Interview TITANIC-Chef zu "Charlie Hebdo": “Komik darf nicht sterben!“
Interview TITANIC-Chef zu "Charlie Hebdo": “Komik darf nicht sterben!“
Jetzt erst recht – Tim Wolff, Chefredakteur des Satire-Magazins „Titanic“ will in der nächsten Ausgabe „möglichst komisch“ auf das blutige Attentat gegen die französische Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ reagieren.
Einschüchtern lasse er sich jedenfalls nicht. „Wir werden mit Sicherheit keine Angst haben vor Anschlägen. Das ist die falsche Haltung. Man muss immer weiter machen.“ Im Skype-Talk vergleicht Wolff Deutschland und Frankreich und spricht über Grenzen von Satire.
Veröffentlicht am: 08.01.2015 in Interview
Related Content
Impfpflicht in der Diskussion - Interview und Stimmen zur Coronaimpfung
Seit Beginn des Jahres 2021 beschäftigt das Thema Impfen die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Wie stehen sie zu einer Impflicht?
Interview mit Olaf Scholz aus "Wege zur Macht"
Die SPD entschied sich früh für ihren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Dennoch steckte die Partei lange im Umfragekeller fest.
Interview mit Armin Laschet aus "Wege zur Macht"
Im Interview spricht Laschet über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von CDU und CSU sowie über Pannen und Fehltritte im Wahlkampf.
Interview mit Annalena Baerbock aus "Wege zur Macht"
Im Interview spricht die Annalena Baerbock über die "großen Fragen" die Deutschland in den nächsten Jahren bevorstehen und wie die Grünen eine Führungsverantwortung übernehmen wollen.
"Genau genommen bin ich Geschichtenerzähler" - Skype-Interview mit Wolfgang Niedecken
Wolfgang Niedecken feiert am 30. März seinen 70. Geburtstag. Im dbate-Interview blickt der Kölner Sänger auf Kindheitserinnerungen zurück.
Autor Stephan Weichert über seinen Film "Medienmacher von morgen"
Stephan Weichert spricht über die Zukunft der Medien, über den Newswahn, den wir im digitalen Zeitalter täglich erleben und darüber, wie Journalismus verbessert werden kann.
Mehr Videos aus dem Bereich Interview
#Corona-Interviews: Julia Jaki über die Lage in Südafrika
Die Journalistin Julia Jaki berichtet von einer steigenden Frustration der Bevölkerung in Südafrika, die sich seit Ende März in einem Lockdown befindet.
Konrad Adam (AfD-Gründungsmitglied) über die AfD
Konrad Adam ist so etwas wie der "geistige Vater" der AfD. Gemeinsam mit Bernd Lucke gründet er den eurokritischen AfD-Vorreiter "Wahlalternative 2013". Doch anders als Lucke, hat Adam der rechtspopulistischen "Alternative für Deutschland" nicht abgeschworen. Bis Juli 2015 war er sogar einer von drei Bundesvorsitzenden der Partei. Wie tickt Konrad Adam wirklich? Wie steht er zum Rechtsruck in der AfD? Ein Interview über angebliche Rassenunterschiede, Flüchtlinge und die Zukunft der AfD.
DFB-Präsident Grindel über das Fußball-Jahr 2016
Es war ein bewegtes Jahr für den Deutschen Fußball-Bund. Der Verband blickt zurück auf die Fußball-Europameisterschaft der Männer, eine Gold- und eine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen, aber auch auf die Aufarbeitung der Sommermärchen-Affäre. Aktuell gibt es viel Streit um die TV-Übertragung der Olympischen Spiele. Im Interview mit Stephan Lamby zieht DFB-Präsident Reinhard Grindel Bilanz.
Friedrich Küppersbusch über YouTube, TV und seine Glatze
Friedrich Küppersbusch hat jede Menge Erfahrung - im TV, Radio und inzwischen auch im Web. Nach seiner YouTube-Serie "Tagesschaum", die er mit dem WDR produzierte, zeigt Küppersbusch seit 2014 das YouTube-Format "probono-Magazin". Auf die Frage, warum er das probono-Magazin produziert, antwortet er geradeheraus: "Weil wir eitel und notgeil sind - normale Internet-YouTuber eben."
Sportjournalist Hajo Seppelt über systematisches Doping in Russland
Seit dem letzten Sommer wird weltweit über systematisches Doping in Russland diskutiert. Das liegt in großen Teilen an den Enthüllungen von Sportjournalist Hajo Seppelt. Für seine Recherchen und Enthüllungen zum systematischen Doping im Profisport wird Seppelt nun mit dem renommierten Hanns-Joachim-Friedichs-Preis ausgezeichnet.
Göring-Eckardt zu HateCrime: "Lust am Tabubruch"
Unter dem Hashtag #NoHateSpeech ist die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag an die Öffentlichkeit gegangen. Es war eine Flucht nach vorne. Viele Flüchtlingshelfer können das nicht. Auch in ihrem Namen geht Göring-Eckardt in die Offensive. Hetze gegen Flüchtlinge und engagierte Bürger, Drohungen und Aufrufe zu Gewalttaten sind bei Facebook unter vielen Postings zu lesen. Facebook steht in der Kritik, da das soziale Netzwerk nur wenige solcher Beiträge löscht. Bei entblößten Körperteilen geht das deutlich schneller.
Pingback: dbate.de – Je suis Charlie()