Schlagwort: Hardcore-Gamer
Hardcore-Gamer, Netzpolitik, Krieg gegen Kurden, CSD Hardcore-Gamer, Netzpolitik, Krieg gegen Kurden, CSD
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Diese Woche u.a. auf www.dbate.de:
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Leben als Spiel – die Welt der Gamer
– SKYPE-TALK mit Andre Meister (netzpolitik.org): „Haben nur unsere Pflicht getan“
– SKYPE-TALK mit Kurden-Aktivist Rohat Geran: „Kurden-Staat für Türkei gefährlicher als IS“
Veröffentlicht am: 05.08.2015 in Hardcore-Gamer, Netzpolitik, Krieg gegen Kurden, CSD
Zufällige Auswahl
Uran-Mine vor der Haustür – Streit um Spaniens Salamanca-Projekt (Doku)
In der westspanischen Region Salamanca soll Europas größte Uranmine entstehen: ein offener Tagebau mit Verarbeitungsanlage – mitten in einem Naturschutzgebiet. Das Projekt spaltet die Gemeinden. Während die einen Schäden für Gesundheit und Umwelt fürchten, hoffen die anderen auf Arbeitsplätze und den lang erhofften Aufschwung auf dem strukturschwachen Land.
Shitstorms – auch schon mal im Netz „gehated“?
Fiese Kommentare, die weit unter die Gürtellinie reichen, gibt´s im Netz überall. Ob Facebook, YouTube oder Instagram – es gibt kaum Unterschiede. Doch was genau war nochmal ein Shitstorm? Und wer lässt da eigentlich im Netz so seinen Dampf ab? dbate.de hat sich für euch umgehört. Anonymität und fehlende Sanktionen lassen Shitstorms erst möglich werden. Die Nutzer der „sozialen“ Netzwerke fühlen sich hinter Ihrem Bildschirm sicher. Aber wer oder was peitscht die Stimmung im Internet auf? Und kann man sich überhauptgegen einen Shitstorm wehren?
Alpen in Gefahr – Der Klimawandel in den Schweizer Bergen
Der Temperaturanstieg in den Schweizer Alpen zwingt die Menschen zu einem rasanten Wandel. Während die einen an spektakulären Pisten-Projekten arbeiten, kämpfen andere mit den Folgen schmelzender Gletscher und gewaltiger Bergstürze, die ihre Existenzgrundlage bedrohen.
„Worldwide Berlin“ – Ohio 2/4
Sie dachten, Sie kennen Berlin. Sie werden sich wundern. Ohio 2/4 (mehr unter www.worldwideberlin.de). Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. […]
Mein Kopftuch – Muslimas auf YouTube
Wenige Debatten werden in Deutschland so kontrovers und emotional geführt wie die Kopftuch-Debatte. Feministen, Bürgerrechtler oder Gläubige – alle meinen mit reden zu müssen. Vom Stammtisch bis zur Politik hat fast jeder eine Meinung dazu. Doch was denken Muslimas selbst über die Diskussion um das Kopftuch?
Terror-Selfies – ohne Worte!
Bei der Geiselübernahme in Sydney haben Passanten Selfies gepostet – und Kritik geerntet.
Weitere dbate Artikel
#EheFürAlle: Das sagen Kritiker und Befürworter im Netz
Überraschend rückte Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihrer bisherigen Position ab und gab nun die Abstimmmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag frei. Auf Twitter und Facebook kam es dadurch zu vielfältigen Reaktionen.
Schwerpunkt: Blockupy EZB
– Skype-Talk: „Die EZB ist vom Retter zum Monster geworden“
– Skype-Talk: „Troika ist nicht demokratisch legitimiert“
– Flash: EZB-Eröffnungsfeier: Rede von Mario Draghi
– Flash: Frankfurt im Ausnahmezustand
Metal-Sänger rastet bei Auftritt wegen Grapscher aus
Auf dem Lowland Festival in den Niederlanden hat „Architects“-Sänger Sam Carter ein starkes Statement gegen sexuelle Belästigung gesetzt. Als er sah, wie eine Crowdsurferin von einem Konzertbesucher begrapscht wurde, fand er mehr als deutliche Worte. Er kommentierte den Vorfall von der Bühne unter anderem mit: „Das ist nicht dein scheiß Körper!“
Schwerpunkt: Festival-Fieber
– VIDEOTAGEBUCH: Mein Festival
– FLASH: 83-Jähriger wagt Elektro-Tänzchen
– FLASH: Verwüstung nach „Hurricane“-Festival
Wie umgehen mit Enthauptungsvideos?
Erneut wird im Internet die Enthauptung einer Geisel durch IS-Terroristen gezeigt. Das Opfer: Der 26jährige Amerikaner Peter Kassig. Und erneut stellt sich Medien die Frage: Wie sollen sie über die Enthauptung berichten?
Die Europawahl aus Sicht des Internets
Bis zum 26. Mai wurde in Europa gewählt. Alle 28 Länder (inklusive des Vereinigten Königreichs, trotz Brexit-Referendums) stimmten ab, um das europäische Parlament für die nächsten 5 Jahre zu bestimmen.