. aus B. (@Spoekesfee13) 17. Oktober 2017
Zu der Dreistigkeit mancher Belästigungen fehlen häufig die Worte:
Der nette WG-Gast ohne Anklopfen in Unterwäsche in meinem Zimmer: „Ich hab den ganzen Abend mit dir geredet, das steht mir jetzt zu“ #MeToo
— Pia Ziefle (@FrauZiefle) 17. Oktober 2017
Viele Prominente melden sich zu Wort und sprechen Betroffenen Mut zu:
#MeToo wird in Form von Fotos, Videos und Tweets verbreitet
Mutig! Manche Frauen setzten sich vor die Kamera und berichten von ihren Erlebnissen:
…spontan aus dem Auto:
Einige Männer scheinen mit #MeToo schon ein Problem zu haben und üben prompt Kritik…
ich stelle mal die these auf dass es keinen mann gibt der noch nie sexuell belästigt worden ist https://t.co/WjqkBTkIHd
— MaBuGu (@MaBuGuComics) 16. Oktober 2017
Unangemessene Verharmlosung: Manche Männer meinen sogar, dass sie mit solchen Posts sexuelle Belästigung relativieren könnten:
Hier sehen Sie die Urheber von #MeToo,als sie noch fröhlich lutschten um berühmt zu werden.
Ruhm schwindet,schnell „Vergewaltigung“ brüllen. pic.twitter.com/vw4w9Mcqkz— Rudolph Freshokowski (@RudiExilokowski) 16. Oktober 2017
Doch zum Glück gibt es auch Kritik an der Männer-Kritik:
Und Zack.
Männer, die sich darüber beschweren, dass sich Frauen beschweren, dass sich M beschweren, dass #MeToo auf Frauen fokussiert sei.— Valentin Abgottspon (@valabg) 16. Oktober 2017
Veröffentlicht am: 17.10.2017 in Artikel
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Idomeni: Flüchtlingscamp wird geräumt
Jetzt machen die griechischen Behörden also ernst. Das improvisierte Flüchtlingslager an der griechisch-mazedonischen Grenze wird geräumt. Die etwa 8500 verbliebenen Flüchtlinge nahe dem Dorf Idomeni werden in Begleitung von Polizei und Sondereinsatzkräften mit Bussen in legale Auffanglager gebracht.
Korruption in Russland: Medwedews geheime Paläste
Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny hat mit der Stiftung zur Korruptionsbekämpfung die investigative Dokumentation „Nennen Sie ihn nicht Dimon“ auf YouTube veröffentlicht. Aufgedeckt wird der geheime Immobilienbesitz und die korrupten Geschäfte des Ministerpräsidenten von Russland, Dimitri Medwedew.
Mein Besuch in Nordkorea 2/4
Nordkorea – ist das nicht das Land mit dem irren Diktator und den Raketentests? Wer weiß schon, wie die Menschen dort leben. In „Mein Besuch in Nordkorea“ versuchen sechs Touristen, ein anderes Bild zu bekommen.
„Kopftuch-Zwang ist eine Beleidigung“ – iranische Aktivistin Alinejad
Die Kopftuch-Debatte ist auch im Iran ein großes Thema. Doch im Unterschied zu Deutschland sind iranische Frauen verpflichtet Kopftuch (Hijab) zu tragen. Aus dem Exil betreibt die iranische Journalistin Masih Alinejad deshalb die Webseite „My Stealthy Freedom“. Dort zeigen sich Iranerinnen ohne Kopftuch. Für ihr neues Projekt „Men In Hijab“ fotografieren sich jetzt auch iranische Männer mit Kopftuch. Interview mit einer mutigen Aktivistin.
„Nafris“ – Ist das Vorgehen der Kölner Polizei gerechtfertigt?
Kurz nach der Silvesternacht 2016-2017 steht die Kölner Polizei erneut in der Kritik. Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015-2016 hatte die Polizei dieses Jahr Hunderte Männer am Platz vor dem Kölner Hauptbahnhof eingekreist und kontrolliert. Nach Angaben der Polizei seien diese Männer „Nafris“ (kurz für Nordafrikaner) und gehörten einer bestimmten „Klientel“ an.
Vault 7: So spioniert uns die CIA aus
Der US-amerikanische Geheimdienst arbeitet mit Trojanern, Hacks und Malware, um an Informationen über Bürger zu kommen. Von diesen Cyberattacken durch die Regierung berichtete jüngst „Wikileaks“ unter dem Titel „Vault 7“. Mehr als 8.000 Dokumente aus drei Jahren CIA-Arbeit wurden der Enthüllungsplattform zugespielt und anschließend veröffentlicht.
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Spontan-Demo in Chemnitz: Rechte Hooligans hetzen gegen Ausländer
Infolge eines Mordes an einem Deutschen in der Nacht auf Sonntag kam es in Chemnitz zu einer Spontan-Demonstration. Unter den rund 800 Protestlern befanden sich Neonazis. Videos im Netz zeigen aggressives Verhalten gegen ausländische Passanten und die Polizei.
Glyphosat-Alleingang: So reagieren Politik und das Netz
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat der EU-Zulassung des stark umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat zugestimmt. Ganz ohne Absprache mit der Kanzlerin oder der noch mitregierenden SPD. Das sorgte bei den anderen Parteien, aber auch bei den Bürgern für Ärger.
Terror in Finnland: Messerattacke in Turku (Augenzeugen-Video)
Finnland: In der Stadt Turku soll ein Mann auf mehrere Menschen eingestochen haben. Unklar ist, ob der Mann, wie in dem Augenzeugen-Video zu hören ist, „Allahu Akbar“ oder „Varokaa“ (Finnisch: aufpassen) gerufen hat.
Neonazi-Festival in Themar: Polizei ermittelt wegen Hitlergruß
Themar: Rund 6.000 Neonazis haben am Samstag (15. Juli) beim größten Rechtsrock-Konzert des Jahres teilgenommen. Nun hat die Thüringer Polizei Ermittlungen gegen mehrere Besucher eingeleitet. Verschiedene Videos, die u.a. auf Twitter kursieren, zeigen offenbar Männer, die ihre Hände mehrmals zum verbotenen „Hitlergruß“ erheben. Außerdem sind „Heil“-Rufe zu hören.
Paris: Tod eines Chinesen durch Polizisten sorgt erneut für Unruhen
Nachdem ein chinesischer Familienvater den Schussverletzungen eines Polizisten in seiner Wohnung erlegen sein soll, ist die Stimmung in der französischen Hauptstadt aufgeheizt. Am Abend des 27. März 2017 versammelten sich ca. 150 Personen aus der „asiatischen Gemeinschaft“, um gemeinsam zu trauern. Das Treffen verlief jedoch nicht friedlich. Der Reporter Clément Lanot war dabei und teilte die heftigen Bilder auf Twitter.
Je suis Charlie
– Terror in Paris – die Videos
– Skype-Talk – Titanic-Chefredakteur
– FLASH – die Antwort der Zeichner
– Montage – die Reaktion der Videoblogger (später)
– Ich bin Charlie – Deutsche fühlen mit (später)