Schlagwort: Femen
Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Sex sells? Stimmt nicht! Facebook beispielsweise löscht lieber nackte Brüste, statt rechter Hetze. Auch der US-Playboy will künftig keine nackten Frauen mehr abdrucken. Wir haben nachgefragt: Wie nackt sind unsere Medien wirklich?
Zum Schwerpunkt „Nacktheit in den Medien“ zeigt dbate.de:
– SKYPE-TALK mit Playboy-Chefredakteur: „Mehr Prüderie wäre gut fürs Geschäft“
– SKYPE-TALK: #NippelStattHetze-Initiator: „Chillt doch mal!“
– SKYPE-TALK: ex-FEMEN-Aktivistin spricht über ihre Nacktproteste
– SKYPE-TALK: PINKSTINKS über ‚gute‘ und ’schlechte‘ Nacktheit
– SKYPE-TALK: Revenge Porn: Emma Holtens „Nackt-Revanche“
– DBATE-STAR: Tariks Genderkrise – #StopBILDSexism
Veröffentlicht am: 04.11.2015 in Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
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Datenkrake GEZ: Beitragsservice mit Daten bezahlen (probono Magazin)
GEZ war einmal – inzwischen muss jeder Haushalt den Beitragsservice des öffentlichen Rundfunks bezahlen. Grund dafür sind die zahlreichen fernsehfähigen Geräte, die heute fast jeder besitzt. Doch mit dem Eintreiben des Geldes für ARD und ZDF wurden auch personenbezogene Daten gesammelt. Und das blüht uns jetzt erneut, zeigt das probono Magazin.
Peter Lustig über seine Latzhose und „Löwenzahn“
Er hat die Kindheit vieler Kinder geprägt – nun ist der Welterklärer und „Löwenzahn“-Moderator Peter Lustig im Alter von 78 Jahren gestorben. Über 25 Jahre hat Lustig das deutsche Fernsehen bereichert. Wir zeigen ein Interview mit ihm von 2012, in dem er über „Löwenzahn“, Kinder und seine berühmte blaue Latzhose spricht.
„Prince tanzte vor mir“ – Tom Glagow über eine Nacht mit Prince
Es war ein lauer Spätsommerabend, der 31. August 1988. Da spielte der kleine-große Rockmusiker im Hamburger Millerntorstadion. Dort, wo sonst der FC St. Pauli seine Heimspiele austrug. Anwohner beschwerten sich scharenweise wegen des Lärms. Aber die, die Prince wirklich zuhörten, waren begeistert.
Mein Festival 3/5 – Gemeinsam abheben
Ob Elektro, Indie-Pop oder Heavy Metal: die Festival-Saison hat begonnen. Hunderttausende tanzen sich zu den Bässen der Musik in den Rausch – trotz vermüllter Campingplätze, verschlammter Zelte und stinkender Dixi-Klos. In „Mein Festival“ berichten leidenschaftliche Festivalgänger von der Party ihres Lebens. Teil 3: Gemeinsam abheben
Hitlers „Mein Kampf“: Konfrontation mit dem Wahnsinn
„Mein Kampf“ ist ein furchtbares, ein grausames Buch: aber muss es 70 Jahre nach dem Tod seines Verfassers noch in Angst und Schrecken versetzen? Oder ist die Zeit reif für eine Auseinandersetzung mit Hitlers „Wahnsinn“: in Form der wissenschaftlich kommentierten Neuausgabe, die jetzt vom Institut für Zeitgeschichte in München veröffentlicht wurde? Jeremy Adler, Professor für Germansitik am King’s College in London, befürchtet Hitlers „Mein Kampf“ könnte in Deutschland zum Bestseller werden. Er findet, die Hetzschrift sei „ein wichtiges Werk für den Forscher, aber sollte keine zentrale Stelle in der Auseinandersetzung mit der NS-Zeit einnehmen.“
Trump gegen Terror: „Bomb the shit out of them!” (probono Magazin)
59 US-amerikanische Raketen trafen einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien. Die größte nicht-atomare Bombe fiel auf ein IS-Lager. US-Präsident Donald Trump macht sein Wahlversprechen wahr: Mit Bomben gegen den Terror in der Welt. Das probono Magazin zeigt wie viele Zivilisten ironischerweise durch seine umstrittene Linie sterben müssen.
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Ex-SPIEGEL-Kulturchef Matussek redet bei „Merkel muss weg“-Demo
Bei einer Demonstration unter dem Motto „Merkel muss weg“ am Montagabend in Hamburg ist der ehemalige SPIEGEL- und WELT-Autor Matthias Matussek als Gastredner aufgetreten. Vor 200 Menschen mit teils rechtsextremen Hintergrund skandierte er: „Widerstand“ und „Lügenpresse“.