Doku Doku: Faszination Tauchen - Mein Leben unter Wasser
Doku Doku: Faszination Tauchen - Mein Leben unter Wasser
Obwohl wir Menschen nicht für das Leben unter Wasser gemacht sind, ist die Unterwasserwelt für viele Menschen ein magischer Ort. Immer mehr Taucher – mit Schnorchel oder Luftflasche bewaffnet – machen sich auf, um weltweit Flora und Fauna in Meeren und Seen zu erkunden. Doch wie gefährlich ist der Sport? Und welche Folgen hat der boomende Tauch-Tourismus für die Umwelt? In der Web-Doku „Faszination Tauchen“ geben Hobby- und Berufstaucher spannende Einblicke in ihr Leben unter Wasser.
Ob in Thailand, der heimischen Ostsee oder als Meerjungfrau im Hallenbad: Tauchen hat viele Facetten und kann ganz unterschiedlich betrieben werden. Das zeigen die Protagonisten des Videotagebuchs „Faszination Tauchen – Mein Leben unter Wasser“. Taucher wie Axel Früh haben sich auf Wrack-Tauchen spezialisiert. Sie beobachten, welchen Einfluss die gesunkenen Überreste unserer Zivilisation auf die Meeresumwelt haben. Andere Taucher wie Katharina Becker haben ihr geliebtes Hobby zum Beruf gemacht und geben am Roten Meer Tauchkurse für Touristen. Oder aber man spezialisiert sich wie die Berlinerin Natalie Grande auf Unterwasser-Stunts und gibt zusätzlich noch „Meerjungfrau-Kurse“ in Schwimmbädern.
Wie gefährlich ist Tauchen für Mensch und Umwelt?
In der Web-Doku berichten sechs Taucher und Taucherinnen von ihrem Leben unter Wasser und zeigen ihre beeindruckenden Unterwasser-Aufnahmen. Sie sprechen aber auch offen über die Gefahren des Tauchens, ihre ersten Taucherfahrungen und darüber, welche Folgen der zunehmende Tauch-Tourismus für die Umwelt im In- und Ausland hat und haben wird.
Die Protagonisten der Doku:
Natalie Grande ist Stuntfrau und lebt in Berlin. Sie hat sich auf Unterwasser-Stunts spezialisiert und arbeitet derzeit vor allem als Meerjungfrau. In ihrer „Meerjungfrau Apnoe Akademie“ (Apnoe = Tauchgang mit nur einem Atemzug) gibt sie Apnoe- und Meerjungfrau-Kurse. Mehr Infos zur Arbeit von Natalie Grande gibt’s hier: http://www.meerjungfrau-live.de/video.html
Katharina Becker war früher in der Unternehmensberatung tätig, entschied sich nach einem Sabbatjahr dafür, ihren Job zu wechseln und das Tauchen zum Beruf zu machen. Die Ausbildung zur Tauchlehrerin hat sie in Ägypten gemacht und dort auch die letzten Jahre mit ihrem Mann gelebt und gearbeitet. Katharina Becker bloggt auf http://www.diverettes.de – hauptsächlich für weibliche Tauch-Fans.
Axel Früh ist Geschäftsführer des Tauchcenters Freiburg. Er taucht seit über 20 Jahren und hat sich auf das technische Tauchen spezialisiert. Er hat mehrere Tausend Tauchgänge bestritten. Sein Ziel ist es, einmal bis auf 100 Meter Tiefe zu tauchen. Mehr Infos zu Axel Frühs Tauchcenter gibt’s hier: http://www.tauchcenter-freiburg.de
Felix Dziekan bloggt auf felixtravelblog.de/tauch-blog.html unter anderem übers Tauchen. Seine Weltreise hat er unter anderem mit Tauchkursen finanziert. Er taucht seit seiner Jugend, kommt aber arbeitsbedingt aktuell eher selten dazu. Deutsche Gewässer reizen Felix Dziekan weniger als internationale.
