Video „Das reicht!“ – Trump bricht genervt Interview über Obama ab
Video „Das reicht!“ – Trump bricht genervt Interview über Obama ab
In einem CBS-Interview zeigte sich Donald Trump genervt, als der Journalist mehr über die Beziehungen zu seinem Vorgänger Barack Obama wissen wollte. Der CBS-Journalist warf Trump vor, Obama als „krank und schlecht“ bezeichnet zu haben. Daraufhin brach der US-Präsident das Interview ab.
Nach nun mehr als hundert Tagen im Amt steht US-Präsident Donald Trump wieder einmal wegen seines Verhaltens Journalisten gegenüber im Fokus der Presse. Dieses Mal, weil er sich weigerte ein Interview fortzuführen. Der Journalist des US-amerikanischen Senders CBS sprach den Präsidenten darauf an, dass er seinen Vorgänger Barack Obama zuvor als „krank und schlecht“ bezeichnet habe. Statt sich zu rechtfertigen oder seine Aussage zu widerlegen, wirft Trump Obama wiederholt vor, die Bürger abgehört zu haben. Der Journalist gibt nicht auf und will Trump festnageln. Dieser beendet das Gespräch dann abrupt mit dem Hinweis, dass jeder seine eigene Meinung dazu habe. Und setzt sich genervt an seinen Schreibtisch im Oval Office.
Trump ist kein Freund der Presse
Donald Trump fiel bereits öfter wegen seines Umgangs mit der Presse auf; so wirft er den US-amerikanischen Medien beispielsweise vor, „Fake News“ zu seinem Nachteil zu verbreiten oder unfaire Fragen zu stellen. Dies ist auch nicht das erste Mal, dass Trump nach eigenem Belieben Interviews für beendet erklärt. Er umgeht lieber die Medien und übermittelt seine Meinung über seinen Twitter-Account.
Veröffentlicht am: 03.05.2017 in Video
Related Videos
60 Minuten mit Donald Trump: Das CBS-Interview
60 Minuten mit dem neuen US-Präsidenten: in seinem ersten TV-Interview hat Donald Trump Fragen zu seinen politischen Vorstellungen für Amerika und die Welt beantwortet. Unterstützung bekam er dabei von seiner Frau und den ältesten Kindern, die ihn im Wahlkampf unterstützt hatten.
Kurioses Fundstück: Als "Ali G" Donald Trump interviewte
2003 hat Sacha Baron Cohen in seiner Rolle als Ali G den heutigen US-Präsidenten Donald Trump interviewt. Das kuriose Gespräch im Video.
Trump interviewt Trump
In der Tonight Show des US Senders NBC führt er das Interview als Donald Trump verkleidet vor einem leeren Spiegel; ihm gegenüber der echte Trump.
Wo stehen die USA nach der Ära Obama? Eine Bilanz
"Yes we can! Yes we did!" Präsident Barack Obamas galt im In- und Ausland als Hoffnungsträger. Er verkörperte das Versprechen nach Wandel und Hoffnung. Nach acht Jahren verabschiedet sich Obama vorerst von der politischen Bühne. Eine Bilanz seiner Innen- und Außenpolitk.
TV-Debatte der Republikaner in 90 Sekunden
Alle gegen Trump. So könnte man die letzte TV-Debatte der Republikaner in Houston (US-Bundesstaat Texas) zusammenfassen. Ob die heftigen Attacken gegen Donald Trump noch verhindert können, dass der Milliardär sich am kommenden "Super-Tuesday" durchsetzen wird, ist eher unwahrscheinlich.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
Nach G20-Protesten: Sollte die Rote Flora geschlossen werden?
Nach den heftigen G20-Protesten und Ausschreitungen in Hamburg hat sich dbate im Hamburger Schanzenviertel umgehört: Sollte die Rote Flora geschlossen werden? Hier sind die Antworten.
Obdachlos durch die Nacht (probono Magazin)
860.000 Menschen lebten letztes Jahr ohne Wohnung und auf der Straße. Und es werden immer mehr obdachlos. Das wäre doch mal ein Thema für die GroKo, oder? probono schaut sich den Fall mal etwas genauer an.
Von Selfie bis Foodporn: So zeigen sich Politiker auf Instagram
Wer sich durch die Instagram-Profile deutscher Politiker klickt, trifft auf so manche wunderlichen Bilder: Christian Lindner mit Laser-Schwert oder Cem Özdemir mit Fidget Spinner. Und auch das klassische Selfie darf nicht fehlen, wenn die Politiker sich von ihrer halbwegs privaten Seite zeigen.
Die zwei Gesichter Koreas
Das Video zeigt eindrücklich, wie sich die politische Teilung Koreas in Nord und Süd nach dem zweiten Weltkrieg auch kulturell ausdrückt.
Facebook und Co. müssen härter gegen Hetze vorgehen (probono Magazin)
Justizminister Heiko Maas will endlich gegen Hetze und Bedrohungen im Netz vorgehen. Plattformen wie Facebook und Twitter müssen gemeldete Posts und Kommentare, die unter das Strafrecht fallen, löschen oder sperren. Sonst erwartet sie eine Geldstrafe in Millionenhöhe. Die neue Vorschrift hört auf den schönen Namen Netzwerk-Durchsetzungsgesetz. Aber wie realistisch ist das?
Tarik Tesfu in der Genderkrise
Der neue dbate-STAR und YouTuber Tarik Tesfu versteht sich als "Gender-Messias". Seine Waffen: Witz, Ironie und Authentizität. Tarik kann mit den Kategorien „Mann" oder „Frau" nichts anfangen. In seiner Videokolumne "Tariks Genderkrise" stellt er die vorherrschenden Geschlechterverhältnisse gewaltig auf den Kopf!