Interview Alexis Tsipras: "Merkel will uns zur Schuldenkolonie machen!"

Interview Alexis Tsipras: "Merkel will uns zur Schuldenkolonie machen!"

„Angela Merkel ist die Hauptdarstellerin der Krise“ – dbate zeigt das Interview, in dem Alexis Tsipras 2012 Klartext über Angela Merkel sprach. 

Als griechischer Ministerpräsident gibt sich Alexis Tsipras bedeckt. Er begegnet der Bundeskanzlerin künftig auf EU-Gipfeln und bei Staatsbesuchen, allzu scharfe Töne stören da nur. In seinen wenigen Interviews formuliert er diplomatisch. Ganz anders im Herbst 2012. Während der ersten heißen Phase der Eurokrise hat der Vorsitzende der linksradikalen Partei Syriza in einem Exklusiv-Interview klare Worte für Angela Merkel gefunden: „Merkel verfolgt konsequent die Politik eines deutschen Europa und nicht die eines europäischen Europas“, unterstellte er der Bundeskanzlerin. Außerdem habe Merkel mit Griechenland ein übles Spiel gespielt:  „Griechenland war das Versuchskaninchen der Krise. In Griechenland wird das Experiment einer harten Politik, einer Schock-Politik durchgeführt. Das Ziel de Experiments ist nicht der Defizit- bzw. Schuldenabbau, sondern die Auflösung des sozialen Vertrags, so wie er im Europa der Nachkriegszeit entwickelt wurde.“

Alexis Tsipras: „Merkel will im europäischen Süden eine Niedriglohn-Zone schaffen“

Das Ziel von Angela Merkels Strategie sei nicht Hilfe, sondern die dauerhafte Schwächung Griechenlands: „Frau Merkel hat weder das Ziel, die strukturellen Schwächen des griechischen Staates noch die Schuldenproblematik in den Griff zu bekommen. Sie will in Griechenland und im europäischen Süden eine Niedriglohn-Zone schaffen.“
Harte Worte eines Oppositionspolitikers. Tsipras Wahlkampfauftritte im vergangenen Januar deuten darauf hin, dass sich seine Haltung gegenüber der Bundeskanzlerin seit 2012 nicht wesentlich verändert hat.

Das Interview wurde im Herbst 2012 in Athen von Stephan Lamby für die WDR/ARD-Dokumentation „die story: Was.Macht.Merkel“ geführt. dbate.de zeigt erstmalig das gesamte Interview.

Weitere Infos zur Sendereihe „die story“ finden Sie hier.

Zum Thema „Das Griechenland-Dilemma“ zeigt dbate.de außerdem das Videotagebuch „Mein Aufstand – die Proteste in Athen“:

 

 

Veröffentlicht am: 10.02.2015 in Interview

  • dbateRedaktion

    Am 11.02.2015 von „Feyg Aeckaunt“ auf YouTube gepostet:
    Wäre es nicht so ernst, müsste man es als absoluten Witz bezeichnen, was dieser Repräsentant des griechischen Volkes (wohl auch heute noch) vertritt. Sollte sich die Vorstellung, der durch Deutschland vorangetriebenen, bewussten Schaffung einer Niedriglohnzohne im Süden durchsetzen, muss man das Europa der 27 als gescheitert ansehen. Das ganze Video ist – wie regelmäßig – von der unreflektierten Fehlersuche bei Dritten geprägt. Schamlos werden Ressentiments gegen Deutschland gehegt. Welche Art von Hilfe erwartet man bei derartigen Ansprachen? Es dürfte jedenfalls absolut keinen Sinn machen, mit solchen Demagogen zu diskutieren. Vielmehr sollte man in absehbarer Zeit die bestehende europäische Union aufgegeben und gleichzeitig unter den willigen Mitgliedsstaaten neubegründen. Dabei sollte zugleich die strikte Einhaltung der Stabilitätskriterien inkl. Quarantäne- und (Gr-) Exit – Möglichkeit festgeschrieben werden. Jeder, der nicht mitspielen möchte, soll dies nicht müssen – aber er sollte den anderen Spielern auch nicht nach Belieben in die Parade fahren können. Ganz einfach.

  • dbateRedaktion

    Am 11.02.2015 von „loro7lenguas“ auf YouTube gepostet:

    Sie klingen so als würde Wolfang Schäuble unter Pseudonym schreiben. Aber sehr wahrscheinlich sind Sie einer von vielen Deutschen, die unreflektiert die Gedanken von einem diffusen Mainstream übernehmen. Sie glauben anscheindend immer noch, dass Frau Merkel unsere Interessen als Bürger vertritt und verteidigt. Wachen Sie auf! Eine Kanzlerin, die Spionage an die eigene Bevölkerung zulässt ist im besten Fall eine
    Botschafterin der USA. Tsipras hat Recht: sie spielt eine Schlüsselrolle aber nicht zugunsten der Búrge.
    Ich frage mich wann Leute wie Sie verstehen werden, dass Frau Merkel für die Banken arbeitet. Aber nein,
    für Sie ist es alles ganz einfach: die Griechen sind faul und haben diese Misere verdient. Schade, so kommen wir echt nicht weiter.

  • dbateRedaktion

    Am 11.02.2015 von „Feyg Aeckaunt“ auf YouTube gepostet:
    +loro7lenguas Und du klingst, wie aus der PDS Propagandazentrale. Schöne Grüße dorthin und danke fürs Gespräch.

  • dbateRedaktion

    Am 12.02.2015 von „Vollbio Hans“ auf YouTube gepostet:

    Die Frage, die sich mir hierbei stellt ist: Warum lässt sich denn die griechische Regierung von einer einzigen Frau, noch dazu eines anderen Staates, der ein Vasall der USA ist, „bevormunden“? Ist es vielleicht so, dass die griechische Regierung kein Rückrad hat? Sie dürften doch wissen, dass Deutschland nocht unter Besatzung steht. Es steht sogar im Grundgesetz der BRD. Wäre ich Staatsmann in Griechenland, dann würde ich als erstes meine eigene Währung schaffen und aus der EU austreten. Ich würde mit Sicherheit nicht Stimmung gegen Staatsoberhäupter anderer Länder betreiben. Wobei ich Frau Merkel hier nicht in Schutz nehmen will, zumal es nicht zutrifft, dass sie so beliebt ist. Ich bin sogar für ihren Rücktritt. Denn wäre ich Staatsoberhaupt von Deutschland würde ich eine Volksabstimmung in Deutschland durchführen und diese ergäbe natürlich, dass auch Deutschland aus der EU austritt und zur eigenen
    Währung zurückkehrt. Schauen Sie doch besser nach vorn und nicht rückwärts, zumal ja jeder auf den ersten Blick erkennt, dass die EU gescheitert ist und niemand eine Neue Weltordnung will.

  • dbateRedaktion

    Am 16.02.2015 von „Farben Seher“ auf YouTube gepostet:

    Tsirpas Argumentation ist frei von jeder Ideologie und absolut pragmatisch. Das unterscheidet ihn von Merkel und Schäuble, in deren Sprechblasen die Welt nur als neoliberales Zerrbild erscheint, in dem „Wettbewerbsfähigkeit“ wichtiger ist als das Gemeinwohl, wichtiger gar als Gesundheit und das Leben der Menschen die in dieser Welt leben. Während Merkel nur von symbolischen Opfern schwadroniert (Die für die griechische Bevölkerung allerdings zu blutiger Realität werden), mit dem sich der „Schuldner“ Griechenland neuer Kredit-Tranchen als „würdig“ erweisen muss, ist Tsirpas an echten Lösungen interessiert. Schon verrückt, wie weltfremd und verblendet unsere Regierung neben der griechischen wirkt.

  • dbateRedaktion

    Am 17.02.2015 von „cartoonage“ auf YouTube gepostet:
    sehr zutreffend. Wir müssen unbedingt verstehen, dass die zur Zeit
    betriebene Europa-Politik selbst zutiefst anti-europäisch ist, dass sie
    allein auf Machtinteressen einiger weniger beruht, ohne Rücksicht auf
    die wirtschaftlich sozialen Belange immer größer werdender Teile der
    Bevölkerung betrieben wird und was das für uns alle – in die Zukunft
    gesehen – bedeutet.

  • dbateRedaktion

    Am 17.02.2015 von „Musterman001“ auf YouTube gepostet:

    Fail! Schon mal was vom Zwei-plus-Vier-Vertrag gehört? Immer dieser unsägliche Blödsinn von wegen Besatzungszone. facepalm

  • dbateRedaktion

    Am 20.02.2015 von „ZlordaeX“ auf YouTube gepostet:
    Schon mal den Zwei-Plus-Vier-Vertrag gelesen? Immer das Reden über Dinge von denen man keine Ahnung hat. facepalm

  • dbateRedaktion

    Am 25.02.2015 von „Robert Mueller“ auf YouTube gepostet:
    das
    EINZIGE PROBLEM und GRUND ALLEN UEBELS ist die Mentalitaet
    der Mehrheit der Menschen (in Griechenland und ueberall sonst in der
    Welt ) Die Mehrheit ist EGOISTISCH und PARASITAER eingestellt !
    In Griechenland z.B. will fast jeder BEAMTER werden! Weil dann
    gibts hohes Gehalt und gearbeitet wird NICHTS !

  • dbateRedaktion

    Am 01.03.2015 von „Robert Mueller“ auf YouTube gepostet:

    Die Wahrheit lag schon 2010 auf dem Tisch…Die Griechen hätten schon damals den Arsch haben müssen, diese Kredite abzulehnen. Aber erst nehmen, obwohl man es selbst besser weiß und nun jammern. Ich mag die Merkel auch nicht, aber ihr nun das in die Schuhe zu schieben, ist dumm und nicht richtig. Tatsache ist auch, dass Griechenland extrem schlecht gewirtschaftet hat. Über die Gründe mag man streiten, aber nicht um die Tatsache dass es so war und oder ist. Deutschland hat nun viel Geld verloren, was wir eigentlich auch nicht hatten, darum jetzt handeln. Griechenland raus aus dem Euro und die Drachme her. Das Land wird ja
    nicht verschwinden, nur weil es eine eigene Währung hat.

  • dbateRedaktion

    Am 02.03.2015 von „SkataIites“ auf YouTube gepostet:
    Entweder ist der Typ so blöd, oder er kann lügen ohne rot zu werden.

    Leih einem Freund mehr Geld, als er innerhalb eines Monats zuückzahlen kann, und er wird die längste Zeit dein Freund gewesen sein. Das hätten auch unsere Politiker wissen sollen. Man hätte den Griechen viel früher Einhalt gebieten müssen. Dieses ständige Nachschieben von frischem Geld hat doch ganz offensichtlich nicht den gewünschten Effekt. Unglaublich, dass man sich sowas anhören muss.

  • dbateRedaktion

    Am 02.03.2015 von „alkalidana“ auf YouTube gepostet:
    Frau Merkel braucht den Kniefall Griechenlands, um ihre Politik in Deutschland zu „Rechtfertigen“. Die soll ja so gesund sein, und von jeden Land in Europa so geliebt.

  • dbateRedaktion

    Am 02.03.2015 von „guteronkelpeter“ auf YouTube gepostet:

    Der Mann scheint das System durchschaut zu haben. Wir werden beklaut mit dem Argument, dass man
    Griechenland retten müsse, die Griechen werden kaputt gemacht mit dem Argument, dass man wieder auf die Beine kommen müsse. Beides ist gelogen und der Wähler ahnt es schon lange. Die Wirtschaft Deutschlands ist nicht so toll wie immer behauptet. Deutschland ist von den Löhnen her ein Entwicklungsland. Ein deutliches Beispiel für das Abwirtschaften der BRD-Regierungen ist die Bahn: War die Bahn in den 1980er Jahren ebenso pleite wie die Reichsbahn in der damaligen DDR. Nach der
    Wiedervereinigung hat sich der Westen saniert-der Osten wurde platt gemacht – und ist es heute noch (bis auf wenige Ausnahmen). Die Bahn ist heute so herunter gewirtschaftet wie nie zuvor. Trotz Wiedervereinigung, trotz Stammkunden, die sich tagtäglich verarschen und verrutschen lassen.

