Interview #Corona-Interviews: Sascha Siebenmorgen aus Barcelona
Interview #Corona-Interviews: Sascha Siebenmorgen aus Barcelona
Die Corona-Pandemie ist die erste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg, die alle Menschen betrifft. Ein Ausnahmezustand von historischem Ausmaß. Die Globalisierung ist zum Stillstand gekommen, die Grenzen sind dicht, Lieferketten gesprengt. Wie verändert Corona unser Leben?
dbate startet die Skype-Reihe #Corona-Interviews. Menschen erzählen, wie sie durch die Krise kommen. Sie berichten von großen und kleinen Sorgen. Und fast alle können der Krise auch positive Seiten abgewinnen. Wir sprechen mit prominenten und nicht-prominenten Menschen, fast alle sind seit Wochen in den eigenen vier Wänden gefangen.
Skype-Interview mit Sascha Siebenmorgen
„Die Strände sind alle geschlossen“. In keinem anderen Land Europas gibt es mehr Corona-Infektionen als in Spanien. Das hat vermutlich mit den zahlreichen Fiestas zu tun, die es Anfang des Jahres noch gab. Sascha Siebenmorgen lebt seit vielen Jahren in der Nähe von Barcelona. Er arbeitet als Deutschlehrer und Musiker. Wegen des Shutdowns kann auch er nur noch online mit Schülern kommunizieren. Sascha Siebenmorgen beobachtet, wie sehr vor allem die spanische Tourismusbranche leidet. Er macht sich Sorgen über die Spätfolgen der Krise. Aber er registriert auch: In der Krise blüht der Humor der Spanier auf.
Veröffentlicht am: 10.04.2020 in Interview
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