Interview Hans-Dietrich Genscher über die Wiedervereinigung und Helmut Kohl

Interview Hans-Dietrich Genscher über die Wiedervereinigung und Helmut Kohl

„Eine historische Chance muss man nutzen“

Wie war das Verhältnis zwischen Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher? Wem steht der Verdienst um die Wiedervereinigung Deutschlands zu? 2003 haben Michael Rutz und Stephan Lamby den ehemaligen Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher in seinem Privathaus interviewt. Genscher berichtet im Interview von seiner Beziehung zu Helmut Kohl und seinen persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen auf dem Weg zur Wiedervereinigung. Genscher war der Chef-Vermittler in den Bemühungen um die Deutsche Einheit. Kein anderer deutscher Politiker verkörpert die Wiedervereinigung so sehr, wie der ehemalige Vizekanzler und Bundesvorsitzende der FDP. Er hatte gute private Kontakte zu den Präsidenten und Außenministern in Ost und West. Mit seinem diplomatischen Geschick ermöglichte er die Grundlagen zum Zwei-plus-vier-Vertrag (Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland). Die Wiedervereinigung war für Genscher eine Herzensangelegenheit. Seine flammende Rede am 30. November 1989 auf dem Balkon der Prager Botschaft ist in die Geschichte eingegangen. Dort hatte der FDP-Politiker den geflüchteten DDR-Bürgern im Garten verkündet, dass ihre Ausreise möglich geworden war.

Das Verhältnis von Genscher und Kohl war ein ambivalentes. Politisch als auch persönlich. Knapp zwei Jahrzehnte haben der Christdemokrat und der Liberale gemeinsam deutsche Politik gemacht. Genscher selbst bezeichnet ihr Verhältnis als „freundschaftlich“, aber ist in einer Freundschaft tatsächlich Platz für eine Konkurrenz um das historische Erbe der Wende? Im Interview, das von Stephan Lamby und Michael Rutz für den Film „Helmut Kohl – Ein deutscher Kanzler“ (2004) geführt wurde, spricht der ehemalige Bundesaußenminister über die Vorbereitungen zur Wiedervereinigung, Helmut Kohl und Michail Gorbatschow. Hans-Dietrich Genscher ist in der Nacht zum Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben.

Veröffentlicht am: 01.04.2016 in Interview

  • Am 03.04.2016 von „Tilo Christen“ auf YouTube gepostet:

    Die Deutsche Einheit ist vom Bundesverfassungsgericht schon 1991 als null und nichtig erklärt und verabschiedet worden. Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. April 1991 – BvR 1341/90 – wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:

    Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- Einigungsvertragsgesetz-….unvereinbar und nichtig.

    Hier ist es nachzulesen. http://www.bgbl.de/Xaver/text.xav?bk=Bundesanzeiger_BGBl&start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl191s1215b.pdf%27%5D&wc=1&skin=WC#__Bundesanzeiger_BGBl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl191s1215b.pdf%27%5D__1376388761374

    Link zum PDF-Dokument

    Was bedeutet dies?

    Dem Volk wurde seit 1990 vorgegaukelt, daß es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik eine Vereinigung gab.

    Der Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (a.F – alte Fassung) wurde lt. Einigungsvertrag am 23. 09. 1990 aufgehoben. Somit konnte auch keine DDR dem Grundgesetz der BRD gem. Artikel 23 zum 03. Oktober 1990 beitreten. Die in der Präambel aufgeführten neuen Länder sind erst am 14. Oktober 1990 gegründet worden. Somit war auch ein Beitritt dieser Länder gemäß Art. 23 Grundgesetz (a.F.) nicht möglich.

    Ein rechtswirksamer Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes hat daher bis zum heutigen Zeitpunkt nicht stattgefunden.

