Schlagwort: Josephine Witt
Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Sex sells? Stimmt nicht! Facebook beispielsweise löscht lieber nackte Brüste, statt rechter Hetze. Auch der US-Playboy will künftig keine nackten Frauen mehr abdrucken. Wir haben nachgefragt: Wie nackt sind unsere Medien wirklich?
Zum Schwerpunkt „Nacktheit in den Medien“ zeigt dbate.de:
– SKYPE-TALK mit Playboy-Chefredakteur: „Mehr Prüderie wäre gut fürs Geschäft“
– SKYPE-TALK: #NippelStattHetze-Initiator: „Chillt doch mal!“
– SKYPE-TALK: ex-FEMEN-Aktivistin spricht über ihre Nacktproteste
– SKYPE-TALK: PINKSTINKS über ‚gute‘ und ’schlechte‘ Nacktheit
– SKYPE-TALK: Revenge Porn: Emma Holtens „Nackt-Revanche“
– DBATE-STAR: Tariks Genderkrise – #StopBILDSexism
Veröffentlicht am: 04.11.2015 in Schwerpunkt: Nacktheit in den Medien
Zufällige Auswahl
Auch Donald Trump kommt aus einer Vagina – Pussy Riot sind zurück!
Die russische Punkband Pussy Riot ist zurück und feiert mit ihrem neuen Song „Straight outta Vagina“ das weibliche Geschlechtsteil. Eine Kampfansage – auch an US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump.
Erinnerung an Bandleader James Last
Der charismatische Musiker James Last, geboren als Hans Last 1929 in Bremen, ist heute im Kreis seiner Familie in Florida gestorben. Last verkaufte über 80 Millionen Platten und spielte über 2.500 Livekonzerte.
Joko und Klaas töten „EDEKA-Opa“
Hat der EDEKA-Werbespot die Grenzen des guten Geschmacks überschritten? Viel wurde darüber diskutiert. Nun sorgt eine neue Version des Werbeclips – produziert von Circus Halligalli – für Aufsehen. Denn die Circus Halligalli-Comedians Joko und Klaas geben ihre ganz eigene Antwort auf #heimkommen und sorgen ihrerseits für eine Netz-Debatte, wie weit Humor überhaupt gehen darf. Adäquate Parodie oder zu deftig?
Couch Commander Obama
Zu viel Freizeit ist nicht gut für Barack Obama. Er blamiert seine Frau vor der ganzen Nation, nervt seinen Vizepräsidenten und scheitert kläglich bei dem Versuch sich einen neuen Führerschein zu besorgen.
Do not buy the trolls! – „Professionelles“ Trollen (probono Magazin)
Trollen im Internet ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Inzwischen verstecken sich hinter so manchen Trollen nämlich gekaufte Bots, die in Foren und in den Sozialen Medien Stimmungen machen sollen. Firmen, aber auch politische Parteien haben aus dem ursprünglich witzig gemeinten „Stören einer Diskussion“ ein ernstzunehmendes Problem gemacht.
Sexismus bei SIXT?
Autovermieter SIXT will Frühlingsgefühle wecken und erntet einen Shitstorm. Doch der Sexismus-Vorwurf scheint kalkuliert gewesen zu sein. Denn seit März 2016 wirbt das Unternehmen mithilfe einer stark geschminkten Frau, die sich lasziv auf einer Motorhaube rekelt, für seine Cabrios. Aufmerksamkeit konnte SIXT damit auf jeden Fall auf sich ziehen.
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„Drecksloch“: Künstler projiziert „Poop“-Emojis auf Trump Hotel
Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als „Drecksloch“. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.
Schwerpunkt: Festival-Fieber
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Festival
– FLASH: 83-Jähriger wagt Elektro-Tänzchen
– FLASH: Verwüstung nach „Hurricane“-Festival
Schwerpunkt: Blockupy EZB
– Skype-Talk: „Die EZB ist vom Retter zum Monster geworden“
– Skype-Talk: „Troika ist nicht demokratisch legitimiert“
– Flash: EZB-Eröffnungsfeier: Rede von Mario Draghi
– Flash: Frankfurt im Ausnahmezustand
ESC – gute Idee, schlechte Musik
Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.
Sexuelle Belästigung: Frauen teilen ihre Erlebnisse mit #MeToo
Von Instagram bis Twitter: Unter #MeToo teilen aktuell immer mehr Frauen ihre Erfahrungen zu sexueller Belästigung und sexuellem Missbrauch. Eine Auswahl.
Schwerpunkt: Ukraine-Krise
– Videotagebuch: „Meine Revolution“
– SKype-Talk: „Ukrainische Soldaten haben auf mich geschossen!“
– Skype-Talk: „Die EU hat Russland unterschätzt“
– Skype-Talk: „Im Ukraine-Konflikt geht es um Machterhalt!“