  • dbateRedaktion

    Am 02.03.2015 von „Musterman001“ auf YouTube gepostet:

    28-Punkte-Resolution wurde ja von der EU abgenickt. Im EU-Parlament wird vieles abgenickt. Das meiste wird auch null mit den USA zu tun haben. Das liegt aber in der Fehlkonstruktion der EU Regierung. Die hat nicht die USA verschuldet, sondern unsere eigenen europäischen Eliten. Auch diese Resolution macht aus uns aber keine Besatzungszone. Alle Aktionen sind entweder von der EU oder von der Bundesregierung gedeckt. Auf Bundesebene muss es sich nach Demokratischen regeln um die
    Mehrheitsmeinung handeln. Ansonsten frage ich, warum diese Koalition gewählt wurde?
    Versteh mich nicht falsch ich, habe im Prinzip nichts gegen Antiamerikanismus, wenn er angebracht ist. Es gibt jede Menge zu kritisieren, was diesen neuen Konflikt angeht und die NATO hat sich viel
    schuld dabei aufgeladen. Aber im Grunde ist es mittlerweile egal um welches USA Thema es geht dieses elende „Besatzungszonengewäsch“ wird jedes Mal auf den Tisch abgesondert, als wenn man damit die Schwerkraft erklären könnte. Ich find das einfach nur affig.

  • dbateRedaktion

    Am 06.03.2015 von „Kirchy86“ auf YouTube gepostet:

    +SkataIites Die Sache ist, bei sofortigen Schuldenschnitt wären mehr als 90% der Schulden an Banken und deren „faulen Papieren“ hängengeblieben. Heute beträgt dieser Schuldenanteil weniger als 20%, das Geld floss ja auch nicht an den Staat, sondern an international operierende Banken. Das die Griechen ihr Steuersystem völlig überdenken, das wird Zeit, aber dennoch muss ich als Europäer und Deutscher Tsipras in einigen Punkten zustimmen. Griechenlands Lage gleicht einer Depression.

  • Oscha

    Frau Merkel vertritt nicht Deutschland. Sie ist nicht einmal deutsche. Das Bundesverfassungsgericht hat das Wahlgesetz für Ungültig erklärt, ein neues Gesetz sollte verabschiedet werden. Wegen den Überhangmandaten. Doch das Ignoriert Merkel und Co. Wer hat diese Frau dann gewählt? Selbst die Einheit ist nach dem Urteil rechtsunwirksam, ggf. ein Vertrag. Artikel 146 GG…Zuordnungsgesetze zum GerVerfGesetz..gelöscht! Was hier abgeht. Immer noch keine Friedensverträge. Das Gesetz gegen das Verschwindensein der UN ratifiziert, aber nicht in die Rechtspflege übernommen. Wir sind besetzt und das bleibt auch so. Merkel ist für die Neoliberalen unterwegs. Das wir nichteinmal Volksabstimmungen zur EU Verfassung hatten, als einzige..rafft hier keiner! Mann…wacht auf ey. Die führen das Modell BRd überall ein! Schaut mal in das PAuswG §5. Aaaufwachen…mann. Jetzt wollen die als nächstes eine EU Armee aufbauen. 3. Waffenexporteur sind wir schon. Informiert euch endlich

  • dbateRedaktion

    Am 07.03.2015 von „Xavaco“ auf YouTube gepostet:
    Merkel und die US Banken müssten sich bei jedem Griechen einzeln entschuldigen.

    Ok, eigentlich müsste das die FED – wenn wir den Weg denn ganz zurück laufen…. 😉

  • dbateRedaktion

    Am 08.03.2015 von „Katharina vom Tanneneck“ auf YouTube gepostet:
    Der Mann hat nicht unrecht und wenn man darüber nachdenkt, weiß man
    auch, was die EU in Wirklichkeit ist! So, wie sie es mit Griechenland
    machen, wird es überall, wenn wir sie gewähren lassen!

  • dbateRedaktion

    Am 08.03.2015 von „Peter Renggli“ auf YouTube gepostet:

    Sehr interessant schon 2012. Ganz interessant ab 11min 50 sek.

  • dbateRedaktion

    Am 09.03.2015 von „MsZaratustra“ auf YouTube gepostet:

    Es reicht Griechenland,es reicht Herr
    Tsipras,Herr Kammenos und wie sie alle heissen.Jahrzenhtelang
    Misswirtschaft betrieben,Jahrzehntelang Europa belogen und
    betrogen.Trotzdem wurde milliardenfach mit unseren Steuergeldern
    geholfen.Der Dank dafür sind Beleidigungen und Schmähungen jeglicher
    Art.Sicherlich ist längst nicht alles richtig was Merkel und Co.
    beschlossen haben und wahrscheinlich auch noch beschliessen.Aber Fakt
    ist das Griechenland an der Misere selbst schuld hat und nicht die bösen
    anderen allen voran die Deutschen die mit Ihrem Geld dafür
    verantwortlich sind das Griechenland überhaupt noch existiert.Und wenn
    ich lese das man seitens der griechischen Minister jetzt mit einer
    Überschwemmung von Migranten droht und sogar die Terrororganisation IS
    ins Spiel bringt platzt mir die Hutschnur.Griechenland ist und wird
    immer ein Fass ohne Boden bleiben und versucht nun Europa auf eine ganz
    billige Art und Weise zu erpressen.Es kann nur eine Lösung
    geben,Griechenland raus aus der EU,unsere hart erarbeiteten Steuergelder
    bleiben im Land und können für dringend benötigte Angelegenheiten hier
    verwendet werden.Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne
    Ende!!

  • dbateRedaktion

    Am 09.03.2015 von „Peter Taleski“ auf YouTube gepostet:

    Die deutsch- griechischen Beziehungen
    sind am Ende. Griechenland stiehlt Land und Geschichte vom Nachbarn und
    ist das schwache Glied der EU. Warum verlassen die Griechen nicht die
    Eurozone? Seit Jahren werden sie von den Deutschen vorgeführt und
    gedemütigt.

  • dbateRedaktion

    Am 09.03.2015 von „Peter Taleski“ auf YouTube gepostet:

    Die Deutschen werden wieder zu stark.
    Auch in Osteuropa mit dem Zerfall Jugoslawiens und jetzt der Ukraine
    Krise bringt die deutsche Wiedervereinigung Unruhe.
    Die Deutschen müssen wieder zurechtgewiesen und auf Normalgröße gestutzt
    werden.

  • dbateRedaktion

    Am 09.03.2015 von „KIEKE MA FILM BERLIN“ auf YouTube gepostet:

    Endlich leistet eine Regierung
    Widerstand gegen den Neoliberalismus, der Millionen Menschen in Europa,
    darunter auch in Deutschland, ins Elend gestürzt hat.

  • dbateRedaktion

    Am 11.03.2015 von „4545Jumper“ auf YouTube gepostet:
    „Angela Merkel ist die Hauptdarstellerin der Krise“.

    leider eine vollkommen übertriebene Darstellung einer Handpuppe bzw.
    Marionette, (für uns die Öffentlichkeit vorgezeigt) in dessen Hintern
    ihre Auftrag/Arbeitgeber (die Banken) die Hand einstecken haben! Und das
    ist schon so ziemlich die Spitze der Pyramide!

    Wer damit Schwierigkeiten hat, möge nach Sasche Gremmel und den
    komischen Vogel (links von dem) im YT Suchen und anschauen. Tja wir
    Menschen hören/Sehen nun mal gerne Geschichten und machen das zu unserer
    Realität! In diesen Fall aber, ist es an der Zeit aufzuwachen und
    wieder Verantwortung zu übernehmen!

    Auch die „Demokratie“, also die Herrschaft über Idioten, (kein
    Wunder das diese Verbrecher das unermüdlich überall hinbringen wollen)
    hat vollkommen versagt! Es muss was anderes geben, wie wir Menschen
    friedlich und kooperativ nebeneinander Leben können.

    Seine Stimme alle 4 Jahre in einer Urne zu versenken, und alle Macht
    einigen wenigen Subjekten, (Demokratie) zu übergeben und diese damit
    Legitimieren, alle Befindlichkeiten von ca 8 Mrd Menschen zu Regeln,
    funktioniert nicht wie Mann die letzten 100 Jahre gesehen hat. Es führt
    zu Versklavung der Menschen durch die Legitimierten und zum Krieg, immer
    und immer wieder! Wie oft wollen wir noch dieses Schwachsinnige-System
    „Wählen“?

    LG
    ———–
    Jumper

  • dbateRedaktion

    Am 11.03.2015 von „wayfarerpg“ auf YouTube gepostet:

    Das gesagte mag alles richtig sein, aber wie wäre es wen Griechenland in unserer Position wäre und wir in der Griechenlands?
    Nicht das ich glaube, das unsere Politik richtig wäre, aber würden es die anderen besser machen?

  • dbateRedaktion

    Am 11.03.2015 von „Marco Heller“ auf YouTube gepostet:

    so weit ich mich erinnere ist doch die
    eu eine rein wirtschaftliche vereinigung. also sich zu beklagen das sie
    wirtschaftlich ausgerichtet ist meines erachtens absurt. ich als
    privatperson habe den euro weder gewollt noch gebraucht. fand es sogar
    sehr angenehm im urlaub in einem anderen land mit mir fremdartigem geld
    bezahlen zu müssen.
    jetzt haben wir europa und wir sollten das beste daraus machen.
    was ich hier zu sehen bekomme ist zwar das einfordern eines europäischen
    gedankens aber nicht um dem europa ein menschlicheres gesicht zu geben
    sonder nur um eigene interessen durch zu setzen. also ist meine
    schlussfolgerung das es auch hier nur um finanziellen
    anspruchstellungen geht. ich sehe hier das mit haken und ösen gekämpft
    wird welches schon fast ein erpresserisches element besitzt.
    jetzt meine frage an europa. was kann das verbindene element sein das
    europa eint und diesem einen grösserem sinn geben kann als die
    wirtschaft die ich nicht mal ausschließen möchte. was ist europa?

  • dbateRedaktion

    Am 12.03.2015 von „sasa taskovic“ auf YouTube gepostet:

    +Robert Mueller
    mann mann mann hörst du dich dumm an nicht ein Cent ist an die kleinen
    griechem gegangen sondern das waren zinszahlungen an deutsche Banken in
    Frankfurt wenn du mal hochrechnest wie verschuldet Deutschland ist
    offiziell 2500 milarden inoffiziell soll es 3 mal soviel sein wenn in
    Deutschland ein Kind auf die Welt kommt ist es statistich mit 30000 Euro
    verschuldet regst dich über die griechen auf wo deutschland mit 70
    milarden bürgt aber keiner regt sich auf das Deutschland letztes jahr 60
    milarden für us atombomben bezahlt hat damit die auf neusten stand
    kommen und der knopf dafür in Washington hab mal hochrechnest in 20
    Jahren sind es in etwa 200 milarden die daraus werden wegen den zinsen
    und das ist dann der deutsche weg wenn ich in Frankfurt durch stadt gehe
    sehe ich nur noch Teddy oder 1 euro Geschäfte weil alles kaputt ist die
    schulden erdrücken uns mach dich lieber schlau über das geldsystem
    empfehle dir Bernd senf oder andreas popp dann kannst du erst mitreden

  • dbateRedaktion

    Am 12.03.2015 von „Karin Marks“ auf YouTube gepostet:

    Der Mann hat nicht unrecht und wenn
    man darüber nachdenkt, weiß man auch, was die EU in Wirklichkeit ist!
    So, wie sie es mit Griechenland machen, wird es überall, wenn wir sie
    gewähren lassen!

  • dbateRedaktion

    Am 12.03.2015 von „MrSakamura“ auf YouTube gepostet:

    ^^ hass gegen deutschland höre ich hier nicht raus 😀

  • dbateRedaktion

    Am 12.03.2015 von „Lorsheck Molseh“ auf YouTube gepostet:

    Sympathischer Mann. Harte Sachverhalte weich formuliert.

  • dbateRedaktion

    Am 13.03.2015 von „stoerg2012“ auf YouTube gepostet:
    Bloß gut, dass es immer die dummen Deutschen in der EU gibt, auf die man alles schieben kann. Die Deutschen zahlen immer. Falls sie doch mal zögern sollten, dann muss man sie nur an die Geschichte erinnern.Man sollte ja nicht den Fehler machen und die Fehler bei sich selber suchen. Dumm nur, dass man den paar anderen Geberländern (z.B. Finnland und Holland) nicht mit der Geschichte kommen kann, um die dazu zu bringen, die Schulden der anderen Ländern zu übernehmen.