    Somit erstreckt sich kein Grundgesetz und keine Gesetze einer Bundesrepublik Deutschland auf das Gebiet der DDR/Mitteldeutschland. Daher sind Behörden einer vorgeblichen BRD nicht befugt, Vorfälle, Ereignisse oder Gegebenheiten, die ausserhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes auf dem Gebiet Mitteldeutschlands stattfinden oder stattgefunden haben, zum Anlaß und zum Gegenstand judikativen Handelns zu machen. Dies bedeutet eine Überschreitung der örtlichen Zuständigkeit und damit einen eklatanten Verstoß gegen den Art 20 Abs. 3 GG.

    Welche Folgen ergeben sich daraus?

    Die Bürger der ehemaligen DDR sind somit keine vermeintlichen Bundesbürger

    Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR/Mitteldeutschland darf kein Recht der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden, dies ergibt sich aus Artikel 20 Abs.3 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden)

    Allen vermeintlichen BRD-Behörden auf dem Gebiet von Mitteldeutschland fehlt jegliche rechtsstaatliche Grundlage zum Handeln

    Somit kann vom Volk Mitteldeutschlands auch keine Bundesregierung gewählt werden!

    Bundesverfassungsgericht – BRD als Rechtsstaat seit 1956 ohne Bestand – Viele Gesetze nichtig !

    Veröffentlicht am 29. Juli 2012 von Sich.-Ing.J.Hensel

    Lug und Betrug am deutschen Volk seit über einem halben Jahrhundert

    BRD als angeblicher Rechtsstaat schon seit 1956 erloschen

    Neues Wahlgesetz nichtig

    Altes Wahlgesetz nichtig

    Über 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen

    Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung

    IM ERIKA und ihre Schergen vom „Bundesverfassungsgericht“ an den Kanthaken genommen ?

    Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider – Ordinarius für Öffentliches Recht – hat als Verfahrensbevollmächtigter für das „Mitglied des Deutschen Bundestages“, Bayer. Staatsminister a.D., Dr. Peter Gauweiler eine Organklage, eine Verfassungsbeschwerde, einen Antrag auf andere Abhilfe, sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung bei dem „Bundesverfassungsgericht“ – betreffend das neue Wahlrecht – eingereicht.

    Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

  • Am 03.04.2016 von „Tilo Christen“ auf YouTube gepostet:

    P.s. Er war einen der Hauptinitiatoren in der Kohl- Mafia warum wir heute keinen Staat und keinen Geltungsbereich (früher Hoheitsgebiet) mehr haben und das es kein vereintes Deutschland gibt !

    Ebenfalls ist Genscher mitverantwortlich das ein Richter heute niemanden mehr verurteilen kann, kein Staatsanwalt eine Anklage erheben darf, Polizisten Angestellte der Fa. POLIZEI sind mit einem Status eines Parkwächters und Gerichtsvollzieher nichts pfänden dürfen weil sie sich der Plünderei strafbar machen und dieses nach geltenden Militärgesetzen mit dem Tot bestraft werden kann.Auch brauch niemand mehr einen Strafzettel bezahlen und Auto fahren kann jeder auch ohne Führerschein. Dafür vielen Dank Genschman, Luzifer freut sich auf dich 🙂

  • Am 10.04.2016 von „SOTHISISDEMOCRACY“ auf YouTube gepostet:

    der inbegriff eines lumps und vaterlandverräters – feige,

    verdruckst, heuchlerisch, schleimig stahl er sich davon, als es für

    helmut schmidt eng wurde, statt mannhaft ihm zur seite zu stehen

    und demokratischen prinzipien treu zu sein. widerlich. er hievte den

    unfähigen kohl an die macht, jener die noch unfähigere merkel und

    jetzt ist deutschland ein unappetitliches desaster aus rassismus

    und klassendünkel, wie man es noch nicht erlebt hat. lüge, hass,

    neid, korruption, dummheit und hirnwäsche bestimmen den alltag. alle

    anderen länder schütteln nur noch den kopf. danke, genscher ! DU HAST

    DAS ALLES IN DIE WEGE GELEITET, DU PFEIFE !!

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