Doku So reagiert das Netz auf Paris-Terror
Doku So reagiert das Netz auf Paris-Terror
Ansprachen, Tweets, eigene Songs oder Zeichnungen – so hat das Netz auf die Terroranschläge von Paris reagiert. Wir haben für euch bewegende Reaktionen aus dem Internet zusammengestellt.
Die Welt trauert um die Anschlagsopfer von Paris. Wie hat die Online-Community reagiert? Unter den Hashtags #PrayforParis, #ParisAttacks oder #NoussommeParis haben sich in kurzer Zeit viele Reaktionen versammelt. Wir geben einen kurzen Überblick darüber, wie Videoblogger, Regierungschefs, Musiker und Zeichner im Netz auf den Terror in Paris reagiert haben. Eine Zusammenstellung von Rachelle Pouplier, Julie Leunert, Nico Viets und Philine Meyer.
Mehr FLASH-Videos gibt´s hier.
Zum „Terror in Paris“ zeigt dbate.de:
– VIDEOTAGEBUCH: Terror in Paris – meine Stadt in Trauer
– SKYPE-TALK mit Nils Minkmar: „Die Regierung hat versagt. Das macht mich wütend“
– SKYPE-TALK: Augenzeugen-Bericht aus dem Fußball-Stadion „Mir flatterten die Hosenbeine“
– FLASH: Reaktionen aus dem Netz zu #ParisAttacks
– FLASH: Augenzeugenvideo zeigt Szenen direkt nach Anschlag
– FLASH: Obama zu Terror in Paris
– FLASH: Explosionen vor Stadion
Veröffentlicht am: 18.11.2015 in Doku
Related Content
Ein Jahr im Stillstand. Ein Jahr Corona.
Das Videotagebuch „Ein Jahr im Stillstand. Ein Jahr Corona.“ zeigt die persönlichen Eindrücke, Gefühle und Gedanken verschiedener Personen im Frühjahr 2020.
ARTE Re: Konflikt unterm Kreuz - Reformdruck in der katholischen Kirche
Was ist schlimm daran, wenn eine Frau Brot und Wein austeilt, Ehen segnet, Kinder tauft? Frauen fordern von der katholischen Kirche Zugang zu geweihten Ämtern.
Unruhen in Uganda - Meine Hoffnung auf mehr Demokratie (Web-Doku)
Seit mehr als drei Jahrzehnten regiert Yoweri Museveni das ostafrikanische Land Uganda. Bei der diesjährigen Wahl fordert ihn Musiker Bobi Wine heraus.
Mit dem Van im Lockdown (Web-Doku)
Corona hält die Welt fest im Griff. Das mussten auch die zwei Globetrotter Patricia Bezzola und Stefan Linder erfahren., die aktuell in Argentinien festsitzen.
Wie tickt Ricarda Lang? - Ein Kurzporträt
Seit einem Jahr ist Ricarda Lang die stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen. Jetzt strebt die 26-jährige Schwäbin das nächste Amt an: Sie kandidiert für die Bundestagswahl 2021. Der Filmemacher Carl Exner hat die junge und ambitionierte Politikerin einen Tag im Berliner Sommer begleitet.
Meine Kunst für Trump (Web-Doku)
Jeff Sonksen hat seine Garage in ein Malstudio umgewandelt und entwirft dort Holzaufsteller von Politikern in Echtgröße. Sein Lieblingsmotiv: Donald Trump.
Mehr Videos aus dem Bereich Doku
Mussolini als Souvenir – Italiens faschistisches Erbe (Doku)
Die Kleinstadt Predappio in der Emilia Romagna ist seit Jahrzehnten ein Wallfahrtsort der italienischen Faschisten. Hier wurde Benito Mussolini geboren, hier liegt er begraben. Zum Jahrestag von Mussolinis Machtergreifung pilgern Tausende Nostalgiker und Neofaschisten zu seinem Grab. Der linke Bürgermeister Giorgio Frassineti will den Rechten nicht die Straßen überlassen – und genauso wenig die Geschichtsdeutung.
Uns die Straßen! - Mein Protest für das Klima
Seit einem Jahr gehen junge Menschen in Deutschland und der ganzen Welt für eine nachhaltigere Klimapolitik auf die Straße.
Meine Revolution 4/4
In „Meine Revolution – Videotagebuch aus Kiew“ berichten Augenzeugen eindrücklich von der Revolution und ihren Folgen. Wie kam es zum Ausbruch der Gewalt? Nachdem die ukrainische Regierung die Unterzeichnung des EU-Assoziations-Abkommen verweigerte, begannen im November 2013 die "Euromaidan"-Demonstrationen in Kiew. Im Februar 2014 spitzen sich die Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei schließlich zu. Augenzeugen sprechen darüber, wie sie selbst die Eskalation der Proteste und die Entmachtung von Präsident Janukowitsch erlebten.
Luke – Deutscher Aussteiger in Kanada 6/6
Luke ist am liebsten allein, möglichst weit ab von der Zivilisation. 1997 kauft er sich ein 17 ha großes Waldgrundstück in der kanadischen Wildnis und baut mit einfachsten Mitteln ein ausgeklügeltes Blockhaus. Im Winter arbeitet Luke in Deutschland im Schichtdienst als Altenpfleger und spart möglichst viel Geld. Im Sommer lebt er dann jedes Jahr etwa 4-5 Monate alleine, ohne Telefon, Internet, Computer, Radio/TV. Fünf Stunden dauert die Anreise von Whitehorse, der Hauptstadt Yukons bis zur Pelly Farm, einer ehemaligen Versorgungsstation für Goldgräber. Von hier aus schippert man noch einige Kilometer flussabwärts, denn Lukes Land ist nur per Boot zu erreichen. Im Film spricht der Selfmade-Handwerker offen über sein Leben in der Wildnis. Er erzählt vom abenteuerlichen Hausbau, der Jagd auf wilde Tiere sowie Begegnungen mit unfreundlich gesinnten Indianern oder Bären. Zeit ist am Yukon-River nicht wichtig – Überleben schon. Sollte Luke etwas zustoßen, muss er mit dem Kanu innerhalb von 30 Minuten bei der Pelly Farm sein – andernfalls ist er in Lebensgefahr.
Mein Tsunami - die Katastrophe via Skype 2/4
Überlebende der Katastrophe von Japan berichten von ihren Erlebnissen und zeigen Videoaufnahmen, die sie in Augenblicken größter Not selbst gedreht haben. Teil 2: Ankunft der Tsunami-Welle.
Kohle oder Wald? Der Kampf um den Hambacher Forst
Polizeiketten drängen Menschen aus dem Wald, Kräne und Bagger zerlegen Baumhäuser von Aktivisten, ein tödlicher Unfall eines Journalisten sorgt für Ratlosigkeit.
Pingback: dbate.de – wir lieben es rau – Schwerpunkt: Terror in Paris()