  • dbateRedaktion

    Am 16.03.2015 von „Atanas Atanasov“ auf YouTube gepostet:

    Die Hauptdarstellerin der Krise – Alexis Tsipras über Angela Merkel (komplett)

  • dbateRedaktion

    Am 16.03.2015 von „Iceventure“ auf YouTube gepostet:
    Eine interessante Überlegung zur Strategie von Frau Merkel. Er könnte Recht haben, da Frau Merkel
    vermutlich vom ökonomischen Modell der Wiedervereinigung geprägt ist. Das haben wir bereits vor 2 Jahren analysiert. D.h. Starker industrieller Kern mit Leuchtturmprojekten in anderen Ländern. Die Sprache von Frau Merkel ist entsprechend. Allerdings hat die griechische Regierung jetzt einen interessanten
    Versuch eine Gegenachse zu konstruieren gestartet. Siehe hier: http://www.iceventure.de/blog/die-naechste-zaesur-in-der-eurokrise-griechenland-vs-eu-update-032015.html

    Die Frage ist allerdings, ob die Politik insgesamt sich gegen ökonomische Gesetze von Überschuldung durchsetzen kann? Dies ist stark zu bezweifeln und hier liegt die wirkliche Herausforderung Europas.

  • Norbert Huber

    Schulden werden zwangsläufig immer mehr, weil immer mehr Geld vorhanden ist, dem Schulden gegenüberstehen. Geld gibt es bei uns ja nur, wenn jemand Schulden macht. Und je mehr Schulden, desto mehr Zinszahlungen. Und je mehr Zinsforderungen umso mehr Schulden und je mehr Schulden um so mehr Geld muß produziert werden um die Schulden zu begleichen. Es wird also immer schlimmer. Das hat alles katastrophale Auswirkungen. Es werden mehr Einkommen durch Geldverleih generiert als durch Arbeit. Wenn nicht sogar sämtliche Kriege die geführt werden wegen des Fehlers im Finanzsystem geführt werden, letztlich.

    Deshalb brauchen wir folgende Finanzsystemänderungen:
    1.) Die momentanen Schulden sollten erlassen werden. Und zwar sowohl die Schulden der Banken bei der EZB als auch die Schulden der Staaten bei den Banken. Das heißt nichts Anderes, als dass das bereits verliehene Geld geschenkt wird. Damit sollen sowohl Banken als auch Staaten entschuldet sein.
    2.) Weiteres Geld von der EZB wird nicht mehr den Banken geliehen damit die es den Staaten leihen können, sondern direkt den Staaten geschenkt.
    3.) Der Verleih von Geld an Staaten gegen Zinsen soll per Strafe mindestens in Höhe der Zinsen verboten sein.

    Wenn man will dass die Griechen eigenverantwortlich handeln, dann sollte man sie auf eigene Beine stellen und die Staaten nicht in Abhängigkeit halten voneinander.
    Wenn man will dass die Banken eigenverantwortlich handeln, dann sollte man sie auf eigene Beine stellen und die Staaten nicht abhängig halten von diesen.

    • Teweus

      Also die Banken oder Versicherungen haben i.d.R. keine Schulden sondern sind Gläubiger. Und sie haben nicht ihr eigenes Geld verliehen sondern das ihrer Kunden. Die meisten Staatsanleihen liegen bei Rentenversicherern, die nur begrenzt in andere Anlagen investieren dürfen. Die Staaten haben dafür ihre Anleihen als angeblich sicher privilegiert. Ihr Vorschlag wäre für viele zukünftige Rentner eine Katastrophe …..

      Und nein, Geld gibt es nicht nur wenn jemand Schulden macht. Schulden generieren eigentlich auch kein neues Einkommen sondern absorbieren vorhandenes.

      • Norbert Huber

        Doch, Banken haben Schulden, nämlich bei der EZB. Sie verleihen zuerst das ihrer Kunden, einverstanden. Mir geht es jetzt mal um die Kreditvergabe an den Staat und nicht an die Privaten. Die Banken bekommen für das, den Staaten verliehene Geld Schuldscheine, sogenannte Staatsanleihen. Und, wenn sie diese Staatsanleihen bei der EZB deponieren, bekommen sie von der EZB neues Geld geliehen, das die Banken erneut an die Staaten verleihen können um sich von der EZB weiteres Geld ausleihen zu können usw. usw. usw. Die Banken bekommen also von ein und dem selben Geld ihrer Kunden, mehrmals die Summe geliehen um des dem Staat weiterzuleihen und die Zinsen eben mehrmals zu kassieren. Das ist auch der Grund, weshalb ich davon ausgehe, dass die Allermeisten Staatsschulden in Bankenhand sind und nicht in Versicherungshand. Denn, Staatsanleihen werden, sofern man das Geld nur einmal verleihen kann viel zu geringe Rendite ab, als dass die irgend jemand kaufen täte, außer eben Banken, die das Geld ja mehrmals verleihen können und mehrfach Zinsen kassieren.

        Ausserdem soll der Staat bitte ein ordentliches Umlage – Pensionssystem erhalten. Das Ausweichen auf private Lebens- und Pensionsversicherungen ist ohnehin ein Unding, bei dem die Versicherungsvertreiber am Allermeisten verdienen, aber sicher nicht der Versicherte.

        Doch, wenn niemand Schulden hat, gibt es kein Geld.
        Mit Einkommen hat das noch nichts zu tun. Ich spreche von der Gesamtwirtschaft, nicht vom persönlichen Blickwinkel.

        • Teweus

          Ihr Annahme stimmt nicht. Dadurch das Banken die Staatsanleihen an die EZB gegen Geld tauschen entsteht zwar einerseits neues Geld aber die Staatsschulden sind nicht mehr in der Hand der Banken. Auch die Rendite der Staatsschulden erhöht sich nicht, der Staat zahlt Zinsen nur einmal an den, der die Schulden hält. Es kann natürlich sein, dass Staatsanleihen unter Nennwert verkauft werden, dann würde der Käufer eine höhere Rendite als der vorherige Besitzer bekommen. Allerdings geschieht dies i.d.R. nur bei hohem Ausfallrisiko.

          Was wohl gerade funktioniert: Bei der EZB können sich die Institute kurzfristig Geld für ein Prozent Zinsen leihen, bekommen aber etwa für fünfjährige spanische Anleihen eine Rendite von rund 3,6 Prozent. Ist natürlich auch keine riesen Rendite, allerdings in Zeiten von Nullzins besser als gar keine. Aber der Mechanismus, von der Politik in Gang gesetzt, ist hoch riskant. Wir wissen jetzt, dass auch Staatsanleihen nicht sicher sind Und hier drängt die Politik ihre Banken in Hochrisikogeschäfte und bringt sich selbst und seine Bürger (auch als Bankkunden) in Gefahr. Die Banken natürlich auch. Ob da direkte Geldgeschenke an den Staat eine Lösung werden, ich weiß nicht? Man könnte ja gleich die Bürger beschenken. Jeder wird Milionär. Und es gibt keine Schulden mehr. Aber das Geld wäre wahrscheinlich wertlos.
          Also ihr Vertrauen in Staatsapparate und Politik teile ich nicht. Die Zentralbanken sind ja eigentlich dazu da, dem Staat die Selbstfinanzierung durch Gelddrucken aus der Hand zu nehmen. Was da jetzt läuft ist im Grunde genommen genau das. Die Banken sind nur zwischengeschaltet, da eine direkte Finanzierung durch die EZB verboten ist. Wen ie das Geld gleich schenken wollen öffnen sie der staatlichen Finanzwillkür Tür und Tor. Die Politiker werden sich kurzfristig freuen, sie brauchen gar nicht mehr nachdenken oder Anstrengungen fordern. Die Volkswirtschaft fährt damit garantiert vor den Baum. Was man in der Tat verbieten könnte, wäre, dass der Staat Schulden macht (von Kassenkrediten vielleicht abgesehen).

          Was das Umlagesystem bei Renten angeht, gibt es eine Reihe von demographischen Risiken. Da ist ein kapitalgedeckt zweite Säule eine gute Ergänzung. Das es Anbieter gibt, die zuviel kosten, soll es geben, ist aber nicht zwangsläufig.

          • Norbert Huber

            Doch, meine Annahmen stimmen. Ja, für den Staat sieht es so aus als würde er immer mehr Geld ausleihen, doch die Bank hat immer noch mehr Geld für viel weniger Geld seiner Einleger bekommen. Immer und immer wieder, zum Spottpreis geliehen von der EZB. Ein super Geschäft für die Banken. Uns, unser eigenes Geld gegen Zinsen zu verleihen und das wieder und wieder von unserer EZB zurück zu bekommen um es uns wieder und wieder erneut gegen hohe Zinsen verleihen zu können.
            Ja, die EZB soll das Geld dem Finanzamt schenken und das Finanzamt soll es als Negativsteuer an die Staatsbürger auszahlen. Dann bleibt es nicht bei den Banken hängen.
            Wenn alle Millionäre sind, haben wir Hyperinflation. Das kann nicht das sein was wir anstreben wollen.
            Nein, ich sage ja nicht, dass das Kreditsystem ganz abgeschafft werden soll. Nur die Staatsschulden. Weil wir einerseits ohnehin das Geld herstellen müssen um die Zinsen zu bezahlen, weil das Geld zur Begleichung der Zinsen wird ja nie geschaffen, sonst, brauchen wir die Staatsschulden. Nur brauchen wir da die Banken nicht als Zwischenhändler, die ja nur die Hand aufstrecken und im Prinzip keine Gegenleistung erbringen.
            Mein Vertrauen in Staatsaparate ist enden wollend. Es ist weniger das Vertrauen in Staatsaparate als die Erkenntnis, dass sich die einzelnen Euro – Staaten gegenseitig sicher nicht zu viel Geldvermehrung vergönnen werden. Im Prinzip soll ja die EZB bleiben was sie ist. Sie soll für Preisstabilität sorgen. Aber eben nicht mehr über die Banken als Zwischenhändler, sondern direkt über den Steuerzahler. Die Staaten müssen leider Schulden machen überhaupt so lange sie Schulden haben. Denn sie müssen ja die alten Schulden mit neuen Schulden tilgen. Die Politik soll sich eh nicht anstrengen müssen, sondern einfach ein gerechtes System etablieren.
            Sorgt Euch nicht um Morgen, denn jeder Tag hat genug eigene Sorgen, sagt Jesus. Im Prinzip gibt es in einem gerechten Wirtschafts- und Finanzsystem überhaupt kein Risiko mehr. Weil sämtliche materielle Produkte in mehrfachem Überfluß vorhanden sind. Sonst könnte man nicht die Hälfte der Lebensmittel systematisch wegschmeissen und die meisten Produkte so erzeugen dass sie nur einen Bruchteil der Lebenslänge halten wie es technisch möglich wäre sie zu bauen (geplante Obsoleszenz). Wenn man noch mehr produzieren möchte und müßte. Das Heer der Arbeitslosen ist schier unendlich. Der einzige Mangel in materieller Hinsicht, den es künstlich gibt, ist Wohnraum. Und auch da könnte man etwas tun, wenn man wollte.

          • Teweus

            Wenn die Banken so super Geschäfte machen, warum sind sie gerade in den Staatsschuldenländern fast pleite? Können Sie den geschilderten Prozess belegen? Warum sollten sich die Staaten nicht gegenseitig Geldvermehrung gönnen, wenn es doch so einfach ist? Wirtschaftssysteme ohne Risiko kann es nicht geben, auch nicht in „gerechten“.

          • Norbert Huber

            Das weiß man doch, dass die Immobilien finanziert haben und dann die Kredite nicht bezahlt werden konnten, weil die Banken mit den Zinsen so hoch hinauf gefahren sind und lieber die ganzen Kredite ausfallen ließen, als die Zinsen zu reduzieren und die Banken dafür jetzt viele Immobilien haben aber eben das Geld nicht zurückbekamen, welches sie den Leuten geliehen hatten. Sie haben sich verspekuliert. Fahrlässig, fürchte ich, weil ja der Steuerzahler sie ohnehin retten muß.
            Kann ich den Prozess belegen?
            Ist es so dass die Banken von der EZB Geld zu weit niedrigeren Zinsen bekommen als sie selbst für die Staatsanleihen bekommen oder nicht?
            Stimmt es, dass die Banken dieses Geld von der EZB prinzipiell nur dann bekommen, wenn sie Staatsanleihen in gleicher Höhe bei der EZB deponieren oder nicht?
            Ich habe das zumindest so gelernt.
            Was gibt es da zu belegen?
            Man kann ja 1 + 1 zusammenzählen.
            Die Staaten sollen sich schon gegenseitig Geldvermehrung vergönnen, da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt. Aber sie werden nicht tatenlos zu sehen, wenn sich ein anderes Land mehr nimmt als ihm aufgrund der Bevölkerungszahl zusteht. Allerdings wird auch kein Staatschef dafür verantwortlich gemacht werden wollen dass er Hyperinflation ausgelöst hat. Jedenfalls hätte hier jedes Land einen Verantwortlichen, der auch bekannt ist und zur Verantwortung gezogen werden kann. Und, wie gesagt, die EZB soll ja weitgehend unabhängig bleiben. Nur die paar eingangs angesprochenen Statuten gehören eben geändert.

