Video Hamburger für Flüchtlinge: "Nicht quatschen - helfen!"

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In den Hamburger Messehallen haben Privatleute eine Kleiderkammer für Flüchtlinge eingerichtet. Mittlerweile engagieren sich jeden Tag viele freiwillige Helfer. Und die gute Nachricht: vorerst darf die Kleiderkammer bleiben.

Hauptsächlich wird die Hilfe über soziale Medien organisiert. Ausschließlich von freiwilligen Helfern betrieben, hat sich die Kleiderkammer in den Hamburger Messehallen schnell zur größten Hilfsaktion für Flüchtlinge in der Hansestadt entwickelt. In der Halle B7 gehen jeden Tag dutzende Spenden in Form von Kleidung, Verpflegung und Hygieneartikeln ein, werden von den Helfern vor Ort gesichtet, sortiert und an Flüchtlinge ausgegeben. In der benachbarten Halle B6 sind noch bis Ende September rund 1000 Flüchtlinge untergebracht. Eigentlich sollte die Hilfsaktion mit dem Auszug der Flüchtlinge auch aus den Messehallen weichen. Doch Messe und Congress GmbH haben ihr OK für den Fortbestand der Hilfsaktion auf unbestimmte Zeit gegeben. Dafür muss die Kleiderkammer allerdings in eine andere Halle umziehen. Die Halle B7 wird für die „Hanseboot“ benötigt.

Veröffentlicht am: 17.09.2015 in Video

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