Video Auch Marokko bewirbt sich für #Everysecondcounts
Video Auch Marokko bewirbt sich für #Everysecondcounts
Es könnte eng werden für Europa: Nachdem schon einige europäische Staaten um die Gunst des US-Präsidenten Donald Trump buhlen, bewirbt sich mit Marokko nun auch das erste afrikanische Land um den Platz hinter Amerika. Die Konkurrenz wird also immer größer. Ob das „Morocco Second“-Video den Präsidenten wohl überzeugen kann?
#Everysecondcounts: Marokko
Mit Marokko zieht nun das erste nordafrikanische Land bei der Satire-Kampagne #Everysecondcounts nach und bewirbt sich mit einigen schlagenden Argumenten als zweites Land nach Amerika. Die europäischen Länder kann Trump, nach Meinung der Marokkaner, eigentlich direkt wieder vergessen. Denn durch die vielen Flüchtlinge, die aus Nordafrika nach Europa kommen, wird Europa demnächst sowieso zu Marokko gehören. Also, warum nicht gleich Marokko wählen? Auch die Religion sollte kein Problem darstellen: selbst wenn Trump den Islam nicht besonders zu mögen scheint, kann er sich sicher sein – Marokko hat den besten Islam, versprochen! Und falls Melania ein paar Schminktipps braucht: in Marokko geben Fernsehsender Frauen Tipps, wie sie die Spuren häuslicher Gewalt am besten überschminken können. Ein Traum!
Noch nicht alle Videos gesehen? Hier geht es zu den Videos der europäischen Bewerber.
Veröffentlicht am: 07.02.2017 in Video
Related Videos
#Everysecondcounts: Auch Luxemburg bewirbt sich bei Trump
Und weiter geht's: Nachdem letzte Woche bereits einige europäische Länder das virale Satire-Video aus den Niederlande in ihrem eigenen Stil nachgemacht haben, gibt es jetzt auch eine Version aus Luxemburg. Hier machen die Luxemburger Donald Trump ihr Land besonders durch die hier herrschende Steuerfreiheit schmackhaft.
So witzig stellt sich die Niederlande bei Trump vor
"America first, The Netherlands second" - mit diesem witzigen Satire-Video stellt sich die Niederlande hochoffiziell bei US-Präsident Donald Trump vor.
"America first, Germany second": Böhmermann kopiert Netz-Hit aus Holland
Nach dem viralen Satire-Video, in dem sich die Niederlande bei Donald Trump als Partner vorgestellt hat, hat jetzt auch Jan Böhmermann ein Bewerbungsvideo im gleichen Stil produziert. Im NEO MAGAZIN ROYALE hat der Moderator seine eigene Version des Netz-Hits aus den Niederlanden vorgestellt. Statt "The Netherlands Second" heißt es in dem Video "Germany Second".
Marokko: Staatssender gibt Schminktipps für geschlagene Frauen
Marokko: Der staatliche TV-Sender 2M hat in einem Beitrag gezeigt, wie Frauen blaue Flecken und andere Spuren von häuslicher Gewalt in ihrem Gesicht übermalen können. Ein Riesen-Shitstorm in den Sozialen Meiden und zahlreiche Beschwerden waren die Folge. Das Original-Video soll inzwischen gelöscht worden sein.
Schmink-Tutorial: So geht der Trump-Look
Darüber rätseln Make-Up-Experten schon seit Monaten - wie geht der ultimative Trump-Look? In einem neuen Schmink-Tutorial auf YouTube wird das große Geheimnis nun gelüftet. Mit Cheese-Chips und Taucherbrille könnt Ihr Euch jetzt den charakteristischen Look von Donald Trump zulegen - "Make Your Face Great Again".
"Was Satire darf, entscheidet die Bundeskanzlerin" - Jan Böhmermann live auf Facebook
Auf einmal war er online! Moderator Jan Böhmermann hat sich spontan bei Facebook-Live zu Wort gemeldet und Fragen zur von ihm ausgelösten Staatskrise beantwortet. Dabei fielen Sätze wie "Ich spreche hiermit der Bundeskanzlerin Angela Merkel mein vollstes Vertrauen aus." Außerdem kündigte Böhmermann an, dass Gregor Gysi Gast in der nächsten NEO MAGAZIN ROYALE-Folge sein wird.
Mehr Videos aus dem Bereich Video
Die Ewige Kanzlerin: Merkel will´s nochmal wissen
Sie will es also nochmal wissen: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei der Bundestagswahl 2017 nochmal antreten. Sie habe darüber "sprichwörtlich unendlich viel nachgedacht" und die Entscheidung sei für Merkel "alles andere als trivial" gewesen.
Ist der #varoufake ein #varoufakefake?
"Ceci n'est pas un fake": Neo-Magazin-Moderator Jan Böhmermann behauptet, dass er mit seinem Team das Video des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis bearbeitet und den Stinkefinger hineinmontiert habe. Vergangenen Sonntag hatte Günther Jauch den Politiker in seiner Sendung mit einem Video aus dem Jahre 2013 konfrontiert. Darin sagt Varoufakis mit Blick auf die Eurokrise, dass Berlin die Probleme alleine regeln könne und Griechenland bereits 2010 Deutschland den Stinkefinger hätte zeigen sollen - den er dabei in Richtung Kamera streckte. Varoufakis dementierte sofort und behauptete, dass das Video ein Fake sei.
2 Jahre Pegida: Wo steht die Bewegung heute?
Am Sonntag feiert Pegida ihr zweijähriges Bestehen. Doch „feierlich“ war es in Dresden zuletzt selten. Wie steht es heute um die Protestbewegung? Alexander Schneider (Sächsische Zeitung) und Rechtsextremismus-Experte Toralf Staud über Pegida und rechte Gesinnung in Ostdeutschland.
Schockierendes Drohnen-Video: Das hat "Harvey" in Texas angerichtet
Der heftige Sturm "Harvey" hat weite Teile des US-Bundesstaats Texas überflutet. Mehr als 1.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Es soll Tote geben. Viele werden immer noch vermisst. Die entstandenen Hochwasserschäden sollen im Milliardenbereich liegen. Dieses Drohnen-Video aus Houston zeigt das schockierende Ausmaß der Zerstörung.
Video zeigt dramatische Flucht aus Nordkorea
Ein nordkoreanischer Soldat ist nach Südkorea geflohen. Seine dramatische Flucht, bei der er offenbar mehrfach angeschossen wurde, ist von verschiedenen Überwachungskameras aufgezeichnet worden. Das Uno-Kommando veröffentlichte nun das Videomaterial von dem kritischen Vorfall und wirft Nordkorea vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben.
G20-Randale in Hamburg: Die Polizeivideos
G20-Randale - wie konnte das passieren? Die Hamburger Behörden sprechen von "bislang unbekannten" Gewaltexzessen. Die Polizei beginnt, das Chaos rund um den G20-Gipfel aufzuarbeiten. Bei einer Pressekonferenz präsentierte sie Videos - zum Teil mit Wärmebildkameras aus Helikoptern aufgenommen. Die Bilder zeigen u.a. die Strategie der gewalttätigen Demonstranten.