Torsten Voss bezeichnet sich selbst als „Botschafter der Ostsee“. Auf seinem YouTube-Channel hat er zahlreiche Videos und Fotos aus der Ostsee und deutschen Seen veröffentlicht. Torsten Voss wohnt in Eckernförde und ist Hobbytaucher. Er taucht bei allen Witterungen und Temperaturen. Hier geht’s zum YouTube-Kanal von Torsten Voss: https://www.youtube.com/channel/UC9kjwJOmW6hvuUYQw8rz5AQ/videos
Peter Löseke taucht seit 1993. Er ist viel gereist und hat schon früh begonnen, seine Tauchgänge zu filmen. Mittlerweile besitzt er viel Equipment und Spezialkameras, mit denen er das Tauchen dokumentiert. Mehr Infos zu Peter Löseke und seiner Arbeit gibt’s hier: http://www.pestivideo.de
Veröffentlicht am: 22.03.2017 in Doku
-
Franz
Related Videos
Boliviens Todesstraße (komplett)
erkehrsregeln? Keine. Wenden und Überholen? Kaum möglich. Die Strecke kostete früher jedes Jahr mehr als 200 Menschen das Leben. Am Wegesrand erinnern deshalb unzählige Kreuze an die Verunglückten. Vier deutsche Touristen haben in den letzten Jahren die Todesstraße von Bolivien bewältigt, mit dem Fahrrad oder dem Bus.
„Salt and Silver“ – die Kochtopf-Surfer
Sachen packen, ein Jahr durch Mittel- und Südamerika reisen, surfen und dann einfach mal ein Hipster-Kochbuch schreiben. Unter dem Namen „Salt and Silver“ bereisten Johannes „Jo“ Riffelmacher und Thmoas „Cozy“ Kosikowski ein Jahr lang die Welt. Dabei haben sich die Hamburger Jungs nicht nur tätowieren lassen, sondern auch mit der amerikanischen Küche angefreundet.
Mein Festival - Flucht in fremde Welten
Ob Elektro, Indie-Pop oder Heavy Metal: die Festival-Saison hat begonnen. Hunderttausende tanzen sich zu den Bässen der Musik in den Rausch – trotz vermüllter Campingplätze, verschlammter Zelte und stinkender Dixi-Klos. In "Mein Festival" berichten leidenschaftliche Festivalgänger von der Party ihres Lebens. Der komplette Film.
Das Mount Everest-Problem - Tod im Himalaya
Über 60 tote Bergsteiger in einem Jahr. Warum wird der Himalaya immer wieder zur Todeszone? Ein spannender Film von Expeditionsteilnehmern - gedreht mit Helmkamera und Handy.
Delfin verdreht Kielern den Kopf
Bacardi-Feeling in Norddeutschland: Bei Temperaturen um 30 Grad diskutieren die Norddeutschen, ob sie Palmen anpflanzen sollen. Und dann taucht auch noch ein Delfin in der Kieler Förde auf. Zahlreiche Anwohner haben sich dem Delfin inzwischen schwimmend genähert - und der Gast scheint es zu genießen.
Mein Minimalismus – Konsumverweigerung als Lebensstil
Das Videotagebuch zeigt fünf Menschen, die sich einem Lebensstil des Minimalismus verschrieben haben. Alle haben ihr Leben voller Luxusgüter hinter sich gelassen und sich von Dingen wie Elektrizität, Plastik oder Beauty-Produkten verabschiedet. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft, bereut haben sie nichts. Die Entscheidung, den konsumorientierten Lebensstil abzulegen, haben alle Konsumverweigerer aus unterschiedlichen Gründen getroffen. Wie lebt es sich – ohne?
Mein Motorradtrip durch Laos
In entlegenen Dörfern erleben sie ungewöhnliche Begegnungen mit Einheimischen, tanzen auf fremden Hochzeiten und erschrecken mit ihrem Aussehen einheimische Busfahrer. Sie folgen den Narben des Vietnamkrieges auf dem Ho-Chi-Min-Pfad. Das Gebiet ist von Landminen gezeichnet, die Fahrt durch nicht gekennzeichnete Wege entsprechend aufregend. In der bunten Kulturstadt Luangprabang beobachten die Biker schließlich den Spagat der laotischen Gesellschaft zwichen Tradition und Moderne.
