Video Ausnahmezustand in Budapest
Video Ausnahmezustand in Budapest
Erwachsene liegen auf Handtüchern, dazwischen spielen Kinder. Was sich nach einem idyllischen Urlaubserlebnis anhört, ist für die Flüchtlinge am Bahnhof Keleti in Budapest der pure Albtraum.
Tausende übernachten hier, um trotz immenser Strapazen weiter zu reisen. Ihr Ziel: Deutschland. Ein gesperrter Bahnhof und ein großes Aufgebot an Polizisten halten sie davon ab. Die Situation vor dem Budapester Bahnhof nimmt immer dramatischere Züge an. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak versuchen, über Ungarn nach Nordeuropa zu gelangen. Obwohl einige von ihnen gültige Fahrkarten besitzen, werden sie von Sicherheitskräften an der Weiterreise gehindert. Deshalb warten die erschöpften Heimatvertriebenen in der Nähe des Bahnhofs. Den Menschen fehlt es an medizinischer Versorgung und Sanitäranlagen.
Veröffentlicht am: 02.09.2015 in Video
Related Content
Liebeserklärung der Band KLING KLONG ans Radio
Die Band KLING KLONG hat eine Liebeserklärung ans Radio produziert: „Jeder Mensch ein Sender“. Als CD und Video. Mit dabei: Alexander Kluge. Im Juni geht die Band auf Tour.
"Wir brauchen einen Bürgerkrieg" - Trump Anhänger zur Präsidentschaftswahl
In der Dokumentation "Im Wahn - Trump und die Amerikanische Katastrophe" (ARD) sprechen zwei Anhänger von Präsident Trump über die besvorstehende Wahl und die Möglichkeit oder Notwendigkeit eines Bürgerkriegs, sollte Trump die Wahl nicht gewinnen.
"One day, it's like a miracle, it will disappear." - Trumps Coronalügen
Ob bei fehlenden Tests zu Beginn der Krise, die US-amerikanische Mortalitätsrate oder das Verwenden von Masken: Trump verstrickt sich in Falschmeldungen und Lügen.
Jamel rockt den Förster: Festival 2019
Die Lohmeyers leben seit 2004 im Ort Jamel in Mecklenburg-Vorpommern. Um sich gegen die ortsansässigen Nazis zu wehren, veranstalten sie ein Musikfestival.
Trailer zu "Re: Ein neues Virus geht um die Welt - Corona und die Folgen"
Das neuartige Corona-Virus breitet sich unaufhaltsam aus. In einem gewaltigen Kraftakt sucht Europa nach Gegenmaßnahmen, um einen Kollaps der Gesundheitssysteme zu verhindern.
"Die Notregierung - Ungeliebte Koalition" - Teaser zur ARD-Doku
Der Start der Großen Koalition im März 2018 war denkbar schlecht.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
Dino in der Arena: So protestiert eine Tierschutz-Organisation gegen Stierkampf
Dieser ungewöhnliche Arena-Kampf zwischen einem Torero und einem Dinosaurier sorgt in den letzten Tagen für Gesprächsstoff. Mit ihrer Anti-Stierkampf-Kampagne hat eine Tierschutz-Organisation ihre Einstellung auf den Punkt gebracht: Die Praktiken, Tiere brutal zur Belustigung abzuschlachten, gehören eher in die Steinzeit.
Datenkrake GEZ: Beitragsservice mit Daten bezahlen (probono Magazin)
GEZ war einmal – inzwischen muss jeder Haushalt den Beitragsservice des öffentlichen Rundfunks bezahlen. Grund dafür sind die zahlreichen fernsehfähigen Geräte, die heute fast jeder besitzt. Doch mit dem Eintreiben des Geldes für ARD und ZDF wurden auch personenbezogene Daten gesammelt. Und das blüht uns jetzt erneut, zeigt das probono Magazin.
Leider kein Disney-Film: The Daily Show zu Trumps Amtseinführung
Die Amtseinführung von Donald Trump hat so einige sarkastisch zynische Reden in den US-Late-Shows inspiriert. So auch die von Trevor Noah bei The Daily Show. "Es war wie der Moment in den Disney-Filmen, wenn der Böse die Macht übernimmt."
U-Bahn-Strip: Don't grab me by the pussy
Donald Trump inspiriert viele Menschen zu ungewöhnlichen Aktionen. Für Aufmerksamkeit im Netz sorgte eine etwas andere Maßnahme die das Model Iskra Lawrence in einer New Yorker U-Bahn nahm. Sie reagierte, indem sie sich bis auf die Unterwäsche auszog und ein klares Statement gegen Objektifizierung weiblicher Körper setzte.
Selbstbestimmtes Wohnen: Tschüss Mietwahnsinn! (probono Magazin)
Wenn warme Worte Wohnungen bauen könnten... Die Bundesregierung hatte versprochen in Sachen Wohnungsmarkt nachzubessern. Doch noch immer fehlen in Deutschland eine Million Wohnungen – von den schwindelerregenden Mietpreisen mal ganz zu schweigen.
Peinlich, peinlich: Lieber Donald, das war wohl nix!
In der mehrheitlich von Afroamerikanern bewohnten Stadt Flint wollte Donald Trump eine Dankesrede politisch instrumentalisieren. Doch er hat die Rechnung ohne die Pastorin der Gemeinde gemacht...