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Boliviens Todesstraße| Wie tickt Patricia Riekel? | "Goldener Blogger"-Preis Boliviens Todesstraße| Wie tickt Patricia Riekel? | "Goldener Blogger"-Preis
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Neu auf www.dbate.de:
– VIDEOTAGEBUCH: Boliviens Todesstraße – Fahrt am Abgrund
– INTERVIEW: Wie tickt Patricia Riekel?
– SKYPE-TALK: Der Mann hinter „Twitter-Omi“ Renate Bergmann
– SKYPE-TALK: „Prenzlschwäbin“ Bärbel Stolz über Schwaben in Berlin
– FLASH: YouTuber Firas al-Shater: „Wer sind diese Deutschen?“
Veröffentlicht am: 01.02.2016 in Boliviens Todesstraße| Wie tickt Patricia Riekel? | "Goldener Blogger"-Preis
Zufällige Auswahl
Digital Diary – Mein Krebstagebuch 3/4
Natalie Agustin erhält mit 25 Jahren die Diagnose Brustkrebs – und schaltet nur wenige Minuten später die Kamera an. Eine Kampfansage. Chemotherapie, Haarausfall, Übelkeit und sogar die Entfernung ihrer Brust – Natalie nimmt alles auf. Martin Stolle ist 18 Jahre alt, als er an Leukämie erkrankt. Seine Videos bieten ihm die nötige Ablenkung im Isolationszimmer, auch eine Möglichkeit, mit der Familie zu kommunizieren. Anders bei Luise Ganschor. Sie hat sich für das Bloggen entschieden, als sie erfahren hat, dass ihr Krebs nicht heilbar ist. Sie möchte ihrer Familie und ihren Freunden Videos hinterlassen und ganz persönlich Abschied nehmen. Der erfolgreiche Bratschist Francis Norman erzählt eine ganz andere Geschichte. Vor zehn Jahren hat er seinen Krebs besiegt. Er ist überzeugt: Geholfen hat ihm die Musik und sein Hobby Segelfliegen. Vor kurzem dann ein Rückschlag: Sein bester Freund erhält die Diagnose Leberkrebs – gemeinsam machen sie sich auf eine letzte Reise nach Afrika.
Massendemos in Mexiko
Immer noch werden in Mexiko über 40 Studenten vermisst. Tausende haben deshalb für mehr Transparenz und Aufklärung protestiert.
Was bedeutet Frieden?
Krieg, Gewalt, Chaos – die Welt durchlebt gerade unruhigen Zeiten. Was bedeutet da eigentlich Frieden? Die Jüngsten haben da ganz plausible Antworten.
„Ich bin Charlie“ – die Deutschen sind bewegt
Als die dbate-Mitarbeiterin Merle Hagelüken Menschen in Hamburg auf den Terroranschlag in Paris ansprach, waren die meisten Passanten spontan zu einer Mitleidsbekundung bereit. Einige jedoch polterten: „Ausländer raus!“. Diese erschreckenden Reaktionen tauchen nicht in der Umfrage auf. Alle anderen befragten Personen waren voller Mitgefühl für die Opfer in Paris – und schlossen sich der weltweiten Solidaritätsaktion an: „Ich bin Charlie!“.
Wird Gysi Jauch-Nachfolger?
Genug Talkshow-Erfahrung hat er ja. „Gysi, Du Kaviarkommunist!“ – die schönsten Twitter-Beschimpfungen des LINKEN-Politikers – vorgelesen von Gregor Gysi
Luke – Deutscher Aussteiger in Kanada 3/6
Luke will möglichst weit weg von der Zivilisation, weg vom Stress und der Hektik. In der Wildnis Kanadas hat sich der der Deutsche seinen eigenen Lebensraum geschaffen. Hier lebt er seinen Traum vom Aussteigen – ohne Telefon, Internet oder Fernsehen. Ein Film von Hubl Greiner. Teil 3: Bären und Jagd.
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Alt und männlich: Das ist nicht mein Bundestag!
Der Bundestag ist so alt und männlich wie zuletzt vor 19 Jahren. Für mehr Gleichberechtigung fordert dbate-Redakteurin Anica Beuerbach eine Frauenquote.
Wie wird 2018? Erwartungen ans nächste Jahr
Ein seltsames Jahr ist zu Ende, 2017 war das Jahr des Übergangs – eine Regierung in der Dauerkrise; Finanzspekulanten, die auf das Platzen der nächsten Börsenblase warten; verunsicherte Bürger, die nicht wissen, ob sie sich vor Terroranschlägen fürchten oder sich an sie gewöhnen sollen; und über all dem die Frage, vor wem man mehr Angst haben soll: Kim Jong-un oder Donald Trump?
Dresden: Bürger pöbeln gegen Syrien-Mahnmal
Ein Mahnmal gebaut aus ausrangierten Bussen sorgt in Dresden aktuell für Empörung und Pöbeleien. Am 6. Februar 2017 sind vor der Dresdener Frauenkirche drei ausgediente Linienbusse hochkant aufgestellt worden. Sie stellen ein Mahnmal für den Krieg in Syrien dar und sollen für Frieden werben. Doch, wie dieses Video zeigt, gefällt das vielen Dresdnern gar nicht.
Videotagebuch „Mein Leben unter Putin“
dbate.de zeigt Film über die Jagd auf Homosexuelle in Russland. Schöne Zeiten, vergangene Zeiten: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, in der Homosexualität verboten war, öffnete Russland sich zunächst: Schwulenfreundliche Werbung wurde im Fernsehen gezeigt, es wurden Bars für Schwule und Lesben eröffnet und die ersten Gay-Prides fanden in Moskau und St. Petersburg statt. Doch unter dem amtierenden Präsidenten Russlands, Vladimir Putin, hat sich die Politik gravierend geändert.
VIDEOTAGEBUCH-REIHE: „Das große (Arbeits)Los“
– Thomas – vom Unternehmensberater zum Flötenspieler 1/5
– Yolanda – Spanischlehrerin in Berlin 2/5
– Dimitrios – Traum vom Showbusiness 3/5
– Dominik – zwischen Call-Center und Gedichten 4/5
– Teepeeland – die Aussteiger-Kommune 5/5
Bilder des Terrors – Ein Kommentar
Darf man als Augenzeuge Videos von einem Terroranschlag machen? Darf man solche Videos veröffentlichen? Der Anschlag von Nizza hat – mal wieder – fundamentale Fragen aufgeworfen: über das Verhältnis von Nachricht und Bild, über die Würde von Opfern, über Sensationslust in Zeiten von Klick-Journalismus.