Doku Wie ich 2014 Weltmeister wurde 1/5
Doku Wie ich 2014 Weltmeister wurde 1/5
Der ganz andere WM-Film. Die Finalspiele aus Sicht von Fans. Wenn sich deutsche Männer in Südamerika wie Weltmeister fühlen. Teil 1: Auf große Fahrt.
Die Mannschaft von Jogi Löw zieht im Juli 2014 ins Halbfinale der Fußball-WM ein. Da entscheiden zwei Fan-Gruppen aus Deutschland, nach Brasilien zu fliegen. Sie freuen sich auf zwei spannende Finalspiele – außerdem auf Begegnungen mit gegnerischen Fans und Abenteuer am Strand von Copacabana.
Weltmeister 2014: „Das waren die schönsten Tage unseres Lebens.“
Ihre Reise beginnt mit dem Mietwagen nach Belo Horizonte. Im Stadion erleben die deutschen Fans den 7:1-Triumph gegen die Mannschaft Brasiliens. “Das war wie der 11. September“, erinnert sich ein Fan. „Noch Jahre später wird man sich daran erinnern, wo man dieses Spiel gesehen hat.“ Im Anschluss: Fahrt nach Rio de Janeiro, an den Strand von Copacabana, ins Nachtleben. Und dann: das große Finale. Und das rauschhafte Gefühl, selbst Weltmeister geworden zu sein.
Ihre Erlebnisse bei der WM schildern außerdem ein Deutscher, der mit einer Brasilianerin verheiratet ist und in Rio de Janeiro wohnte, ein deutscher Reiseleiter und ein deutscher Student, der sich während der WM in Buenos Aires aufhielt.
Veröffentlicht am: 05.11.2014 in Doku
-
dbateRedaktion
Related Content
Ein Jahr im Stillstand. Ein Jahr Corona.
Das Videotagebuch „Ein Jahr im Stillstand. Ein Jahr Corona.“ zeigt die persönlichen Eindrücke, Gefühle und Gedanken verschiedener Personen im Frühjahr 2020.
ARTE Re: Konflikt unterm Kreuz - Reformdruck in der katholischen Kirche
Was ist schlimm daran, wenn eine Frau Brot und Wein austeilt, Ehen segnet, Kinder tauft? Frauen fordern von der katholischen Kirche Zugang zu geweihten Ämtern.
Unruhen in Uganda - Meine Hoffnung auf mehr Demokratie (Web-Doku)
Seit mehr als drei Jahrzehnten regiert Yoweri Museveni das ostafrikanische Land Uganda. Bei der diesjährigen Wahl fordert ihn Musiker Bobi Wine heraus.
Mit dem Van im Lockdown (Web-Doku)
Corona hält die Welt fest im Griff. Das mussten auch die zwei Globetrotter Patricia Bezzola und Stefan Linder erfahren., die aktuell in Argentinien festsitzen.
Wie tickt Ricarda Lang? - Ein Kurzporträt
Seit einem Jahr ist Ricarda Lang die stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen. Jetzt strebt die 26-jährige Schwäbin das nächste Amt an: Sie kandidiert für die Bundestagswahl 2021. Der Filmemacher Carl Exner hat die junge und ambitionierte Politikerin einen Tag im Berliner Sommer begleitet.
Meine Kunst für Trump (Web-Doku)
Jeff Sonksen hat seine Garage in ein Malstudio umgewandelt und entwirft dort Holzaufsteller von Politikern in Echtgröße. Sein Lieblingsmotiv: Donald Trump.
Mehr Videos aus dem Bereich Doku
Meine Revolution 3/4 - Das Imperium schlägt zurück
Ein Jahr nach dem blutigen Höhepunkt des Maidan-Aufstandes blickt die Welt auf den Aufstand in Kiew zurück. Wie bewerten die Ukrainer die Ereignisse heute? Teil 3 von 4.
Vlogger reagieren auf Donald Trumps Wahlsieg
Donald Trump hat die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Das Netz reagiert geschockt. Und auch berühmte Blogger wie LeFloid und Kyle Krieger haben etwas dazu zu sagen. Von tiefer Trauer bis zu euphorischen Bekundungen zu Trumps Wahlsieg ist alles dabei.
Trailer: Der Kampf um die Brent Spar
Vor 20 Jahren: Greenpeace-Aktivisten besetzen die verlassene Ölplattform Brent Spar. Es folgt ein Kampf mit ungleichen Waffen. Ausschnitte aus einer ARD-Doku (Sendung: 15.6., 23.30).
Mein Kuba - Leben im Sozialismus 2/4
Kuba war mehr als 50 Jahre politisch und wirtschaftlich vom Westen abgeschnitten. Doch jetzt nähern sich die USA und Kuba an, der Besuch von US-Präsident Obama in Havanna ist ein deutliches Zeichen. Kuba steht ein extremer Wandel bevor – nicht nur wirtschaftlich, auch gesellschaftlich. Teil 2: "Trümmer der Revolution"
Meine Flüchtlingshilfe - Videotagebuch aus Ungarn und Österreich
Maria Schütte ist seit Wochen im Einsatz. Erst am Keleti-Bahnhof in Budapest und schließlich im ungarischen Grenzort Röszke. Die Situation am Bahnhof war bereits eine humanitäre Katastrophe – aber die Zustände an der ungarisch-serbischen Grenze waren noch einmal deutlich schärfer. Die Medizin-Studentin schildert ihren 'neuen' Alltag zwischen Schusswunden und Tuberkulose: "Es ist eine Frage der Zeit, bis wir hier die ersten epidemischen Krankheiten haben". Die Wut bei Maria und ihren Kommilitonen ist groß – ebenso die Ratlosigkeit, wie es so weit kommen konnte. Wie gehen die jungen Helfer mit der Situation um?
Mein Front-Lazarett 1/4: Der Einsatz
Sind die TV-Bilder vom Krieg realistisch? Der Münchner Arzt Boris Bill zeigt ungewohnte Bilder. Er hat vor 20 Jahren im Kroatienkrieg operiert - und gefilmt. Achtung: Verstörende Aufnahmen!