Interview #Corona-Interviews: Antonalla Romeo über die bedrückende Lage in Italien
Interview #Corona-Interviews: Antonalla Romeo über die bedrückende Lage in Italien
Was vermissen Sie am meisten? Was lernen Sie?
In der dbate-Reihe #Corona-Interviews erzählen Menschen, wie sie durch die Krise kommen. Sie berichten von großen und kleinen Sorgen. Fast alle können der Krise auch positive Seiten abgewinnen. Wir sprechen mit prominenten und nicht-prominenten Menschen – via Skype.
Interview mit Antonella Romeo
Antonella Romeo lebt in Turin. Sie erzählt von der immer noch bedrückenden Situation in Norditalien. Die Zahlen werden nur sehr langsam besser und eine neue Reihe von Infektionen in Seniorenheimen steht bevor. Keine einfache Situation für die Verlegerin: „Man verkauft gar nichts zur Zeit“. Bücher sind keine lebensnotwendigen Waren und finden derzeit keinen Absatz. Die Unterstützung aus Deutschland bei italienischen Patienten sieht Romeo eher als symbolische Aktion als als effektive Hilfe.
Mit Stephan Lamby spricht Antonella Romeo über positive Nebeneffekte bei der Luftverschmutzung und die Anpassungsfähigkeiten der Menschen.
Veröffentlicht am: 17.04.2020 in Interview
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