Schlagwort: 1987
Schwerpunkt: Barschel und andere Verschwörungstheorien Schwerpunkt: Barschel und andere Verschwörungstheorien
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Der Tod von Uwe Barschel gibt nach wie vor Rätsel auf. Wie ist der Politiker 1987 gestorben? War es Mord, Selbstmord oder Sterbehilfe?
Zum Schwerpunkt „Barschel und andere Verschwörungstheorien“ zeigt dbate.de:
– FLASH: Barschel – das Rätsel (kompletter Film)
– INTERVIEW: ex-SPIEGEL-Chefredakteur Erich Böhme über Uwe Barschel: „Es war wohl Selbstmord“
– INTERVIEW: Kronzeuge Reiner Pfeiffer: „Ich war Barschels Mann fürs Grobe“
– INTERVIEW: Hans-Christian Ströbele über die Barschel-Affäre
– FLASH: Die TOP 15 Verschwörungstheorien im Netz
– SKYPE-TALK: Professor Butter über Verschwörungstheorien
Veröffentlicht am: 03.02.2016 in Schwerpunkt: Barschel und andere Verschwörungstheorien
Zufällige Auswahl
Der „deutsche Johnny Cash“: Gunter Gabriel ist tot
Sänger Gunter Gabriel ist im Alter von 75 Jahren in Hannover gestorben. Nach Angaben seines Managements sei Gabriel am 11. Juni auf einer Steintreppe gestürzt. Daraufhin lag der Country-Sänger in einem Krankenhaus. Am Donnerstagnachmittag ist er nun verstorben.
Schwereloser Sprint auf Meeresgrund
So ein Unterwassersprint ist natürlich nicht überall möglich. In Französisch-Polynesien schon.
GER vs. ITA: So emotional kann Elfmeterschießen sein
Ja, so ein Elfmeterschießen ist nichts für schwache Nerven. Die Spieler sind unter größter Anspannung. Und die Nerven der Fans in Deutschland und Italien waren beim historischen Viertelfinale Deutschland vs. Italien der EM 2016 ebenfalls gefordert. Dieses – offensichtlich bearbeitete Video – zeigt die Dramatik des Spiels.
Wer sich die Aufnahmen jedoch genau anschaut, muss sich die Frage stellen: Rastet der Fan wirklich wegen des Elferschießens aus? Oder wurde sein Video von einem enttäuschten Videoblogger nachträglich bearbeitet? So oder so – das Elferschießen war für viele Fans vor allem in Italien tatsächlich zum Ausrasten.
Digital Diary – Mein Krebstagebuch 1/4
Natalie Agustin erhält mit 25 Jahren die Diagnose Brustkrebs – und schaltet nur wenige Minuten später die Kamera an. Eine Kampfansage. Chemotherapie, Haarausfall, Übelkeit und sogar die Entfernung ihrer Brust – Natalie nimmt alles auf. Martin Stolle ist 18 Jahre alt, als er an Leukämie erkrankt. Seine Videos bieten ihm die nötige Ablenkung im Isolationszimmer, auch eine Möglichkeit, mit der Familie zu kommunizieren. Anders bei Luise Ganschor. Sie hat sich für das Bloggen entschieden, als sie erfahren hat, dass ihr Krebs nicht heilbar ist. Sie möchte ihrer Familie und ihren Freunden Videos hinterlassen und ganz persönlich Abschied nehmen. Der erfolgreiche Bratschist Francis Norman erzählt eine ganz andere Geschichte. Vor zehn Jahren hat er seinen Krebs besiegt. Er ist überzeugt: Geholfen hat ihm die Musik und sein Hobby Segelfliegen. Vor kurzem dann ein Rückschlag: Sein bester Freund erhält die Diagnose Leberkrebs – gemeinsam machen sie sich auf eine letzte Reise nach Afrika.
Mit dem Fahrrad um die Welt
Sie hat keinen festen Plan, keinen Zeitdruck. Heike Pirngruber ist ist mit dem Fahrrad auf Weltreise – von Deutschland in Richtung Australien. Nach 27.000 Kilometern ist sie wieder in China angekommen.
„AfD ist kein Ost-Phänomen“ – Politikwissenschaftler Minkenberg
Wie erklärt sich der rasante Aufstieg der AfD? Und was bedeutet dieser für die etablierten Parteien? Steht Deutschland vor einem politischen Wandel? Politikwissenschaftler Prof. Michael Minkenberg, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), beobachtet seit Jahren rechte Parteien in Europa. Interview über den Erfolg der AfD, die Rolle der Medien und die Bundestagswahl 2017.
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Barack Obama wird nach acht Jahren sein Amt als US-Präsident niederlegen. Dazu wird er auch nochmal in Berlin auftreten und sich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel verabschieden. In unserem „Best of Obama“ blicken wir auf lustige Momente seiner Amtszeit zurück und sagen „Goodbye, Mr. President!“.
ESC – gute Idee, schlechte Musik
Allein der Klang: „douze points“. Das klingt weich und verheißungsvoll. Nicht so hart und gebraucht wie „zwölf Punkte“. Diese „douze points“ also, der Kontakt mit einer fremden Sprache, einer anderen Kultur, macht die Veranstaltung zu einer Grenzüberschreitung. Und lässt aus dem politisch so neurotischen Europa für einen Abend die Luft raus. Die Harmlosigkeit des ESC ist der nette Gegenentwurf zum Griechenlandkrise-Türkeibashing-Krimkrieg-Brexit-Europa. Ein Abend lang Frieden in europäischen Wohnzimmern. Prima Sache.
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Emotional: Fans des brasilianischen Erstligisten AF Chapecoense haben sich in ihrem Stadion versammelt, um den toten Spielern ihres verunglückten Teams zu gedenken. Die Fans sangen und verwandelten das Stadion in ein Lichtermeer. Bei einem Flugzeugabsturz in Kolumbien waren insgesamt 71 Menschen – darunter 19 Spieler des Fußballclubs – ums Leben gekommen.
Frankreichs 11. September
– Videotagebuch – „Mein 7.1.“
– Kurzfilm – Charlie Hebdo für „Clowns Sans Frontière“
– Skype-Talks – Nils Minkmar, FAZ-Korrespondent und Mathias Wedel, „Eulenspiegel“