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Ab sofort sind ausgewählte Videotagebücher und Interviews von dbate.de auch auf SPIEGEL.TV, dem Web-TV auf SPIEGEL ONLINE, zu sehen.
Neben bekannten Kanälen wie etwa „BBC Exklusiv“ oder „ARD-Exklusiv“ ist jetzt auch dbate.de mit einem eigenen Kanal auf SPIEGEL.TV vertreten. Außerdem kooperiert dbate.de bereits mit WDR, ZDFinfo und dem Websender dctp.tv von Alexander Kluge.
Veröffentlicht am: 04.12.2014 in dbate.de jetzt auch auf SPIEGEL.TV
Zufällige Auswahl
Video zeigt nicht „3. Terrorist“ – dennoch sehenswert
Freier Journalist NICHT Brüsseler Terrorist. Polizei und Medien haben sich getäuscht. dbate zeigt das Video des Reporters erst recht.
Tariks Genderkrise: Depp des Monats
Man nehme: Einen Werbeslogan, einen US-Unternehmer sowie die Alternative für Deutschland, mixe das Gebräu mit einer ordentlichen Portion Tariks Genderkrise und herauskommt eine Deppen-Sause, die sich gewaschen hat. dbate-STAR Tarik Tesfu kürt wieder den Deppen des Monats Juni.
Movember: Bart ab für einen guten Zweck
Die Movember-Bewegung begann 1999 in Australien, viele Länder folgten. Männer wie diese amerikanischen Farmer machen auf etwas Wichtiges aufmerksam.
#Corona-Interviews: Martin Davidson über Corona in Großbritannien
Im Skype-Gespräch erzählt der Brite Martin Davidson, wie Boris Johnson ihm plötzlich sympathisch wurde, und warum die Zahl der Todesfälle in Großbritannien durch einen rechnerischen Trick künstlich klein gehalten wird.
Die TOP 15 Verschwörungstheorien im Netz, Platz 9-7
Was hat Charlie Hebdo mit Uwe Barschel zu tun? Was die geheime Mondbasis der Nazis mit 9/11? Hinter allen stecken die CIA, der Mossad und die Russen. Irgendwie. Eine ganz andere Rankingshow.
„Ya-Man“: Jamaika gibt’s schon lange in Berlin
Seit der letzten Bundestagswahl ist Jamaika in aller Munde. Zugegeben geht es dabei weniger um den Inselstaat, als um die neue Bundesregierung. Die Jamaikanerin Barbara Saltmann hat mit ihrem Karibik-Restaurant „Ya-Man“ ein Stück Jamaika nach Berlin-Moabit gebracht.
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„Drecksloch“: Künstler projiziert „Poop“-Emojis auf Trump Hotel
Der Multimedia-Künstler Robin Bell ließ über dem Eingang zum Trump Hotel in Washington DC verschiedene Anti-Trump Projektionen laufen. Darunter bezeichnete er den US-Präsident als Nazi-Unterstützer, Rassist und sein Hotel als „Drecksloch“. Donald Trump wird vorgeworfen so vor kurzem die Herkunftsländer von Flüchtlingen genannt zu haben.
Schwerpunkt: „Körperkult im Netz“
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Debating Society auf dbate.de
dbate.de wird künftig aktuelle Diskussionen der Debating Society an der Business and Information Technology School in Iserlohn zeigen. Die Debatten funktionieren nach festen Regeln.
Hashtag-Aktion nach Nazi-Aufmarsch: Ein Herz für Chemnitz
Zahlreiche Twitter-Reaktionen gab es auf die rechte Hetze in Chemnitz der vergangenen zwei Tage. Von Kritik an den Medien bis zu besorgter Anteilnahme. Darunter auch zwei Hashtags, die zum Aufstehen gegen Rechts bewegen sollen und Solidarität für die Gegendemonstranten in Chemnitz fordern.