            Zu den Lebens- bzw. Pensionsversicherungen nochmal: Die Schulden der Staaten bei Nichtbanken sollen freilich nicht ungetilgt bleiben.
            Und, hätte der Staat nicht so hohe Zinsverpflichtungen, könnte er sich ein funktionierendes staatliches Pensionssystem viel leichter leisten.

          • Teweus

            Das mit den Immobilien ist auch nicht richtig. Nicht die hohen Zinsen waren das Problem sondern es wurden (auf Druck des Staates) teilweise Kredite an Schuldner vergeben, die eigentlich dafür nicht solvent waren. und zweitens stiegen die Immobilienpreise aufgrund der Blase. Als diese platzte wurden die in Pakete aus guten und schlechteren Risiken verpakten Kredite (sub prime credits) noteidend, keiner wollte sie kaufen. Sie waren und sind aber nicht wertlos und die meisten Kreditnehmer zahlen natürlich weiter. Die Banken mußten aber verkaufen, da diese Kredite zur Absicherung weiterer Kredite dienten. Also wurden die Kredite in „Bad Banks“ ausgelagert.

            „Die Abwicklungsbank (Bad Bank) kauft aus dem Gesamtportfolio die notleidenden Kredite. Hierzu tritt die zu sanierende Bank die Kreditforderungen an die Bad Bank ab und erhält, falls die Kredite sich nicht als ganz wertlos herausstellen, einen Kaufpreis, der den Nominalwert der Kredite abzüglich der erwarteten Verluste beträgt. Das Risiko höherer Verluste (und die Chance geringerer Verluste) trägt dann die Bad Bank. Hierdurch ist die zu sanierende Bank von der Haftung für dieses Portfolio befreit. Auch muss sie für das an die Bad Bank verkaufte Portfolio kein Eigenkapital mehr vorhalten. Es entsteht jedoch mit der Transaktion ein Buchverlust in Höhe des Abschlags. Sofern die Bank diesen nicht aus dem Eigenkapital tragen kann, ist sie insolvent oder „pleite“ und benötigt frisches Kapital. Dieser Prozess wirkt wie eine Eigenkapitalzufuhr (allerdings dient nicht jede Zufuhr von Eigenkapital der Abwendung einer Pleite.)“ http://de.m.wikipedia.org/wiki/Bad_Bank

            Das heißt, die notleidenden Kredite haben einen (meist erheblichen) Wert – sonst brauchte man keine Bad Bank, die ursprüngliche Bank wäre sowieso pleite. Eigentlich schwankt der Wert von Krediten ständig, was nicht problematisch ist, solange das abdeckende Eigenkapital ausreicht. Das eigentliche Problem ist, dass zum Beginn einer Krise der Wert erst mal dramatisch sinkt bzw. keiner weiß, wieviel die schlechten Kredite etc. wirklich Wert sind und sein werden. Der Wertverlust zwingt betroffene Banken entweder zum sofortigen Verkauf mit Verlust (was in der Krise meist nicht geht), zur Aufnahme neuen Eigenkapitals (was auch nicht geht) oder zum Konkurs. Der Ausweg können dann Bad Banks sein, die durch staatliche Bürgschaften abgedeckt sind.
            So zum Beispiel die Abwicklungsanstalt FMS Wertmanagement der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate: Ingesamt verwaltete die „Bad Bank“ Ende 2012 Risikopapiere und Kredite im Wert von knapp 137 Milliarden Euro und damit knapp 40 Milliarden weniger als bei ihrer Gründung im Jahr 2010. Aufgabe der Abwicklungsanstalt ist es, das Portfolio möglichst ohne Verluste wieder auf den Markt zu bringen.

            Schweden ist mit diesem Verfahren aus seiner Krise Anfang der 90er ohne Verluste herausgekommen (wohl sogar mit einem kleinen Gewinn).

            Zu den Verlusten aus den Sub Prime Krediten:

            Insgesamt schätzte der Internationale Währungsfonds im Oktober 2008 den Wertverfall von Subprime-Hypotheken auf 500 Milliarden US-Dollar und den von Prime-Hypotheken auf weitere 80 Milliarden Dollar.[54] Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hält diese Summe im Vergleich zur Größe des weltweiten Finanzmarktes für nicht sehr groß. Auch sei der Wertverlust der hypothekenbesicherten Wertpapiere von 500 Milliarden US-Dollar, so die IWF-Schätzung vom Oktober 2008, deutlich höher, als tatsächlich an Ausfällen bei den zugrunde liegenden Hypotheken zu erwarten sei. Der hohe Preisverfall der hypothekenbesicherten Wertpapiere sei daher gekommen, dass Käufer diese Papiere aus Vorsicht auch zu niedrigeren Preisen nicht mehr kaufen wollten. Zu dieser Vorsicht trug die Komplexität und Intransparenz dieser Wertpapiere bei sowie die Tatsache, dass viele Papiere außerbörslich gehandelt wurden, so dass eine Marktpreisbildung und damit eine Bewertung der Papiere überhaupt schwierig war. (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007)

            Und weiter: „Die Wertverluste der Subprime-Kredite bzw. der strukturierten Verbriefungen gingen unmittelbar in die Bankbilanzen ein und minderten das Eigenkapital der Banken. Um den Regulierungsanforderungen bzgl. Eigenkapitalreserven genügen zu können oder um überhaupt das Verhältnis von Eigenkapital zu Forderungen stabil zu halten, waren die Banken gezwungen, entweder neues Eigenkapital zu beschaffen oder andere Vermögenswerte zu verkaufen, was deren Preise senkte. Dieses Deleveraging– die Banken mussten bei Wertverlusten von Forderungen ein Vielfaches an Vermögenswerten abstoßen, um das alte Verhältnis von Eigenkapital zu Forderungsvolumen wieder herzustellen – führte zur „Implosion des Finanzsystems seit August 2007″. “ (ebda)

            Also nicht die realen Ausfälle bei den Zinszahlungen und Tilgungen waren Ursächlich sondern der Regulierungsmechanismus, der bei sinkenden „Bewertungen“ der Hypotheken einsetzt. Und diese Bewertungen sagen eben nichts über deren „tatsächlichen“ Wert über die Zeit. Wieviel der Kredite tatsächlich bezahlt werden ist davon nicht betroffen. Das alles wird meist in den Medien völlig falsch dargestellt und hysterisch übertrieben. Vorsicht Falle ….

          • Norbert Huber

            Ja, die Falle ist die, dass man sich Regulierungsmechanismen aussetzt die nicht menschlich sind. Und auch nicht rational. Da hat man wohl das Ruder abgegeben. Das sollte man sich aber schleunigst zurückholen. Weil das läuft ja auf das selbe Ergebnis hinaus, was ich gesagt habe. Die Menschen sitzen jetzt in den USA und Spanien auf der Straße und ohne Job. Und zwar diejenigen, die sich ein Haus gebaut haben und denen die Bank das Haus weggenommen hat, weil, eh schon wissen. Das ist ganz real und das weiß ich nicht nur aus den Medien. Grade kürzlich habe ich auf Facebook jemanden kennen gelernt dem es so ergangen ist. Die Banken wurden dann gerettet aber das Haus wurde nicht zurück gegeben zu vernünftigen Kredittilgungsbedingungen. Und die Arbeit teilt man auch nicht in Europa. Obwohl doch klar sein muß, dass es durch den technischen Fortschritt nie wieder sein wird, dass alle Menschen einen Vollzeitarbeitsplatz haben werden.

          • Teweus

            Diese Mechanismen sind durch menschlices Handeln in einem langen Entwicklungsprozess entstanden und sie werde sich auch evolutionär verändern. Insofern sind sie menschlich. Sie sind natürlich nicht streng rational, das sindErgebnisse von Evolution nie. Selbst der Mensch ist eine Mischung von Ratio und Gefühl. Das Ruder hat nie jemand gehabt. Gesellschaften funktionieren nicht wie ein Auto, das links fährt, wenn man das Steuer nach links dreht. Oder glauben Sie wirklich, dass die Regierungen die Krise gewollt haben und daher diese Politik gemacht haben? Nein, gesellschaftliche Prozesse sind das Ergebniss des komplexen Handelns von millionen verschiedener Akteure, die konkreten Ergebnisse sind nur begrenzt vorhersehbar – wenn überhaupt. Viele Menschen haben ihre Famlie nicht im griff, wie soll da eine Regierung die ganze Gesellschaft steuern? Das ist eine völlige Überforderung der Politik.

            Nun ihr Facebook-Bekannter hat ein Haus mit dem Geld der Bank gebaut, das daher der Bank gehört. Die Konditinen sind von Anfang an klar. Ob es immer klug ist von der Bank, die Leute auf die Strasse zu setzen kann man sicher hinterfragen. Aber sie fordern eine Vollkaskomentalität, wo der einzelne keine Verantwortung hat. Wenn es halt schief geht springt die Allgemeinheit ein. Dumm nur wenn es mit der auch schief geht. Ja, dann hat man ja noch die Reichen. Also wenn das funktionieren würde, hätte der Sozialismus gesiegt.

            Arbeit ist nicht beliebig teilbar, sie ist keine feste Menge aber sie ist erweiterbar. Es hatten nie alle Menschen einen Vollzeitarbeitsplatz und das muß auch nicht sein, viele wollen kürzer arbeiten auch bei Verzicht. Und es haben zumindest in Deutschland und weltweit nie soviel Menschen gearbeitet wie heute. In China sind in den letzten 20 Jahren mehrere 100 Millionen Arbeitsplätze entstanden, die heute gar nicht so schlecht bezahlt sind. Die Möglichkeiten für menschliche Dienstleistungen, für Wissenschaft, Gesundheit und Kultur sind unbegrenzt. Zumal eben der technische Fortschritt Kräfte und Ressourcen dafür freisetzt. Aber es ist anstrengend und jedes Land, jede Region muß ihren Weg finden – sicher mit Unterstützung. Nein durch Gleichverteilung entsteht hingegen nur Armut für alle.

          • Norbert Huber

            Wieso gibt man hier der Politik die Schuld? Dafür dass die Banken den Menschen lieber die Häuser pfändeten statt die Kreditraten auf ein verträgliches Niveau zu senken. Ist doch völlig verrückt.

            Selbst wenn es so ist, wie Sie behaupten, dass die Politik dazu gedrängt haben soll, Kredite her zu geben an Menschen bei denen von vorne herein klar war dass sie die Kredite nicht zurück bezahlt werden können. Frage mich außerdem, wie die Politik das gemacht haben soll.

            Von Politikern die sich selbst ein Zigfaches an Gehalt zusprechen von einem Normalverdiener erwarte ich mir schon dass die die Übersicht haben. Und wenn sie diese nicht haben, dass sie abdanken oder sich diese Übersicht verschaffen indem sie Statistiken und Reglements in Auftrag geben die ihnen dazu verhelfen.

            Wenn das wirklich die Politik verbockt hat, wovon ich nicht ausgehe, dann war das mit ziemlicher Sicherheit Absicht.

            Aso, der Steuerzahler darf die Banken schon noch retten, das hat nichts mit Sozialismus zu tun in Ihren Augen, aber wenn die Reichen einspringen müßten, dann wäre das böser Sozialismus, ja dann hätte der sogar gesiegt, oder wie?

            Ich bitte Sie. Verstehen Sie denn nicht was Sozialismus ist? Was ist Sozial? Das sollten Sie sich mal fragen und nachlesen. Sozial sein ist etwas wunderbares. Auch die Reichen können auf die Sozialität auf die Solidarität ihrer Mitmenschen setzen, so lange sie es nicht übertreiben mit ihrer Gier. Und wenn die Reichen zur Kasse gebeten werden für das was sie mit ihrer Gier nach Reichtum anrichten, dann hat das überhaupt nichts mit Sozialismus zu tun, sondern rein nur mit Gerechtigkeit und noch nicht einmal mit Rache.

