Schlagwort: Mount Everest
Tod im Himalaya Tod im Himalaya
Tod im Himalaya Tod im Himalaya
Monatelang hatte dbate an einem Film über die Todeszone Mount Everest gearbeitet. Anlass war ein Lawinenunglück, bei dem im Frühjahr 2014 zahlreiche Sherpas starben. Dann kamen vor kurzem über 40 Bergsteiger in einem Schneesturm im Himalaya ums Leben. Das Videotagebuch „Das Mount Everest-Problem“ ist jetzt auf traurige Weise noch aktueller.
Veröffentlicht am: 05.11.2014 in Tod im Himalaya
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Neues Beginner-Video: Geballte Ladung Prominenz
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Leipzig: Krawall statt Advent
Jagdszenen in Sachsen: Rechtsextreme ziehen pöbelnd durch die Straßen, Linke stellen sich entgegen, die Polizei verliert die Kontrolle
Intersexuell Online – Mein Leben zwischen den Geschlechtern
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SSC Neapel-Fans gegen Rassismus
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Attentat in Las Vegas: Polizei veröffentlicht Bodycam-Aufnahmen
Attentat in Las Vegas: Die Polizei hat Videomaterial von Body-Cams aus der Nacht des Massakers veröffentlicht. Während des Polizeieinsatzes hatten mehrere Beamte die Geschehnisse der Nacht mit ihren Body-Cams aufgezeichnet.
Augenzeugenbericht: „Über mir flogen Geschosse“ – Flucht aus Afghanistan
Fällt Kunduz in die Hände der Taliban? Mittlerweile soll die Stadt wieder unter der Kontrolle der Regierungsarmee sein. Doch Ende September wurden die afghanischen Soldaten geradezu überrumpelt, als radikalislamische Taliban-Kämpfer Kunduz überrannten. Für Sybille Schnehage, die seit über 20 Jahren in Afghanistan als Entwicklungshelferin arbeitet, sind Gefechte rund um die Stadt eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch am 28. September war alles anders. „Die Gefechte wurden immer heftiger. Direkt über meinem Kopf flogen Geschütze“, sagt die 65-Jährige. Im Skype-Talk spricht sie über das Chaos in Afghanistan und kritisiert die Internationale Gemeinschaft.
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Es ist der längste Shutdown der US-Geschichte: Seit dem 22. Dezember 2018 ist der US-amerikanische Haushalt eingefroren, Hunderttausende Staatsangestellte bekommen seitdem kein Gehalt mehr und wurden entweder in einen unbezahlten Zwangsurlaub geschickt oder müssen ohne Bezahlung weiterarbeiten.
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