Schlagwort: 2024
Schwerpunkt: Olympia in Hamburg? Schwerpunkt: Olympia in Hamburg?
Schwerpunkt: Olympia in Hamburg? Schwerpunkt: Olympia in Hamburg?
Kontroverse Diskussion! Was spricht für Olympia 2024 in Hamburg, was dagegen? dbate.de zeigt zwei spannende Streitgespräche und präsentiert die Pro und Contra-Argumente.
– STREITGESPRÄCH: Olympia 2024 in Hamburg? Andreas Dressel (SPD) und Norbert Hackbusch (DIE LINKE) diskutieren.
– STREITGESPRÄCH: Olympia in Hamburg – Ja oder Nein? Ralph Lehnert (Hamburger Sportbund) und Florian Kasiske (NOlmypia) diskutieren.
Veröffentlicht am: 25.11.2015 in Schwerpunkt: Olympia in Hamburg?
Zufällige Auswahl
Rock am Ring: So erlebten Musiker das Chaos
Nachdem Freitagabend über 70 Festivalbesucher durch Blitzeinschläge verletzt wurden und zwei Menschen reanimiert werden mussten – geht das Wetter-Chaos heute nun weiter. Die Veranstalter haben das Festival unterbrochen – ob es weitergeführt wird, ist zur Zeit unklar. Möglicherweise wird Rock am Ring auch nicht, wie geplant, am morgigen Sonntag weitergeführt.
dbate zeigt, wie die Musiker der deutschen Alternativ-Rock-Band Donot das Unwetter erlebten. Sie drehten gerade für ihr Festival-Video, als auch sie vom großen Unwetter überrascht wurden.
Obama in 3D
Kein Maler, sondern Millionen Messungen und ein einzigartiger Scanvorgang halten hier das Gesicht des US-Präsidenten für die Geschichte fest.
Reporter ohne Grenzen: „Pressefreiheit auch in Demokratien bedroht“
Die Lage für Journalisten hat sich weltweite verschlechtert. Pressefreiheit wird weiter eingeschränkt – zunehmend auch in Demokratien. Das kritisiert die Organisation Reporter ohne Grenzen in ihrem Jahresbericht. Deutschland bleibt unverändert auf Platz 16 von 180 Ländern. Doch auch hierzulande seien Journalisten zahlreichen Gefahren ausgesetzt, so der Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland, Christian Mihr, im Interview.
„Salt and Silver“ – die Kochtopf-Surfer
Sachen packen, ein Jahr durch Mittel- und Südamerika reisen, surfen und dann einfach mal ein Hipster-Kochbuch schreiben. Unter dem Namen „Salt and Silver“ bereisten Johannes „Jo“ Riffelmacher und Thmoas „Cozy“ Kosikowski ein Jahr lang die Welt. Dabei haben sich die Hamburger Jungs nicht nur tätowieren lassen, sondern auch mit der amerikanischen Küche angefreundet.
Allein im „Nazidorf“ Jamel – ein Ehepaar leistet Widerstand
Umzingelt von Neonazis: Für Birgit und Horst Lohmeyer ist das Alltag. Das Ehepaar lebt im „Nazidorf“ Jamel (Mecklenburg-Vorpommern), das fast vollkommen von Neonazis bewohnt wird. Im Video sprechen die Lohmeyers über ihr schwieriges Leben in Jamel, Anfeindungen – und erklären, warum sie mit ihrem Musik-Festival „Jamel rockt den Förster“ trotzdem jedes Jahr ein lautes Zeichen gegen Rechts setzen.
Mein Front-Lazarett 2/4: Der tägliche Wahnsinn
Sind die TV-Bilder vom Krieg realistisch? Der Münchner Arzt Boris Bill zeigt ungewohnte Bilder. Er hat vor 20 Jahren im Kroatienkrieg operiert – und gefilmt. Achtung: Verstörende Aufnahmen!
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Was tun gegen „Fake News“? Einfach selbst wahre Nachrichten verbreiten. So dachte sich das zumindest US-Präsident Donald Trump, der sich schon seit Beginn seiner Kandidatur über unfaire Massenmedien beschwert. Jetzt sendet er seine eigene Wahrheit direkt aus dem Trump-Tower.
Ostfriese geht mit Plattdeutsch-Videos viral
„Ich bin ein waschechter Ostfriese. Nur anders verpackt“, so stellt Keno Veith sich selbst gerne vor. Im Internet verbreitet sich aktuell ein Video von Veith, in dem der ostfriesische Landarbeiter seine Trecker-Panne auf einem Maisfeld kommentiert.
Ex-SPIEGEL-Kulturchef Matussek redet bei „Merkel muss weg“-Demo
Bei einer Demonstration unter dem Motto „Merkel muss weg“ am Montagabend in Hamburg ist der ehemalige SPIEGEL- und WELT-Autor Matthias Matussek als Gastredner aufgetreten. Vor 200 Menschen mit teils rechtsextremen Hintergrund skandierte er: „Widerstand“ und „Lügenpresse“.
AfD bis Trump – so instrumentalisieren Populisten den Anschlag in Berlin
Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheid-Platz in Berlin hat die Bundesrepublik schwer erschüttert. Während die Angehörigen um die Opfer trauern, reagiert die europäische Rechte mit Angst schürenden Kommentaren im Netz. Von der AfD bis zu Geert Wilders – die Post und Tweets gegen „Gutmenschen“, Merkel und Flüchtlinge häufen sich einmal mehr. Mit abendländischen Werten hat das nichts mehr zu tun. Hier die Twitter-Reaktionen der Populisten:
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„Kommt her und haltet es 24 Stunden aus“ – Syrer laden AfD nach Ost-Ghouta ein
Syrien sei sicher genug, dass Flüchtlinge dorthin zurückkehren können – so das Fazit der AfD-Abgeordneten, die derzeit das Land besuchen. Die Reise wurde nicht nur von der Bundesregierung scharf kritisiert; Aktivisten aus Syrien fordern mit einem Video die AfD-Politiker auf, statt sich die Schönmalerei des Regimes anzuschauen, zu den Betroffenen im umkämpften Gebiet Ost-Ghouta zu reisen.