Video 60 Minuten mit Donald Trump: Das CBS-Interview
Video 60 Minuten mit Donald Trump: Das CBS-Interview
Was können wir von einem Präsidenten Donald Trump erwarten? Im CBS-Interview, dem ersten, großen TV-Gespräch seit der Wahl, hat Donald Trump Fragen zu seinen politischen Vorstellungen beantwortet. Unterstützung bekam er dabei von seiner Familie, die ihn im Wahlkampf begleitet hatte.
Es war das erste große TV-Interview mit dem künftigen US-Präsidenten seit der Wahl. Und zum ersten Mal hatte die Welt die Gelegenheit, die Blackbox Trump besser kennenzulernen.
In der Polit-Sendung ’60 Minutes‘ gab Trump sich besonnen und demütig – ganz anders als wir ihn im Wahlkampf kennengelernt haben: Von Obama und Clinton sprach er mit großem Respekt. Dem Anforderungen des Präsidentenamts zeigte er sich sehr ergeben.
Einwanderer und Obama-Care
Den Fokus seiner Präsidentschaft will Donald Trump auf eine Reform der Steuer- und Einwanderungspolitik, sowie auf die von Obama eingeführte Gesundheitsversicherung legen. Trump kündigte an zwei bis drei Millionen illegale, kriminelle Migranten ausweisen zu wollen. Die Aussage sorgte bereits für weitere Anti-Trump-Demonstrationen in den USA. Kritischen Fragen nach seiner Steuererklärung oder seiner Strategie in Bezug auf ISIS wich er allerdings aus.
Die Familie lobte Trump für seine Disziplin. Seine Kinder schlossen eine Beteiligung an der Regierung jedoch aus. Die First Lady will ihre neue Plattform nutzen, um sich gegen Mobbing zu engagieren. Vielleicht fängt sie ja bei ihrem Ehemann an.
Auch Lesley Stahl kann Trump im CBS-Interview nicht alles entlocken
Der Milliardär und künftige Präsident präsentiert sich im Interview als großzügiger Wohltäter. Mehrfach versuchte die erprobte TV-Journalistin Lesley Stahl ihm seine grundlegenden Strategien zum Beispiel zum Kampf gegen den IS zu entlocken. Doch Trump wollte sich nicht auf konkrete Aussagen festlegen lassen. Was bleibt sind weiterhin wenig Erkenntnisse und viel Inszenierung.
Veröffentlicht am: 14.11.2016 in Video
Related Videos
"Haben Sie Angst vor Donald Trump?"
Wow: Trump ist nun offiziell Präsidentschaftskandidat! Was, wenn der republikanische Kandidat tatsächlich Präsident wird? Unmöglich? Die FPÖ hofft auf eine zweite Chance in Österreich und könnte den Präsidenten stellen, die Briten sind (zumindest nach den Wahlergebnissen) „out“, Marine le Pen arbeitet fleißig auf einen Wahlerfolg des Front National hin, in Ungarn siegt der Orbánismus, in Polen triumphieren die Rechtspopulisten.
#Trump Protest: Massendemos gegen Trump
New York, Washington, Seattle, Dallas: In der Nacht nach der Präsidentschaftswahl gingen Tausende Menschen in diversen Städten der USA auf die Straßen. Die Massenproteste richteten sich gegen den zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten: Donald Trump.
Clinton vs. Trump: Die US-Wahl und ihre Helfer
Der Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump geht in die heiße Phase. Dazu haben beide Kandidaten viele tausend Helfer hinter sich versammelt, die ehrenamtlich für sie kämpfen. Wer sind diese Menschen und warum setzen sie sich leidenschaftlich für Trump oder Clinton ein? Vier Wahlkämpfer berichten davon, welche Aufgaben sie im Wahlkampf übernehmen – und was passiert, wenn sie die Wahl am 8. November dennoch verlieren sollten.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
So übertrieben inszenieren Südkorea und USA ihr Militär-Manöver
Was zunächst aussieht wie aus der Feder eines Hollywood-Action-Regisseurs, sind leider reale Aufnahmen des südkoreanischen Militärs. Zusammen mit der USA haben sie Nordkorea ihre militärische Stärke bei einem Manöver demonstriert. Ihre gemeinsame Schlagkraft feiern sie mit einem absurden Zusammenschnitt à la Michael Bay.
Horst Seehofer in "Das Ableben der Freiheit" (probono Magazin)
Ein neues Polizeigesetz in Bayern soll den Kampf gegen den Terrorismus erleichtern. Dank Seehofer soll es künftig möglich sein auch drohende Gefahren ohne konkreten Tatverdacht strafrechtlich zu verfolgen. Sprich Abhörung, Beschattung, Datensammeln. Tschüss, liebes Grundrecht auf Freiheit!
„Everysecondcounts“: So antwortet Europa auf Trumps „America First“
Nach der „America First“-Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump antworteten erst die Niederlande mit einem witzigen Vorstellungsvideo, in dem sie Trump in seinen eigenen Worten begrüßen und für „The Netherlands Second“ warben. Das Video entwickelte sich zu einem viralen Internethit, der millionenfach geklickt wurde. Nun ziehen auch andere europäische Länder nach und bewerben auf ironische Art und Weise ihr Land bei Trump als zweitwichtigsten Staat der Welt.
Achtung - Die Trump-Falle! (probono Magazin)
Bei US-Präsident Donald Trump muss man schon genau aufpassen, ob es sich bei seinen Aussagen um richtige oder alternative Fakten handelt. Seine Quellen wiederum sind Nachrichtensender und Medienblogs, die die sogenannten Fake News zur Stimmungsmache verbreiten. Sehr beunruhigend, wenn sogar der Präsident von Amerika darauf reinfällt.
Make Berlin great again
Die Mieten in Berlin und anderen Großstädten in Deutschland steigen massiv. Kein Wunder also, dass die Diskussion um günstigen Wohnraum für sozialschwache, Topthema bei der Berliner Wahl ums Abgeordnetenhaus ist. Dass die Parteien unterschiedliche Lösungsvorschläge haben, zeigt dieses unterhaltsame Erklärstück des YouTuber-Duo Space Frogs.
Das sind die schlechtesten Weihnachtsgeschenke ever
Ein Schnellkochtopf für die Frau? Socken für den Mann? Immer der gleiche Stress, jedes Jahr aufs Neue: Was schenke ich meinen Liebsten? Comedian Harry G erklärt uns in bayrischer Manier, was man auf keinen Fall zu Weihnachten verschenken sollte.