Schlagwort: KGB
Schwerpunkt: Verschwörungstheorien Schwerpunkt: Verschwörungstheorien
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Zum Schwerpunkt „Verschwörunsgtheorien“ zeigt dbate.de diese Woche:
– Flash: Die TOP 15 Verschwörungstheorien im Netz
– Skype-Talk: Michael Butter, Experte für Verschwörungstheorien
Veröffentlicht am: 31.03.2015 in Schwerpunkt: Verschwörungstheorien
Zufällige Auswahl
Mein Mexiko – Drogenkrieg, Gewalt und Korruption 2/3
Schutzgeld, Menschenhandel und Mord – Mexikos Alltag ist gezeichnet vom brutalen Drogenkrieg. Mehr als 70.000 Menschen haben seit 2006 ihr Leben deswegen verloren. Im Videotagebuch „Mein Mexiko“ berichten Mexikaner eindrücklich von ihrem Leben in einem zerrütteten Staat. Teil 2: Migrantenmütter suchen ihre Kinder.
Ein Fake-Oscar als Türöffner
Genialer Streich – ein falscher Oscar führte Mark David Christenson zu allerlei Vergünstigungen.
Freispruch für Böhmermann – Ja oder Nein?
Die Causa Böhmermann hat weite Kreise gezogen. Angela Merkel räumt öffentlich Fehler ein, Paragraph 103 zur Majestätsbeleidigung wird abgeschafft und der türkische Präsident will „bis zur letzten Instanz“ gehen. Doch hat sich Jan Böhmermann schuldig gemacht? Und wenn es zu einem Verfahren kommt, sollte Jan Böhmermann dann freigesprochen werden? Zwei Rechtsanwälte diskutieren.
Türkei: Proteste nach Selbstmordattentat in Suruç
Nach dem Selbstmordattentat an der türkischen Grenze zu Syrien, machten viele Türken Präsident Erdogan mitverantwortlich und protestierten vielerorts gegen die Regierung. Bei der Demonstration in Istanbul schritt die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas ein
Schlachtfeld Politik – Die finstere Seite der Macht
In der NDR-Dokumentation „Schlachtfeld Politik – die finstere Seite der Macht“ geben Politiker ungewöhnlich offen Auskunft über ihre Niederlagen.
„Worldwide Berlin“ – Bolivien 3/4
Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. In Berlin kann man Gold finden – in Berlin Guinea. Berlin ist Ruhe – in Bolivien, mit 1000 Lamas und 10 Menschen. Es gibt weltweit mehr als 100 Orte mit diesem Namen. In einem einmaligen Crossmedia-Projekt verbindet sich die deutsche Hauptstadt mit den Berlins der Welt.
Weitere dbate Artikel
Insel Manus: Polizei stürmt australisches Flüchtlingslager
Der Konflikt in dem australischen Flüchtlingslager auf der Insel Manus eskaliert. Eigentlich wurde das Lager schon vor einigen Wochen geschlossen, doch noch immer leben knapp 400 Männer dort – aus Protest. Jetzt stürmte die Polizei die Unterkunft und soll dabei Menschen verletzt haben.
SPD-Chef Gabriel zeigt rechten Pöblern den Stinkefinger
Da ist ihm wohl der Kragen geplatzt. Bei einem Besuch in Salzgitter haben rechte Pöbler SPD-Chef Sigmar Gabriel als „Volksverräter“ beschimpft. Außerdem warfen die sie ihm vor, „sein Land zu zerstören“. Kurz darauf hebt Gabriel, der sich von den Störern zunächst nicht aus der Ruhe bringen ließ, den Mittelfinger und dreht sich anschließend weg.
Der große dbate-Jahresrückblick 2017
Schlimmer als das verhexte 2016 konnte 2017 ja nicht werden, oder? Damals beschäftigte uns der zunehmende Populismus in Europa, politische Unruhen in der Türkei, der globale Terrorismus, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsident und die Brexit-Entscheidung. Doch das Katastrophenjahr hinterließ so seine Spuren. Viele Ereignisse zeigten erst in diesem Jahr ihre Folgen. Wir haben euch die besten Videos des Jahres zusammengestellt.
Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Ein seltsames Jahr ist zu Ende, 2017 war das Jahr des Übergangs – eine Regierung in der Dauerkrise; Finanzspekulanten, die auf das Platzen der nächsten Börsenblase warten; verunsicherte Bürger, die nicht wissen, ob sie sich vor Terroranschlägen fürchten oder sich an sie gewöhnen sollen; und über all dem die Frage, vor wem man mehr Angst haben soll: Kim Jong-un oder Donald Trump?
Die SPD auf der Suche nach der Doppelspitze
Gestern verkündete die Interims-Dreierspitze um Manuela Schwesig, Malu Dreyer und Thorsten Schäfer-Gümbel, dass im Herbst die Parteibasis eine Doppelspitze wählen wird, die ab Dezember den Vorsitz übernimmt.
ESC – gute Idee, schlechte Musik
Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.