Doku Meine Weltreise – mit 50 Euro um die Welt
Doku Meine Weltreise – mit 50 Euro um die Welt
Wer eine Weltreise plant, muss lange sparen. Falsch! Christopher Schacht hat sich mit nur 50 Euro auf den Weg gemacht und war vier Jahre unterwegs. Er hat 45 Länder bereist und dabei kein einziges Flugzeug betreten. Hier ist seine spannende Geschichte.
2013 beschließt Christopher Schacht, einfach mal wieder frei zu sein: „Ich wollte ausbrechen, nicht wissen, was heute ist, was morgen ist.“ Doch anstatt sich seinen Traum mit einem Haufen Geld zu erfüllen, schnappt er sich 50 Euro und zieht einfach los. Im August 2017 kehrt er zurück nach Deutschland – und er war sage und schreibe vier Jahre unterwegs. In 1512 Tagen um die Welt. Braucht man für eine große Weltreise also eigentlich viel weniger, als die meisten denken? „Man könnte es theoretisch auch mit einer Wasserflasche und ein paar Klamotten machen“, witzelt Christopher im dbate-Video.
Vier Jahre Weltreise und eine Begegnung mit Gott
Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse auf der Reise ist spiritueller Natur. Christopher erfährt immer wieder die Kraft Gottes: „Was mich persönlich am meisten geprägt hat, ist mein Glaubenswandel. Ich habe sehr stark zu Gott gefunden“. Ein Grund dafür mag sein, dass der Weltenbummler in den vier Jahren seiner Reise nie ausgeraubt wurde oder mit schweren Krankheiten zu kämpfen hatte. Vor seiner Mega-Reise wollte Christopher noch Informatik studieren. Mittlerweile hat er andere Pläne. Er studiert jetzt Theologie.
Die drei Faktoren einer Weltreise
Kann also jeder – unabhängig von seiner finanziellen Situation – eine Weltreise machen? Dazu sagt Christopher: „Auf jeden Fall muss man ein bisschen über seinen Schatten springen, aus sich herauskommen und auf die Leute zugehen.“ Insbesondere bei drei großen Faktoren, kann man Geld sparen: Unterkunft. Essen. Transport. Wie man dann mit 50 Euro in der Tasche, 45 Ländern bereisen kann, erklärt Christopher im Video.
Mehr Information zu Christopher Schacht findest du hier.
Veröffentlicht am: 02.11.2017 in Doku
Related Videos
Meine Weltreise - Blogger unterwegs
Immer unterwegs, ständig Neues entdecken und den Rest der Welt auf dem eigenen Blog darüber informieren. Das ist das Leben eines Reisebloggers. Dabei bedeutet Reisen lange nicht mehr, nur neue Kulturen kennen zu lernen – vielmehr gleicht es einem Selbstfindungstrip. Was macht mich glücklich? Sind Geld und Erfolg überhaupt wichtig?
Mein Minimalismus – Konsumverweigerung als Lebensstil
Das Videotagebuch zeigt fünf Menschen, die sich einem Lebensstil des Minimalismus verschrieben haben. Alle haben ihr Leben voller Luxusgüter hinter sich gelassen und sich von Dingen wie Elektrizität, Plastik oder Beauty-Produkten verabschiedet. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft, bereut haben sie nichts. Die Entscheidung, den konsumorientierten Lebensstil abzulegen, haben alle Konsumverweigerer aus unterschiedlichen Gründen getroffen. Wie lebt es sich – ohne?
„Salt and Silver“ – die Kochtopf-Surfer
Sachen packen, ein Jahr durch Mittel- und Südamerika reisen, surfen und dann einfach mal ein Hipster-Kochbuch schreiben. Unter dem Namen „Salt and Silver“ bereisten Johannes „Jo“ Riffelmacher und Thmoas „Cozy“ Kosikowski ein Jahr lang die Welt. Dabei haben sich die Hamburger Jungs nicht nur tätowieren lassen, sondern auch mit der amerikanischen Küche angefreundet.
Meike Winnemuth – 12 Städte in 12 Monaten
Meike Winnemuth, Journalistin und Autorin, über Länder-Hopping und falsche Vorurteile.
