Video Pakistan: Schweres Zugunglück in Karatschi
Video Pakistan: Schweres Zugunglück in Karatschi
Erschreckende Bilder aus Pakistan. In der Nähe der Stadt Karatschi sind bei einer Kollision zweier Züge mehr als 19 Menschen tödlich verunglückt. Der Grund für die Tragödie soll menschliches Versagen sein. Dieses Augenzeugen-Video zeigt das Ausmaß der Zerstörung.
Am Donnerstagmorgen ereignete sich ein verheerendes Unglück in der südpakistanischen Stadt Karatschi. Laut Behördenangaben hatte der Lockführer ein Signal übersehen. Daraufhin kollidierte der Zug mit einem geparkten Passagierzug. Bei dem Zugunglück wurden mehr als 50 Menschen schwer verletzt und über 19 Personen starben. Anwohner und freiwillige Helfer suchen weiter nach Überlebenden.
Veröffentlicht am: 03.11.2016 in Video
Related Videos
Pakistan: "Ehrenmord" an Social Media-Star
Die 26-jährige Pakistani Quandeel Baloch ist in ihrem Heimatland durch provozierende Auftritte auf Facebook, YouTube und Co berühmt geworden. Sie wurde von einigen sogar als pakistanische Antwort auf Kim Kardashian betrachtet. Nun hat ihr Bruder sie ermordet.
Mein Tsunami - die Katastrophe via Skype
Erdrutsch in China
Nach Berichten des Staatsfernsehens werden 91 Menschen vermisst. Mindestens vier Menschen wurden laut Berichten verletzt aus den Trümmern geborgen, nachdem die Schlammmassen mehr als 30 Gebäude niedergewalzt hatten. Der Erdrutsch beschädigte eine Gasleitung und löste dadurch eine heftige Explosion aus.
Boliviens Todesstraße (komplett)
erkehrsregeln? Keine. Wenden und Überholen? Kaum möglich. Die Strecke kostete früher jedes Jahr mehr als 200 Menschen das Leben. Am Wegesrand erinnern deshalb unzählige Kreuze an die Verunglückten. Vier deutsche Touristen haben in den letzten Jahren die Todesstraße von Bolivien bewältigt, mit dem Fahrrad oder dem Bus.
Bergsteiger Feil über Himalaya-Katastrophen in Nepal
Roland Feil war im Oktober 2014 am Thorong La-Pass im Himalaya, als dort bei einem verheerenden Schneesturm über 40 Menschen starben. Im Skype-Talk berichtet er von seiner Rettung.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
Kein Licht für "Kögida"
Kölner Dom macht als Zeichen gegen Kögida seine Lichter aus.
Jerusalem: Polizei erschießt Messer-Angreifer
30 Tote in nur zwei Wochen - der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist in den letzten Tagen wieder eskaliert. Die nächste Intifada droht. Nachdem es zum jüdischen Neujahrsfest zu Ausschreitungen auf dem Jerusalemer Tempelberg gekommen war, droht die Situation in Israel zu eskalieren. Seit Tagen ist die Altstadt für einen Großteil der Palästinenser gesperrt - der Zugang zur drittheiligsten Stätte des Islam - der Tempeldom - ist ihnen damit verwehrt. Mehrfach hatten Palästinenser in den letzten Tagen Israelis mit Messern niedergestochen. Israel droht eine weitere Intifada. Die radikalislamische Hamas hat diese bereits ausgerufen.
Louisiana: Protest gegen Polizeigewalt endet mit Ausschreitungen
Das Gewehr im Anschlag, die Schutzmaske aufgesetzt - so begegnen Polizisten friedlichen Demonstranten in Baton Rouge (Louisiana). Auch einige Tage nachdem der Schwarze Alton Sterling von Polizisten erschossen wurde, kommt die Stadt nicht zur Ruhe.
"Worldwide Berlin" - Nicaragua 1/4
Killt der Klimawandel das Ozon? (probono Magazin)
Kaum hatte sich 2014 die schützende Ozonschicht um unsere Erde erholt, schon ist sie in Vergessenheit geraten. Doch Forscher stellen jetzt mit Erschrecken fest, dass das Ozon wieder abnimmt, und vermuten den Klimawandel als Ursache. Mehr dazu im probono Magazin.
Präsident skrupellos: Rodrigo Duterte
Alles Hurensöhne? Präsident der Philippinen Rodrigo Duterte beschimpft nicht nur US-Präsident Barack Obama oder den Papst, sondern er greift in seinem Land extrem hart durch. So werden zum Beispiel Drogendealer und Drogenabhängige in dem asiatischen Land seit Monaten von Todesschwadronen gejagt und erschossen. Das Team vom probono Magazin hat sich Rodrigo Duterte, seine Äußerungen und seine umstrittene Politik genauer angesehen.