Interview Daniel Drepper: "Für guten Journalismus muss freiwillig gezahlt werden"
Interview Daniel Drepper: "Für guten Journalismus muss freiwillig gezahlt werden"
„Investigativer Journalismus wird in Zukunft noch individueller.“
Beim VOCER Innovation Day, der am 20. Juni 2015 im SPIEGEL-Haus in Hamburg stattfand, sprach Daniel Drepper bei den TALKS. Titel seines Vortrags: „Ohne Recherche ist alles nichts! Warum Recherche vor allem jungen Journalisten hilft.“ Im Interview mit dbate-Reporterin Denise Jacobs erklärt Drepper, warum Nutzer in Zukunft freiwillig für guten Journalismus zahlen müssen und weshalb investigativer Journalismus noch individueller werden muss. Audience Engagement ist laut Drepper ein Segen für den Journalismus: „Wir versuchen immer mehr Leute einzubinden, dass sie uns bei Recherchen helfen und die Recherchen weitertragen.“
Daniel Drepper ist Senior Reporter bei und Mitgründer von CORRECT!V, Deutschlands erstes, gemeinnütziges Recherche-Büro. Leiter des “Team New Journalism”. Zuständig unter anderem für Projekte zur Informationsfreiheit und investigativen Datenjournalismus.
Zum #vid15 zeigt dbate.de:
– TIPP: Umfrage – empfehlen Sie 18-Jährigen, Journalisten zu werden?
– INTERVIEW mit Anja Reschke (NDR): „Zwischen Publikum und Medien hat sich etwas verändert“
– INTERVIEW mit Alexander von Streit (Krautreporter): „Reichweiten-Fixierung verändert Journalismus“
– INTERVIEW mit Daniel Bröckerhoff (heute+): „Periscope ersetzt nicht das Fernsehen“
– INTERVIEW mit Daniel Drepper: „Für guten Journalismus muss freiwillig gezahlt werden“
Veröffentlicht am: 23.06.2015 in Interview
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