Video John Oliver erklärt euch die Flüchtlingskrise
Video John Oliver erklärt euch die Flüchtlingskrise
Der britische Satiriker John Oliver erläutert in gewohnt komischer Art die wahren Gründe der Flüchtlingskrise und kritisiert gleichzeitig den zweifelhaften Umgang der Medien mit dem Thema.
In der jüngsten Ausgabe seiner sonntäglichen Show „Last Week Tonight“ widmete sich John Oliver den Millionen von Migranten, die derzeit Asyl in Europa suchen. Dabei echauffiert er sich über die Feindseligkeit und den Rassismus, den viele Europäer Flüchtlingen entgegenbringen und erklärt allen Zweiflern, warum es durchaus eine gute Idee ist, so viele Flüchtlinge wie möglich aufzunehmen.
Weitere FLASH-Videos gibt´s hier.
Veröffentlicht am: 01.10.2015 in Video
Related Content
Liebeserklärung der Band KLING KLONG ans Radio
Die Band KLING KLONG hat eine Liebeserklärung ans Radio produziert: „Jeder Mensch ein Sender“. Als CD und Video. Mit dabei: Alexander Kluge. Im Juni geht die Band auf Tour.
"Wir brauchen einen Bürgerkrieg" - Trump Anhänger zur Präsidentschaftswahl
In der Dokumentation "Im Wahn - Trump und die Amerikanische Katastrophe" (ARD) sprechen zwei Anhänger von Präsident Trump über die besvorstehende Wahl und die Möglichkeit oder Notwendigkeit eines Bürgerkriegs, sollte Trump die Wahl nicht gewinnen.
"One day, it's like a miracle, it will disappear." - Trumps Coronalügen
Ob bei fehlenden Tests zu Beginn der Krise, die US-amerikanische Mortalitätsrate oder das Verwenden von Masken: Trump verstrickt sich in Falschmeldungen und Lügen.
Jamel rockt den Förster: Festival 2019
Die Lohmeyers leben seit 2004 im Ort Jamel in Mecklenburg-Vorpommern. Um sich gegen die ortsansässigen Nazis zu wehren, veranstalten sie ein Musikfestival.
Trailer zu "Re: Ein neues Virus geht um die Welt - Corona und die Folgen"
Das neuartige Corona-Virus breitet sich unaufhaltsam aus. In einem gewaltigen Kraftakt sucht Europa nach Gegenmaßnahmen, um einen Kollaps der Gesundheitssysteme zu verhindern.
"Die Notregierung - Ungeliebte Koalition" - Teaser zur ARD-Doku
Der Start der Großen Koalition im März 2018 war denkbar schlecht.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
YouTuberin veröffentlicht "Werkzeugkasten für Vergewaltigungsopfer"
Mit gerade einmal fünf Jahren war die Israelin Noa Maiman über mehrere Monate sexuell missbraucht worden. Auch als Jugendliche und Frau wurde sie immer wieder mit sexuellen Übergriffen konfrontiert. Die Filmemacherin und YouTuberin entschloss sich, sich selbst und anderen Frauen zu helfen - mit einem "Toolkit for the Fresh Rape Victim" (Werkzeugkasten für Vergewaltigungsopfer).
Überwachungsvideo: Explosion im Istanbuler Flughafen
Plötzlich bricht Panik aus, Menschen rennen um ihr Leben. Dann sieht man eine Explosion, die alles in Staub legt. Ein Überwachungsvideo vom Istanbuler Flughafen zeigt den Moment der Explosion.
In Gedenken an Peter Lustig: Zu Gast bei "Was bin ich?"
Peter Lustig – für viele Deutsche ein Held ihrer Kindheit. Heute ist sein Geburtstag – 80 Jahre alt wäre er geworden. Bekannt wurde er durch seine Sendung „Löwenzahn“ und lockte Millionen Kinder und deren Eltern vor die Fernsehgeräte. Auch 2000 in der Sendung „Was bin ich?“ überzeugte Lustig mit seiner lockeren und freundlichen Art.
Götz George und der "Schatz im Silbersee"
In dem Filmklassiker "Der Schatz im Silbersee" wurde der Schauspieler Götz George - lange vor Schimanski - einem breiten Publikum bekannt. Als Farmersohn Fred Engel spielte Götze George an der Seite von Pierre Brice in mehreren der legendären Karl-May-Filme mit.
November - Zeit für Schnäuzer
15 Jahre Schnauzbärte für einen guten Zweck. Die Bewegung „Movember“ begann 1999 in Australien und umfasst mittlerweile 21 Länder. Weltweit lassen sich Männer im November Oberlippenbärte wachsen. Sie wollen auf eine Stiftung zur Erforschung und Vorbeugung von Prostatakrebs Hinweis - und Spenden sammeln. Auf dbate.de werden bis Ende November die besten Videos der „Movember“-Bewegung gezeigt.
G20-Gipfel in Hamburg: Zahlreiche Autos brennen
G20-Gipfel in Hamburg: Dieses Video, das aus einem fahrenden Auto gefilmt wurde und sich aktuell in den Sozialen Medien verbreitet, zeigt zahlreiche brennende Autos auf der Hamburger Elbchaussee. Nach der "Welcome To Hell"-Demonstration am 6. Juli 2017 ist es in der Nacht und auch am Morgen des 7. Juli zu heftigen Ausschreitungen gekommen.