Video Facebook-Video: Mario Barth reagiert auf Kritik
Video Facebook-Video: Mario Barth reagiert auf Kritik
Mario Barth reagiert mit diesem Facebook-Video auf den Shitstorm gegen ihn. Nach seiner Live-Berichterstattung vom Trump Tower in New York City musste er viel Kritik einstecken. Denn die fehlenden Anti-Trump-Demonstranten waren kein Komplott der Lügenpresse, sondern waren schlicht auf den Veteran’s Day zurückzuführen. Nun versucht Barth sich zu erklären.
Mario Barth reagiert auf seinen Facebook-Live-Fail. Letzte Woche hatte der Entertainer versucht vor dem Trump Tower die Lügenpresse zu entlarven. Mit Smartphone bewaffnet wollte er zeigen, dass die Proteste gegen Trump in den USA gar nicht stattfinden. Dumm nur, dass die Straße vor dem Trump Tower wegen einer Parade für den Veteran’s Day abgesperrt war. Größere Proteste waren daher kaum möglich. Zudem versammelten sich die Demonstranten in der Regel erst abends – und nicht schon mittags als der TV-Komiker sein Video gedreht hatte.
Mario Barth im Facebook-Video: „Habe nie von Lügenpresse gesprochen“
In einem neuen Video begegnet Mario Barth seinen Kritikern mit einem breiten Grinsen. Seine Comedy mache er noch immer für seine Fans und nicht für die Presse. Und von „Lügenpresse“ habe er nie gesprochen. Doch in seinem ersten Video hatte er gesagt, dass er in Berichten der WELT und der Süddeutschen Zeitung von Protesten gelesen hatte, diese aber vor dem Trump Tower nicht finden könne. Die Gelegenheit nutzte er gleich zu weiteren politischen Kommentaren. Da niemand Bundespräsident werden will, überlegt er nun in die Politik zu gehen. Ob als Präsident, Kanzler oder Verteidigungsminister ist ihm dabei egal – vorher will er sich aber noch einen Anzug kaufen.
Veröffentlicht am: 17.11.2016 in Video
Related Videos
Trump Tower: Mario Barth blamiert sich mit Live-Video
Das war wohl nix. Bei einem Besuch des Trump Towers in New York wollte Komiker Mario Barth die "Lügenpresse" entlarven. Ein wichtiges Detail ist ihm dabei aber entgangen.
Interview über die "Lügenpresse" und Bildmanipulation
"Wo stoßen Sie an Grenzen?" Journalisten über eigene Erfahrungen
An welche Grenzen stoßen Journalisten im Zeitalter von Clickbaiting und "Lügenpresse"-Vorwürfen? Auf der Jahrestagung 2016 von Netzwerk Recherche berichten Journalisten über ihre persönlichen Grenzerfahrungen.
Max Schörm: Die böse "Lügenpresse"
dbate-STAR Max Schörm zeigt uns, wer die Lügenpresse steuert.
probono-Magazin: Grüße von der Lügenpresse
Darf man an Karneval wirklich alles? Allerdings – dachten sich die "Pegida-Heuschrecken" und schritten zur (Un-)Tat: einfach mal einen Balkan-Express basteln und "Die Plage kommt" drauf schreiben: fertig ist der Karnevalswagen. Außerdem im probono-Magazin: die übernatürliche Spendenwirkung von Ulrich Wickert, ein Shitstorm gegen die Tagesschau und andere paranormale Aktivitäten. Alles mit freundlichen Grüßen von der Lügenpresse.
AfD-Gegner bei Bundespressekonferenz: „Lügen-Petry!“
Mini-Eklat nach Bundespressekonferenz: AfD-Vorsitzende Frauke Petry ist am Montag vor zahlreichen Journalisten und Fotografen mehrfach von einem AfD-Gegner als "Lügen-Petry" beschimpft worden. Wer der Unbekannte in der auffälligen roten Jacke ist, ist nicht bekannt.
Über die Abschaffung der Wahrheit
Das Netz als Medium der Information, der Bildung, der Aufklärung? Heute ist mehr Propaganda, Fake und Manipulation denn je. Während seriöse Angebote als "Lügenpresse“ beschimpft werden, wird den obskursten Quellen umso blinder geglaubt. Was passiert da? Was sind das für Leute? Warum tun sie das? Und wie stoppt man sie? Ein Vortrag von Friedemann Karig bei der re:publica 2015.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
„From Russia With Love“: Video von Trumps Verhaftung geht viral
Bei YouTube ist ein Video aufgetaucht, in dem US-Präsident Donald Trump und Mitglieder seines Kabinetts und seiner Familie verhaftet werden. Doch bei dem Video, das mittlerweile viral geht, handelt es sich um ein Fake-Video. Mit dem Song „From Russia With Love“ wird das Ende von Trumps-Präsidentschaft herbeigesehnt.
Großbritannien: EU-Bürger protestieren gegen den Brexit
Ungefähr drei Millionen EU-Bürger leben in Großbritannien. Seit klar ist, dass sich die Briten von der europäischen Union abnabeln wollen, fühlen sich viele Immigranten von der Regierung in ihrer Wahlheimat diskriminiert. Aus diesem Grund versammelten sie sich am Montag in verschiedenen Städten des Vereinten Königreiches und protestierten friedlich unter dem Motto #1DayWithoutUs gegen den Brexit.
Tolerantes Amazon: Rechte Artikel zu verkaufen! (probono Magazin)
Wer gerne Wehrmachtsgranaten, T-Shirts mit fremdenfeindlichen Sprüchen oder Hitler-Büsten kaufen möchte, wird bei Amazon schnell fündig. Das probono Magazin stellt mit Erschrecken fest, dass man sich beim bekanntesten Online-Großhändler so einige zwielichtige, braune Artikel in den Warenkorb legen kann.
Happy Birthday: "Udo" feiert 70.
35 Alben, mehr als 4,2 Millionen Tonträger und unzählige, unvergessliche Auftritte: Udo Lindenberg ist zweifelsohne einer der erfolgreichsten und bedeutendsten Musiker Deutschlands. Heute feiert er seinen 70. Geburtstag. Wir verneigen uns mit seinem Hit "Reeperbahn".
"They´re shooting back and forth" - Augenzeugen-Video aus Orlando
Terror in Orlando: Dieses Augenzeugen-Video zeigt dramatische Szenen während der Terror-Attacke im Nachtclub „Pulse“ in Orlando (US-Bundesstaat Florida) am Sonntag. Ein Augenzeuge filmte das Polizeiaufgebot vor dem Nachtclub. Zwischen das Geräusch der Polizei-Sirenen mischen sich plötzlich Schüsse: "They´re shooting back and forth".
"Den Tod auf der Schippe - die wahren Tatortreiniger" (Trailer)
Eric Friedler, mehrfacher Grimme-Preisträger, geht in einer bewegenden Dokumentation auf die fesselnde Suche nach der Realität hinter der Komödie. In „Den Tod auf der Schippe – Die wahren Tatortreiniger“ beschreibt er einfühlsam und filmisch mit großer Sensibilität die körperlichen, aber vor allem die seelischen Anforderungen an Menschen mit diesem ungewöhnlichen Beruf. Im Zentrum: Nicht nur der Berliner Christian Heistermann, das Vorbild für die Serie, sondern Tatortreiniger weltweit. „Schotty“-Darsteller Bjarne Mädel begleitet die Dokumentation im Spannungsfeld zwischen Kriminalität und tiefem persönlichem Leid als Sprecher.