Schlagwort: Michel Plenke
VIDEOTAGEBUCH-REIHE: "Das große (Arbeits)Los" VIDEOTAGEBUCH-REIHE: "Das große (Arbeits)Los"
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Zu dem Schwerpunkt „Arbeitslosigkeit in Berlin“ zeigt dbate.de:
– Thomas – vom Unternehmensberater zum Flötenspieler 1/5
– Yolanda – Spanischlehrerin in Berlin 2/5
– Dimitrios – Traum vom Showbusiness 3/5
– Dominik – zwischen Call-Center und Gedichten 4/5
– Teepeeland – die Aussteiger-Kommune 5/5
„Das große (Arbeits-)Los“ ist ein Kooperationsprojekt vom Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) und der Videoplattform dbate.de.
Veröffentlicht am: 30.03.2016 in VIDEOTAGEBUCH-REIHE: "Das große (Arbeits)Los"
Zufällige Auswahl
Meinung Meinung Meinung • Probono Magazin
Wie schnell kann man eine eigene Meinung bilden? Und setzt eine Meinung nicht auch Wissen voraus?
Egal ob Brexit-Vertrag, Feinstaubwerte oder Fußball-Nationalmannschaft – jeder hat zu allem eine Meinung und davon abweichende Meinungen sind grundsätzlich falsch. Wäre die Welt nicht ein bisschen besser, wenn wir anderen ihre Meinung zugestehen, unsere Meinung ab und zu mal ändern oder anpassen und auch öfter mal zugeben: Ich weiß, dass ich nichts weiß?
Nach Todesfahrt von Heidelberg: Polizei schießt auf Tatverdächtigen
Amoklauf? Terroranschlag? Warum raste ein Mann in eine Heidelberger Fußgängerzone?
Die Ermittler rätseln noch immer über das Motiv des 35jährigen Mannes. Die Polizei weist daraufhin, dass der Mann keinen Migrationshintergrund hat. Bei dem Vorfall wurde ein 73jähriger getötet, zwei weitere Passanten wurden verletzt. Nach Polizeiangaben streckte ein Beamter den Tatverdächtigen mit einem Bauchschuss nieder, nachdem er sich geweigert hatte, sein Messer fallen zu lassen.
Mein Leben in der Euro-Krise 1/3
Die Europäische Union steht vor einem Wendepunkt – kann Griechenland Teil der Eurozone bleiben oder droht der Austritt? Sind weitere Sparmaßnahmen noch tragbar oder befindet sich das Land in einer unaufhaltsamen Abwärtsspirale gen Staatsbankrott? Die Dokumentation „Mein Leben in der Euro-Krise – Videotagebuch aus Athen“ gibt einen persönlichen Einblick in die griechische Schuldenkrise. Teil 1: Realitätscheck: Auf den Straßen Athens
Luke – Deutscher Aussteiger in Kanada 6/6
Luke ist am liebsten allein, möglichst weit ab von der Zivilisation. 1997 kauft er sich ein 17 ha großes Waldgrundstück in der kanadischen Wildnis und baut mit einfachsten Mitteln ein ausgeklügeltes Blockhaus. Im Winter arbeitet Luke in Deutschland im Schichtdienst als Altenpfleger und spart möglichst viel Geld. Im Sommer lebt er dann jedes Jahr etwa 4-5 Monate alleine, ohne Telefon, Internet, Computer, Radio/TV. Fünf Stunden dauert die Anreise von Whitehorse, der Hauptstadt Yukons bis zur Pelly Farm, einer ehemaligen Versorgungsstation für Goldgräber. Von hier aus schippert man noch einige Kilometer flussabwärts, denn Lukes Land ist nur per Boot zu erreichen. Im Film spricht der Selfmade-Handwerker offen über sein Leben in der Wildnis. Er erzählt vom abenteuerlichen Hausbau, der Jagd auf wilde Tiere sowie Begegnungen mit unfreundlich gesinnten Indianern oder Bären. Zeit ist am Yukon-River nicht wichtig – Überleben schon. Sollte Luke etwas zustoßen, muss er mit dem Kanu innerhalb von 30 Minuten bei der Pelly Farm sein – andernfalls ist er in Lebensgefahr.
Augenzeugenvideo: Zweite Explosion
Grausame Szenen vor dem Atatürk Flughafen in Istanbul: blutende Menschen liegen auf der Straße, keine Rettungskräfte in Sicht. Dann folgt eine weitere Explosion, Glas splittert, die Opfer schreien, es herrscht Chaos. Ein Augenzeugenvideo.
Dieses Bodypainting schnürt einem die Luft ab
Make-up kann kleine Pickel verdecken, mehr Selbstbewusstsein geben, uns für eine bestimmte Zeit sogar in einen anderen Menschen verwandeln – doch Mirjana, eine Body-Art-Künstlerin aus Serbien, zeigt uns was noch alles möglich ist. Mit Make-up-Farben erschafft die Künstlerin Illusionen, ganze Landschaften auf ihrer Haut.
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So reagiert das Netz auf das Jamaika-Aus
Wie reagiert das Netz auf das Aus der Jamaika-Verhandlungen? Wir haben verschiedene Reaktionen gesammelt – von den verhandelnden Parteien, über die AfD bis zur SPD.
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– Tipp: Hinrichtungen in Saudi-Arabien und beim IS
– Flash: Peitschenhiebe für Blogger Badawi
Tod im Himalaya
Monatelang hatte dbate an einem Film über die Todeszone Mount Everest gearbeitet. Anlass war ein Lawinenunglück, bei dem im Frühjahr 2014 zahlreiche Sherpas starben. Dann kamen vor kurzem über 40 Bergsteiger in einem Schneesturm im Himalaya ums Leben. Das Videotagebuch „Das Mount Everest-Problem“ ist jetzt auf traurige Weise noch aktueller.