Video Erdbeben in Italien: Drohnen-Video von Amatrice
Video Erdbeben in Italien: Drohnen-Video von Amatrice
Nach dem Erdbeben in Italien: Diese Luftaufnahmen der italienischen Feuerwehr zeigen die zerstörerische Kraft des jüngsten Erdbebens in Italien. Insbesondere der italienische Ort Amatrice scheint fast komplett zerstört. Ein Erdbeben hat am frühen Morgen des 24. August 2016 Mittelitalien erschüttert. Über 240 Menschen sind gestorben. Die Suche nach Verschütteten geht unterdessen weiter.
Italien ist ein Risikogebiet für Erdbeben. Der Boden ist in kilometerdicke Felsplatten, auf die beidseitig der Druck sich bewegender Kontinentalplatten lastet, zersplittert. Das Beben von Amatrice soll Folge einer Gesteinssprengung in 11 Kilometer Tiefe gewesen sein.
Veröffentlicht am: 25.08.2016 in Video
Related Videos
Erdbeben in Italien: Video zeigt Zerstörung
Die Straßen sind übersät mit zerstörten Autos und Häusertrümmern. Im Örtchen Accumoli in Mittelitalien zeigt sich am Morgen das ganze Ausmaß der zerstörerischen Kraft des Erdbebens mit einer Stärke von 6,2 auf der Richterskala. Die Erschütterungen haben in der Nacht vor allem die Regionen Umbrien, Latium und die Marken getroffen. Es soll zahlreiche Tote und Verletzte geben. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.
'Learn to fly' – Gänsehaut auf Italienisch
Nach einem Jahr der Planung war es soweit: hunderte Schlagzeuger, Gitarristen und Bassisten sowie ebenso viele Sänger versammeln sich auf einer großen Wiese in der Stadt Cesena und performen gemeinsam „Learn To Fly“ von den Foo Fighters.
Fukushima - 5 Jahre nach dem Tsunami
Fünf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist die Gemeinde Tomioka noch immer eine Geisterstadt – leere Bahnhöfe, verlassene Häuser und verwüstete Spielplätze prägen das Stadtbild. In vielen Gebieten liegt die Strahlung über dem Grenzwert. Doch man sieht auch erste Anzeichen von Leben - blühende Kirschbäume.
Mega-Explosionen in chinesischer Hafenstadt
Zwei heftige Explosionen haben die chinesische Hafenstadt Tianjin erschüttert. Gegen 23:30 Uhr Ortszeit explodierten Gefahrgüter in einem Lagerhaus am Hafen. Zahlreiche Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt. Viele Gebäude stehen immer noch in Flammen. Die Explosionen sollen so stark gewesen sein, dass sogar das Erdbebenzentrum die Erschütterungen gemessen hat. Der dbate-FLASH zeigt ein Amateurvideo mit der extremen Rauch- und Feuerwolke.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
Charlottesville: Trump beschuldigt Rechts und Links
US-Präsident Donald Trump äußerte sich erneut zu den Geschehnissen am vergangenen Wochenende in Charlottesville. Er beschuldigte sowohl die alternativen Rechten, als auch linken Demonstranten für die Ausschreitungen. Kritiker hatten sich eine klare Distanzierung vom „Neonazi“-Aufmarsch gewünscht.
"Ein Einschnitt für Europa" - Angela Merkel zum Brexit
Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich zum EU-Austritt Großbritanniens. In ihrer Erklärung vor der Presse spricht sie von einem “Einschnitt für Europa“. Außerdem sagte sie: "In einer Welt die immer weiter zusammen wächst, sind die Herausforderungen zu groß, als dass einzelne Staaten diese für sich alleine bewältigen können.“
Dresden: Diskussion am Rande von Pegida-Kundgebung
Seit zwei Jahren gehen in Dresden mehrere Tausend Pegida-Demonstranten auf die Straße. Am Sonntag feierte die Bewegung nun ihr zweijähriges Bestehen - mit deutlich weniger Teilnehmern als im Vorjahr zum ersten Geburtstag. Rund 7.500 Anhänger versammelten sich vor der Semperoper in Dresden. Und es gab auch hartnäckige Gegendemonstranten (im Video).
Terror – die Antwort der Karikaturisten
Mit Bleistift gegen Gewehre – Zeichner in Frankreich reagieren auf den Anschlag gegen "Charlie Hebdo". Eine stille Videobotschaft gegen den Terror.
Mariupol - Autokamera filmt Angriff
NEO MAGAZIN ROYALE: So genial verabschiedet sich Dendemann
Das NEO MAGAZIN ROYALE und Deutschrapper Dendemann gehen künftig getrennte Wege. In der letzten Sendung 2016 hat sich der Rapper aber nochmal gebührend bei Jan Böhmermann und dem Rest der NEO MAGAZIN ROYALE-Crew verabschiedet. Dazu hat Dendemann mit freundlicher Unterstützung zahlreicher namenhafter Gäste den zweiten Teil von "Eine deutsche Rapgeschichte" performt. So kann man sich verabschieden: Tschüss, Dende!