Interview „Kein Kandidat sollte sich zum Wahlsieger erklären, bis das Ergebnis feststeht“ - Interview mit Robert Traynham
Interview „Kein Kandidat sollte sich zum Wahlsieger erklären, bis das Ergebnis feststeht“ - Interview mit Robert Traynham
„Kein Kandidat sollte sich zum Wahlsieger erklären, bis das Ergebnis feststeht“ sagt Robert Traynham, Kommunikationschef von Facebook, über seinen Konzern bei der US-Wahl.
Kurz vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl wächst der Druck – auch auf die Social-Media-Konzerne. Beim Wahlkampf 2016 konnten sie leicht missbraucht werden, Facebook, Twitter etc. wurden Plattformen für Lügen, Verschwörungstheorien und Manipulationsversuche. Was hat Facebook aus dieser Erfahrung gelernt? Wie will sich die Plattform bei der aktuellen Präsidentschaftswahl vor Manipulationen schützen? Im Exklusiv-Interview mit Stephan Lamby berichtet Robert Traynham, Kommunikationsdirektor von Facebook in Washington, D.C., über die Lehren aus 2016 und die aktuellen Schutzmaßnahmen.
„Im Wahn – Trump und die Amerikanische Katastrophe“
Mehr zu den US-Medien wie CNN und Fox News und Social-Media-Konzernen im Präsidentschaftswahlkampf im neuen Buch „Im Wahn – die amerikanische Katastrophe“ von Klaus Brinkbäumer und Stephan Lamby (C.H. Beck-Verlag) und in der ARD-Dokumentation „Im Wahn – Trump und die Amerikanische Katastrophe“ am 26.10. um 22:50 Uhr im Ersten.
Veröffentlicht am: 13.10.2020 in Interview
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