Schlagwort: cyber-mobbing
Schwerpunkt: Shitstorms - Hetzjagd im Internet Schwerpunkt: Shitstorms - Hetzjagd im Internet
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Zum Schwerpunkt „Mein Shitstorm – Hetzjagd im Internet“ zeigt dbate:
– SKYPE-TALK: Mit Nackfotos gegen „Rache-Pornos“
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Shitstorm 1/4 – Der Fußballprofi
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Shitstorm 2/4 – Das Revenge Porn Opfer
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Shitstorm 3/4 – Das erste Mal
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Shitstorm 4/4 – Der Provokateur
Veröffentlicht am: 18.08.2015 in Schwerpunkt: Shitstorms - Hetzjagd im Internet
Zufällige Auswahl
Berliner Band „Die Höchste Eisenbahn“: Spring auf, Hase!
Die Höchste Eisenbahn: das sind Francesco Wilking, Moritz Krämer, Max Schröder und Felix Weigt. Unbekannte sind sie keineswegs. Im Skype-Talk sprechen die sympathisch-chaotischen Jungs über ihre gemeinsame Arbeit im Studio, über Gefühle (natürlich!), den Wert der Musik und über Live-Auftritte.
USA: Heftige Proteste gegen Trumps Einreiseverbot
US-Präsident Donald Trump hat Bürgern aus sieben muslimischen Ländern – darunter u.a. Iran, Irak oder Somalia – die Einreise verboten. Das Vorhaben, das Trump per Dekret erlassen hatte, hat zu landesweiten Protesten geführt. An zahlreichen Flughäfen versammelten sich Menschen mit Schildern und Fahnen und forderten eine umgehende Aufhebung des Einreiseverbots.
Minderheitsregierung: Vorbild Skandinavien (probono Magazin)
Die Debatte um eine Regierungsbildung in Deutschland hält weiterhin an. Das probono Magazin hat diesbezüglich einen Vorschlag für die Politiker: Eine Minderheitsregierung. Denn diese feiert in Skandinavien schon große Erfolge.
Die Geschichte der Wahlwerbespots
Vom Cartoon bis zur innovativen Satire: 60 Jahre Wahlwerbespots in nur 6 Minuten. Und die brennende Frage, wie sich die Werbung der Parteien über die Jahrzehnte verändert hat. Oder ist es doch immer nur die gleiche Leier?
Geraint Anderson (Ex-Banker, Cityboy) : „Brexit wäre ein Desaster“
„Wir werden noch unwichtiger, werden ausgegrenzt sein. Eben das, was wir sind: eine kleine Insel am Rande Europas, die von altem Ruhm lebt“, so die Befürchtung von Geraint Anderson (Ex-Banker und Cityboy-Autor) sollten die Briten die EU verlassen.
Flucht nach Europa: Wohin mit den Flüchtlingen? (Doku)
Bis Ende 2015 werden über eine Million Flüchtlinge in Deutschland erwartet – Bürgermeister und Landespolitiker sowie EU-Politiker plagen dieselben Fragen: Wohin mit den Flüchtlingen? Wie können so viele Asylsuchende menschenwürdig untergebracht werden? Und: Wie viele Flüchtlinge verträgt eine Gesellschaft? Wie lassen sie sich dauerhaft integrieren?
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#LastNightInSweden: Die besten Twitter-Reaktionen auf Trumps Falschmeldung
US-Präsident Donald Trump unterlief bei einer Rede zu den Einwanderungsstopps muslimischer Menschen in die USA ein kleiner, aber weitreichender Fehler: Er sprach von schrecklichen Ereignissen in Schweden, die sich in der Nacht zuvor ereignet haben sollen – gemeint war wohl ein Terroranschlag. Diesen gab es jedoch gar nicht. Unter dem Hashtag #LastNightInSweden reagierten viele User humoristisch.
G20-Gipfel: Auch diese schönen Dinge sind in Hamburg passiert
Auch diese Bilder gehören zum G20-Gipfel in Hamburg: Am Samstag konnte man gegen Ende der Demonstration „Grenzenlose Solidarität gegen G20“ auf dem Millerntorplatz berührende Szenen zwischen Demonstranten und Polizisten beobachten.
Das Arschloch-Jahr: Hau ab, 2016!
Der Tod von George Michael passt ins düstere Bild: 2016 war das Jahr, in dem bedeutende Popstars starben – Bowie, Prince, Cohen und jetzt eben George Michael. „2016 ist ein Arschloch“, so haben wir von dbate bei jedem gestorbenen Sänger geschrieben.
Roger Willemsen ist tot
– SKYPE-TALK: Minkmar über Willemsen: „Gegenteil von spießig“
– FLASH: Willemsen vs. Böhmermann: „Entscheide Dich!“
– FLASH: Willemsen interviewt Focus-Chef Markwort
– FLASH: eine szenische Lesung aus Willemsens „Das Hohe Haus“
JA zur Ehe für alle – So feiert das Netz den historischen Beschluss
Mit 393 ‚Ja‘-Stimmen wurde am 30. Juni 2017 die Ehe für alle erlaubt. Das ermöglicht homosexuellen Paaren ebenfalls die Ehe zu vollziehen. Ein großer Schritt Richtung Gleichberechtigung. So reagierten Twitter-User auf die historische Entscheidung:
Das falsche Leben der Petra Hinz, MdB
So sieht ein gefälschter Lebenslauf aus: „1984 Abitur, 1985 bis 1995 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Abschluss erstes und zweites Staatsexamen“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz aus Essen hat zugegeben, weite Teile ihrer Vita erfunden zu haben. Anders als bislang behauptet, hat sie demnach nicht Abitur gemacht, nicht Jura studiert und keine Staatsexamen gemacht. Die Angaben von Hinz hatten die „WAZ“ und die „NRZ“ hinterfragt.