Video Brüder Kühn - Zwei Musiker spielen sich frei
Video Brüder Kühn - Zwei Musiker spielen sich frei
„Freiheit ist wenn du keine Extra-Anhängsel hast, wie zum Beispiel Katzen, Köter, Kinder, Kirche…“ Für Joachim Kühn zählt nur das Klavier. Der 1944 in Leipzig geborene Jazz-Musiker trat bereits in jungen Jahren als Konzertpianist auf, unter den Einfluss seines älteren Bruders Rolf Kühn entwickelte er eine Begeisterung für den Jazz. Rolf Kühn ist selbst ein Meister der Klarinette, mit Jazz-Größen wie Benny Goodman und Count Basie stand auf der Bühne. 1929 in Köln geboren, reiste er mit seiner Musik um die Welt. Heute lebt er in Berlin und tritt immer noch auf. Ein Dokumentarfilm von Stephan Lamby bringt das ereignisreiche Leben der zwei deutschen Jazz-Größen ins deutsche Fernsehen.
Zeitreise durch die deutsche Geschichte
„Brüder Kühn – Zwei Musiker spielen sich frei“ ist nicht nur ein Film über Jazz, sondern auch eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte – aus Sicht der beiden Musiker. Er schildert die Anfänge der Kühns als Zirkusfamilie, erzählt von Kriegswirren, Joachims Flucht aus der DDR und den Karrieren der Brüder in den USA und Europa und beobachtet die liebevolle Beziehung zweier Brüder, die ihre menschliche und musikalische Freiheit genießen.“
Die Preview im Berliner Kino Babylon

Der Dokumentarfilm von Stephan Lamby feierte am 3. September im Kino Babylon seine Preview. Anwesend waren der Bundespräsident und Jazz-Liebhaber Frank-Walter Steinmeier, sowie der ZDF-Intendant Thomas Bellut. Sein Fazit am Ende des Abends: „Jeder, der das sieht, geht mal wieder in einen Jazzclub!“ Am Samstag, den 21. September, wird der Film im Fernsehen ausgestrahlt. 3sat zeigt den 90-minütigen Film über die zwei deutschen Jazz-Legenden um 20:15 Uhr. In der Mediathek bleibt er bis zum Ende des Jahres abrufbar: https://www.3sat.de/kultur/musik/brueder-kuehn-lamby-100.html
Veröffentlicht am: 20.09.2019 in Video
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