            Ob es immer klug ist von den Banken die Menschen auf die Straße zu setzen? Wenn jetzt wirklich jemand aus eigener Säumigkeit seine Raten nicht mehr zahlen kann, sehe ich das ja noch ein, nach einer gewissen Zeit, sagen wir einem halben Jahr. Aber, wenn, wie in Spanien, die Zinsen einfach völlig virtuell ins Unermessliche stiegen, wofür der Häuslbauer ja nun wirklich nichts kann, dann ist das überhaupt nicht einzusehen, weshalb die Bank das Haus einziehen kann und der Häuslbauer zum Teil auch noch auf den Schulden sitzen bleibt. Das ist einfach nur verwerflich, was die Banken da abgezogen haben. Um nicht zu sagen, ein Verbrechen.

            Kommt darauf an, von welcher Arbeit man ausgeht, ob sie beliebig teilbar ist oder nicht. Geht man von der Arbeit aus, die entsteht, damit die Wirtschaft mit der Geldmenge Schritt halten kann, haben Sie gewissermaßen nicht ganz unrecht. Wenn man aber von der tatsächlich benötigten Arbeit ausgeht, also vom Bedarf der Menschen, dann ist die benötigte Arbeit eine sehr fixe Größe.

            Es mag schon sein dass Arbeitsplätze entstehen, aber eben vor allem dadurch dass sie geteilt werden. Die Einkommen werden aber leider nicht in entsprechendem Ausmaß geteilt. Es ist eigentlich schädlich für das Volk, wenn einer Überstunden macht und so sollte das auch behandelt werden.

            In China sind viel Arbeitsplätze entstanden. Ja klar, die pulvern ihr Geld aber auch in den Immobilienbau und die arbeiten zu völlig unmenschlichen Arbeitsbedingungen, was überhaupt nicht nötig wäre und überhaupt nicht möglich sein sollte.
            Die Möglichkeiten für menschliche Dienstleistungen, für Wissenschaft, Gesundheit und Kultur sind unbegrenzt?
            Doch, eben durch die Einkommen, durch das Geld. Woher nehmen, wenn es die Reichen nicht mehr in den Wirtschaftskreislauf zurück geben wollen?

            Ich spreche ja nicht von absoluter Gleichverteilung. Ich spreche von vernünftigen, überschaubaren Unterschieden. Ein Auseinandertriften der Löhne kann nur ungerechtfertigt sein. Was der Eine zu viel nimmt, hat der Andere zu wenig.
            Und, heute werden ja schon mehr Einkommen über Kapitalerträge generiert als über Lohnarbeit. Das kann nur Ausbeutung bedeuten und ungerecht sein.
            Damit die Reichen keine Angst haben müssen, dass sie dann auf der Strasse landen, wenn alle zusehends auch ein bissl arbeiten müssen, wenn man die Kapitalerträge reduziert, plädiere ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, für den Anfang mal in der Höhe von 500,- Euro im Monat für alle ab 18 Jahren + ein Familiengeld von ebenfalls 500,- Euro im Monat für Kinderbetreuung und Altenbetreuung.

          • Teweus

            Sie erzählen Unsinn – es werden nicht mehr Erträge über Kapitalerträge generiert als über Lohnarbeit. Die Lohnquote in D liegt etwa bei 66 % (Tendenz schwankend). 1870 waren es übrigens 43%. Die restlichen 34% heute enthalten dann die Einkommen der Selbstständigen und die Kapitaleinkommen. Die Arbeitseinkommensquote liegt daher bei 73%. Die Kapitalerträge machen also etwa 27% aller Einkommen aus – wobei da auch noch die Entnahmen der Unternehmer für ihren Lebensunterhalt abgehen müßten. Also ehe Sie große Vorschlge machen – informieren!

          • Norbert Huber

            Welche Quellen haben Sie dazu?

            Ich glaube nicht dass diese Zahlen stimmen, wenn ich mir ansehe, wie die Entwicklung seit den 1970-er Jahren war:

            https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10204710114371440&set=pcb.10204710119451567&type=1&Theater

            Mittlerweile ist man aber dazu übergegangen, den Finanzsektor aus der Lohquote überhaupt gleich herauszurechnen, was eine tatsächliche Lohnquote ja nur deutlich verfälschen kann:

            https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10204717040944600&set=p.10204717040944600&type=1&theater

          • Norbert Huber

            „und zweitens stiegen die Immobilienpreise aufgrund der Blase. Als diese platzte wurden die in Pakete aus guten und schlechteren Risiken verpakten Kredite (sub prime credits) noteidend, keiner wollte sie kaufen.“

            Und wodurch sind die Immobilienpreise gestiegen? Wenn doch die tatsächliche Nachfrage gar nicht vorhanden war. Ist ja klar dass die Kredite um den virtuellen Preis keiner kaufen konnte und wollte. Wodurch ist diese Blase entstanden?
            Wenn nicht durch reine Zockerei?

          • Teweus

            Ja, die Banken bekommen das Geld zu nierigeren Zinsen als sie es weiterreichen. Aber Sie haben geschrieben, „Ein super Geschäft für die Banken. Uns, unser eigenes Geld gegen Zinsen zu verleihen und das wieder und wieder von unserer EZB zurück zu bekommen um es uns wieder und wieder erneut gegen hohe Zinsen verleihen zu können.“ Aber diesen Mehrfachkreislauf gibt es so nicht. Es kann nur so viel Geld geliehen werden, wie an Werten hinterlegt ist, also genau einmal und nur in Höhe der von den Staaten benötigten Staatsanleihen. Und für die hinterlegten Staatsanleihen bekommen m.W. die Banken eben nicht die Zinsen sondern die Zentralbanken. Und natürlich tragen die Banken das Risiko für den Kreditausfall – zumindest wenn die ZB nicht einspringt. Was sie nicht ewig tun kann. Das Problem der Streichung von Staatsschulden wäre, dass der oder die Staaten über lange Zeit / nie wieder Geld geborgt bekommen. Und ohne Schulden kein Geld ihrer Meinung nach. Sie werden sagen, der Staat muß ja nichts borgen, er kann ja einfach was geschenckt bekommen. Nun ja ein Geld ohne Preis – wäre das nicht die organisierte Verantwortungslosigkeit. Der Staat ermächtigt sich selbst kostenlos je nach Bedarf. Genau aus diesem Grund sind die Papiergeldsysteme im 18.Jh. gescheitert und genau dagegen wurden dann Zentralbanken geschaffen.

            Im übrigen hätte eine EZB mit Ihren Statuten keine Funktion mehr. Das Geld drucken können die Staaten auch selbst und sie würden es tun bis kurz vor der Hyperinflation und darüber hinaus. Der verantwortliche Politiker wird vielleicht nicht wiedergewählt aber zur Vernatwortung gezogen wird er bestimmt nicht. Wäre neu und schwierig.

          • Norbert Huber

            Wieso soll es dieses mehrfache Verleihen nicht geben? Was stünde dem im Wege? Und wie sonst ist die riesen Menge an Staatsschulden sonst zu erklären?
            Wo sonst soll das Geld her gekommen sein, wenn nicht von der EZB?
            „Es kann nur so viel Geld geliehen werden, wie an Werten hinterlegt ist“. Ja, dann hat die Bank frisches Geld von der EZB dass sie erneut dem Staat leihen kann. Wieso denn nicht? Dafür bekommt sie erneut Staatsanleihen die sie erneut bei der EZB deponieren kann. Was soll sie aufhalten?
            Für das Geld dass sich die Banken bei der EZB ausgeliehen haben müssen freilich die Banken Zinsen zahlen. Aber wenn die Bank dieses Geld an den Staat weiter verleihen oder an wen auch immer, bekommt die Bank ein Mehrfaches an Zinsen dafür, wenn nicht ein Zehnfache, wie die Zentralbank von der Bank.
            Der Staat hat erstens Steuereinnahmen, mit denen er auskommen soll und zweitens kann die EZB im Deflationsfall dem Staat Geld schenken.
            Freilich hätte die EZB immer noch diese Funktion, eben die, dass die Staaten nicht zweckentfremdet Gelddrucken.
            Bitte, wir sind doch nicht mehr im 18. Jahrhundert. Wir sind im 21-ten Jahrhundert.
            Und der Diebstahl am Volk durch die Banken soll endlich aufhören.

          • Teweus

            So riesig sind die Mengen nun auch wieder nicht. Der EU-Durchschnitt der Schulden liegt bei 87 % des BIP Dem stehen weit höhere private Geldvermögen gegenüber. Den 83% deutscher Schulden am BIP stehen 127 % Geldvermögen am BIP gegenüber. Als Immobilienvermögen und Betriebsvermögen gar nicht mitgerechnet. In normalen Zeiten hoher Renditen wurden ja Staatsanleihe daher nicht über die EZB finanziert. Auch heute ist das nur in Risikoländern so – Deutschland hat keine Probleme seine Anleihen zu platzieren. Das obwohl die Rendite fast bei Null liegt, 60% der Anleihen sollen sogar im Negativbereich liegen. Das bedeutet, das D mit 674 Mrd. € Schulden Geld verdient! Also mit für 1 % von der EZB geliehenem Geld, ja selbst mit null Zinsen machen da die Banken Verluste. Das zeigt aber auch, dass eigentlich mehr als genung Geld im Umlauf ist. Nur keiner möchte es in Pleitestaaten investieren.

            Und so ist es auch mit dem mehrfachen Verleihen. Wenn ich für 1% bei der Bank Geld leihe und dieses dann in Staatsanleihen stecke, die ich dann samt Zinsen bei der EZB hinterlege mache ich 1% Verlust. Das Geschäft macht nur Sinn, wenn ich entweder die Zinsen behalten kann oder andere Sicherheiten hinterlege, für die ich weniger als 1 % zahle. Danach hatte ich sie gefragt, ob Sie den Prozess belegen können. Und selbst dann bleibt das Risiko der Staatspleite von sagen wir Griechenland. Es sind ja wirklich nicht die zehnfachen Zinsen wie Sie vermuten. Sie sollten mal googeln. Ich hatte ihnen das spanische Beispiel genannt. Spanien zahlt relativ hohe 3,5% Zinsen auf seine Staatsanleihen. Bleiben also abzüglich der 1 % Zinsen 2,5 für die Bank (falls sie die bei Hinterlegung behalten dürfte). Auch das wäre m.E. ein schlechtes Geschäft bei dem Risiko.

            Glauben Sie, dass die Erfahrungen aus dem 18. Jahrhundert nicht mehr gelten? Dann schauen sie in andere Länder heute, wie da Staaten mit Geld umgehen, Griechenland ist ein gutes Beispiel mit Jahrhunderte langer Tradition. Ich hörte ein Bayericher Staatskredit aus dem 19.Jh. sei noch offen und aus der Lateinischen Münzunion sind sie ungefähr vor hundert Jahren rausgeflogen.

          • Norbert Huber

            Nur weil Deutschland mehr Kapitalvermögen bei den Banken hat als Schulden heißt das nicht dass es in anderen Staaten das Selbe ist. Ganz im Gegenteil. Was Deutschland zu viel hat, haben eben die Anderen zu wenig. Eben weil die Schulden durch die Zinsen insgesamt ständig höher sind als die Vermögen.
            Nur weil ein paar Staatsanleihen mittlerweile zu negativen Zinsen gekauft wurden heißt das noch lange nicht dass ein Großteil der Schulden jetzt mit negativen Zinsen behaftet ist. Geschweigedenn 60% davon. Die Zahlen können doch überhaupt nicht stimmen. Weiß man denn in Deutschland nicht, wie viel man an Zinsen für seine Schulden zahlt?
            In Österreich sind für die Staatsschulden 8,3 Milliarden im Jahr fällig, momentan. Auch bei uns wurden Staatsanleihen mit negativen Zinsen ausgegeben in letzter Zeit. Deshalb sind wir im Schnitt auch immer noch über 3% Zinsen und die EZB verlangt wie viel mittlerweile? 0,25% oder noch weniger? Wäre also das Zehnfache. Gut, das läßt sich nicht vergleichen, weil das ja nur der jüngste Zinssatz ist während die älteren wohl noch zu höheren Zinssätzen liefen. Aber selbst, wenn die Zinsspanne nur einen Prozentpunkt beträgt wird durch das mehrmalige Verleihen ein und des selben Geldes ein enormer Gewinn durch die Banken erzielt.
            Und dass das Geld mehrmals verliehen wird, lass ich mir nicht abstreiten. Was soll die Banken daran hindern? Und woher soll das Geld kommen für die Staatsschulden? Auch in den anderen Ländern. Die Frage wurde nicht zureichend beantwortet unter Berücksichtigung eingangs erwähnter Umstände, dass das Geld der Einen die Schulden der Anderen sind.
            Wie jemand Staatsanleihen zu Negativzinsen zeichnen kann, versteh ich nicht. Das kann doch nur eine Finte sein. Kein langfritstiges Ergebnis.
            Ich glaube dass das was ich vorschlage von Gott kommt. Denn von mir selbst aus wäre ich da nie drauf gekommen. Ich glaube dass er mir sagt dass wir ausgebeutet werden und dass ihm das gar nicht gefällt wenn der Mensch den Menschen ausbeutet. Ich glaube dass das mit dem 18ten Jahrhundert nur eine Ausrede ist um es nicht umzusetzen. Was genau war denn im 18ten Jahrhundert das schlecht und falsch gelaufen ist und man nicht besser machen könnte in der Gegenwart?

