Schlagwort: Josephine Witt
Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Sex sells? Stimmt nicht! Facebook beispielsweise löscht lieber nackte Brüste, statt rechter Hetze. Auch der US-Playboy will künftig keine nackten Frauen mehr abdrucken. Wir haben nachgefragt: Wie nackt sind unsere Medien wirklich?
Zum Schwerpunkt „Nacktheit in den Medien“ zeigt dbate.de:
– SKYPE-TALK mit Playboy-Chefredakteur: „Mehr Prüderie wäre gut fürs Geschäft“
– SKYPE-TALK: #NippelStattHetze-Initiator: „Chillt doch mal!“
– SKYPE-TALK: ex-FEMEN-Aktivistin spricht über ihre Nacktproteste
– SKYPE-TALK: PINKSTINKS über ‚gute‘ und ’schlechte‘ Nacktheit
– SKYPE-TALK: Revenge Porn: Emma Holtens „Nackt-Revanche“
– DBATE-STAR: Tariks Genderkrise – #StopBILDSexism
Veröffentlicht am: 04.11.2015 in Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
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Ehemaliger Präsident des Bundestages: So tickt Norbert Lammert
Norbert Lammert hat seine letzte Rede als Bundestagspräsident gehalten. Zum Abschied aus seinem Amt, zeigt dbate ein Interview mit Lammert aus 2011. Hier spricht er über Angela Merkel, den Bundestag und sein Verständnis von Politik.
probono-Magazin: Die digitale Müllabfuhr
Gewalt, Hass, Sex – viele Inhalte, die im Internet kursieren verstoßen gegen unsere Gesetze. Für das Filtern verbotener Netz-Inhalte stellen Google, Facebook und Co. sogenannte Commercial Content Manager ein. Diese „digitale Müllabfuhr“ ist einerseits sehr mächtig, denn sie erschafft das Internet, wie wir es kennen. Andererseits wird sie ausgebeutet, da ihre Arbeit in Billiglohnländer ausgelagert wird. Das probono-Magazin befasst sich mit dem Phänomen der Commercial Content Moderation.
Mit dem Selfie-Stick durch Südostasien: Thailand
Hautnah, ungeschönt, ehrlich: Die Hamburger Studentinnen Kyra Funk und Anni Brück reisen zwei Monate lang mit ihrem Rucksack durch Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos. Immer mit dabei: der Selfie-Stick, mit dem die beiden ihre Reise dokumentieren. In jedem Land stellen die Zwei sich dabei einer selbst auferlegten Herausforderung. Teil 1: Thailand – Backstage bei den Ladyboys
„Worldwide Berlin“ – Guinea 4/4
Sie dachten, Sie kennen Berlin. Sie werden sich wundern. Guinea 4/4 (mehr unter www.worldwideberlin.de). Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. […]
Nikolaus mal anders: Die schrecklichsten Krampus-Läufe 2018
Wer artig ist bekommt vom Nikolaus am 6. Dezember Geschenke und Süßigkeiten. Für die unartigen Kinder gibt es in einigen Ländern und Teilen Deutschlands eine ganz besondere Überraschung: Hier kommt der Krampus und sorgt für gruselige Unterhaltung. Auf sogenannten Krampusläufen streifen Verkleidete durch die Städte und Dörfer.
Playboy-Chefredakteur: „Mehr Prüderie wäre gut fürs Geschäft“
Die Ankündigung des US-Playboys künftig keine komplett nackten Frauen mehr zeigen zu wollen, hat die Diskussion um Nacktheit in den Medien erneut angekurbelt. Ein Grund für die Entscheidung könnte die Allgegenwärtigkeit von Erotik und Pornografie sein. Sex verkauft sich vielleicht doch nicht mehr so gut, wenn man ihn überall umsonst haben kann. Gleichzeitig will sich der Playboy auch digitalisieren und in sozialen Netzwerken aktiv werden. „Das ist eine Bigotterie in Amerika“, meint Playboy-Chefredakteur Florian Boitin und will weiter auf erotische Fotografie setzen. Der deutsche Playboy bleibt sich also vorerst treu.
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– FLASH: Bowie im Weltall
– FLASH: David Bowie ist tot, David Bowie lebt
Das falsche Leben der Petra Hinz, MdB
So sieht ein gefälschter Lebenslauf aus: „1984 Abitur, 1985 bis 1995 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Abschluss erstes und zweites Staatsexamen“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz aus Essen hat zugegeben, weite Teile ihrer Vita erfunden zu haben. Anders als bislang behauptet, hat sie demnach nicht Abitur gemacht, nicht Jura studiert und keine Staatsexamen gemacht. Die Angaben von Hinz hatten die „WAZ“ und die „NRZ“ hinterfragt.
Schwerpunkt: „Böhmermanns Schmähgedicht und die Folgen“
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Tod im Himalaya
Monatelang hatte dbate an einem Film über die Todeszone Mount Everest gearbeitet. Anlass war ein Lawinenunglück, bei dem im Frühjahr 2014 zahlreiche Sherpas starben. Dann kamen vor kurzem über 40 Bergsteiger in einem Schneesturm im Himalaya ums Leben. Das Videotagebuch „Das Mount Everest-Problem“ ist jetzt auf traurige Weise noch aktueller.
Schwerpunkt: Wer ist das Volk? #Clausnitz
– FLASH: Interview mit Uploader des Clausnitz-Video
– FLASH: So reagiert das Netz auf die #Clausnitz-Videos