Schlagwort: Abwasserkanal
Video London: Gigantischer Fettberg verstopft Kanalisation
Video London: Gigantischer Fettberg verstopft Kanalisation
Das ist einfach eklig! Ein riesiger Fettberg blockiert aktuell einen Abwasserkanal in London. Der Fettklumpen besteht hauptsächlich aus Hygieneartikeln und hartem Kochfett und soll so schwer wie zehn (!) Doppeldeckerbusse sein. Diese Videoaufnahmen aus der Kanalisation zeigen das fettige Ungetüm.
Our version of a walking tour of London: see for yourself the monster #Fatberg everyone’s talking about: pic.twitter.com/LNd81wAliO
— Thames Water (@thameswater) 12. September 2017
Das Wasserversorgungsunternehmen Thames Water hat den Fettklumpen bei einer Routineinspektion entdeckt. Der riesige Berg soll rund 250 Meter lang und 130 Tonnen schwer sein. Das entspricht dem Gewicht von zehn Londoner Doppeldeckerbussen. Es wird vermutlich drei Wochen dauern, bis der Klumpen entfernt worden ist. Bislang konnte bereits gut ein Drittel des Berges abgetragen werden.
London: #fatberg wird zum Twitter-Phänomen
Auf Twitter rief Thames Water schon zu einem Spitznamen auf und macht unter #fatberg auf die Ursachen und Folgen falscher Müllentsorgung aufmerksam. Bei einer Umfrage gewann der Name „Fatty McFatberg“ nur knapp vor „Fat the Ripper“.
You came up with some great suggestions to help us name the Whitechapel #fatberg Vote for your favourite below:
— Thames Water (@thameswater) 18. September 2017
Zweite Chance für den Fettberg
Das Londoner Stadtmuseum soll schon Interesse an dem Fettberg gezeigt haben. Man wolle den Klumpen gerne als Ausstellungsstück präsentieren. Thames Water teilte allerdings nun mit, dass der riesige Berg nun in umweltfreundlichen Diesel umgewandelt werden soll. Aus dem Fettberg können insgesamt 10.000 Liter Biodiesel entstehen. Damit erfüllt das eklige Ungetüm dann zumindest noch einen guten Zweck.
Veröffentlicht am: 22.09.2017 in Video
Zufällige Auswahl
Nach dem TV-Duell: Merkel gegen Schulz – Wer hat gewonnen?
Wird Martin Schulz (SPD) unser neuer Bundeskanzler oder kann Angela Merkel (CDU) ihren Posten verteidigen? Die beiden Spitzenkandidaten haben ihre Positionen beim TV-Duell deutlich gemacht. Aber wer hat jetzt die Nase vorn? dbate war live vor Ort im Pressezentrum in Berlin.
Plötzliche Wendung: Donald Trump lobt Ted Cruz
Das politische Establishment in den USA steht Kopf: Donald Trump startete als krasser Außenseiter ins Rennen ums Weiße Haus. Nun ist er der Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Das Video zeigt, wie er die Familie des ihm unterlegenden Kandidaten Ted Cruz preist, obwohl er sie kurz zuvor mit einer Schmierenkampagne überzogen hat.
John Oliver zur US-Wahl: The Upcoming Vote
Ein letztes Mal vor den US-Wahlen kommentiert John Oliver auf seine charmant britische Art den Kampf um das Weiße Haus. Sowohl Clinton als auch Trump bekommen dabei ihr Fett weg.
Blackfacing in den Niederlanden: der „Zwarte Piet“ ist wieder da
In der Weihnachts- und Adventszeit gehört er in den Niederlanden und Belgien zur Tradition: der Zwarte Piet. Die Figur, ein Helfer des Nikolaus, wird wie ein afrikanischer Diener aus der Kolonialzeit dargestellt und bedient sich hierbei gängiger rassistischer Klischees. Pünktlich zum Nikolaus stellen sich die Niederländer wieder die Frage: Sollte der Zwarte Piet durch den Chimney Piet ersetzt werden?
„Worldwide Berlin“ – Bolivien 3/4
Berlin liegt am Meer – in Berlinhafen, Papua-Neuguinea. In Berlin wächst Kaffee – in Berlin, Nicaragua. In Berlin kann man Gold finden – in Berlin Guinea. Berlin ist Ruhe – in Bolivien, mit 1000 Lamas und 10 Menschen. Es gibt weltweit mehr als 100 Orte mit diesem Namen. In einem einmaligen Crossmedia-Projekt verbindet sich die deutsche Hauptstadt mit den Berlins der Welt.
Wohin steuert Nordkorea? Fragen an einen Experten
Nordkorea provoziert am laufenden Band mit neuen Raketentests. Scheinbar unbeeindruckt von Drohungen macht das Regime, was es will. Doch welche Strategie steckt dahinter? Wie hat sich der Konflikt durch Donald Trump verändert? Fragen an Professor Patrick Köllner, Direktor vom GIGA-Institut für Asien-Studien.
Weitere dbate Artikel
AfD bis Trump – so instrumentalisieren Populisten den Anschlag in Berlin
Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheid-Platz in Berlin hat die Bundesrepublik schwer erschüttert. Während die Angehörigen um die Opfer trauern, reagiert die europäische Rechte mit Angst schürenden Kommentaren im Netz. Von der AfD bis zu Geert Wilders – die Post und Tweets gegen „Gutmenschen“, Merkel und Flüchtlinge häufen sich einmal mehr. Mit abendländischen Werten hat das nichts mehr zu tun. Hier die Twitter-Reaktionen der Populisten:
Millionen Fliegen können irren – Scheiße schmeckt scheiße
So ist eben Demokratie – das Volk hat die Macht. Auch die Macht, sich für einen falschen Weg zu entscheiden. Sogar die Macht, einen Politiker zu wählen, der das Volk später als Diktator vergewaltigt (wie die Deutschen 1933). So haben die Briten jetzt mehrheitlich entschieden, die Europäische Union zu verlassen, das größte europäische Friedens-Projekt nach dem Zweiten Weltkrieg. Warum? Weil zu viele Briten offenkundig engstirnig sind, weil der gedankliche Horizont zu vieler an den Küsten ihrer Insel jäh abreißt.
Das hässliche Gesicht Europas – Ein Kommentar
In Zeiten von Terror rückt Europa näher und besinnt sich auf das, was es repräsentiert – Freiheit, Einheit trotz Vielfalt und vor allem Frieden. Denn es ist verstörend genug, dass Menschen, geblendet von Hass, für falsche Ideale morden. Aber Europa hat auch sein hässliches Gesicht.
Neonazi-Festival in Themar: Polizei ermittelt wegen Hitlergruß
Themar: Rund 6.000 Neonazis haben am Samstag (15. Juli) beim größten Rechtsrock-Konzert des Jahres teilgenommen. Nun hat die Thüringer Polizei Ermittlungen gegen mehrere Besucher eingeleitet. Verschiedene Videos, die u.a. auf Twitter kursieren, zeigen offenbar Männer, die ihre Hände mehrmals zum verbotenen „Hitlergruß“ erheben. Außerdem sind „Heil“-Rufe zu hören.
CSU vs. CDU: Das Wettrennen (Ein Kommentar)
Ein Kommentar von Stephan Lamby.
G20-Gipfel: Auch diese schönen Dinge sind in Hamburg passiert
Auch diese Bilder gehören zum G20-Gipfel in Hamburg: Am Samstag konnte man gegen Ende der Demonstration „Grenzenlose Solidarität gegen G20“ auf dem Millerntorplatz berührende Szenen zwischen Demonstranten und Polizisten beobachten.