Video Mexiko City: Explosion auf Pyrotechnikmarkt
Video Mexiko City: Explosion auf Pyrotechnikmarkt
Auf einem Markt für Pyrotechnik in der Nähe von Mexiko City ist es zu einer Explosion gekommen. Dabei wurden 29 Besucher getötet und Dutzende verletzt. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Der Markt für Pyrotechnik befindet sich im Norden von Mexiko City in der Ortschaft Tultepec. Wie es zu dem Unfall kam ist unklar. Die Explosion vom Dienstag riss 29 Menschen mit sich in den Tod, mehere Menschen wurden verletzt. Eine große Rauchwolke stieg danach über der Ortschaft auf.
Präsident Enrique Peña Nieto nimmt Anteil
„Mein Beileid für die Familien jener, die bei diesem Unglück ihr Leben verloren haben. Den Verletzten wünsche ich eine baldige Besserung.“, postete Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto am Dienstagabend auf Twitter. Bereits im Jahr 2005 und 2006 ist es zu schweren Explosionen und Bränden auf dem Markt gekommen.
Die rund 300 Händler, die dort Raketen, Böller und Feuerwerke verkaufen, machen nach Angaben der Verwaltung rund 80 Prozent der gesamten Einnahmen für Feuerwerkskörper in Mexiko aus. Feuerwerke werden in Mexiko das ganze Jahr über abgebrannt, besonders zu religiösen Festen, am Nationalfeiertag im September und rund um Weihnachten.
Veröffentlicht am: 21.12.2016 in Video
Related Videos
Gangsta-Rap aus Mexiko
Narcocorridos - das sind mexikanische Drogenballaden. Die Lieder klingen fröhlich, doch ihr Inhalt ist böse. Die Sänger verherrlichen darin den Lebensstill der Drogenbosse - Mord, Drogengeschäfte, Geld und Macht.
Massendemos in Mexiko
Immer noch werden in Mexiko über 40 Studenten vermisst. Tausende haben deshalb für mehr Transparenz und Aufklärung protestiert.
Interview: "Kandidaten in Mexiko wurden umgebracht"
Am 7. Juni wird in Mexiko gewählt. Salazar, Senator im mexikanischen Parlament, erklärt er wie gefährlich politisches Engagement sein kann und inwieweit die Wahlen tatsächlich etwas ändern können.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
Kein Flüchtlingsparadies, nirgends!
Was für einen Wandel hat das Image der Deutschen in den letzten Tagen und Wochen erfahren. Eben waren wir noch die steifen, miesepetrigen Perfektionisten; nun sind wir eine offenherzige, weltoffene Willkommensgesellschaft mit „grenzenloser“ Hilfsbereitschaft.
Wenn Pixel gegen die Welt kämpfen
Unzählige Pixel brechen aus einem alten Fernseher aus und verbreiten sich rasend über New York. Plötzlich frisst Pac-Man die Metro, Donkey Kong wirft Fässer vom Empire State Building und die jedermann bekannten Tetris-Klötze machen Gebäude-Etagen kaputt, wenn sie eine Reihe geformt haben.
Obama zu Terror in Paris
US-Präsident: "Dies ist ein Angriff nicht nur auf Paris. Die ist ein Angriff auf die Menschheit!"
Hamburg: So verfolgten Passanten den Attentäter
Nach dem Messerattentat von Hamburg-Barmbek: Augenzeugenvideo zeigt die Reaktion von Passanten. Noch ist nicht allzu viel bekannt über das Attentat von Freitagnachmittag. Das Wichtigste: Ein Mensch wurde getötet, mehrere Personen wurden verletzt. Der Täter soll Kontakte in die islamistische Szene gehabt haben. Und: Passanten haben den Täter verfolgt, ihn mit Stühlen und einer Stange beworfen bzw. geschlagen.
"Deutschland bleibt Deutschland" - Merkel spricht im Bundestag
Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich heute in der Generaldebatte im Bundestag in einer 25-minütigen Rede unter anderem zur Flüchtlingspolitik, zur Lage in der Türkei, der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern mit ihren verlustreichen Werten für die CDU und zu den Herausforderungen in Deutschland.
In der Kritik: Polizei stoppt Welcome to Hell-Demo
Aufgrund von massiven Ausschreitungen wurde die autonome Anti-G20 Demonstration am Donnerstag von der Polizei gestoppt. Hunderte vermummte Personen hatten sich unter die Demonstranten gemischt. Daraufhin wurde die Demonstration schon um kurz nach 19:00 Uhr gestoppt – gerade mal nach 200 Metern. Dabei setzten Polizisten Wasserwerfer und Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Es gab meherer Verletzte auf beiden Seiten. Und eine anhaltende Diskussion, von welcher Seite die Eskalation ausging.