          • Teweus

            Sie sollten sich mal informieren, die Daten sind offen zugänglich. Die Schulden durch die Zinsen sind eigentlich nie höher als die Vermögen. Ehe das eintritt bekommt kein Land mehr Kredite. Wenn Sie im Falle Östereichs die Altzinsen mit den Neuzinsen vergleichen kommt auch Unsinn raus. Banken bekommen übrigens nicht nur durch hinterlegte Staatsanleihen sondern durch jede Art von Sicherheiten Kredite der EZB.

            Wenn das was Sie sagen von Gott kommt, sollte er Ihnen auch das Wissen geben. Aber wenn Sie das glauben, macht es wenig Sinn weiter zu diskutieren.

            Alles Gute

          • Norbert Huber

            Tut er auch. Keine Sorge.
            Die Schulden sind insgesamt immer höher als die Kapitalvermögen. Weil die Zinsforderungen ja auch nichts Anderes als Schulden sind. Und zwar zusätzliche Schulden zu den Schulden die durch die Gelderzeugung entstehen. Das ist ja die Ursache für das Dilemma, dass immer mehr Geld entstehen muss und dadurch nur noch mehr Schulden entstehen und die Realwirtschaft damit selbstverständlich nicht Schritt halten kann. Und auch kein realer Bedarf dazu vorhanden ist. Sondern lediglich ein systematisch bedingter den Steuerzahler und Wirtschaftstreibenden erpressender völlig unnötiger Bedarf.

            Was sollen das sonst für Sicherheiten sein?

          • Norbert Huber

            Übrigens: Kein Mensch leiht sich bei der Bank Geld um 1% Zinsen. Zumindest kein normaler. Das Ganze läuft ja umgekehrt. Die Menschen haben sowieso ihr Geld bei der Bank und die Bank leiht das Geld eben für 1 oder 2% oder mehr an den Staat. Und die Bank bekommt das Geld von der EZB gegen weit geringere Zinsen und wenn die Bank eine entsprechende Zahl an Staatsanleihen bei der EZB deponiert, wieder. Dieses Geld kann die Bank eben wieder an den Staat leihen und dafür wieder Geld von der EZB bekommen usw. usw. usw. So läuft das doch.
            Eben, kein normaler Mensch würde Staatsanleihen kaufen, weil die viel zu geringe Rendite versprechen, außer eben die Banken. Wie oft muss ich denn noch das Selbe schreiben?
            Wozu soll ich etwas beweisen, was ohnehin völlig logisch und offensichtlich ist? Freilich kann ich es nicht beweisen. Ich habe ja wie alle normalen Menschen keinen Einblick in die Finanzbücher der Banken.

          • Teweus

            Was ich noch sagen wollte: Im Grunde besteht die Finanzkrise aus mehreren Krisen. In USA und Spanien z.B. war es anfangs vor allem eine Immobilienkrise. In Griechenland, Portugal und dann auch in Spanien vor allem eine Staatsschuldenkrise usw. usw. Auch das wird in der öffentlichen Disussion immer bunt durcheinander gemischt.

          • Norbert Huber

            Stimmt. Aber vielleicht ist die Ursache auch ein und die Selbe. Nämlich die, dass die Banken nicht auf eigenen Beinen stehen, weil sie ohnehin vom Steuerzahler gerettet werden. Und, dass sie den Umgang mit Geld deshalb verlernt haben und auch deshalb, weil die Geldvermehrung auf Kosten der Steuerzahler und sonstigen Zockerei auch so gut funktioniert hat für eine Zeit lang. Vielleicht liegt es schließlich an der ungezügelten Geldvermehrung über die Banken über die Staatsschulden, die ich ja abstellen möchte mit meinen Vorschlägen.

  • dbateRedaktion

    Am 21.03.2015 von „Pascal Alter“ auf YouTube gepostet:

    RESPEKT!
    „Das Interview wurde im Herbst 2012 in Athen von Stephan Lamby für die
    WDR/ARD-Dokumentation „die story: Was.Macht.Merkel“ geführt. dbate.de zeigt erstmalig das gesamte Interview.“
    Also; „Der brutale Kampf um die Macht – Handelsblatt“
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/literatur-der-brutale-kampf-um-die-macht/4321158.html

  • dbateRedaktion

    Am 21.03.2015 von „Uwe F.“ auf YouTube gepostet:

    #Schuldenkrise: #Griechenland-Hilfe vor allem an Banken und Reiche
    207 Milliarden #Euro
    an Krediten wurden bisher nach Athen überwiesen. Fast 160 Milliarden
    davon gingen nach Recherchen von Attac an Banken und reiche
    Kapitalanleger. Die Zeche zahlten die griechischen Bürger.

  • dbateRedaktion

    Am 22.03.2015 von „Morgana Von Avalon“ auf YouTube gepostet:

    Es ist doch schon lange nichts Neues
    mehr, Merkel ist die Kanzlerin der Märkte und Banken, aber nicht der des
    Volkes. Ihre Anweisungen erhellt sie von oder durch die Bilderberg
    Gruppe und wenn ich es recht verstehe, dann wurde Alexis niemals von
    dieser Gruppe eingeladen. Denn es geht diesen Leuten darum, ihren
    Wohlstand zu mehren, was dabei mit den Menschen passiert, dass hat sie
    nie interessiert.

  • Teweus

    Nach dem Interview würde ich mir drei mal überlegen GR in der Eurozone zu halten. Sein Konzept besteht darin, die Politik vor der Krise weiterzuführen. Mehr Geld ausgeben, das man nicht hat, Löhne zu zahlen, die nicht der Produktivität des Landes entsprechen. Und wer darauf verweist, dass dies nicht funktioniert, wird beschuldigt, einen Niedriglohnsektor schaffen zu wollen. Der Glaube vieler Linker, dass Löhne politisch bestimmt werden und nicht durch die Leistungsfähigkeit der Ökonomie ist unausrottbar. Die Politik hat kein eigenes Geld, nur das Geld, welches ihre Bürger erwirtschaften – oder eben Schulden. Und wenn er dann fordert, das endlich wieder die Politik über die Märkte gestellt wird und damit das Schuldenproblem endgültig gelöst wird, fragt man sich, ob er weiß worüber er redet. Nicht die Märkte haben Griechenland gezwungen sich zu überschulden. Es war die Politik (im Einklang mit ihren Bürgern?). Es war der Versuch, Löhne und Renten politisch zu bestimmen und nicht nach den tatsächlichen ökonomischen Ressourcen. Neben bei hat man auch noch 150 Mrd. Zuschüsse aus Europa verbraten (wo sind sie geblieben) und fordert nun Scheinheilig ein Investitionsprogramm – als ob es das nicht gegeben hätte.

    • Norbert Huber

      „Nicht die Märkte haben Griechenland gezwungen sich zu überschulden.“

      Wirklich nicht?

      Freilich, der Staat sollte mit seinen Steuereinnahmen auskommen müssen.
      Aber schafft er das im momentanen Finanzsystem überhaupt, der einzelne Staat?
      Kann er es überhaupt schaffen?
      So lange die Reichen steuermäßig verschont werden, meine ich.
      So lange immer mehr Zinsschulden erzeugt werden, für die ja kein Geld erzeugt wurde.

      Und was kann Tspras für die Politk seine Vorgänger?
      Und was wenn die Vorschriften durch die Troika tatsächlich so kontraproduktiv sind, wie behauptet?

      • Teweus

        Märkte an sich zwingen niemanden. Es sind Orte, an denen Menschen oder Institutionen mit einander Handeln. Keiner kann zunächst einen Staat von außen zwingen einen Kredit aufzunehmen. Das ist seine alleinige Entscheidung, die manchmal notwendig ist. Wenn der Staat allerdings eine bestimmte Stufe überschreitet, dann gerät er unter Druck der Gläubiger – logisch. Die angemessene Besteuerung ist auch Aufgabe des Staates und war eine der Kernforderung der Troika. Da die Abkommen zw. EU und GR nicht umgesetzt wurden, kann man auch nicht von kontraproduktiv sprechen. GR ist immer noch ein ziemlich wohlhabendes Land mit genug Ressourcen um Hunger etc. zu vermeiden. Man muß es nur tun und entsprechende Strukturen schaffen. Das haben alle Regierungen versprochen, wie auch Tsipras. Der kann natürlich nichts für die Politik seiner Vorgänger. Aber zunächst will er zurück zu der Politik, die zu der Situation geführt hat, mehr Geld ausgeben als GR hat.

        Zur Zeit werden auch für den Großteil der Schulden keine Zinsen/Tilgung gezahlt. Selbst den Rest stemmt das Land allein nicht, will aber die Ausgaben erhöhen. Das kann nur schief gehen.

        • Norbert Huber

          Wenn ein Staat keine Kredite aufgenommen hätte, während alle anderen Länder Kredite aufgenommen haben, hätte das Land nicht automatisch an Deflation leiden müssen? Ist die Kreditvergabe an Staaten nicht ein wesentlicher Bestandteil der Deflationsbekämpfung durch die EZB? Wenn Banken doch in der Regel nur frisches Geld von der EZB bekommt, wenn die Bank Staatsanleihen bei der EZB deponiert.
          Und, wäre das nicht änderbar, so dass der Steuerzahler frisches Geld von der EZB bekommt, statt die Banken, wenn man das Staatsschuldensystem entsprechend meiner Vorschläge ändert?

  • dbateRedaktion

    Am 24.03.2015 von „EliteZockerWorld“ auf YouTube gepostet:

    Griechenland konnte 2001 nur über geschönte Statistiken Euro Mitglied werden. Das wurde 2004 bekannt. Danach beliefen sich die Staatsdefizite 1997-2000 auf bis zu 7,7% was den Beitritt zum Euro verhindert hätte. Aber Griechenland roch hier billiges Geld abzocken zu können. Auch später wurden die Statistiken geschönt. Fragen an Griechenland die das Problem aufhellen sollten, wurden nie von Ihnen beantwortet. Tsipras versucht nun den Ar*** von Griechenland zu retten indem er er Merkel hinstellt, als wolle sie die Herrschaft über Europa. – Was für ein Schwachsinn – Denn er missversteht offensichtlich die Funktion und Macht Deutschlands in der EU. – Dass er nun Gelder aus dem 2. Weltkrieg einfordert obwohl dieses Thema längst abgeschlossen ist zeigt, wie sehr er die EU nicht verstanden hat. Der erste Schuldenschnitt hat Griechenland bereits mit 107 Mrd. Euro rund ein Drittel seiner Schulden erspart. Da Deutschland der Hauptzahler in der EU ist, hat Deutschland auch somit die höchsten Verluste und damit
    mehr als genug bezahlt. 2009 lag das Staatsdefizit bei 13% Meine Meinung: Griechenland raus aus der EU und raus aus dem Euro! Alle Kredite einfordern. Und zwar ohne Rücksicht. Tsipras will es doch so und
    ganz offensichtlich wollen die Griechen es ebenso, denn sie haben Tsipras mit überwältigender Mehrheit gewählt. (Die Zahlen stammen aus Wikipedia)

    • Norbert Huber

      Schon möglich dass der Euro insgesamt ein Fehlkonstrukt ist. Mit Sicherheit sogar in der momentanen Konstruktion, bei der Einige sich vom Steuerzahler eine goldene Nase bezahlen lassen.
      Aber, Griechenland raus aus dem Euro wird es nur geben wenn alle Kredite gestrichen werden, schätze ich.

  • Am 26.03.2015 von „mkmessage“ auf YouTube gepostet:

    Sehr angenehmer Mensch und absolut aufschlussreicher Bericht!