Mein Motorradtrip durch Laos
In entlegenen Dörfern erleben sie ungewöhnliche Begegnungen mit Einheimischen, tanzen auf fremden Hochzeiten und erschrecken mit ihrem Aussehen einheimische Busfahrer. Sie folgen den Narben des Vietnamkrieges auf dem Ho-Chi-Min-Pfad. Das Gebiet ist von Landminen gezeichnet, die Fahrt durch nicht gekennzeichnete Wege entsprechend aufregend. In der bunten Kulturstadt Luangprabang beobachten die Biker schließlich den Spagat der laotischen Gesellschaft zwichen Tradition und Moderne.
Boliviens Todesstraße (komplett)
erkehrsregeln? Keine. Wenden und Überholen? Kaum möglich. Die Strecke kostete früher jedes Jahr mehr als 200 Menschen das Leben. Am Wegesrand erinnern deshalb unzählige Kreuze an die Verunglückten. Vier deutsche Touristen haben in den letzten Jahren die Todesstraße von Bolivien bewältigt, mit dem Fahrrad oder dem Bus.
Mit dem Fahrrad um die Welt
Sie hat keinen festen Plan, keinen Zeitdruck. Heike Pirngruber ist ist mit dem Fahrrad auf Weltreise - von Deutschland in Richtung Australien. Nach 27.000 Kilometern ist sie wieder in China angekommen.
Mehr Videos aus dem Bereich Doku
Barschel - das Rätsel (kompletter Film)
Es war eine der Aufsehen erregendsten Polit-Affären im Nachkriegsdeutschland: CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel stand im Verdacht, seinen SPD-Herausforderer Björn Engholm mit schmutzigen Tricks im Landtagswahlkampf von Schleswig-Holstein verunglimpft zu haben. Am 18. September 1987 gibt Barschel öffentlich sein Ehrenwort, dass diese Vorwürfe haltlos seien. Es hilft nichts, er muss zurücktreten. Einige Tage später wird er in einem Genfer Hotelzimmer tot aufgefunden. Ein Fest für Verschwörungstheoretiker. Mal soll der amerikanische Geheimdienst seine Finger im Spiel gehabt haben, mal der israelische, mal der südafrikanische. Tatsächlich finden sich in Uwe Barsches Leben allerhand Ungereimtheiten, so dass Phantasien über Barsches Tod ins Kraut schießen. Wie konnte der frühere Polit-Star Uwe Barschel so schnell so tief sinken? Und: War Barschel tatsächlich in Waffengeschäfte zwischen Ost und West involviert?
Tanzend um die Welt: Unterwegs mit YouTuber Matt Harding
Die ganze Welt bereisen und damit Geld verdienen? Für Matt Harding ist dieser Traum Realität. Der US-Amerikaner tanzt an den unterschiedlichsten Orten der Welt, filmt sich dabei, stellt es online und verdient mit den YouTube-Klicks ordentlich Geld. Wir haben den YouTube-Star bei seinem "Tanz-Besuch" in Hamburg begleitet.
Roboter auf vier Beinen
Meine Fresse - Gewalt und Politik im Deutschrap 2/2
Trotz des großen Erfolgs, ist Deutschrap immer noch eine Subkultur, die mit gesellschaftlichen Konventionen bricht. „Meine Musik ist sehr aggressiv, aber soll nicht zur Gewalt aufrufen“, sagt der Berliner Untergrund-Rapper "Blokkmonsta" im Videotagebuch. Mit seinem letzten Album „Blokkhaus“ stürmte der Berliner sogar die Top 10 der deutschen Charts. Darf man der Berichterstattung über die vermeintlich „asozialen“ und gewaltverherrlichenden „Gangsterrapper“ also überhaupt Glauben schenken? Oder nutzen „Gangsterrapper“ Provokationen, als bewusstes Stilmittel ihrer Kunst?
Doku: Die Abzocker aus dem World Trade Center
11. September, 9:03 Uhr. Die Menschen, die im Südturm des World Trade Centers arbeiten, haben genau 45 Minuten Zeit. Eine dreiviertel Stunde, um der Katastrophe zu entkommen. Eine dreiviertel Stunde, um sich um Verletzte zu kümmern. Oder, um ein Verbrechen zu begehen.
St. Petersburg: So hat Studentin Julia den Terror erlebt
Die 20-jährige Studentin Julia Markova lebt in St. Petersburg. Nur eine Stunde vor der Bombenexplosion hat sie die Unglücksstelle mit der U-Bahn passiert. Im Video berichtet sie über den Schock und fordert schärfere Sicherheitsmaßnahmen.