Mehr Videos aus dem Bereich Doku
Meine Stimme für den Brexit
Großbritannien sollte außerhalb der Europäischen Union sein – davon ist Mandy Boylett überzeugt. Seit 2016 singt und tanzt die Britin für den Brexit. Ihr Song „Britain’s Coming Home“ erreichte auf YouTube über 700.000 Klicks. Mit dieser Parodie der englischen Fußball-Hymne „Three Lions (Football’s Coming Home)“ unterstützte Boylett die „Leave“-Kampagne.
Wisch und Weg - Liebe im digitalen Zeitalter
Lieben in Zeiten des Internets? Es klingt so einfach: Online-Dating-Plattformen wie Tinder, Parship oder OkCupid – sie alle versprechen ihren Usern, dass die große Liebe nur einen Klick entfernt ist. Doch wie läuft das Daten im Netz wirklich ab? Mit einem kurzen Wisch-und-Weg werden schneller und unverbindlicher Sex ebenso gesucht wie ernste Beziehungen. Fünf Singles sprechen radikal offen über ihre Erfahrungen zwischen One-Night-Stand, echter Liebe und Enttäuschung.
Flüchtlinge in Seenot - die Retter von Sea-Watch
Harald Höppner kauft einen Kutter, fährt Rettungs-Einsätze auf dem Mittelmeer und rettet einigen tausend Menschen das Leben. Der Unternehmer aus Brandenburg, leistet mit seiner "Sea-Watch"-Crew ganze Arbeit. Ein Videotagebuch über Rettungsaktionen im Mittelmeer.
Gespaltenes Kreuzberg – Deutschtürken vor dem Referendum (Doku)
Im vergangenen Jahr war die türkische Bevölkerung aufgerufen für oder gegen das Präsidialsystem des türkischen Staatsoberhauptes Erdogan zu stimmen. Auch die in Deutschland lebenden Türken waren wahlberechtigt. Viele gaben Erdogan ihre Stimme – doch viele sind auch gegen den Hardliner. Eine Doku über Deutschtürken im Konflikt zwischen Herkunft und Heimatland.
Digital Diary - Mein Körper und ich 2/4
Der Bodybuilder und erfolgreiche YouTuber Mischa Janiec hat ein ebenso klares wie unerreichbares Ziel: durch hartes Training und strikte Ernährung will er den perfekten Körper gestalten. Die YouTuberin Anne Engel hat zwar 160 kg abgenommen, dennoch ist sie noch weit entfernt von ihrem Idealgewicht. Sie will vor allem ein authentisches Vorbild für Übergewichtige sein und mit falschen Vorstellungen vom Abnehmen aufräumen. Ähnlich Beatrix Klimpke: Sie kämpft gegen - aus ihrer Sicht - falsche Schönheitsideale im Internet. Bulimie war ihre ständige Krankheit und ihr Körper sehr lange ihr Feind. Schonungslos berichtet sie von ihren Anfällen, der Sehnsucht dünn zu sein, und von dem harten Weg der Gesundung. Jenny Rosenau ist transsexuell und somit ihm falschen Körper geboren. Auf YouTube teilt sie ihre Transformation zur Frau mit ihren Viewern und berichtet sowohl von negativem Feedback wie von der Angst, als Mann erkannt zu werden.
Mein Minimalismus – Konsumverweigerung als Lebensstil
Das Videotagebuch zeigt fünf Menschen, die sich einem Lebensstil des Minimalismus verschrieben haben. Alle haben ihr Leben voller Luxusgüter hinter sich gelassen und sich von Dingen wie Elektrizität, Plastik oder Beauty-Produkten verabschiedet. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft, bereut haben sie nichts. Die Entscheidung, den konsumorientierten Lebensstil abzulegen, haben alle Konsumverweigerer aus unterschiedlichen Gründen getroffen. Wie lebt es sich – ohne?