  • Am 29.03 von „martin tepass“ auf YouTube gepostet:
    Tsirpas erzählt vollkommenen Blödsinn,
    an der Misere in Griechenland ist nicht die jetzige deutsche Regierung
    schuld, sondern über Jahrzehnte korrupte griechische Politiker wie
    Generationen von Papandreou’s die elemantare Strukturen einer Wirtschaft
    nie aufgebaut haben.

  • Am 02.04 von „Günther Maisko“ auf YouTube gepostet: Er scheint recht clever zu sein: Das Griechenland in der Eurozone
    gehalten werden soll, dass glaubt er Merkel auf´s Wort. Aus dem
    einfachen Grund: Die Risiken wären nicht überschaubar.

    Das
    bedeutet, dass sich Herr Tsirpas gut über seinen politischen Gegner
    informiert. Denn woher sollte er sonst wissen, dass Merkel nur dahin
    fährt, wohin man auch blicken kann? 😉

  • am 04.04 von „Papa Midnight“ auf YouTube gepostet:
    frechheit, der tut so, als hätten die griechen die demokratie erfunden.
    –oh, haben se ja auch 🙂

  • am 07.04 von „Jochen Simbrig“ auf YouTube gepostet:
    Schuld haben immer die anderen!
    Alexis DA ist auch nicht alles GOLD! IMMER ZUERST AN DIE AN DIE EIGENE NASE FASSEN bevor man anderen In der Nase bohrt!
    Merkel muß weg! Da stimmen ich zu ! Aber was dann?

  • am 08.04 von „34 Realist“ auf YouTube gepostet:

    Na bisher kam nichts, aber auch absolut nichts von Tsipras und Kollegen um die Krise Griechenlands zu meistern. Die inneren Strukturen und Abläufe in Griechenland müßten schnell und radikal auf Verschwendung und Korruption geprüft und korrigiert werden.

  • am 08.04 von „Verleih nichts“ auf YouTube gepostet:

    Frau Merkel will die Verarmungspolitik, die SIE in „D“ schon durchgesetzt hat auf ganz Europa ausbreiten.
    Deutsches Europa heisst: Amerikanisches Europa, nix Deutschland. Die Deutschen sind die ersten Opfer von Merkels Politik.

  • am 08.04 von „Andreas Mann“ auf YouTube gepostet:
    Alle Kanzler der BRiD gehören vor ein Ordentliches Staatsgericht wegen Hochverrat!!

  • am 10.04 von „MrUseur“ auf YouTube gepostet:

    Frau Merkel ist nicht ganz doof, denk ich mal, sie weiss durch ihre Berater, dass der Kollaps des Finanzsystem nicht mehr in weiter Ferne liegt. Im übirgen ist die Frau natürlich eine Handlangerin der Banker in NewYork.

  • am 10.04 von „Alfons Puschelmikro“ auf YouTube gepostet:

    habt Ihr schon gesehen was Alfons zu Griechenland gesagt hat ?!
    Hier ist es : https://youtu.be/KdyL34kOUfc

  • am 15.04 von „Alfred Mayer“ auf YouTube gepostet:

    Was zu wünschen übrig bleibt ist, dass es mehr solche Menschen wie Alexis Tripas in der Politik geben möge. Menschen die nicht in erster Linie an der Erweiterung persönlicher Macht und monetärer Entwicklung interessiert sind, sondern am Wohlergehen der Menschen. Es ist bezeichnend, dass das einzige Land in Europa mit einer „sozialen Lösung“ wie Hartz IV dasteht. Mir erschließt sich langsam wie Schizophren die Deutschen sind. Im Grunde Ihres Herzens Imperialisten, die sich nach Außen sozial und demokratisch geben. Kaum kommt ein „Führer“ der das tut was sie selber nur zu denken wagen, wird er/sie gewählt. Immer und immer wieder. Selbst von jenen, die um einen Euro pro Tag Beschäftigungsprogramme zum Wohl der Industrie-Bonzen und Aktionäre unterhalten dürfen. Einfach zum kotzen, die Angeln und die Sachsen und ihre Nachfolger die Angelsachsen. Calvinisten und Zyniker der schlimmsten Sorte.

  • am 27.04 von „Elly Brown“ auf YouTube gepostet:

    UNFASSBAR!!! Er bezeichnet Angela Merkel als den AH!!! Unglaublich die Naivität des Mannes!!!

  • Am 29.04.2015 von „Daniel Lugo“ auf YouTube gepostet:

    Für alle, die nicht wissen, was Grieche und Griechenland bedeutet, das “angeblich” den Bach herunter geht …

    Wir sind ein Land, das eine Land- und Seefläche kontrolliert, welche Deutschland und Österreich zusammen entspricht (450.000 Quadratkilometer), da wir uns von der Adria bis zu
    den Küsten des Libanon (eingeschlossen unseres Zyperns) und von dem Länderdreieck am Evros bis zum Seegebiet vor Lybien erstrecken. Mit dem Flugzeug bedarf es einer zweistündigen Reise,
    um von dem westlichsten (Kerkyra) bis zum östlichsten Punkt des griechischen Raums (Larnaka) zu reisen. Als ob man also von Brüssel nach Marseille fliegt.
    Auf der Welt leben insgesamt 17 Millionen Griechen, Zyprioten, Nord-Epiroten, Konstantinopoliten, Imbrioten, Tenedier usw.
    Wir sind weltweit die No. 2 bei Bankguthaben in der Schweiz.
    Wir empfangen 16.000.000 Touristen im Jahr und verfügen über eine signifikante Tourismus-Industrie.
    Wir haben drei große Werften, welche jede Art von Schiffen herstellen.
    Wir haben Karosserie-Fabriken, welche schere Lastwagen, Busse, O-Busse, Eisenbahnwaggons, Auflieger, Betonmischer, Tankwagen usw. herstellen.
    Wir verfügen über 2.400 Supertanker und große Frachter und sind somit weltweit die 1. Handelsflotte, weitere 1.500 riesige Tanker und Frachter haben die zypriotischen Reeder – 5. in der Welt.
    Wir sind weltweit No. 2 bei Schafmilch und No. 3 bei Oliven, Safran, Kiwis und Pfirsichen.
    Wir sind weltweit die No. 1 bei Nickel, Magnesiumkarbonat, Hydromagnesit, Perlite (1.600.000 Tonnen), Bentonite (1.500.000 Tonnen), sowie in der EU ebenfalls No. 1 bei Bauxit (2.717.000 Tonnen), Chromit, Zink und auch Aluminiumoxid.
    Wir haben die zweitbeste Luftwaffe in der NATO (nach den USA) und auch die zweitbeste Kriegsmarine in der NATO
    Wir haben südlich von Kreta 175 Milliarden Barrels Erdöl, das drittgrößte Vorkommen weltweit. Indessen ist das Gold, welches in unserem Thrakien existiert, 38 Mrd. Euro wert. Wir haben dort,
    in Makedonien und Thrakien, die 3 größten Goldvorkommen Europas. Der Wert unseres Erdöls und Erdgases beträgt, wie das Geologische Institut der USA, das YSGS, anführt – haltet Euch fest – 20 Billionen Euro!

    Und dieses Land soll für 340 Mrd. verscherbelt werden ?????

  • Am 02.05.2015 von „Burn er“ auf YouTube gepostet:

    4:35 entschela mörkels …hat euch keiner gesagt das man namen in der muttersprache desjenigen wiedergibt

  • Am 10.05.2015 von „KRISHNAWARRIOR“ auf YouTube gepostet:
    Unerträgliches pseudo-logisches Geschwätz. Griechenland hat eine zutiefst Marode wirtschaft es geht durch alle Eben der Gesellschaft. Statt erst mal im eigenen Land Reformen anzustrengen, wirft der Kerl mit Dreck auf andere. Sowas hat noch nie geholfen.

  • Am 24.06.2015 von „Jetztwirdsluschdig“ auf YouTube gepostet:

    Warum gibt Griechenland mehr Geld aus, als das es einnimmt! Insgesamt 360 Milliarden Euro für ein 12 Millionen Volk!

  • Am 24.06.2015 von „Jetztwirdsluschdig“ auf YouTube gepostet:

    Die Griechen hatten mal ein Troyanisches Pferd, heute wartet jeder Grieche auf den deutschen Esel, den Dukatenesel (Steuerzahler) aus Grimms Märchen… Um mit langem Arm ganz Hinten in den Arsch zu greifen… Es ist ein Mythos zu glauben Deutsche gehen aufs Klo und kacken Euros… Das ist ein Märchen, das gehört in das Reich der Sagen und Mythen.

  • Am 29.06.2015 von „Alexander AW“ auf YouTube gepostet:

    Für mich ist Tsipras der größte Held in Europa.
    Der beste EU Politiker der letzten Jahrzehnte.

  • Am 02.06.2015 von „cold187e“ auf YouTube gepostet:

    Ich bin grieche und ich persönlich bin dafür das griechenland wie 15-20 jahren sein sollte diese möchtegern politiker (betrüger) sollten raus am bessten in ein vulkan umziehen
    Und nie wieder kommen…die rechten genau so

  • Am 02.06.2015 von „musikalier“ auf YouTube gepostet:

    Klasse Interview !!!!
    Klasse

  • Am 06.06.2015 von „taxi12“ auf YouTube gepostet:

    Hallo Herr Tsipras, niemand hat euch gezwungen in die Eurozone beizutreten. Wer sind denn die Banditen? Die Deutschen? Wer war den korrupt? Wer hat die Zahlen gefälscht um somit ein Haufen Geld zu bekommen? Wenn man ein Bündnis macht, dann unterzeichnet man einen Vertrag. Ihr (Politiker) alle habt gewusst auf was ihr da euch für Bedingungen eingelassen habt. Und jetzt sind die anderen Schuld die euch Jahre lang das Geld in den Hintern geschoben haben.
    Was wäre gewesen, wenn Griechenland nicht in die Eurozone aufgenommen wurde?
    Würde es Griechenland besser gehen?…………………….

  • Am 08.07.2015 con „Jetztwirdsluschdig“ auf YouTube gepostet:

    10.2.2015 unterstellt er Deutschland
    will Griechenland zum Billiglohnland machen, und es unterdrücken,
    erniedrigen etc.. Heute 8.7.2015 bettelt er vorm europäische Parlament
    um Geld, nachdem er alle Geldgeber als Terroristen bezeichnet hat. bei
    so einer Politischen Hybris hab ich meine extremen Aversion nur eine
    Cent ihm zu geben – der Mann ist nicht vertrauenswürdig. Er schert sich
    einen Dreck!

  • Am 08.07.2015 con „Angelika Ilona Marion Otten“ auf YouTube gepostet:

    Die Kommentare unter dem Video sind interessant.
    Es gibt einige der kommentierenden Menschen, bei denen die Gehirn-Wäsche der Medien gegriffen hat. Liebe Menschen, erwacht und schaut einmal über den Tellerrand hinaus. Die öffentlichen Medien berichten das was sie dürfen und sollen, wer da einmal zuviel von sich gibt, fliegt raus.

  • Am 09.07.2015 von „duran ahmet“ auf YouTube gepostet:

    WE LOVE TSIPRAS

  • Am 10.07.2015 von „TopWissen info“ auf YouTube gepostet:

    Am besten gefallen hat mir Tsipras Reaktion auf die EZB 14:05 🙂 So hätte ich sehr wahrscheinlich auch ersteinmal reagiert, auch wenn ich die Frage vorher nicht kennen würde. 🙂

  • Am 13.05.2015 von „Frau vom Bau“ auf YouTube gepostet:

    War es nicht so, dass sich Griechenland mit gefälschten Bilanzen in die EU gemogelt hat? Was klönt der Tsipras jetzt herum. Soll er doch aus der EU wieder austreten.

  • Am 19.07.2015 von „Irina Hart“ auf YouTube gepostet:

    Hat er etwas über Rockfellers gehört? Er ist sehr schlecht informiert

  • Am 19.07.2015 von „Andreas Schafzahl“ auf YouTube gepostet:

    Warum schaut er aus wie ein guter Privat ah Pirat, ja schwarzes Auge

  • Christine Lindner

    Frage immer Cui bono? (Cicero) = Wem nützt es?

