Doku Mein Leben als Spiel 4/4 - Gaming und Gewalt
Doku Mein Leben als Spiel 4/4 - Gaming und Gewalt
Gamer, Pro-Gamer, Let´s Play-Gamer – sie alle sind süchtig nach dem „Klick“. Stunde um Stunde spielen und kämpfen sich Männer und Frauen durch virtuelle Welten und digitale Abenteuer. Und einige von ihnen verdienen damit sogar richtig Geld. Der Film „Mein Leben als Spiel“ gibt Einblicke in die verborgene Welt der Gamer. Teil 4: Headshot – Gaming und Gewalt.
Was in den 1970er Jahren mit dem Tischtennis-Videospiel „Pong“ in 2D begann, spielt sich heute in faszinierenden und nahezu real antmutenden 3D-Welten voller Action, Abenteuer und Fun ab. Gespielt wird allein, in Gruppen, am PC oder an der Spielkonsole. Die globale Online-Game-Community umfasst Millionen von männlichen und weiblichen Spielbegeisterten. Einige Berufs-Gamer – die sogenannten Pro-Gramer – sind sogar richtige Superstars geworden, treten auf internationalen Games-Conventions auf und messen sich in Wettkämpfen vor einem Mega-Publikum auf Leinwand.
Bei den sogenannten „Let´s Play“-Videos auf YouTube kommentieren Spieler mehr oder weniger live ihre Spielzüge. Knapp vier Millionen Abonnenten hat der bekannteste deutsche Gamer Erik Range alias „Gronkh“ bereits für seinen kommerziellen YouTube-Kanal gewinnen können. Aber was genau ist daran so faszinierend? Und warum gibt es eigentlich so wenige Frauen in der Szene? Im Videotagebuch „Mein Leben als Spiel – die Welt der Gamer“ stellen sich junge Hobby- und Pro-Gamer diesen Fragen und berichten von ihrem Leben als Spiel. Rumdaddeln war gestern – Let´s Play!
Diverse Aufnahmen für das Videotagebuch stammen von verschiedenen Gamern und Pro-Gamern wie beispielsweise der MTW.
Teil 3 „Zwischen Convention und Küche“
Veröffentlicht am: 10.08.2015 in Doku
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