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Schwerpunkt: Gewalt und Politik im Deutschrap Schwerpunkt: Gewalt und Politik im Deutschrap
Schwerpunkt: Gewalt und Politik im Deutschrap Schwerpunkt: Gewalt und Politik im Deutschrap
Immer nur „Bitches“ und „Money“? Nein. Da geht es um mehr. Bei Jugendlichen ist Deutschrap beliebt. Doch nicht alleine die Musik, auch Themen und Texte kommen gut an. Von aggressiv über politisch bis einfühlsam: Wir führen durch die Welt des Deutschrap.
Zum Schwerpunkt „Gewalt und Politik im Deutschrap“ zeigt dbate.de:
– VIDEOTAGEBUCH: Meine Fresse – Gewalt und Politik im Deutschrap
– SKYPE-TALK mit DENYO (Absolute Beginner) über Digitalisierung, Erfolg und Hip Hop-Depressionen
– SKYPE-TALK mit Rapper Blumio über „Rap da News“, Nazis und Kapitalismus
– SKYPE-TALK mit der „Antilopen Gang“ über Beate Zschäpe, Homophobie und Politik
Veröffentlicht am: 13.11.2015 in Schwerpunkt: Gewalt und Politik im Deutschrap
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IfW-Chef Snower über soziale Ungleichheit und Populismus
IfW-Chef Professor Dennis Snower nimmt dieses Jahr selbst am World Economic Forum in Davos teil. Im Interview spricht der renommierte Wirtschaftsexperte über das World Economic Forum im Zeichen des Brexit-Votums, die veränderte Weltwirtschaft unter Donald Trump und die Frage, warum die Schere zwischen Arm und Reich weltweit immer weiter aufgeht.
#Corona-Interviews: Wolfgang Brög über die Lage in Brasilien
Wolfgang Brög lebt im Bundesstaat Amazonas, eine besonders von der Corona-Pandemie betroffene Region Brasiliens.
Mein Leben in Donezk – zwei Frauen filmen Kriegsspuren
Wie lebt man zurzeit in Donezk? Wenn die Stadt monatelang beschossen wird. Zwei Frauen dokumentieren die Spuren der Bombardierung ihrer Nachbarschaft mit der Kamera. Sie zeigen zerstörte Häuser und verunsicherte Menschen.
Snapchat-Video aus „Pulse-Club“: Erst Party, dann Schüsse
Dieses Snapchat-Video von Amanda Alvear soll die Situation kurz vor den Schüssen im Nachtclub „Pulse“ in Orlando zeigen. Zunächst sind Party-Aufnahmen zu sehen, am Ende des Videos hört man im Hintergrund laute Schüsse. Amanda Alvear, die Filmerin dieses Videos soll bei dem Attentat am Sonntagmorgen ebenfalls erschossen worden sein.
„Worldwide Berlin“ – Kanada 2/4
Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. In Berlin kann man Gold finden – in Berlin Guinea. Berlin ist Ruhe – in Bolivien, mit 1000 Lamas und 10 Menschen. Es gibt weltweit mehr als 100 Orte mit diesem Namen. In einem einmaligen Crossmedia-Projekt verbindet sich die deutsche Hauptstadt mit den Berlins der Welt. Kanada 2/4:
China: Über den Dächern von Shenzhen
Roofing, Free-Climbing oder Ninja – wie auch immer man es bezeichnet: Es bleibt ein Hobby der ganz ausgefallenen Sorte. Die Jungs im Video stehen auf Weitblick und riskieren dafür sogar einen Sturz aus 400 Meter Höhe.
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Nach der „America First“-Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump antworteten erst die Niederlande mit einem witzigen Vorstellungsvideo, in dem sie Trump in seinen eigenen Worten begrüßen und für „The Netherlands Second“ warben. Das Video entwickelte sich zu einem viralen Internethit, der millionenfach geklickt wurde. Nun ziehen auch andere europäische Länder nach und bewerben auf ironische Art und Weise ihr Land bei Trump als zweitwichtigsten Staat der Welt.
Schwerpunkt: Reisen
– Videotagebuch: Mein Motorradtrip durch Laos
– Skype-Talk: 12 Städte in 12 Monaten
– Skype-Talk: Mit dem Fahrrad um die Welt
– Videotagebuch: Das Mount Everest-Problem
– Skype-Talk mit Reisebloggern „ErSieWeltreise“
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Von Instagram bis Twitter: Unter #MeToo teilen aktuell immer mehr Frauen ihre Erfahrungen zu sexueller Belästigung und sexuellem Missbrauch. Eine Auswahl.
Trump beim Papst: Die besten Netz-Reaktionen
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Ab sofort sind ausgewählte Videotagebücher und Interviews von dbate.de auch auf SPIEGEL.TV, dem Web-TV auf SPIEGEL ONLINE, zu sehen.
Das falsche Leben der Petra Hinz, MdB
So sieht ein gefälschter Lebenslauf aus: „1984 Abitur, 1985 bis 1995 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Abschluss erstes und zweites Staatsexamen“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz aus Essen hat zugegeben, weite Teile ihrer Vita erfunden zu haben. Anders als bislang behauptet, hat sie demnach nicht Abitur gemacht, nicht Jura studiert und keine Staatsexamen gemacht. Die Angaben von Hinz hatten die „WAZ“ und die „NRZ“ hinterfragt.