    Für alle, die hier so auf Griechenland reindreschen. Interview mit Peter König, Schweizer, 20 Jahre Ökonom bei der Weltbank, heute schärfster Kritiker der Weltbank, die Staaten weniger aufbaut, denn sie in den finanziellen Ruin treibt. Er muss es wissen, wer und wie hier die Fäden zieht:

    Peter König zum Rettungsdeal zwischen Griechenland und der EU.

    https://www.youtube.com/watch?v=_c6xqeQWcaM

    Kurze Inhaltsstichpunkte.
    König bezeichnet, was geschieht als „Ökonomischen Faschismus“ und Merkel Schäuble Hauptanteil.
    Es gibt eine Schuld, die nie mehr zurückbezahlt werden kann.Alles Öffentliche muss noch privatisiert werden. Es ist Fiat Money, das da zurückgezahlt wird. Er fragt sich, wie konnte Tsipras das nur tun? König kann sich nicht
    vorstellen, dass da nicht Washington riesigen Druck gemacht hat. Ein sozialistischer Staat in NATO geht gar nicht. Und Furcht vor Kettenreaktion.
    NATO Budget würde sich verkleinern, soll ja gerade 16 % erhöht werden. Mehr als 50 % des Bruttosozialprodukts der USA hängt von Kriegen ab. Der Druck auf die Troika muss riesig gewesen sein. Der Weltwährungsfond gehört der USA, er IWF kann ohne Zustimmung USA gar nicht handeln.
    Griechenland wurde von Goldman Sachs gekauft. 600 Mio. Dollar wurde bezahlt für Fälschungen von Zahlen, um in die EU aufgenommen zu werden.
    Goldman Sachs ist der Leiter der Wall Street. Und Wall Street und Fed und IWF ist noch eine „Troika“ für sich. Der IWF ist ein Teil der europ. Troika. Seit Beginn des Euro gibt es nur noch als Fiat-Geld, es gibt keine Deckung mehr. Mit einem Klick werden Gelder produziert 20 bis 30 Mia. Euros pro Jahr Zinsen. Die Banken haben überhaupt kein Risiko. Das Geld kann man auch auslöschen, würde niemanden fehlen. Das Giralgeld gibt s nicht. In den 90 iger Jahren gibt es keine Deckung mehr. Unter Clinton fiel das Sicherheitsventil weg. Die Banken wurden liberalisiert.

    Weiterhin: Griechenland – eigentlich das reichste Land Europas! Quelle: Euro-Krise: Griechenland
    und verbotene Wahrheiten von Sebastian range, 18. Juli 2013 http://www.hintergrund.de/20130718270

    (…)Riesige Gasvorkommen und die geostrategische Bedeutung dieses „neuen Persischen Golfes“ als „wesentlicher Treiber der Entwicklungen in Griechenland und Zypern“ . Amerikaner starkes Interesse, die sich bereits Förderrechte
    zypriotischen Gases sichern konnten. Beschluss der EU, „den Vergabeprozess der Gasexplorations- und Förderrechte für Zypern an den amerikanischen Konzern Noble Energy von den ansonsten üblichen
    Vergaberichtlinien für öffentliche Aufträge zu befreien. Die Förderrechte können also ohne Ausschreibungen im stillen Kämmerlein an Noble Energie vergeben werden.“
    Besonders Deutschland tut sich dabei hervor, dem hellenischen Staat das Rückgrat zu brechen.

    „Staatliche deutsche Stellen und die Deutsche Bank treiben den Ausverkauf von Gemeineigentum in den südeuropäischen Krisenstaaten voran“,berichtete vor einem Jahr German Foreign Policy. „In Griechenland ‚berät‘ die
    bundeseigene Außenwirtschafts-Förderagentur Germany Trade and Invest (GTAI) dn Hellenic Republic Asset Development Fund (HRADF), der seit Ende März alle Besitztitel an griechischem Staatseigentum hält und dessen Verkauf vorbereitet.
    Der HRADF arbeitet nach dem Modell der deutschen Treuhand, der vorgeworfen wird, ab 1990 das einstige DDR-Volksvermögen umfassend verschleudert zu haben;er profitiere von den ‚deutschen Erfahrungen beim Privatisierungs- und Umstrukturierungsprozess in den neuen Bundesländern‘, heißt es im Bundeswirtschafts ministerium. Die Agentur GTAI, die bei der Suche nach Interessenten mit ihrem griechischen Pendant ‚Investment in Greece‘ zusammenarbeitet, sieht ‚attraktive Investitionschancen‘ bei Immobilien und Bodenschätzen, in der Wasserversorgung, in der Infrastruktur und beim Wettanbieter OPAP, dem größten Glücksspielkonzern Europas und
    drittgrößten Unternehmen Griechenlands. OPAP wird unter anderem von der Deutschen Bank privatisiert.“

    Weiterhin: Vorposten der Nato: USA bestehen auf Verbleib Griechenlands im Euro
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/17/vorposten-der-nato-usa-bestehen-auf-verbleib-griechenlands-im-euro/
    Ausschnitt:„ Die zentrale Konfliktlinie scheint demnach gar nicht so sehr zwischen Griechenland und der EU, sondern zwischen der EU und den Amerikanern zu verlaufen. Der IWF agiert in diesem Falle in einer Art Stellvertreter-Rolle
    der US-Regierung. Die USA sind größter Anteilseigner des IWF. Zwischen den Zeilen ist in dem Memo zu erkennen, dass die EU offenbar auf Druck der EZB versucht, einen schnellen Deal zu erreichen, (…) Der Druck, den der IWF aufbaut, entspricht den Bestrebungen der US-Regierung, Griechenland um jeden Preis im Euro zu halten. Die New York Times Die USA betonen den geopolitischen Wert Griechenlands als Vorposten der NATO an der Südspitze des
    Balkan und als ein wichtiges Tor für Energie-Lieferungen aus Zentralasien.“(…) In der Finanz-Szene ist man sich sicher: „Die USA werden keine Diskussion um einen Grexit oder härtere Verhandlungen der EU-Gläubiger
    mit Griechenland zulassen. Griechenland ist Wachs in den Händen der US-Regierung, weil Athen weiß, dass ohne
    US-amerikanische Unterstützung und Anweisung an die EU-Regierungen das Moratorium des griechischen Staates innerhalb von einer Minute durch den Kapitalmarkt diktiert wird.“
    usw. usw

  • Am 22.07.2015 von „Wolfgang Schäfer“ auf YouTube gepostet:

    Kortekaas – was für ein dummer Spruch: Statistiken sagen gar nichts. Bekannt ist, dass in Deutschlans Fremdenfeindlichkeit herrscht und somit auch dümmliche Griechenfeindlichkeit, die für nichts zu rechtfertigen ist. Deutschland muss die EU verlassen, da es dank wirtschaftlicher Stärke alle anderen kaputt macht und unterdrückt.Das sehen die meisten europäischen Länder so.

  • Am 22.07.2015 von „Jetztwirdsluschdig“ auf YouTube gepostet:

    Es gibt doch tatsächlich Leute, die glauben mit der Übernahme der Bankenverpflichtungen in die Bücher der Bundesrepublik ist alles ok. Und Griechenland, ist seine Schuld los. Zum einen Herr Schäfer Zinsen für Kredite sind zum Teil Kosten für das Ausfallsrisiko. Das ist nun mal beim Fall Griechenland höher als in anderen Ländern. Geld verdienen ist ja nichts unstatthaftes. Über ob wann was gezahlt, getilgt, gestundet oder gar gestrichen wird kann nicht der Schuldner befinden.

    Tatsachen verdrehen oder umdeuteln zu wollen, ist genau der Grund weshalb solche Leute wie Sie nie an stastliches Geld kommen dürfen.
    Ihren Stuss den Sie hier versprühen, zeigt nur wieder die These on Maggie Thachter ist war. Der Sozialismus und seine Träume hat nur ein Finanzierungsproblem, wenn den Anderen deren Geld ausgeht!

    Ich gehe nachwievor von einem Grexit aus! Definitiv. Ansonsten schlittern wir in eine Transferunion!

  • Am 23.07.2015 von „VX92Q4“ auf YouTube gepostet:

    Merkel ist nicht die Wurzel des Problems.
    https://www.youtube.com/watch?v=4zoJYBMFx20

  • Am 27.07.2015 von „videoattac2“ auf YouTube gepostet:

    Als freier Filmemacher empfehle ich die Ansicht der neuesten unzensurierten Videos aus Österreich. Die Wahrheit hat eben mehrere Gesichter und Standpunkte. Auf zu einem neuen Europa, Griechenland ist Vordenker und aktiver Wegbereiter…… Friedel Hans am 3.6.2015
    1.)Signal Griechenland? Sozialer Aufbruch in Europa!
    http://youtu.be/DwzxrXCALvE
    Publikums und Podiumsdiskussion mit Katerina Anastasiou und Stephan Schulmeister aufgezeichnet in Mödling von Friedel Hans am 27.Mai 2015.
    2.)SYRIZA 100 Tage Vortrag von Theodoros Paraskevopoulos vom 27.4.2015 in Graz
    https://youtu.be/SjxPDncJNV4

  • Am 31.07.2015 von „MrShampchamp“ auf YouTube gepostet:

    wer glaub was der sagt der würde alles behaupten damit er seinen arsch aus der schuss linie krieg
    ihr habt die schulden
    ihr braucht geld
    ihr habt euch den mist eingebrockt
    jetzt tu gefälligst auch was damit ihr da raus kommt spart was das zeug hält ihr
    wenn ihr keine schulden hättet dan wer auch alles cool
    und dieser bock mist von wegen vorkrieg zeiten
    du kleiner eier loser jetzt ist jetzt die deutschen haben sich aus allem raus gekauft durch fleiss disziplin und durch zielstrebigkeit
    nix da mit schulden streichen ihr habt euren stück von kuchen bekommen jetzt zahlt

  • Am 10.08.2015 von „Mystical0802“ auf YouTube gepostet:

    Ein sehr kluger Kopf der Alexis Tsipras, er hat momentan sicher ganz schön was auszuhalten. Und die Leit-Mainstream-Medien unter zionistischer USraelitischer „Führung“ (7 Familien) macht 24/7 Propaganda, wir werden von narzisstisch veranlagten Psychopathen regiert u. wer denkt das es den Deutschen gut geht wird schon sehr bald eines Besseren belehrt. Der Kapitalismus liegt in den letzten Atemzügen, das FED-Schuldgeld-System u. der US-Dollar/Euro (Tip: physisches Silber!) u. das Sozialversicherungssystem werden zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Es ist an der Zeit das die Wahrheit ans Licht kommt!

  • Am 19.08.2015 von „Freak Lp“ auf YouTube gepostet:

    jezzt hört euch mal diesen Mist an. voll Gefaket von den anderen

  • Pingback: dbate.de – wir lieben es rau – Doppelschwerpunkt: “Flüchtlinge” und “Wahlen in Griechenland”()

  • Am 1.12.2015 von „queroland“ auf YouTube gepostet:

    ICH wähle keinen dieser Verbrecher mehr, denn SIE HANDELN NICHT in meinem Interesse und Namen !! Schäme mich für diese Art „Politik“, die Menschen versklavt und verarmt und das mit voller ABSICHT !!! SchuldenERLASS wäre ok gewesen, aber nicht sooo !!! RAUS aus der EU und NATO !!! Grrrr….

  • Am 06.12.2015 von „Nass Horn“ auf YouTube gepostet:

    seht euch mal „zehn reiche Griechen“ an

  • Am 22.12.2015 von „Ralf Kuhn“ auf YouTube gepostet:
    Merke ist nicht das Problem, sondern die Wähler die das noch nicht verstanden habe das ihrer Politik uns ins Abgrund bringen wird.

  • dbateRedaktion

    Am 03.01.von „Siegfried Kampe“ auf YouTube gepostet:

    Treten Sis zurück Frau Merkel – Sie schafen es !!!

  • Am 20.01.2016 von „Hartmut Shuette“ auf YouTube gepostet:

    ich habe immer den verdacht andere laender andere kultur,deswegen ein poliker versteht nicht nicht den anderen, aber die banken die ja schuld sind sollten haften weil sie ihre auftsichtsverplichtung vernachlaessigt haben,nicht der grieche ist schuld sondern die banken normalerweise muessten banken haften,aber es ist leichter den kleinen mann das geld zu nehmen,aber ich denke mal das weis merkel,anstatt den banken zu helfen haette sie den leuten helfen sollen um die konjunktur anzukurbeln nur dann kommt geld zuruek.aber im nachhinein weis man alles besser

  • Am 22.02.2016 von „Balkan Kingdom“ auf YouTube gepostet:

    Angel Merkels Deutschland verdient ein Haufen Geld an der Griechenland Krise !

  • Julian Sam

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